Zukunft KMU to go: Warum die Staplerauslastung zu niedrig ist – und wie ein SLS hilft!
Shownotes
Viele Unternehmen nutzen täglich mehrere Gabelstapler in Lager und Produktion. Trotzdem wird das Potenzial der Staplerflotte oft nicht vollständig ausgeschöpft. 📘 Kostenloses Whitepaper: https://l-mobile.com/dokument/whitepaper-5-gruende-fuer-die-einfuehrung-eines-staplerleitsystems/ 5 Gründe für die Einführung eines Staplerleitsystems 👉 Jetzt herunterladen
🎥 Kostenlose Software-Demo: https://l-mobile.com/on-demand-webcast/leerfahrten-und-suchzeiten-ihrer-stapler-reduzieren-mit-dem-l-mobile-staplerleitsystem/ Leerfahrten und Suchzeiten Ihrer Stapler reduzieren mit dem L-mobile Staplerleitsystem 👉 Jetzt ansehen
Leerfahrten, lange Suchzeiten nach Material und mangelnde Transparenz über Lagerbestände gehören in vielen Betrieben zum Alltag. In dieser Folge von Zukunft KMU To Go zeigen wir, wie Unternehmen ihre Staplerverwaltung optimieren und ihre Staplerauslastung nachhaltig verbessern können.
Dabei erklären wir Schritt für Schritt, wie ein Staplerleitsystem (SLS) aufgebaut wird und welchen konkreten Nutzen es für Lagerlogistik und Produktion bietet.
👉 Typische Probleme ohne Staplerleitsystem
In vielen Lagern entstehen ineffiziente Abläufe durch fehlende Systemintegration und Medienbrüche.
Häufige Herausforderungen sind:
- unnötige Leerfahrten der Stapler
- lange Suchzeiten nach Paletten oder Materialien
- fehlende Transparenz über Lagerbestände
- papierbasierte Prozesse und manuelle Buchungen
- fehlende Verbindung zwischen Staplern und ERP-System
In ERP-Systemen wie Microsoft Dynamics, SAP, proALPHA, Infor oder Sage werden zwar Bestände geführt – doch der tatsächliche Materialfluss im Lager bleibt oft intransparent.
Der Grund: Lagerbewegungen werden häufig über Papierlisten oder manuelle Rückmeldungen dokumentiert. Dadurch entstehen Fehler, Verzögerungen und zusätzliche Abstimmungsaufwände.
👉 Hohe Suchzeiten auf großen Lagerflächen
Besonders auf weitläufigen Geländen mit mehreren Hallen oder Outdoor-Lagerflächen wird das Problem schnell sichtbar.
Staplerfahrer müssen:
- große Lagerflächen durchsuchen
- Materialien auf Freiflächen finden
- Aufträge ohne klare Priorisierung bearbeiten
Gerade auf Arealen von 10 bis 50 Hektar können fehlende Informationen über Lagerorte zu enormen Zeitverlusten führen.
👉 Die Lösung: Ein Staplerleitsystem
Ein Staplerleitsystem (SLS) steuert den Einsatz von Flurförderfahrzeugen digital.
Die wichtigsten Funktionen eines Staplerleitsystems:
- Optimierung der Transportaufträge
- automatische Priorisierung von Aufträgen
- digitale Navigation zu Lagerplätzen
- direkte Verbindung zum ERP- oder LVS-System
- transparente Bestands- und Lagerinformationen
Staplerfahrer erhalten ihre Aufträge über ein Terminal direkt am Stapler, das mit dem ERP-System verbunden ist. Dadurch werden Transportwege optimiert und unnötige Leerfahrten vermieden.
👉 In 3 Stufen zum Staplerleitsystem
Die Einführung eines Staplerleitsystems erfolgt meist schrittweise: Stufe 1 – Grundlagen schaffen Integration der Stapler in bestehende ERP- oder Lagerprozesse.
