Von der Krise zur Chance – wie KMU sich in der Konjunktur behaupten

Shownotes

Konjunkturflaute, Investitionszurückhaltung, Unsicherheit bei Kunden und Märkten – viele kleine und mittelständische Unternehmen stehen aktuell unter Druck. Doch ist die Krise wirklich nur ein Risiko? Oder kann sie zum Ausgangspunkt für neue Chancen werden? 📝 Schreibt uns eure Fragen oder Erfahrungen zur aktuellen Konjunktur in die Kommentare! 👉 Weitere praxisnahe Impulse für den Mittelstand findet ihr hier: https://l-mobile.com/dokument/whitepaper-digitalisierungsstrategie-fuer-mittelstaendische-produktionsunternehmen/?utmsource=youtube&utmmedium=social&utmcampaign=ytpodcast119vonkrisezu_chance

In dieser Podcastfolge von „Zukunft KMU“ sprechen wir darüber, wie sich KMU in wirtschaftlich schwierigen Zeiten behaupten, strategisch neu ausrichten und sogar gestärkt aus der Krise hervorgehen können.

Gemeinsam mit unserem Gast beleuchten wir die aktuelle Konjunkturlage aus Mittelstands-, Startup- und Investorenperspektive und ordnen ein, welche Reaktionen sinnvoll sind – und welche langfristig gefährlich werden können.

📌 Im Gespräch klären wir unter anderem:

✅ Warum viele KMU in der Krise instinktiv bremsen – und wann genau das zum Problem wird ✅ Welche typischen Fehlreaktionen Unternehmen in konjunkturellen Schwächephasen zeigen ✅ Wie sich Investitions-, Innovations- und Wachstumslogiken in Krisenzeiten verändern ✅ Warum gerade jetzt neue Geschäftsmodelle, Services oder Ausgründungen entstehen können ✅ Wie KMU Fokus, Strategie und Ressourcen richtig priorisieren ✅ Welche Rolle Digitalisierung, Automatisierung und neue Technologien wirklich spielen ✅ Warum Nichtstun oft riskanter ist als gezielte Veränderung

Diese Folge richtet sich an Geschäftsführer:innen, Entscheider:innen und Verantwortliche im Mittelstand, die verstehen wollen, wie sie trotz Konjunkturdruck handlungsfähig bleiben – und aus der Krise eine echte Chance machen können.

ℹ️ Über L-mobile:

L-mobile ist Ihr Digitalisierungspartner für Industrie, Handel und Service. Wir unterstützen kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bei der digitalen Transformation ihrer Prozesse – von Lager und Produktion über Montage und Instandhaltung bis hin zum mobilen Kundenservice. Unsere modularen Softwarelösungen sind an jedes ERP anbindbar und lassen sich flexibel an individuelle Anforderungen anpassen. Ob papierlose Fertigung, mobile Kommissionierung oder Field Service Management: Wir machen Digitalisierung machbar. 📌 Mehr erfahren: https://l-mobile.com/?utmsource=youtube&utmmedium=social&utmcampaign=ytpodcast119vonkrisezu_chance

Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge Zukunft KMU.

00:00:03: Ja, wir sehen aktuell alle, die Wirtschaft schwächelt, die Konjunktur ist auch nicht gerade auf dem Höchststand, den man sich so wünschen würde.

00:00:09: und ich glaube auch Unsicherheit prägt viele Entscheidungen aktuell im Mittelstand, gerade in KMUs.

00:00:14: Ich sag mal alles, was sich um die Themen von Investitionen bis Personal dreht, da ist glaube ich aktuell entweder sehr viel Bewegung drin oder gar keine.

00:00:23: Und sag mal... In diesen Phasen entscheidet sich, glaube ich, am Ende des Tages, welche Unternehmen am Ende noch da sind, welche vorne mitschwimmen und welche vielleicht auch.

00:00:32: am Ende hinten dran bleiben.

00:00:33: Und wie das alles funktioniert und was man da so tun kann und was wir das so für Gedanken haben.

00:00:38: Dafür haben wir uns heute wieder einen spannenden Gast eingeladen.

00:00:40: Der eine oder andere kennt ihn vielleicht noch.

00:00:42: Bei mir ist heute Christoph Haas.

00:00:43: Er ist Geschäftsführer bei Posseel Digital.

00:00:45: Das ist ein Teil der Posseel Gruppe.

00:00:47: Und ich freue mich, dass du heute wieder da bist.

00:00:48: Vielen Dank für die Einladung.

00:00:49: Hat letztmal schon richtig Freude gemacht und von daher hoffe ich, dass ich ein paar Insights aus dem Mittelstand wieder mitbringen kann.

00:00:54: Das glaube ich auf jeden Fall.

00:00:56: Wie immer an der Stelle.

00:00:57: kurz für euch der Hinweis.

00:00:59: Wir haben auch das Video als Video auf YouTube gehostet, schaut da also auch gerne mal vorbei, lasst uns einen Like da, dann freuen wir uns sehr.

00:01:05: Oder natürlich auch ein Abo für unseren Kanal.

00:01:08: Christoph, wie gesagt, ich habe schon gesagt, man kennt dich, du hast schon mal ein bisschen was über dich erzählt.

00:01:12: Aber vielleicht magst du trotzdem noch mal einen kurzen Einblick geben.

00:01:14: Wer bist du?

00:01:14: Was macht Purcell Digital?

00:01:16: Und vielleicht auch, wie hängt es in der Gruppe für euch mit drin?

00:01:19: Sehr, sehr gerne, genau.

00:01:19: Ich bin Christoph.

00:01:20: Ich bin jetzt seit knapp vier Jahren bei Purcell, Purcell Digital.

00:01:23: Ich bin da verantwortlich, Geschäftsführer von Purcell Digital GmbH.

00:01:27: Wir sind ein Geschäftsbereich, eine Beteiligungsholigen der Purcell-Gruppe.

00:01:31: Um das Ganze kurz einzuordnen, Purcell ist eine Unternehmensgruppe, knapp zweieinhalb Jahre alt.

00:01:36: Und wenn wir auch über das Thema heute sprechen, die Besonderheit vor allem mit industrieller Mittelstand, also so richtig das Rückgrat der deutschen Wirtschaft, Maschinenanlagenbau.

00:01:44: Und da wir von der Stiftung getragen werden, haben wir natürlich das Ziel, langfristig Vermögen aufzubauen, zu erhalten, etc.

00:01:51: Besonderheit dahinter ist, wir haben sehr diversifizierte Unternehmensbereiche, mit der Idee dahinter, wenn es konjunkturell mal nicht so gut läuft, dann funktioniert der eine Bereich besser, und der andere baut, zieht dann an.

00:02:01: oder wir haben Edelmetalle mit drin, etc.

00:02:04: Und Postier-Digital ist dafür da, einerseits die Digitaltransformation der Postiergruppe voranzutreiben, das heißt, wir investieren in Digitalfirmen, beteiligen uns an die Arbeit mit den zusammen, ich würde es nicht sagen nur Startups, sondern das sind junge digitale Firmen mit verschiedensten Angeboten.

00:02:18: Und auf der anderen Seite sollen wir natürlich damit auch Geld verdienen und das für die Stiftung langfristigen Ertrag generieren.

00:02:24: Das heißt, wir haben so einen doppelten Hebel.

00:02:26: Einerseits mit der Beteiligung entwickeln wir die Gruppe.

00:02:29: Den Mittelstand und können danach natürlich der Beteiligung auch was Gutes tun.

00:02:33: Und dass die größere Vision beziehungsweise das, was auch mittlerweile immer besser klappt, ist aus dem Mittelstand für den Mittelstand.

