Microsoft Business Central im Mittelstand: ERP erweitern statt Insellösungen!

Shownotes

Viele mittelständische Unternehmen nutzen Microsoft Dynamics 365 Business Central als zentrales ERP-System – doch erst durch Schnittstellen und spezialisierte Software entfaltet es sein volles Potenzial. 👉 Software-Demo L-mobile warehouse für Microsoft Business Central: https://l-mobile.com/on-demand-webcast/digitaler-wareneingang-mit-der-mobilen-datenerfassung-fuer-ms-dynamics/?utmsource=youtube&utmmedium=social&utmcampaign=ytpodcast121microsoft_bc 📦 Digitaler Wareneingang für Microsoft Dynamics 365 Business Central entdecken

👉 Software-Demo L-mobile production für Microsoft Business Central: https://l-mobile.com/on-demand-webcast/digitale-produktionsdatenerfassung-mit-microsoft-dynamics-365-bc-nav/?utmsource=youtube&utmmedium=social&utmcampaign=ytpodcast121microsoft_bc 🏭 Jetzt sehen, wie Produktionsdaten direkt in Microsoft BC / NAV zurückgemeldet werden

🎙️ Zukunft KMU Podcast – Business Central im Praxisgespräch

In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das viele Unternehmen beschäftigt: Wie erweitert man ein ERP-System sinnvoll, ohne neue Insellösungen zu schaffen?

Gemeinsam mit unseren Gästen diskutieren wir, welche Rolle Schnittstellen, Konnektivität und spezialisierte Drittsoftware im modernen ERP-Umfeld spielen.

Mit dabei sind:

  • Christoph Altdörfer, Sales Teamlead Microsoft bei L-mobile
  • Alexander Wonneberger, Geschäftsführer der ADIGO GmbH

Gemeinsam werfen wir einen praxisnahen Blick auf Microsoft Dynamics 365 Business Central und zeigen, wie Unternehmen ihr ERP-System gezielt erweitern können.

🔍 Warum Schnittstellen im ERP so wichtig sind

Viele Unternehmen erwarten vom ERP-System, dass es alle Prozesse vollständig abbildet. In der Praxis zeigt sich jedoch schnell: Spezialisierte Anforderungen – etwa in Lager, Produktion oder Service – lassen sich häufig besser mit ergänzender Software lösen.

Entscheidend ist dabei eine saubere Integration.

Ein modernes ERP-Ökosystem basiert daher auf:

  • offenen Schnittstellen
  • automatischem Datenaustausch
  • klaren Verantwortlichkeiten zwischen Systemen

So entsteht kein Flickenteppich aus Softwarelösungen, sondern eine vernetzte Systemlandschaft rund um das ERP.

💡 Typische Use Cases rund um Business Central

Im Podcast sprechen wir unter anderem über typische Erweiterungen für Business Central im Mittelstand:

  • mobile Datenerfassung im Lager
  • digitale Betriebsdatenerfassung in der Produktion
  • Integration spezialisierter Branchenlösungen

Der entscheidende Punkt: Das ERP bleibt die zentrale Datenbasis, während spezialisierte Lösungen operative Prozesse effizient unterstützen.

🚀 Fazit

Microsoft Dynamics 365 Business Central ist eine starke ERP-Grundlage. Doch erst durch durchdachte Schnittstellen und passende Drittsoftware entstehen wirklich effiziente Prozesse.

Wer sein ERP-System gezielt erweitert, kann:

  1. Prozesse automatisieren
  2. Transparenz erhöhen
  3. Mitarbeitende entlasten
  4. und schneller auf Veränderungen reagieren.

Gerade für mittelständische Unternehmen entsteht so eine flexible und zukunftssichere IT-Landschaft.


ℹ️ Über L-mobile:

L-mobile ist Ihr Digitalisierungspartner für Industrie, Handel und Service. Wir unterstützen kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bei der digitalen Transformation ihrer Prozesse – von Lager und Produktion über Montage und Instandhaltung bis hin zum mobilen Kundenservice. Unsere modularen Softwarelösungen sind an jedes ERP anbindbar und lassen sich flexibel an individuelle Anforderungen anpassen. Ob papierlose Fertigung, mobile Kommissionierung oder Field Service Management: Wir machen Digitalisierung machbar. 📌 Mehr erfahren: https://l-mobile.com/?utmsource=youtube&utmmedium=social&utmcampaign=ytpodcast121microsoft_bc

Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge Zukunft KMU.