Stufe 2 – Prozesse optimieren Automatisierte Auftragssteuerung und optimierte Transportwege.
Stufe 3 – Erweiterte Technologien nutzen Integration von RFID, Ortungssystemen oder Echtzeit-Lokalisierung.
Durch diesen stufenweisen Ansatz können Unternehmen ihre Prozesse kontinuierlich verbessern und Mitarbeitende aktiv in die Veränderung einbinden.
👉 Warum sich ein Staplerleitsystem wirtschaftlich lohnt
Bereits ab drei Staplern im Einsatz kann ein Staplerleitsystem wirtschaftlich sinnvoll sein.
In großen Unternehmen mit:
- 20 oder mehr Staplern
- 30 bis 150 LKW-Verladungen pro Tag
- großen Lagerflächen
- ist das Optimierungspotenzial besonders hoch.
Wenn durch optimierte Prozesse beispielsweise 3 von 15 Staplern eingespart werden können, entstehen erhebliche Kostenvorteile.
Transkript anzeigen
00:00:00: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge ZukunftschkMU to go.
00:00:04: Was wäre, wenn ihr das gesamte Potenzial aus eurer Lagerlogistik rausholen könntet?
00:00:09: Wenn die Probleme eurer Stablerverwaltung gelöst und Lagerprozesse erfolgreich abgewickelt werden würden!
00:00:15: Nie mehr unnötige Lehrfahrten aufwendige Suchzeiten falsch eingelagertes Material oder mangelnde Transparenz.
00:00:21: Wir erklären euch in rund zehn Minuten mit welchen drei Schritten ihr diese Herausforderungen meistert, die Staplerauslastung verbessert und das Potenzial eurer Prozesse voll ausschöpft.
00:00:31: Los geht's!
00:00:33: Werfen wir einen Blick in ein klassisches Lager.
00:00:35: Täglich sind die Stapler hier im Einsatz um Waren zu transportieren und einzulagern.
00:00:40: Aus der Erfahrung wissen wir, dass Unternehmen in der Regel eine oder mehrere Personen dauerhaft mit dem Suchen nach Beständigen beschäftigt sind.
00:00:48: Die Stablerauslastung ist eher suboptimal und bringt einiges an Optimierungspotenzial – warum ist das so?
00:00:54: Im Wesentlichen gibt es dafür drei Gründe!
00:00:57: Da wäre zunächst die fehlende Verknüpfung von Stapler-und ERP Systeme.
00:01:01: Eine der größten Herausforderungen ist die fehlende Integration der Stapler in bestehende Prozesse.
00:01:07: Nahezu jedes Unternehmen hat heute eine EDV, ein Warenwirtschaftssystem, ein ERP-System oder einen LVS – also ein Lagerverwaltungssystem im Einsatz.
00:01:15: Diese Lösungen enthalten die wesentlichen Informationen des Betriebs.
00:01:19: Ein Teil dieser Informationen beinhaltet die erfassten Bestellungen, Kundenaufträge und Fertigungsaufträge mit dem zugehörigen Materialbedarf.
00:01:27: Auch eine Lagerbestandsführung wird in der Regel über diese Systeme abgedeckt.
00:01:31: Doch wird sie zum Schauplatz des ersten großen Systembruchs im Prozess!
00:01:35: In ERP-Systemen wie Microsoft Dynamics, SAP oder SAP Business One pro Alpha, Infocom oder Sage wird der wahren Bestand geführt.
00:01:43: Doch niemand kann so richtig nachvollziehen, wie dieser Bestand da überhaupt reingekommen ist – und noch für wichtiger, ob er überhaupt korrekt ist!
00:01:51: Denn die Kommunikation der Bestandsführung erfolgt über Zettel.
00:01:54: Konkret heißt das es wird eine Stückliste oder eine Kommissionierliste beziehungsweise Ladeliste ausgedruckt.