00:02:40: Wie kann man so schön neudeutsch sagen, eat your own Dogfood.

00:02:42: Ich glaube, wir können über die Sachen, die ich auch gleich spreche.

00:02:45: Kann ich sehr ehrlich sprechen, weil das machen wir halt tagtäglich bei uns in der Gruppe und das ist halt so ein typisch deutscher industrieller Mittelständler.

00:02:51: Ja, ich wollte gerade sagen, das ist ja auch das Schöne.

00:02:53: Deswegen laden wir dich auch gerne ein, weil du wirklich Insights bieten kannst, die auch relevant für unsere Zielgruppe hier sind.

00:02:58: Ich versuche es, so gut ich kann.

00:02:59: Sehr gut, das machen wir einfach jetzt gleich zusammen.

00:03:01: Du weißt aber, am Anfang gibt es ja immer noch eine kleine persönliche Frage, die gar nichts mit unserem Thema heute zu tun hat.

00:03:06: Und zwar würde ich von dir heute gerne wissen, wenn du jetzt oder heute nach der Folge anfangen solltest ein Buch zu schreiben.

00:03:12: Welches Genre wäre das und worum würde es gehen?

00:03:16: gute frage ich habe vor anfang des jahres ein buch gelesen.

00:03:19: da ging es darum dass ein schriftsteller.

00:03:22: Dargestellt hat reden die er gehalten hat und hat die diese reden waren ich sagen politisch aber die waren was viel auf soziale not etc.

00:03:30: hingewiesen und hatte einfach ein buch als es ist und reden geführt.

00:03:33: das fand ich irgendwie ganz charmant.

00:03:34: Und vielleicht kann man würde ich vielleicht nicht irgendwie so eine biografie oder ähnliches schreiben sondern er zu sagen.

00:03:39: Man fasst vielleicht spannende Gespräche, spannende Diskussion mit Menschen zusammen und versucht, die dann in so ein Band zu packen.

00:03:47: Vielleicht ist das interessant.

00:03:48: Ich glaub, in meinem Job erlebe ich ja viele spannende Menschen und hab interessante Begegnungen, so was wie heute, und dass man das mal zusammenfasst in so eine Art Essay, vielleicht in diese Richtung.

00:03:56: Cool, find ich eine gute Idee.

00:03:57: Solltest du vielleicht mal mitnehmen.

00:03:59: Wenn du jetzt eine Automatisierung hast und Christopher dem Vorgespräch schon ein bisschen verraten, was er gerade alles auch persönlich mit KI macht und so weiter, vielleicht wäre das ja was, vielleicht kann die KI dir helfen, ein Buch zu schreiben.

00:04:08: Definitiv.

00:04:10: Gut, steigen wir ein bisschen tiefer ein.

00:04:12: Wir wollen uns mal ein bisschen anschauen, mit welchen Unsicherheiten KMU aktuell zu kämpfen haben, wo welche Herausforderungen die vielleicht auch stehen gerade, wie gesagt, in Bezug auf die wirtschaftliche Lage.

00:04:21: Gerade beim Thema Aufträge, Investitionen, auch Personal ist natürlich ein Thema, da vielleicht vorab der kleine Spoiler.

00:04:27: Es gibt auf jeden Fall noch eine zweite Folge mit dem Christoph, wo wir das ganze Thema Personal, Bangle, Automatisierung und Co.

00:04:34: nochmal tiefer beleuchten.

00:04:35: Deswegen lassen wir das in der Folge jetzt vielleicht ein bisschen außen vor, dass wir da nochmal tiefer einsteigen in einer anderen Folge.

00:04:41: Aber vielleicht kannst du erst mal generell beleuchten aus deiner Sicht.

00:04:44: Du hast schon gesagt, ihr seid auch ein Mittelständler am Ende des Tages.

00:04:47: Wie nimmst du die aktuelle konjunkturelle Lage war und was hat das für Auswirkungen auch für den Mittelstand?

00:04:53: Also ich glaube, ich bin erstmal in dem Lager drin, nicht immer nur zu meckern und alles ist schlecht, weil das höre ich überall.

00:04:59: Ich finde das immer ganz spannend nächste Woche.

00:05:02: Also wir sind jetzt hier gerade im Anfang des Jahres, wie wir das ja aufzeichnen, ist eine große Konferenz, wo ganz viel industrieller Mittelständler unterwegs sind hier bei euch in der Region auch.

00:05:11: Und letztes Jahr habe ich das wahrgenommen, da war nur Gemeckere und das fand ich irgendwie nicht gut, weil am Ende ... haben wir selber in der Hand, wenn wir über Wettbewerbs ... ... uns Fähigkeit und Leistung sprechen.

00:05:20: Und ich glaube, das ist ein Punkt, ... ... also ich will jetzt auch nicht verschönigen und sagen, ... ... es ist alles gut.

00:05:24: Und das erleben wir ja auch mit unseren Beteiligungen, ... ... weil am Ende sind die ja sozusagen nicht verranden ... ... und wenn die Kunden hustet, dann würde ich sagen, ... ... haben wir Fieber, so kann man es jetzt nicht sagen, aber ... ... ich glaube, dass das viel zu viel ... ... negativer Narrativ verbreitet wird, ... ... über alles ist schlecht.

00:05:42: Ich glaube, dass wir müssen an ... ... strukturellen Herausforderungen arbeiten.

00:05:46: kann ich die große Politik thematik machen und ich glaube das übergeordnete thema ist wettbewerbsfähigkeit und da müssen wir besser werden auch in deutschland und vor allem in unseren mittelständischen unternehmen und uns die frage stellen auch was machen wir eigentlich selber was machen wir machen andere?

00:06:00: und was ich in der vorbereitung von heute das passt eher zu dem anderen thema ist eben genannt das habe ich noch mal eine sache nach recherchiert ob es wirklich stimmt gibt ja ich würde sagen nicht mehr start aber ein tech unternehmen das telegram das kennen ja glaube ich die meisten so ein messenger dienst Ja es richtig im Blick haben hat die eine Unternehmensbewertung von irgendwie dreißig Milliarden also echt hoch.

00:06:20: Und es sind dreißig Entwickler die diese App bauen nicht mehr.

00:06:23: und wenn ich was was was für dich an diesem Beispiel so genial.

00:06:26: Das bedeutet doch irgendwie mit wenig Leuten mit Effizienz und mit anderen Sachen können wir.

00:06:31: Auch sowas machen müssen nicht gleich drei tausend Leute einstellen dafür.

00:06:34: und ich glaube diese Fragestellung wie werden wir Wettbeersfera wie können wir Automatisierung und viele andere Sachen nutzen.

00:06:39: Und das haben wir selber in der Hand müssen es machen.

00:06:42: Wenn nur Einsatz zu diesen auch weltuntergang Stimmung gemacht wird ja wir haben nicht die.

00:06:47: Die krassesten KI Tech Unternehmen und so weiter was wir doch immer noch werden können sind Anwendungs Weltmeister.

00:06:53: vielleicht sind finde ich.

00:06:55: Die die das nachher bauen aber wir können auch Anwendungs Weltmeister werden und in der Industrie und vielen anderen Themen so.

00:07:01: von daher sehe ich das gar nicht so schwarz und.

00:07:04: Ich glaube auch auch sehs bei praktisch bei unseren Beteiligungen.

00:07:08: Dass wir auch noch große Aufträge gewinnen können.

00:07:10: Wenn man den Nutzen nach vorne steht, wenn man sieht, dass das wirklich ein Mehrwert hat, dann können auch die, die die alle in den Nachrichten geschunden werden, die Automotes sind dann auch noch bereit mit einem innovative Projekte zu machen.