00:00:03: Wir machen heute mal was, dass wir schon seit einigen Jahren gefühlt nicht mehr gemacht haben und zwar tauchen wir mal bisschen tiefer in ein konkretes ERP-System ein.

00:00:10: In diesem Fall Microsoft Dynamics Business Central.

00:00:13: Nein, drei, sechs fünf Business Central – wir klären das gleich nochmal mit dem Namen!

00:00:17: Das hat mich schon beim letzten Mal ein bisschen gestresst welche Namens da gibt und wie viele und warum überhaupt?

00:00:21: Und wollen da noch einmal ganz konkret auch das Thema Schnittstellen, Konnektivität rund um dieses ERP-System.

00:00:28: Das ist so das, worum wir uns heute drehen.

00:00:30: was wir heute besprechen wollen.

00:00:31: dafür habe ich heute wie ihr seht mal wieder zwei Gäste eingeladen.

00:00:35: es haben schon sehr lange nicht mehr gemacht und in diesem neuen Setup tatsächlich auch noch nicht schön dass Ihr da seid.

00:00:40: bei mir ist heute nämlich einmal mein Kollege Christoph Altdörfer erst bei uns Team Lead im Bereich Sales und verantwortet da natürlich einmal die Microsoft Lösungen und auch die Alfaplanlösung bei uns schwerpunktmäßig.

00:00:50: Und dann haben wir hier noch den Alexander Wonneberger, er ist Geschäftsführer oder einer der Geschäftsführer und Gründer von der ALIGO GmbH.

00:00:57: Ich freue mich, dass ihr da seid!

00:00:58: Danke für die Erinnerung!

00:00:59: Sehr gerne!

00:01:00: Für euch noch ganz kurz der Hinweis an dieser Stelle auch die Folge gibt es wieder bei YouTube als Video zu sehen.

00:01:05: schaut da gerne vorbei abonniert unseren Kanal oder lasst einen Daumen nach oben da.

00:01:08: da freuen wir uns sehr.

00:01:11: Alexander oder auch Christoph Jetzt muss ich heute immer zwei Leute im Blick behalten.

00:01:16: Vielleicht möchtet ihr euch einfach einmal kurz vorstellen, wer seid ihr?

00:01:18: Was macht ihr?

00:01:19: Ich würde vielleicht mit dir anfangen weil dich kennt man schon so ein bisschen und du bist dann quasi vielleicht noch im Gedächtnis von dem einen oder anderen der sich schon mal für unseren Microsoft Content sag ich mal interessiert haben und dann folgen wir mit dir.

00:01:32: Genau also Christoph Aldover, ich bin jetzt seit elf Jahren bei der Firma Mobile Solutions tätig verantworte den Bereich Microsoft Dynamics und Alphaplan als Teamlead.

00:01:42: das heißt Mein Team und ich sind nachher für verantwortlich, für den Vertrieb unserer Lösungen im Microsoft-Markt.

00:01:48: Das heißt alles Kunden und Interessenten die ein Microsoft ERP System im Einsatz haben, seien es die alten Navisionlösungen oder dann eben die aktuellen Business Central Lösungen in der Cloud und da das gesamte Spektrum.

00:02:00: Das heisst unsere Lage Logistik, Lösungen des ganzen Thema Produktion und natürlich auch das ganze Thema After Sale Service.

00:02:06: Genau!

00:02:07: Sehr schön, danke dir Alexander.

00:02:09: wer bist du?

00:02:10: was macht ihr bei Adigo?

00:02:11: Warum kannst du über Microsoft Dynamics sprechen?

00:02:14: Ja, genau.

00:02:14: Also Alexander Wundeberger, Geschäftsführer, einer der Geschäftsführe bei der ADIGO.

00:02:21: Warum gibt es uns?

00:02:23: Weil wir uns gesagt haben ist es Platz für uns.

00:02:25: Für die ADIGOs gibt es einen Markt.

00:02:27: Die ganzen Menschen, die wir haben – alle Mitglieder, ob das die Geschäfts-Führerin, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – haben alle den großen Erfahrungshorizont aus der nötigsten Welt kommend in die PC-Welt.

00:02:37: Das heißt eine große Expertise im Hintergrund.