00:02:00: Das Ergebnis dieses Medienbruchs Daten vom Papier müssen später manuell im ERP-System erfasst werden.
00:02:06: Eine potenzielle Federquelle entsteht.
00:02:08: Grund zwei für die suboptimale Staplerauslastung, hohe Suchzeiten auf großen Geländeflächen.
00:02:14: Oft werden Waren über ein weit verzweigtes Gelände durch mehrere Hallen und über eine Vielzahl an Wegen transportiert.
00:02:21: Sofern die zu transportierenden Produkte wie Rohstoffe, Halbfabrikate oder Enderzeugnisse für die Lagerung bei unterschiedlichen Temperaturen und gelegentlicher Feuchtigkeit geeignet sind werden auch im Outdoor-Bereich Lagerplätze genutzt.
00:02:34: Staplerfahrende müssen somit nicht nur im Indoorbereich sondern auch auf offenem Gelände weite Strecken zurücklegen – teilweise auf einem Gelände von bis zu zehn oder sogar fünfzig Hektar.
00:02:43: Fehlt dann noch die Transparenz über die wahren Bestände.
00:02:46: sind hohe Suchzeiten und häufige Lehrfahrten an der Tagesordnung!
00:02:50: Und schließlich Grund drei, die mangelnde Transparenz für zu fehlerhaften Kundenlieferungen und hohen Kosten.
00:02:56: Folgerfasste Daten können dazu führen dass beispielsweise einzulagende Waren an einem anderen Platz transportiert werden müssen da der ursprüngliche Lagerplatz unerwarteterweise bereits belegt ist.
00:03:07: Im schlimmsten Fall weiß am Ende niemand mehr wo sich speziell für diesen Kunden angefertigte Waren eigentlich befinden.
00:03:14: Es beginnt eine endlose Sucherei, die des Unternehmen viel Geld kostet und möglicherweise in lückenhaften Kundenlieferungen endet.
00:03:22: Es kommt zu Lieferstillständen!
00:03:24: Die Waren müssen unter großer Hektik und mit immensen Folgekosten nachgefertigt werden – und falls die gesuchten Teile plötzlich doch wieder auftauchen können diese direkt entsorgt werden.
00:03:34: Noch gravierender wird es wenn ihr spezielle Materialgüte vertreibt und mit Chargen arbeitet.
00:03:39: Für Euren Kunden und somit auch für Euch ist es extrem wichtig, die richtige Charge mit der vereinbarten Ware zu erhalten.
00:03:46: Wird ein Teil der Charge nicht gefunden oder mit einer anderen verwechselt kann das fatale Folgen haben, die mit enormen Schäden und Regress verbunden sind.
00:03:54: All diese Komplikation-Unfehlerrisiken verursachen enorme Zeitaufwand erhöhte Koordination und Kosten am Ende viel Geld und auch Reputation beim Kunden.
00:04:03: Doch glücklicherweise gibt es Möglichkeiten dieses Potenzial auszuschöpfen!
00:04:07: Die Lösung ist ein Stapler-Leitsystem.
00:04:10: Bereits ab einer Anzahl von drei Staplern wird der Einsatz eines Staplerleitsystems rentabel und gewinnt somit an Bedeutung für Unternehmen.
00:04:18: In großen Organisationen sind häufig sogar zwanzig, fünfzig oder sogar mehr Stapler auf dem Gelände unterwegs und fertigen pro Tag dreißig bis hundertfünfzig Sattelschlepper und Trucksab.
00:04:28: Es versteht sich von selbst, dass in diesen Unternehmen der Mehrwert durch ein Staplerleitssystem enorm ist!
00:04:34: Bevor wir uns jetzt die drei Schritte zum Stablerleitsystem anschauen, haben wir euch in den Show notes noch etwas Spannendes verlinkt.
00:04:41: Unser kostenloses White Paper fünf Gründe für die Einführung eines Stablarleitssystems.