00:07:23: Okay, das heißt Worte, die ich jetzt gehört habe, um das nochmal grob zusammenzufassen.

00:07:26: Du sagst, Meckern hilft nicht, lass uns lieber anpacken.

00:07:30: Das ist mal so die Grundaussage.

00:07:31: Wir müssen wettbewerbsfähig bleiben.

00:07:33: Wie schaffen wir das?

00:07:34: Durch Effizienz, durch Automatisierung und am Ende vielleicht auch durch KI-Anwendung, also was du gerade zum Abschluss noch gesagt hast.

00:07:41: Du hast noch ein Wort... Und

00:07:41: diese Frage Make or Buy, die finde ich so wichtig auch.

00:07:45: Auch ein spannender Punkt.

00:07:46: Du hast noch ein Wort nicht explizit genannt, aber das habe ich so unterschwellig rausgehört, war das Thema Unabhängigkeit.

00:07:52: Kurze Unterbrechungen eigener Sache.

00:07:54: Wenn euch die Themen, die wir hier im Podcast besprechen gefallen, dann habe ich noch einen heißen Tipp für euch.

00:07:58: Schaut mal auf unserer Website lmobile.com slash interaktiv vorbei, dort findet ihr noch spannende White Paper, unsere Live-Events oder auch Software-Demos und alles könnt ihr euch jederzeit kostenlos anschauen.

00:08:09: Rund um das Thema Industrievier.nul bleibt ihr so, also absolut auf dem Laufenden.

00:08:12: Ich freue mich, wenn ihr vorbeischaut.

00:08:14: In welchem Kontext siehst du das?

00:08:16: Also geht es darum, dass die Firmen unabhängig vom Wettbewerb sind?

00:08:18: Oder geht es darum, unabhängig von großen Lösungen zu sein?

00:08:21: Oder was ist da dein, das habe ich so ein bisschen ausgehört?

00:08:23: Man ergibt's ja den großen Begriff Digitale Souveränität, der seit Monaten, Jahren jetzt immer stärker wird.

00:08:31: Den halte ich für so, gar nicht so richtig passend, ich will Ihnen sagen, mehr so ein Marketingbegriff.

00:08:36: Ich finde aber, Abhängigkeit, wenn du das Thema ansprichst, Wir sollten uns von keinem abhängig machen.

00:08:41: Sei es ein großer deutscher ERP-Hersteller oder sei es ein großer amerikanische KI-Anwendungsfirma.

00:08:48: Ich glaube der Mittelstand oder viele sollten sich überlegen.

00:08:51: Klar wir wollen keine, wenn wir jetzt von digitaler Abhängigkeit sprechen, komplett diversifizierte Toollandschaft und Systemlandschaft haben.

00:08:57: Aber wir sollten doch schon um sie Frage stellen, ob andere uns einfach Preise diktieren können.

00:09:01: Und das ist dann auch wieder die Frage, was mache ich selber, was mache ich andere oder habe ich auch hybride Strukturen in dem System drin.

00:09:07: Von daher, das ist glaube ich ganz, ganz wichtig, dass man sich diese Frage stellt und das ist auch ein Wettbewerbsthema.

00:09:12: Also ich diskutiere gerade offen und sich mal anguckt, es gibt ja bestimmte große Lösungen, die bei klassischen Unternehmen, sei es in der Produktion, im Office und so, in Anwendung sind, müssen alle diese Lösungen haben oder kann man vielleicht auch zwei Systeme haben, die vielleicht ein bisschen günstiger.

00:09:28: Nicht jeder braucht die hochintellisierten Mail-Programme und braucht ja nicht jeder unbedingt.

00:09:33: Da ein bisschen tiefer zu gucken, wie man da Kosten sparen kann.

00:09:36: Also die Lizenzkosten sind ja wahnsinnig teuer.

00:09:39: Ja, das ist ja das Schöne.

00:09:39: Es gibt heute zwar alles im Abo und da muss ich auf nichts mehr kommenten, aber gleichzeitig werden diese vielen Abos summiert, nachher auch ein ordentlicher Batzen, wenn man nicht aufhört.

00:09:47: Gestern mit einem Unternehmer gesprochen, der sehr viel im KI-Umfeld macht und der hat mir erzählt, dass die mittlerweile, die machen, also nicht fünfmal dreißig vierzig Leute.

00:09:57: Ich glaube, was hat er gesagt, irgendwas bei... ... dreißigtausend Euro pro Monat Software Service Kosten wahnsinnig hohe Summen, weil die natürlich sehr diese ganzen Tools nutzen.

00:10:06: Aber wo man sich halt schon mal die Frage stellen kann, was sind diese Abo-Fallen?

00:10:10: Das wird richtig teuer.

00:10:12: Und werden die auch alle wirklich genutzt, sodass sie auch ihr Geld wert sind.

00:10:15: Ja absolut.

00:10:16: Okay, die Make-Or-Buy-Frage, die würde ich gleich gerne noch mal ein bisschen konkretisieren.

00:10:21: mich würde aber noch generell interessieren, siehst du denn aktuell, dass wir wirklich in einem Krisenherd stecken oder in einem Problem stecken?

00:10:27: oder sagst du ja, man könnte es auch einfach als Chance betrachten?

00:10:30: oder ist es wirklich gerade so eine Zäsur in der aktuellen Wirtschaft wieder?

00:10:34: Ich glaube, wenn man das geopolitisch sich anguckt, dann würde ich sagen, es ist schon eine Zäsur.

00:10:38: Und da ist ja die spannende Frage, wie es sich weiterentwickelt, ob das jetzt nur an der Regierung in Amerika liegt oder ob das danach anders geht.

00:10:43: Aber diese ganzen Systeme, die es ja immer schon gab, die gibt es ja so nicht mehr.

00:10:47: Das heißt, da würde ich auf jeden Fall sagen, hat sich ja was verändert und man wacht ja jeden Morgen auf und guckt, was ist in Amerika passiert.

00:10:52: Das ist ja schon Wahnsinn, wenn man sich nach Davos oder andere Sachen guckt, was da diskutiert wird.

00:10:57: Und was ich daran so schade finde, das lenkt eigentlich von den echten Problemen ab.

00:11:01: Also, das sind halt diese großen geopolitischen Themen, die nerven ja in Anführungsstrichen und man fragt sich, wo muss das sein?

00:11:07: Sollten wir uns nicht lieber mit Sozialreformen und solchen Themen beschäftigen?

00:11:11: Also, ja, ich glaube, wir haben große Herausforderungen in Deutschland.

00:11:14: Ich meine, wenn man im Mittelstand fragt, Energiekosten, Standortfaktoren, da gibt es ja viele Fragestellungen und auch Kosten, die einfach was Wettbewerbsfähigkeit ein Problem ist, sei es Personalkosten und wo man an vielen Sachen genau hingucken muss.

00:11:27: Aber wir kommen ja im Zweifel gar nicht in der Debatte und in der Diskussion dazu, das zu machen, weil wir immer diese großen Schlagzeilen haben.

00:11:34: Und das ist ein Problem, würde ich sagen.

00:11:36: Das heißt, dass die quasi von den Themen, um die wir uns eigentlich kümmern sollten, ablenken, weil wir alle so ein bisschen mit dem Kopf woanders sind, quasi.

00:11:41: Genau.

00:11:42: Und das ist, glaube ich, wir müssen die Hausaufgaben machen.

00:11:44: Die Politik muss die Hausaufgaben machen, aber auch jeder Mittelständler muss die Hausaufgaben machen.