00:02:41: Was ist unsere Idee?

00:02:42: Unsere Idee ist, wir bearbeiten den deutschsprachigen Mittelstand.

00:02:47: Das ist ein attraktiver Markt.

00:02:49: Dabei wiegen wir uns im Mittelstand aber auch dann in zwei Ausprägungen.

00:02:55: Wir haben eine Branche Orientierung wo wir uns wohlfühlen und Expertise haben.

00:02:59: Das eine ist im Bereich Automobilzuliefer aus der Vergangenheit heraus von den Ausbildungen von den Projekten und das zweite ist ... Lass mich so sagen!

00:03:10: Wir bedienen Firmen, die in Projekten denken.

00:03:13: Das heißt übersetzt.

00:03:14: Wie wir hier sitzen?

00:03:15: IT-Dienstleister, Denkenprojekte, Engineering, Maschinenbau, Sondermaschinenbau, Anlagenbau und da haben wir auch für den Markt für die Kunden eine eigene Lösung Go Project, die auf Microsoft Business Central aufsetzt.

00:03:31: Warum das gut sein kann und wofür man es konkret braucht, schauen wir uns heute auf jeden Fall an!

00:03:34: Auf jeden Fall Danke für die Vorstellung.

00:03:37: Ich stelle ja normalerweise meinen Gästen immer so eine kleine persönliche Frage noch zum Einstieg.

00:03:42: Euch würde ich tatsächlich heute bitten, erklärt uns doch mal woher ihr euch eigentlich kennt?

00:03:45: Weil das vielleicht für die Zuhörerinnen und Zuhörer da draußen ganz spannend zu wissen!

00:03:49: Die beiden treffen sich hier heute nicht zum ersten Mal sondern haben schon ein bisschen, ich sag mal ne gemeinsame Historie.

00:03:54: Vielleicht könnt ihr da einfach nochmal einen kurzen Einblick geben.

00:03:57: Woher kennt ihr euch und warum sitzen wir denn heute zusammen hier?

00:04:01: Ja, komm lass mich kurz starten.

00:04:03: Na gut ich hab vorhin gesagt wir haben eine lange Erfahrung, viel Erfahrungswert im Bereich der Vision Business Central.

00:04:08: Wir zwei erkennen uns aus dem Bereich Rabo & Merker mein System aus den Stuttgart gewesen dann übernommen von Orkonika Minolta immer die Ausprägung in der Vision business central einen Zwischenschritt zum nächsten Dienstleister naja.

00:04:20: und dann gedacht kommen lasst es uns selber stark machen.

00:04:23: dann zur Artigo mitgegründet.

00:04:26: also wir kennen uns seit zehn Jahren.

00:04:28: ja

00:04:29: zehn Jahre sind jetzt Genau.

00:04:31: Könnt ihr

00:04:33: euch immer noch leiden, habt immer noch Themen?

00:04:34: Ja also wenn man sich ja mal den Markt dann auch anschaut und die Leute die sich da tummeln ich sag das schon immer so scherzhaft.

00:04:41: Es bleiben meistens die gleichen Leute.

00:04:42: klar es gehen ein paar irgendwann in Rente und es kommen neue nach aber ist aber eine Großteil der Leute bleibt über dieselben manchmal bewegt sich in diesem Markt und muss dann irgendwann sehr sehr tief darin verwurzelt Und dann ändert sich eher vielleicht mal so der Firmennamen auf der Visitenkarte.

00:04:55: Man besieht sich bei den gleichen Veranstaltungen.

00:04:57: Man hat irgendwie immer die gleichen Themen.

00:04:59: wie gesagt Es war so ganz spannend, wenn man es überlegt.

00:05:04: Es hat dann halt ein bisschen gedauert bis das jetzt soweit alles funktioniert dass wir genau auf der Ebene so partnerschaftlich zusammenarbeiten können wie wir's von Anfang an wahrscheinlich wollten und ... Hat halt einfach seine Zeit gedauern.

00:05:16: aber passt ja jetzt so.

00:05:18: Sehr schön!

00:05:18: Für uns wunderbar, dass so können wir heute den Podcast zusammen machen.

00:05:22: Dann steigen wir mal ein bisschen ein.

00:05:23: also sagen wir Microsoft kennt erst einmal jeder.