00:04:46: Darin findet ihr viele zusätzliche Informationen und Argumente um euch und eure Vorgesetzten von der Sinnhaftigkeit eines Stableraidsystem zu überzeugen – ich sage nur bis zu sechzig Prozent mehr Effizienz im Außenlager!
00:04:59: Einfach gesagt steuert ein Stabla-Leitsystem den Einsatz von Fluffördergeräten insbesondere Gabelstablern.
00:05:05: Es ist ein Logistiksystem, mit der Aufgabe die Reihenfolge der Aufträge und die Routen der Flurfördergeräte zu optimieren.
00:05:12: Staplerfahrer erhalten alle nötigen Informationen für ihre Transporte auf einem am staplerbefestigten Terminal das mit dem ERP-System verbunden ist.
00:05:21: Die Einführung eines solchen Systems erfolgt dabei in mehreren Stufen.
00:05:25: In der ersten Stufe werden die Grundlagen für einen SLS geprüft und eingeführt.
00:05:29: In Stufe zwei werden eure Prozesse um innovative Funktionen erweitert bevor im letzten Schritt spezielle Anforderungen wie RFID-Identifikation oder eine Echtzeitlokalisierung in das Stablerleitsystem integriert werden können.
00:05:42: Beginnen wir mit Stufe eins Die richtige Basis für eine verbesserte Staplerauslastung.
00:05:48: Ein Staplerleitssystem basiert auf mehreren Bestandteilen.
00:05:51: Klar ist, ohne Stapler geht es nichts Aber darüber hinaus gibt es sowohl weitere Hardware als auch Software ohne die ein SLS nicht funktionsfähig ist und somit auch die Stapler Auslastung nicht optimiert werden kann.
00:06:03: Beginnen wir mit dem Offensichtlichen.
00:06:05: Alle Stapler, die im Unternehmen zum Einsatz kommen müssen mit dem Stapler-Leitsystem optimiert werden können – das bedeutet, die Software muss sowohl für neue Modelle funktionieren als auch mit Staplern, die sich bereits seit mehreren Jahren in Bestand befinden.
00:06:19: Sobald mehr als drei Stapler bzw.
00:06:21: Flurförderfahrzeuge in der Lagerlogistik unterwegs sind oder zukünftig aktiv sein sollen kann es Sinn ergeben, sich mit einer digitalen Staplerverwaltung zu befassen Egal ob ihr Multi-Color Etiketten, Lagergangsschilder oder Technologien wie UVB oder RFID einsetzt.
00:06:37: Auch die Lagerplatz-Kennzeichnung ist eine wichtige Bestandteil moderner Lagerhaltung.
00:06:42: Alle Kennzeichnungen müssen jederzeit funktionsfähig und gut lesbar sein!
00:06:46: So sind Long Range Etiketen beispielsweise eine sinnvolle Lösung für ein Hochregallager denn dann können die Staplerfahrenden diese mit den passenden Scanners vom Stapler aus abscannen.
00:06:57: Transportaufträge werden in der Regel im ERP System verwaltet.
00:07:00: Deshalb muss eine Stablerleitsystem-Software online voll in das ERP-System eingebunden werden – für alle relevanten Prozesse.
00:07:07: Eine bidirektionale Kommunikation der Schnittstelle ist Voraussetzung, um Buchungen später wieder im ERP System verbuchen zu können.
00:07:15: Ohne diese Integration ist ein Stablarleitssystem in der Regel wertlos!
00:07:18: Es gibt eine Vielzahl an unterschiedlichster Hardwares die in Verbindung mit einem Stablaleits system genutzt wird.
00:07:24: Terminals unterscheiden sich in puncto Rechenleistung, Schutz vor Feuchtigkeit oder Erschütterungen und natürlich in ihren Abmessungen.
00:07:31: Bei der Auswahl der passenden Stapler-Terminals solltet ihr daher auf Aspekte wie Größe und Umwelteinflüsse beispielsweise Sichtversperrungen oder Lichteinfall im Außenbereich achten.