00:11:47: Ich glaube, ich will gar niemanden so nahe treten, aber auch wenn ich bei uns in den Unternehmen eingucke, wir haben manche manchmal schon bei uns Bürokratie.

00:11:54: Ich mich frage, wie kann das sein, dass ein Einkaufsprozess so lange dauert und so komplex ist?

00:12:00: Das ist Wahnsinn.

00:12:00: Und muss

00:12:01: das so sein?

00:12:02: Und muss das so sein?

00:12:02: Das sehen ja auch erlebe ich ja bei unseren Digitalfirmen.

00:12:05: Wenn die quasi an den Dienstleisten, also an den Mittelständlern irgendwas verkaufen oder ein Projekt machen, das kann doch nicht sein, dass das so lange dauert.

00:12:12: Und da würde ich auch mal, also deswegen wieder das selber machen und Wettbewerbsfähigkeit.

00:12:17: Also ja, die Politik hat Hausaufgaben, da läuft ganz viel das nicht gut.

00:12:20: Hundert Prozent d'accord.

00:12:22: Aber bei unseren eigenen Unternehmens sind auch genug Herausforderungen.

00:12:25: Ja, absolut.

00:12:26: Können wir leider auch nicht sagen, dass wir gar keine hätten.

00:12:28: Deswegen absolut verständlich.

00:12:31: Jetzt beobachtet man ja oft in solchen Zeiten bei KMOs, dass dann, ich sag mal, Investitionsstopp verhängt wird oder Kosten irgendwie gespart werden müssen.

00:12:38: Man eher abwartet, als aktiv zu werden.

00:12:42: Ist es für dich erstmal nachvollziehbar oder sagst du, das ist jetzt eigentlich genau das falsche, das genau das solltet ihr jetzt eigentlich nicht

00:12:48: tun?

00:12:48: Ich glaube und das sehe ich auch bei uns, wir müssen hingucken, wo wollen wir investieren?

00:12:51: In welche Bereiche wollen wir investieren?

00:12:53: Wir müssen glaube ich clever investieren.

00:12:56: So gerade bei einem unserer Mittelständler, da wollen wir eher Themen aus Boundary Robotics oder solche Themen.

00:13:02: Aber da macht es ja Sinn auch zu investieren und das wird auch Geld erst mal kosten oder in KI oder Sachen.

00:13:07: Ich glaube, das zahlt sich dann auch aus, aber es muss halt irgendwie sinnig sein und sinnvoll sein.

00:13:12: Ich glaube, die spannende Frage, die wir auch immer wieder diskutieren, wir sprechen ja immer so schön von diesem Wort, ROE, Return on Investment von Engner Investitionen.

00:13:20: Ich glaube, was man aber auch auf der anderen Seite noch fragen sollte, okay, wir haben in der Theorien ROE da, ist der denn auch in der Praxis hebbar?

00:13:27: Was meine ich konkret?

00:13:29: Nur weil ich irgendwie jetzt diese digitale Tool oder was auch immer eingeführt habe.

00:13:34: heißt es ja nicht, dass ich jetzt die Hälfte meiner Mannschaft gehen lassen kann.

00:13:37: Das kann ich ja gar nicht, arbeitsrechtlich und und und.

00:13:39: Also was ich damit sagen will ist und will ich auch gar nicht.

00:13:41: Ich muss ja die Frage stellen, ja, ich habe einen theoretischen ROI, wenn ich das einführe, aber kann ich ihn wirklich auch heben?

00:13:46: Und diese Frage wird auch dann zu wenig diskutiert und wird, glaube ich, mehr.

00:13:50: Und von daher, ich glaube schon, es wird investiert.

00:13:52: Es wird an den richtigen Stellen investiert und nicht einfach mit der Gießkanne.

00:13:55: Und da würde ich auch sagen, ist das unsere Challenge oder die Challenge jetzt in dem von unserer Beteiligung.

00:14:01: den Kunden oder den potenziellen Kunden davon zu überzeugen, dass sie die Lösung mehr wert bietet.

00:14:07: Du hast gerade gesagt clever investieren und das ist jetzt Schlagworte genannt, Robotik, KI und so weiter.

00:14:12: Inwiefern ist das für Mittelständler denn aktuell schon Realität, dass die wirklich sagen ja ich habe auch genug.

00:14:17: Ich will nicht unbedingt sagen Expertise, aber vielleicht ein Stück weit Kompetenz, um auch bewerten zu können, ist das für mich relevant?

00:14:22: In welchen Bereichen ist das relevant?

00:14:23: Welche AI?

00:14:24: kann man in allen möglichen, du sagst schon, interne Prozesse?

00:14:26: Kann ich schon damit anfangen?

00:14:28: Habe ich zum Kunden hin noch gar nicht unbedingt groß was verändert, aber vielleicht intern erst mal.

00:14:32: Wo setze ich da an und was sind denn in deiner Wahrnehmung oder in deiner Realität clevere Investitionen?

00:14:38: Ich glaube, ich würde es versuchen an zwei, drei Beispielen klarzumachen.

00:14:43: Ich glaube, was ich merke ist, dass viele Mittelständler zu stark operativen drin sind zu doll.

00:14:50: Im Maschinenraum jetzt mal wörtlich oder gedanklich gedacht drin sind und kam gar nicht die Zeit sich damit zu viel auseinanderzusetzen.

00:14:58: was heißt denn jetzt auch wirklich clever investitionen.

00:15:02: Und das ist eine meinsteit Frage so wie gehe ich damit um.

00:15:04: wie sehe ich meine Rolle als Geschäftsführung etc.

00:15:08: Und was sind jetzt Beispiele wo ich zum Beispiel sowas sehe und wo ich auch blockaden sehe.

00:15:13: Wo ich momentan ganz viel.

00:15:15: Ich will mal sagen intern bei uns challenger so als begriff nehmen darf ist so die frage.

00:15:21: Wo baue ich es eigentlich personal auf und wo nicht?

00:15:23: und konkretes beispiel ist.

00:15:25: Ich so typischen mittelständler was ist eigentlich die Kernkompetenz was kann der was kann er nicht von digitalisierung und software sprechen?

00:15:31: vermutlich ist die Kernkompetenz nicht jetzt wahnsinnig einiges software Entwickler einzustellen und zu machen.

00:15:37: Und da muss ich mir doch dann die frage stellen wo kann ich die extern für richtige kosten bis er holen.

00:15:42: Wir haben beispielsweise eine große Beteiligung in Kroatien, wo super Job gemacht wird, andere Kosten hinterstecken kann auch Indien und andere Sachen.

00:15:52: Aber da muss natürlich eine Offenheit und Mindset eine Kultur sein, dass ich ein Team hab, was zur Hälfte vielleicht aus Leuten besteht, die bei einer anderen Firma angestellt sind, aber die trotzdem voll Teil des Teams sind.

00:16:02: Und ich sehe es bei manchen unserer Firmen, die kriegen das hin.

00:16:04: Also eine unserer Firma hat jetzt geschafft bis zu zehn, fünfzehn Leute.

00:16:08: in einem Softwareentwicklungsteam komplett extern drin zu haben.

00:16:11: Die fühlen sich wie die Mitarbeiter von dieser Firma.

00:16:13: Das funktioniert super gut.

00:16:15: Und mittlerweile sagt der Mittelständler auch, die haben mich auch besser gebracht.

00:16:18: Also die haben mich nur etwas abgearbeitet und die haben mich besser gemacht.

00:16:21: Aber da sind ganz viele Mittelständler noch nicht.

00:16:23: Und das würde ich ganz klar hinterfragen und auch diskutieren, wo stellen wir wirklich jetzt Leute ein?