00:05:26: den Namen haben alle schonmal gehört in der Arbeitswelt gefühlt gar nicht wegzudenken.

00:05:29: da gibt es auch immer diesen Gag von Microsoft die sagen wir müssen gar keine Werbung für unsere Produkte machen, weil sie stehen ja in jeder Stellenausschreibung drin.

00:05:36: Also alle müssen irgendwie hier das normale Office Programm kennen.

00:05:39: seit Corona kennt auch jeder Teams und wie Sie alle heißen.

00:05:41: also diese ganzen Möglichkeiten zu digitalen Zusammenarbeiten nenne ich das mal.

00:05:45: aber es gibt ja auch noch ein ganz großes Thema nämlich das EAP System bei Microsoft dass jetzt vielleicht nicht jedes Unternehmen auf dem Schirm hat.

00:05:52: Und wenn man so einen großen Namen wie Microsoft hört, fragt man sich vielleicht doch erst mal ist das für den Mittelstand überhaupt relevant?

00:05:56: oder ist das dann eher für die größeren Konzerne?

00:05:58: Wie jetzt auch eine SAP oder sowas?

00:06:00: Ist jetzt auch nicht das typische KMU ERP-System sag ich mal was macht denn in deinen Augen des Microsoft ERP Systemen für den Mittelstand in Deutschland attraktiv?

00:06:12: Es gerade mit Business Sanction.

00:06:14: im Besonderen sei einmal das funktionale Set was extrem breit ist.

00:06:18: Das braucht schon immer die Eigenschaft, auch aus der Newschen-Zeite rauskommt.

00:06:21: Wir haben eine sehr große Breite, ein funktionalem Set.

00:06:26: Es ist ausgestattet mit hohen Funktionalen Dichte aber ohne die Komplexität.

00:06:32: oder auch diese Investitionsführte, die wir bei den Enderpreislösungen haben und ja gut einen hergehend mit dem neuen Bereistellungs-Szenario so diesem Microsoft der Microsoft Strategie folgen Cloud First.

00:06:46: Hast du halt heute eine noch hochmoderne Lösung?

00:06:49: Ja, du kannst nicht sogar eher sagen es ist die Digitalisierungsplattform und von der gesamten Ausprägung ist das auf den KMU-Markt abgestimmt.

00:06:58: Im Endeffekt muss ich's ja so anschauen.

00:07:01: Wir reden im ERP-Segment mal über die zwei unterschiedlichen Ebenen.

00:07:05: Das Business Central ist bewusst genau die Lösung für den Mittelstand.

00:07:09: also es ist eine ganz klare Mittelstandsorientierung die da eigentlich hinten dran hängen.

00:07:13: wir reden über einen klaren Plattform Gedanken, das heißt ich habe eine hoch integrative Software oder eine Software in die ich viele Integration machen kann.

00:07:21: Die gesamte Microsoft Office weil die du gerade auch angesprochen hast selbst die kann ich damit ja verknüpfen.

00:07:26: also es ist wirklich so alles aus einem Guss.

00:07:28: die Bereitstellung jetzt über die Cloud macht natürlich sehr fein.

00:07:31: auf der anderen Seite ich glaube was man auch nicht vergessen darf ist die Zahl Anbieter als solches.

00:07:39: Ich bin als Kunde eines, also wenn wir Business Central nutzen als ERP System was wir bei Mobile auch machen Wir reden ja nicht direkt an der Stelle mit Microsoft als im Hersteller des ERP Systems in einem riesen Konzern sondern es sind genau dazwischen die Systemintegratoren Die sich normalerweise Spezialisiert haben auf bestimmte Branchen die ein unglaubliches Branche Know-how und ein unglaubliches Fachwissen dann an der stelle mitbringen was natürlich auch super macht.

00:08:06: Das heißt, ich habe Zugriff auf Entwicklungen von einem der größten Hersteller der Welt-Was-IT-Systeme angeht aber ich hab das Fachwissen von den einzelnen Partnern wie zum Beispiel auch Nadego die dann hinten dran stehen, die diese Implementierung bei mir machen und eben zusätzliche Lösungen nachher mitbringt.

00:08:22: Und das Ganze ist halt eine Plattform auf der ich diese unterschiedlichen Bausteine nachher integrieren kann auch so etwas wie unsere Mobile Lösung, die da nach Hause reinkommt.