00:07:41: Stabiles Wähler an inklusive Rooming der Zellen im gesamten Bereich den die Stapler abdecken ist eine enorm anspruchsvolle Aufgabe.
00:07:49: Viele Hallen, Übergangsbereiche, Stapler mit Geschwindigkeiten um vierzig bis fünfzig Stunden Kilometer – all das sind Herausforderungen die berücksichtigt werden müssen besonders im Outdoor-Bereich.
00:08:00: Eine professionelle WLAN Ausleuchtung ist sinnvoll damit ihr euch am Ende komplett auf das WLAN verlassen könnt.
00:08:06: Kaum jemand möchte den Stapler bei der Arbeit verlassen denn das kostet wertvolle Zeit!
00:08:11: Ihr müsst also dafür Sorge tragen dass die richtige Ware zielsicher bewegt wird.
00:08:15: Dafür eignen sich besonders Long Range Scanner.
00:08:18: Mit diesen kann die Ware vom Stabler aus gescannt werden.
00:08:21: Voraussetzung?
00:08:22: Etiketten und Scanner für den Long Range-Bereich müssen im Einklang sein!
00:08:26: Eine knifflige Aufgabe, aber definitiv ein Erfolgspunkt.
00:08:29: Sind diese sechs Faktoren erfüllt lässt sich die Grundlage für die Einführung eines stabler Leitzsystems schaffen.
00:08:35: Aufbauend auf den Grundlagen aus der ersten Stufe können die Logistikprozesse in der zweiten Stufe um zusätzliche Funktionen erweitert werden – auch für das stablerleitzystem von Vorteil sind.
00:08:45: Vor allem das Thema mobile Lagerverwaltung spielt neben der Stapler-Verwaltung in vielen Unternehmen eine wichtige Rolle.
00:08:52: Klassische Prozesse, wie beispielsweise die Inventur oder das Kommissionieren sind in der Logistik oft noch Papier behaftet und werden über ausgedruckte Kommissionier- und Inventourlisten abgewickelt.
00:09:02: Nachdem in den Stufen eins und zwei des Staplerleitsystems eingeführt und die Lagerprozesse mit einer Lager-Verwartung Software optimiert wurden geht es in der letzten Stufe darum, rund um das Stabler-Light-System mit modernen Technologien zu ergänzen.
00:09:16: Diese bieten unterschiedliche Möglichkeiten, um die Staplerauslastung weite zu verbessern und die gesamte Prozessabwicklung zu vereinfachen.
00:09:24: Zu diesen Technologieren zählen Möglichkeiten zur Lokalisierung ihrer Stapler zum Beispiel GPS oder Ultrawideband, automatische Erfassung und Identifikation von Waren, zum Beispiel mit RFID oder Bluetooth Low Energy – aber auch weiterführende Möglichkeiten wie ein fahrerloses Transportsystem!
00:09:40: Wie ihr seht bieten sich auch nach der Basiseinführung eines Stablerleitsystems noch viele weitere Entwicklungspotenziale, um noch mehr aus den internen Prozessen rauszuholen.
00:09:49: Das war Zukunft.
00:09:50: kaum u to go!
00:09:51: Wenn dir diese Folge mit drei Schritten zum Stablereitssystem gefallen hat dann lass uns gerne einen Daumen nach oben bei YouTube oder eine Bewertung bei Apple Podcast oder Spotify.
00:09:59: da und für alle die es jetzt genauer wissen möchten gibt's auf der L-Mobile Website unter dem Reiter Interaktiv Weiteren spannenden Content wie White Paper, Software-Demos und Live-Events rund um die Digitalisierung von Lager & Produktion.
00:10:13: Ich freue mich außerdem über euer Feedback oder eure Wünsche für weitere ZukunftKMU to go folgen!
00:10:18: Macht's gut und bis zum nächsten Mal!
Neuer Kommentar