00:16:29: Weil wir müssen das diese Frage immer wieder diskutieren, wo wollen wir zukünftig Teile fertigen?

00:16:34: Machen wir das in Deutschland, machen wir das woanders?

00:16:37: Ich will ja nichts gegen den Standort Deutschland sagen, sondern ich muss halt überlegen, mit den.

00:16:41: Lohnkosten und mit den vielen anderen Themen, die wir haben.

00:16:43: Wo macht es Sinn, das in Deutschland einzusetzen?

00:16:46: Ich wollte gerade sagen, wie du sagst, wenn man halt eine starke Kompetenz im Maschinenbau hat, dass man halt sagt, da setze ich die teuersten und besten Leute drauf, sag ich jetzt mal und dafür.

00:16:53: Soll sich vielleicht das Thema eigene Software für die Maschinen oder sowas halt aus an eine andere Beteiligung oder eine andere Firma.

00:17:00: Genau.

00:17:01: Und das ist ja auch nichts.

00:17:02: irgendwie despektierlich ist, gemeint, dass man irgendwie in andere Länder geht oder so.

00:17:05: Ich glaube, wo sind wir halt gut?

00:17:07: Wo haben wir Stärken?

00:17:08: Und diese Frage.

00:17:09: Aber das ist natürlich dann auch, was wir gerade eben schon hatten.

00:17:11: Natürlich, das müssen die geopolitische Situationen spielt natürlich dagegen, weil da wird ja gerade eher eine Eigenständigkeit appelliert.

00:17:18: Und wenn man aber an dieses Modell von Globalisierung glaubt und komparative Kosten vorteilt, dann widerspricht sich das halt, was auf geopolitischer Ebene gerade passiert.

00:17:28: Ja, absolut.

00:17:28: Es gibt ja auch immer wieder so diese Frage, wenn es jetzt gerade um uns herum so tobt, wie können wir in Europa auch vielleicht wieder enger zusammenkommen?

00:17:35: Ist das überhaupt das, was nötig ist?

00:17:36: oder muss jetzt eher jeder die Elbungen ausfahren?

00:17:38: Was ist da so deine Haltung?

00:17:40: Ich glaube, wir müssen auf jeden Fall zusammenarbeiten.

00:17:42: Also ich würde niemals für Elbungen immer für das Gemeinsame.

00:17:49: Wenn man jetzt an europa denkt muss man halt die frage stellen ob es richtig sein kann dass ein kleines land die gesamte europäische union blockieren kann.

00:17:57: Also das ich bin erfolgt für demokratie.

00:17:59: aber ich glaube ich muss halt schon die frage stellen wenn.

00:18:02: Mittlerweile so komplex und heterogen das geworden ist ob wenn wirklich so strategische entscheidungen wie es mehr kursur abkommen was das ist dann halt.

00:18:10: Ein zwei drei leute die unterschied machen das.

00:18:13: Dass solche Sachen sich dann um Jahre ziehen, also da muss man glaube ich schon nochmal darüber nachdenken, wie Mechanismen nachher sind, weil das kein gefährlich dann werden.

00:18:20: Wir haben jetzt gerade schon ein bisschen über das Thema Investitionen, ROI, du hattest gerade so das ganze Thema, ich sage mal am Ende geht es ja auch um Geld und Mehrwerte, auch auf finanzieller Ebene.

00:18:30: Und du hast auch gesagt, ihr arbeitet ja auch mit Startups zusammen, die in dem Bereich unterwegs sind.

00:18:34: Wie verändert sich deiner Meinung nach gerade so das... Ich sag mal in die Investitionslogik bei den Unternehmen.

00:18:40: Also wie du sagst, es gibt irgendwie so einen geopolitischen Druck oder einen scheinbaren Druck.

00:18:43: Vielleicht ist es auch eher eine Ablenkung, man weiß es nicht so genau.

00:18:45: Dann hast du irgendwie dieses Thema, wie arbeiten wir in Europa zusammen?

00:18:48: Und dann hast du aber auch noch die einzelne Firma, die vielleicht in sich schon vielleicht ein paar Themen hat, die vielleicht gar nicht so sehr nach außen gucken kann.

00:18:55: Inwiefern beeinflusst das die Wahrnehmung von den Unternehmen, worin sie jetzt oder worin sie ihr Geld investieren sollen?

00:19:01: Und was bedeutet das auch gerade für die Lage?

00:19:03: Ich glaube.

00:19:04: der große Begriff oder die was ich da sehe ist so der Begriff Fokussierung.

00:19:09: Also Fokus der Investition.

00:19:11: Wir erleben das, ich glaube es ist auch wahrscheinlich ein Konzern, ich bin jetzt nicht so so in Konzernen immer unterwegs, aber Mittelstand auf jeden Fall, dass ganz viele Projekte nicht zu Ende gebracht werden.

00:19:20: Man macht was und ich glaube da sich zu fokussieren, was sind jetzt die drei, vier Projekte, die wollen wir machen, die setzen wir um, da investieren wir auch.

00:19:27: Und ich glaube diese Perspektive wird immer mehr, wir hatten, ich glaube viele Mittelstände haben jetzt im Jahr zu viele Projekte angefangen und sie nur halbherzig gemacht.

00:19:34: Wenn ich aber dann hinter einem Projekt stehe, dann glaube ich auch dann wirklich die Investition durchzuführen, umzusetzen.

00:19:38: Und da hatte ich auch irgendwie letztens ein ganz spannendes Interview gelesen, dass wir Deutschen dafür wohl bekannt sind.

00:19:44: Ich kann es nicht burtern, aber ich habe es gelesen.

00:19:46: Hat ein Amerikaner gesagt, wenn wir brauchen, Ewigkeiten der Entscheidung zu treffen.

00:19:51: Aber wenn wir sie dann entschieden haben, dann sind wir schneller in der Umsetzung als jeder andere auf dieser Welt.

00:19:56: Ich weiß nicht, ob das stimmt, aber ich würde schon, wenn ich jetzt auch an uns denke, bei bestimmten Themen gibt es natürlich schon, also ... Ich will sagen Geschwindigkeit, also wo wir schon auch dann Sachen wirklich ins Machen kommen und dann in Umsetzung.

00:20:09: Aber wenn halt zu viele Projekte sind, wenn es zu viel durcheinander geht, dann verliert man den Fokus.

00:20:13: Und ich glaube, man muss da auch an sein Team gucken.

00:20:15: Es gibt wenige Leute, die einfach ganz viele Battle in der Luft halten können.

00:20:18: Das ist für viele ein Riesenthema.

00:20:20: So Multi-Projektmanagement.

00:20:24: Du hast es gerade gesagt so.

00:20:25: Man sollte sich lieber vielleicht auf drei oder vier Projekte maximal konzentrieren.

00:20:28: Was wären da für dich aktuell so die Themen, wo du sagst, da würde ich all in gehen, wenn ich jetzt mir gerade überlege, wie ich mein Geld, das jetzt vielleicht gerade auch nicht superflüssig ist, investiere?

00:20:37: Ich nenne mal zwei Themen einfach.

00:20:39: Das erste ist Effizienz.

00:20:40: Ich glaube ich ganz klar, wo kann ich heben, KI, Automatisierung da investieren?

00:20:47: Hört sich jetzt vielleicht ein bisschen komisch an, aber Geld ist am Ende ja ein Tauschmittel, wenn ich jetzt aber, weiß ich nicht, mir vor hundert Euro eine Kaili-Zenz hole und dann mein Stundenlohn, der ich oder wer auch immer kostet, gegenrechnet, dann kann ich das ja rechnen, ob das eine sinnige Investition ist oder nicht.