00:08:30: also das ist... Ich glaube diese Modularität Das Grundset-Up ist schon mal extrem gut, das wie sie mitbringt.

00:08:37: Häufig sagt man ja so Ja es ist sehr breit, manchmal ist es nicht so tief.

00:08:41: dann nachher was das angeht und da kommen eben die Branchenlösungen und die ISV-Lösung eigentlich on top und das macht's halt zu einer sehr runden Sache.

00:08:49: Ist für mich auch mit zwei stärksten Ausprägungen, die die Business Central mit sich bringt?

00:08:54: Was Christoph sagt, dass ist die Partnerlandschaft.

00:08:57: Klar jagen wir mal den gleichen Heuball hinterher!

00:08:59: Aber diese gelebte Partnerschaft, trotzdem die du hast in Ergänzungen, gemeinsam Projekten, Know-how aus verschiedenen Branchen anzureichern.

00:09:07: Genau da ist sie stärker drin.

00:09:08: Das hat dich für ein großes Gut und definitiv die Integration in das ganze Microsoft Ökosystem.

00:09:16: Wenn wir es ganz hart sagen, wir machen einen Featurevergleich verschiedene Lösungen auf dem Markt, die es gibt mal gewinnt eine, mal verliert der andere aber die komplette Integration.

00:09:26: Wir haben es vorhin kurz gehört Eben drei, fünfundsechzig Integration Teams in den ganzen Microsoft Stack.

00:09:33: Das ist schon hervorragend.

00:09:34: gerade im Gedanken Digitalisierung kein Medienbruch und so weiter.

00:09:38: Ja das heißt also ihr sagt quasi Microsoft einfach erstmal cool.

00:09:41: welcher großer Hersteller hat viele Möglichkeiten entwickelt.

00:09:44: erst mal ein solides System dass viele Möglichkeiten bietet viel Funktionalität aber auch Modularität eine gute Konnektivität vielleicht auch da gucken wir auf jeden Fall gleich mal bisschen konkreter hin.

00:09:53: natürlich auch das Thema Cloud.

00:09:55: Das ist auch auf jeden Fall was, was immer wichtiger wird.

00:09:57: Weil gerade mal die großen Anbieter da auch ein bisschen hinpushen.

00:10:00: Schauen wir vielleicht auch nachher noch einmal ganz kurz drauf, würde mich auch interessieren und gleichzeitig aber dann eben auch dass es verschiedene Lösungen bietet nicht nur diese eine ERP-Lösung die dann irgendwie one fits all mäßig funktionieren muss sondern eben mit BC dann ne Lösung die vor allem im Mittelstand interessant

00:10:14: ist.

00:10:15: Ja

00:10:16: okay

00:10:16: das kommt schon ganz gut hin und ich glaube auch innerhalb der Lösung tatsächlich nochmal eine hohe Möglichkeit, Dinge zu parametrisieren also Einrichtungen vorzunehmen.

00:10:26: Das heißt selbst innerhalb der einzelnen Anwendungsbereiche, das heißt jetzt im Rahmen der Logistik, der Produktion oder ähnliches, dass ich auch da nochmal hingehen kann und sagen kann

00:10:35: wie

00:10:36: komplex ist das Ganze denn nachher eingerichtet je nach Anwendungfall?

00:10:39: Also es bringt auch schon eine relativ gute Möglichkeiten dann nachher mit das entsprechend einzurichten und einzustellen ohne dass sich jedes mal hart irgendwo in irgendwelche Anpassungen reinlaufen muss.

00:10:52: schon eine spannende Geschichte glaube ich auch, die da nicht zu unterschätzen ist.

00:10:57: Das haben wir gerade schon ein bisschen gesagt, das Thema Schnittstellen.

00:10:59: Wir wollen ja heute auch ein bisschen darauf gucken wie kann denn so einen KMU vielleicht auch im Business Central für sich nutzen und einstellen?

00:11:05: Dass es dann auch zu den Use Cases passt die man so hat selber.

00:11:08: Da ist auch ein wichtiger Punkt die Anbindung also die Konnektivität, Schnittstellen Interfaces zu anderen Systemen.

00:11:14: dass man eben nicht nur das ERP hat und das muss dann irgendwie alles können sondern dass man sagt das hatten ist eine super solide Basis, ein bisschen das Herz des Unternehmens, Single Point of Truth wo die ganzen Stammdaten Artikel-Stammdate usw.