00:21:02: und von daher das da wirklich dran zu gehen.

00:21:04: und das zweite ist, glaube ich, ganz, ganz entscheidend, sich mit dieser Frage zu beschäftigen, was ist mein Geschäftsmodell und von wo wird es angegriffen?

00:21:12: Ich glaube, in den letzten zwei Jahren hat man sehr wenig darin investiert, weil man sich kein Geld genommen hat, um in Visionen, nicht greifbar genug, datengetriebene Geschäftsmodelle ist ja so ein Thema im Mittelstand, generell plattformorientierte Ideen, wegformen, wir verkaufen Maschinen hinzu, wir vermieten Pay-per-Use-Modelle.

00:21:32: Da müssen wir heute aufpassen, dass wir nicht diese Sachen vergessen, weil sonst sind halt andere, ich nenne es wahrscheinlich Speed oder andere Sachen, viel, viel schneller.

00:21:38: Das heißt, ich würde auch gezielt weiter in Forschungen und Entwicklungen investieren.

00:21:42: Und da gucken, dass wir da diese Innovationen weiter reinbekommen.

00:21:46: Also einerseits Kosten sparen über Effizienztreiber, sei es in der IT, sei es in anderen Bereichen und dann auf der anderen Seite in Forschung und Entwicklung.

00:21:54: Das heißt im Umkehrschluss wären für dich Firmen, die in der aktuellen Lage besonders gut unterwegs sind, die in Forschung und Entwicklung in ihr Geschäftsmodell, vor allem in digitales Modell auch vielleicht oder ein reproduzierbares sage ich jetzt mal und in Effizienz investieren.

00:22:09: oder gibt es da noch andere Schlüssel, wo du sagst.

00:22:11: Das sind einfach die Unternehmen, bei denen läuft es jetzt gerade.

00:22:14: Ich glaube, man sieht es schon an den Unternehmen, die als eineseits wohnhöhere Forschungs- und Entwicklungskurve, ich mache mir immer Sorge, wenn man kann es ja recht gut ausrechnen in den Gewinn- und Verlustrechnungen im Controlling und dann hat man sich, sieht man sich in den Borgend-Durchschnitt, der denn immer perfekt stimmt, aber wenn ich sehe, dass bei uns zu wenig dort rein investiert wird.

00:22:33: wie sagt man so schön, dass die Drohne zuläge gepresst wird, dann mache ich mir schon Sorgen.

00:22:37: Das ist ein Punkt, daran sieht man es dann ganz klar messbar.

00:22:42: Und bei diesen ganzen anderen Investitionen, ich glaube, man muss es halt dann einfach mal machen, man muss es umsetzen, muss in diese Investitionsphase da kommen und einfach umsetzen nachher.

00:22:54: Das ist, glaube ich, so ein wichtiger anderer Aspekt.

00:22:57: Einfach umsetzen, das sagst du so leicht.

00:22:59: Gibt es da Tipps von deiner Seite, wo du sagst, so kommt die Armschnellzeln in die Umsetzung oder so, könnt ihr das bewältigen, also weil du gerade schon gesagt hast, wir Deutschen tun uns vielleicht manchmal schwer, das ist jetzt sehr allgemein gesagt, aber wirklich eine Entscheidung zu treffen, dabei sagt man ja auch oft, eine nicht getroffenen Entscheidung ist schlechter als die falsche.

00:23:15: Wie komme ich denn ins Handeln, wie komme ich denn in die Umsetzung?

00:23:17: Ich glaube, dass, wo ich immer ein Riesenfan bin, aber ich komme vielleicht auch von meinem Background, wenn man mal ein paar Jahre in der Beratung gearbeitet ist, man ist ja sehr strukturierte, vorgehensweise gewohnt.

00:23:26: Ich finde immer, ich mache mir irgendwie einen Plan, ich mache mir einen Ziel.

00:23:30: Und dann setzt sich das halt einfach konsequent um und macht das.

00:23:33: Ja, wir haben es entschieden, wir haben es gesagt, wir machen es.

00:23:35: Und natürlich gibt es irgendwie Zonen schleifen und es gibt wieder Sachen, wo man merkt, das war doch nicht, da müssen wir was verändern.

00:23:42: Aber ich glaube, was ganz viele sich ja gar nicht machen, ist dieses Zielbild und dieser Plan, wie ich dieses Zielbild erreichen will, was muss ich dafür tun.

00:23:50: Und ich glaube, das immer wieder auch im operativen Tagesgeschäft nicht zu vergessen, ist super, super wichtig.

00:23:55: Und dann auch das zu kontrollen.

00:23:57: So bin ich da auf dem Weg, wo passt es, wir machen da.

00:24:00: was wir mit unseren Beteiligungen machen, immer zwei Übungen und wir erleben oder zwei sozusagen ansätze strategischer Natur.

00:24:06: Ich nenne das eine immer Road to Success, wo müssen wir in drei bis fünf Jahren stehen?

00:24:10: und das runtergebrochen auf wirklich ganz wenige Bullets.

00:24:14: Was muss passieren, damit wir erfolgreich sind, so auf drei bis fünf Jahre und dann machen wir für jedes Jahr sogenannte strategische Stoßrichtung, wo wir sagen, was sind jetzt die strategische Stoßrichtung im Produktentwicklung, im Vertrieb, was auch immer und.

00:24:28: Dann gucken wir da drauf und da dann Komplexität rauszunehmen.

00:24:31: Das ist ein recht einfaches Modell dahinter.

00:24:34: Ist nicht hochkomplex, aber wenn ich das einfach mache, dann sehe ich ja, ob ich da, ob ich einen Ziel erreicht habe, auch strategischer Natur.

00:24:41: Das

00:24:42: heißt Road to Success, einen so strategischen Stoßrichtungen pro Jahr definieren und das Ganze dann noch kontrollen.

00:24:49: Und dann ist das Kombinieren mit dem Zielbild.

00:24:52: Das ist für viele Leute, ist es ja sehr schwierig.

00:24:54: Ich nehme mir da immer so ein bisschen Auszeit.

00:24:56: Ich mache das immer so ein, zwei Mal im Jahr.

00:24:58: Dass ich mir bewusst eine andere Perspektive reinnehme, macht das jetzt nicht aus dem Büro, sondern irgendwie an einem anderen Ort.

00:25:03: Und schreibt mir, guckt mir dann, was ist, wo möchte ich?

00:25:06: Zwei-Tausenddreißig, Zwei-Tausenddreißig stehen und versucht, eine andere Perspektive einzunehmen.

00:25:12: Und sich dafür dann bewusst Zeit nimmt, das ist gleich wichtig.

00:25:14: Und dann sieht man ja auch, wo zahlt das drauf ein, wie hängt das alles mit zusammen?

00:25:18: Weil es ist am Ende ja ein zweiseitiger Prozess der Planung, Umsetzung, der dann irgendwie eng miteinander verbunden ist.

00:25:25: Ja.

00:25:27: Ich sag mal, es steckt ja auch prinzipiell in der aktuellen Lage auch ein Stück weit eine Chance, sich jetzt abzuheben.

00:25:33: Würdest du das auch so sehen?

00:25:34: oder sagst du, ah nee, wir müssen schon gucken, dass alle irgendwie dabei sind.

00:25:37: oder sagst du, nee, ich glaub das jetzt wieder, da trennt sich jetzt gerade so ein bisschen wieder Spräu vom Weizen, der nächste Mal.

00:25:42: Ich

00:25:42: würde sagen, mega die Chance, das kann ich mir voller in meinem eigenen Beispiel sehen, sag jetzt auch mit voller Motivation.