00:11:25: Alles drin sind.

00:11:28: Warum ist es denn aber überhaupt notwendig, dieses System zu erweitern?

00:11:31: Also was würdest du sagen warum reicht denn?

00:11:32: selbst einem KMU sage ich jetzt mal heute die vielleicht gar nicht Wunder wie groß global unterwegs sind oder sowas.

00:11:39: Aber die einfach sagen hey mir reichten normales ERP trotzdem heute nicht mehr aus.

00:11:43: und warum ist das vielleicht auch gar nicht der Anspruch von so nem ERP?

00:11:46: Sehr gut, das ist nicht der Anspruch.

00:11:48: Alles ins RP rein zu packen, ist denn nicht in der Definition.

00:11:51: Das gibt keinen Sinn macht keinen Sinn.

00:11:53: Das heißt du würdest dann wieder den letzten goldenen Knopf am Nachthemd entwickeln.

00:11:57: Das ist das Ziel des Tages.

00:12:00: Nein gerade wenn es um dieses Anbinden gewisser Disziplin geht vom Bauch raus habe ich eine gute Breite bis sie definitiv geben.

00:12:10: Bereich Lagologistik sobald wir anspruchsvolle Szenarien haben Dann hab ich die Anbindung, bleib mal bei BC online über Rest APIs.

00:12:20: Ich habe meine Konnektorin über Web Services und da ist BC maximal offen.

00:12:25: Das ist extrem wichtig!

00:12:27: Wir heißen Neudeutsch kein Vendorlog, also ich verschließe mir nichts durch eine falsche Entscheidung.

00:12:32: Im Gegenteil, ich kann sehr kontrolliert step by step mein Umgebungen digitalisieren, Trittsysteme anbieten.

00:12:41: Und was man ja auch sagen muss... Ich glaube, der springende Punkt ist wirklich dann nachher genau diese Tiefe.

00:12:48: Wenn man das Beispiel Lagerlogistik nimmt... ich kriege diese Breite, die krieg' ich schon ganz gut hin!

00:12:52: Jetzt musst du sich ja überlegen trotz allem wenn man jetzt mal in diesem Szenario bleibt.

00:12:59: Ent-Anwender, also der Mitarbeiter im Lager quasi die Handgebe.

00:13:02: Die soll ihm im Idealfall sagen was er von wo holen soll und wo es hinbringen soll.

00:13:07: So das ist wirklich die einfachste Ebene.

00:13:09: und diese Übersetzungsarbeit des ERP System hält alle Daten und die Belegstrukturen alles sauber bereit.

00:13:16: Ich muss es ja aber dann in eine ganz einfache Anweisung ein ganz einfaches Userinterface nachher quasi einmal raus bringen.

00:13:21: Das ist der eine Teil.

00:13:22: dass wir diese wirkliche Anwendungen auf der Fläche haben super simpel ist.

00:13:28: Das ist der eine Teil, wo man sagt da machen natürlich solche Drittanwendungen Sinn.

00:13:32: das andere Thema ist vielleicht wenn es um Erweiterung geht die heute im EOP System nicht berücksichtigt sind.

00:13:39: Typisches Thema jetzt zum Beispiel das ganze Ladungsträger Container Management solche Dinge weil da eben die Tiefe des EOP Systems nicht ausreicht.

00:13:47: also habe ich einen Dritt Anbieter der das quasi über eine entsprechende App integriert.

00:13:50: aber das ist nämlich ein ganz ganz wichtiger Punkt wenn wir uns heute mal in die Business Central Welt reinschaut Also bis sie oder der wechsel von von der vision welt auf bc hat eines ganz ganz wichtiges nämlich mitgebracht irgendwann das war der microsoft app source.

00:14:06: Das heißt ähnlich wie man es heute kennt vom iphone und dem... Wie heisst du beim bei apple?

00:14:13: App Store?

00:14:13: Genau, App Store und bei google heißt Google Play Store und so weiter.

00:14:16: ich kann auch in den Microsoft apps Source reingehen, ich kann mir App suchen und ich kann diese Standard Apps aus dem App Source quasi installieren.

00:14:24: Und darüber die Integration herstellen.

00:14:26: das heißt es macht's auf wahnsinnig einfach solche Drittsysteme heute zu integrieren solange die ISVs ihre Standard Apps natürlich im App Source entsprechend veröffentlicht haben.