00:25:48: Ich bin seit ein paar Tagen in der Lage zu Coden.

00:25:50: Ich hab keine Ahnung von Code und ich hab mir eine eigene App gebaut.

00:25:53: Also was bedeutet das denn?

00:25:54: Das bedeutet, dass jemand, der keine Ahnung von Tech hat, auf einmal eine Software-as-a-Service-Lösung bauen kann, die funktioniert.

00:26:03: Oder sogar gehen kann, okay, ich bause vielleicht nicht bis zum Ende durch, aber ich kann halt sagen, das sieht so aus, so will ich es haben und kann dann der, der es für mich umsetzt, auch zu einem ganz anderen Preis die Umsetzung fordern, weil... Ich weiß ja, wie schnell es geht.

00:26:15: Das heißt, da kommt ja auch dann sozusagen Preiseunterdrücke.

00:26:17: Das heißt, ich habe auch schon seit Ewigkeiten nicht mehr die Chance gehabt, durch Technologie so coole Sachen zu machen, so effizienter zu machen, das auch selber zu machen.

00:26:26: Also das ist ja eine gigantische Chance.

00:26:28: Wenn wir jetzt nicht, wir können, wir haben das alles in der Hand, um so ein Unternehmen zu automatisieren, zu digitalisieren.

00:26:33: Das war noch nie so groß wie jetzt, weil auf einmal diese ganzen Tools.

00:26:37: Der letzte Schritt in den letzten Monaten, was KI-Veränderungen angeht, war auf einem Game-Changer, glaube ich.

00:26:43: Also dieser Chatchi-BT-Moment, den ja immer alle hatten da, hat sich was verändert.

00:26:47: Ich glaube, der war in den letzten Wochen noch viel größer.

00:26:50: Man muss nur verstanden haben, was sich verändert.

00:26:53: Ich glaube, es wird jetzt auch noch mal klarer, dass es... ChatGPT nicht die Lösung für alles ist, sondern dass es halt Apps gibt oder verschiedene KI-Systeme gibt, die halt auch unterschiedliche Kernkompetenzen haben und dass es sinnvoll ist, die auch zu kombinieren.

00:27:04: Und es geht vor allem, wie du es richtig sagst, es geht um Systeme und es geht nicht um das Tool dahinter, also ob das ChatGPT Gemini, wie auch immer das heißt ist, am Ende ist es ein Tool und es gibt unterschiedliche Stärken, man muss aber das System dahinter verstehen, wie diese Systeme oder diese Tools und so funktionieren.

00:27:19: und dann kann ich mir halt sagen, womit nur mache ich halt was und wie nur löse ich ein Problem.

00:27:23: Aber ich hab doch, ich hab wahnsinnig auf einmal die Chance, mich zu hebeln und was zu machen.

00:27:26: Das ist genial, ja.

00:27:28: Das heißt, das wäre so.

00:27:29: dein, dein Tipp vielleicht auch an Unternehmer, wenn du sagst, ihr könnt, wenn die sagen, ich kann jetzt grad nur eine Sache machen.

00:27:34: Was wäre die eine Sache, wo du sagst, darauf würde ich jetzt Vollgas gehen?

00:27:38: Ja, ich glaub, Unternehmen kann ja wahrscheinlich mehrere Sachen machen, ansonsten mal die Personen einfach als solches nehmen.

00:27:42: Dann würde ich sagen, ich würde von jedem Chefzürer, Geschäftsführer erwarten, dass die das können.

00:27:50: Was genau können?

00:27:51: So was selber zu bauen.

00:27:52: Solche KI-Modelle selber zu nutzen, nicht das Modell als solches, aber dass man diese Tools wirklich die Anwendung können muss, weil es kann halt auch nicht sein und da kann sich keiner rausreden.

00:28:02: Da bin ich das beste Beispiel zu sagen, ja, das lasst das irgendjemand machen.

00:28:07: Und diese Modelle werden da immer mal wieder ein Problem, dann wird irgendwie eine Verbindung von A nach B wird gelöst oder so.

00:28:14: Ich kann ja nicht jedes Mal irgendjemanden anrufen, der mir meine Probleme nutzt.

00:28:16: Ich muss es ja verstehen.

00:28:17: Und ich finde, das ist so was, wenn man muss verstehen, wie man eine Videokonferenz einschaltet.

00:28:23: Das musste ich jetzt vor wie drei, vier Jahren verstanden haben spätestens.

00:28:27: Ich würde sagen, heute muss man das wirklich verstehen, wie man das richtig nutzt.

00:28:30: Sonst hat man echt Probleme.

00:28:33: Aber der Gap ist ehrlicherweise sehr viel größer.

00:28:34: Also wir sind auch lange nicht da.

00:28:36: Aber ich glaube, man muss es verstanden haben.

00:28:38: Absolut.

00:28:39: Hast du da vielleicht einen kleinen Tipp?

00:28:40: Wie steigt man in das Thema KI Anwendung richtig ein?

00:28:43: oder irgendwas, wo du sagst, das wäre mal so das erste, was ich vielleicht auch für mich gebaut habe.

00:28:47: oder irgendwas, wo du sagst, da kann man da schnell was lernen und schnell einen Hebel bauen.

00:28:50: Ich meine, ich kann natürlich auch ChatGPT sagen, mach mir meinen dreißig Tageplan, wie ich mich in KI einarbeite, aber so Erfahrungswerte sind ja auch Gold wert.

00:28:57: Ich glaube, wie ich es für mich gemacht habe und da habe ich dann effizienter, ich kann mehr Sachen machen.

00:29:02: Das sind wir bei dem Thema Wettbewerb, was eigentlich der Titel des Podcasts ist, so wie kann ich dann mich mehr rausholen aus meinem Handel täglich.

00:29:09: Ich hab mich einfach gefragt, was sind die größten Zeitfresser meines Tages?

00:29:12: Wo?

00:29:13: Was kostet mir persönlich am meisten Zeit?

00:29:17: Und ich werd jetzt ja keine Kaine, Entwendungen irgendwie für Maschinen, Daten, Erlösung oder so was bauen.

00:29:21: Das ist ja nicht mein Job.

00:29:22: Aber für meinen eigenen Wirken, wo kann ich was machen?

00:29:25: Ich hab halt für mich angefangen, digitale Assistenz zu bauen.

00:29:29: Und was ja auch allein nicht mal das jetzt so in so eine sehr intensive Weiterbildung da machen.

00:29:33: Das ist am Ende gar nicht das, die mich jetzt da wahnsinnig coachen, sondern man muss selber das halt machen.

00:29:37: Und da sozusagen.

00:29:39: sich dann iterativ fortzupreschen, den nächsten Prozess anzugehen.

00:29:43: Ich habe angefangen, dass ich E-Mails mit Klick automatisiert schreiben kann.

00:29:46: Ich sitze abends immer nur noch vom PC und sage immer, schreib das mal so und so, kümmere dich mal darum.

00:29:52: Der weiß genau, oder die KI, wie auch immer wir sie nennen wollen, weiß genau meine Sprache, mein Ton, wie ich E-Mails abrede, anrede, schreibe.

00:29:59: Das dauert eine Mail, die halt vorher fünf bis zehn Minuten dauert, dauert jetzt noch eine Minute und nicht mal.

00:30:06: Die sind halt wirklich dann auch so gut, dass man da quasi nichts mehr ändern muss dran, weil es funktioniert.

00:30:10: Und das ist ja für mich, wenn ich schreibe so viele E-Mails, ein Produktivitätsgame-Changer.

00:30:16: Wie viel Zeit hattest du da jetzt von deinem ersten Antritt, sag ich mal, bis jetzt, wo du sagst, jetzt habe ich wirklich die ersten relevanten Ersparnisse in meiner Efficienzen, sag ich mal, erreicht?

00:30:26: Also ich glaube, ich würde jetzt für mich selber sagen, für mich ist das mittlerweile ein Hobby geworden.

00:30:31: Deswegen mache ich das, beschäftige ich mich da so viel, dass wir mal aufpassen müssen.

00:30:35: Aber ich glaube die Effizienz, die Effizienz gewinne gehen wahrscheinlich, wenn man diesen Prozess hat nach einer Woche los.

00:30:41: Da muss man aber, das ist natürlich das Wichtige, wenn wir wieder mit dem Thema eine Umsetzung, wenn ich diese Tools habe, muss ich es auch machen.

00:30:45: Also ich habe die Tools, ich muss ja auch aufwärmen, also muss meine eigenen Denkmusse da verändern.

00:30:52: Beispiel, ich habe früher so dieses ganze mit Sprache agieren gehasst, also so, ich bin so kein Freund von Sprachnachrichten oder oder, aber man ist ja mit Sprache wahnsinnig viel schneller.

00:31:03: Ja, und auch Intonation und alles spitt eine enorme Rolle.

00:31:05: Aber

00:31:06: ich mache auch eine Mail oder so was, also eine Mail zu tippen oder einfach zu sagen, mach das, ist ja ein wahnsinniger Unterschied.

00:31:13: Und da ist es, glaube ich, wichtig, das Tool, die Prozess ist easy.

00:31:17: Du musst dann selber sagen, okay, ich schreibe jetzt diese E-Mail nicht selber, ich spreche sie.

00:31:23: Und dann kann der bot quasi sie noch optimieren oder so auf auf auf schriftdeutsch sag ich jetzt mal

00:31:27: genau da überhaupt diese aus der sprachende mail machen.

00:31:30: aber ich glaube alleine was ich eigentlich sagen diese dieser prozess vom.

00:31:32: Mein mein persönlich automatismus ist sich jetzt mich hin und tippe den zu verändern.

00:31:38: ich mache es jetzt mal anders.

00:31:39: da sind glaube ich wenn Leute das seit zwanzig jahren so machen wie sie es jetzt machen.

00:31:43: Dann ist es natürlich schwierig

00:31:44: da klemmt was im kopf.

00:31:45: Sehr gut.

00:31:46: Gibt es noch irgendwas zu dem Thema aktuelle konjunkturelle Lage und Chancen, die du siehst, die der Mittelstand ergreifend darf, kann, soll, muss jetzt?

00:31:55: oder sagst du, nee, wir haben jetzt die wichtigsten groben Themen beleuchtet?

00:31:59: Ich glaube, neben den Themen, wo wollen wir investieren, wie kollaborieren wir und was wir auch über Technologie etc.

00:32:08: gesprochen haben, ist glaube ich ein ganz, ganz entscheidender Faktor.

00:32:13: Das passt vielleicht ein bisschen gegen dieses Thema Technologie ist dieser Faktor Mensch.

00:32:18: Und ich glaube, wenn wir auch investieren wollen, dann müssen wir aus meiner Sicht ganz, ganz entscheidend in Menschen investieren.

00:32:24: Wir müssen die richtigen Talente in unsere Unternehmen bekommen, damit die das dann auch machen.

00:32:30: Ich glaube, das ist auch wirklich wichtig.

00:32:31: Ich habe eben gesagt, wir müssen ge-challenged, wo wollen wir einstellen?

00:32:35: Aber wenn wir brauchen an den richtigen Stellen, die was managen, die auch das Mindset mitbringen, da brauchen wir die richtigen Leute.

00:32:41: Wenn ich halt eine Führungskraft irgendwo in einem Team hab, die sagt, nee, wir wollen das alles hier selber machen, dann wird das nie funktionieren.

00:32:48: Nicht aber da eine richtige Person installiere, die ein anderes Mindset mitbringt, die eigene Perspektiven reinbringt.

00:32:53: Wenn ich einen Teamleiter hab, der KI liebt, der wird sein Team dahin bringen.

00:32:57: Wenn ich einen Teamleiter, so sagt man immer, der Fisch stinkt vom Kopf.

00:33:01: Wenn man das nicht so hat, dann hat man ein Problem.

00:33:03: Und ich glaub, da müssen wir auch gezielt dran, dass wir die richtigen Leute an den richtigen Stellen haben.

00:33:08: Das schauen wir uns auf jeden Fall vielleicht dann gleich in der nächsten Folge noch an.

00:33:10: Die drehen wir natürlich gleich jetzt im Anschluss.

00:33:12: Das heißt darauf dürft ihr euch schon mal freuen.

00:33:14: Dann sage ich erstmal vielen Dank dir.

00:33:16: Das waren schon mal sehr spannende Einblicke.

00:33:17: Wir haben so ein bisschen gesprochen über die aktuelle konjunkturelle Lage, wo wir da gerade stehen, vor allem im Bereich Mittelstand.

00:33:23: Was es so für typische Reaktionsmuster gibt, wenn außen rum laut und viel los ist, dass man vielleicht nicht unbedingt in die Starre kommt und abwartet und mal guckt, was passiert, sondern sich damit beschäftigt, was andere vielleicht anders machen und warum die erfolgreich sein können, obwohl es gerade nicht überall so rosig aussieht.

00:33:40: Und wie man generell vielleicht die neue Ausrichtung hinbekommt, anstatt in der Krise den Kopf in den Sand zu stecken, sage ich jetzt mal ganz plakativ.

00:33:48: Wir haben für euch noch eine kleine Spotify-Umfrage vorbereitet, also schaut da gerne mal bei uns vorbei.

00:33:52: Wir würden von euch gerne wissen, wie reagiert euer Unternehmen denn aktuell auf die Konjunktur?

00:33:57: Erstens werden Investitionen zurückgestellt.

00:34:01: Zweitens fokussiert ihr euch auf Effizienz und Kosten.

00:34:04: Drittens.

00:34:05: baut ihr neue Geschäftsmodelle auf.

00:34:07: Da haben wir auch schon ein bisschen darüber gesprochen, warum das vielleicht eine coole Idee ist und wird uns natürlich auch seit ihr noch unklar oder seit ihr dem Modus abworten.

00:34:15: Das würde uns sehr interessieren.

00:34:16: Also lasst uns da gerne mal eure Einschätzung da und stimmt in der Umfrage für uns ab oder für die Themen ab, damit wir mal gucken können.

00:34:23: Ja, Christoph, vielen Dank für deine Zeit.

00:34:25: Wir sprechen gleich nochmal über das Thema Personal, Automatisierung, was man da jetzt gerade akut tun kann.

00:34:31: Das ist schon ein bisschen getiesert.

00:34:32: Das war sehr gut.

00:34:34: Und wenn ihr noch Fragen habt zu der Folge jetzt akut, dann dürft ihr uns die natürlich gerne stellen.

00:34:38: Schreibt uns Kommentare oder auch gerne Nachrichten bei LinkedIn oder kommt per Mail auf uns zu.

00:34:43: Und wenn ihr noch Ideen habt für weitere Themen, die euch gerade aktuell unter den Nägeln brennen, dann lasst uns das gerne auch wissen.

00:34:49: Dann nehmen wir die gerne in unsere Planung mit auf.

00:34:52: Genau.

00:34:52: Ich hoffe, euch hat die Folge gefallen und ich würde sagen, macht's gut und bis zum nächsten Mal.

00:34:55: Ciao.

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