00:14:33: Das ist so die Voraussetzung und für den Kunden ist es halt wiederum gut wenn er Apps aus einem App Source nachher benutzt, dann kann es sich sicher sein dass diese Apps die entsprechenden Kontrollmechanismen und Prüfungen durchlaufen haben.

00:14:46: Die solche Apps durchlauchen müssen damit sie dort gelistet sein können.

00:14:49: plus der ISV muss da nachher wieder danach schauen das dieses Ding immer kompatibel ist zu den neuesten Versionen weil wir reden ja auch gerade in der Cloud Welt halt über eine andere Update, Thematik wie man das halt früher in den On-Prem-Welten dann noch hatte.

00:15:05: Das darf man ja auch nicht vergessen!

00:15:06: Vor grad sagen ich glaube jetzt muss mal einmal kurz wieder ein Cut machen und... nochmal ein bisschen sortieren.

00:15:11: Also ihr habt ganz viele Sachen gesagt, also wir haben einmal das Thema Use Cases jetzt schon da möchte ich gleich gerne einsteigen.

00:15:16: Das Thema Apps, AppSource und so weiter und natürlich auch nachher noch mal ist es on-prem, is es cloud?

00:15:21: Was habe ich vielleicht auch heute noch für eine Version und wohin kann ich eigentlich migrieren usw.

00:15:25: Da haben wir auch noch innerhalb von dem Microsoft World sag' ich jetzt mal was zu besprechen vielleicht.

00:15:31: Du hast ganz am Anfang gerade davon gesprochen dass immer dann spannend wird über Schnittstellen und andere Systeme zu sprechen wenn anspruchsvolle use cases aufs Tablett kommen, sag ich mal.

00:15:40: Du hast gesagt Ladungsträgermanagement Container-Managements sind spannende Punkte.

00:15:43: Das sind jetzt gerade alles nur so Schlagworte.

00:15:45: Kannst du mir vielleicht ein konkretes Beispiel nennen?

00:15:48: Was so ein klassischer Use Case von einem KMU ist, vielleicht produzierendes Unternehmen oder für mich auch in der Lagerstruktur je nachdem wo du sagst So war's das haben wir gemacht, dass war notwendig da hat BC seine Grenzen gehabt und das haben dann so und so gelöst Kurze Unterbrechungen eigener Sache.

00:16:03: Wenn euch die Themen, die wir hier im Podcast besprechen gefallen, dann habe ich noch einen heißen Tipp für euch!

00:16:08: Schaut mal auf unserer Website lmobile.com slash interaktiv vorbei.

00:16:11: dort findet ihr noch spannende White Paper unsere Live-Events oder auch Software-Demos und alles könnt ihr euch jederzeit kostenlos anschauen.

00:16:18: Rund um das Thema Industrie vier Punkt Null.

00:16:20: bleibt ihr so also absolut auf dem Laufenden.

00:16:22: Ich freue mich wenn ihr vorbeischaut.

00:16:24: Sehr gut.

00:16:25: Wir haben ja ein gemeinsames UseCase.

00:16:27: Wohl genau diese alten Szenaren abgebildet werden Wo wir heute sagen, wir haben einen Kunden aus dem Bereich Automobil zu liefern.

00:16:34: Tier one komplex wo wir jetzt das alte ERP ablösen und naja ist das alte Erp?

00:16:43: Info Expert lösen wir ab und bei den Kunden hochspannend weil es gibt zwei führende Systeme.

00:16:50: Info und jetzt Achtung.

00:16:51: Excel

00:16:53: Auch Microsoft, ne?

00:16:55: Nur mal so.

00:16:57: Excellent Rules!

00:16:57: Nein, Excel ist ja sehr dominierend und zweiterspannender Aspekt.

00:17:03: Wir gehen von on-prem in die Cloud.

00:17:06: auch das muss man sagen cloud first.

00:17:08: du siehst es daran wenn wir heute bei Microsoft Business Center sprechen Du bist ein Neukunde hast noch die Möglichkeit in die cloud zu gehen als neue Kunde.

00:17:19: Klar, du kannst auch auf gehosteten Drittmaschinen die Applikation laufen lassen.

00:17:23: Aber also der typische Kauf und Premmen ist es durch.

00:17:27: Und daran wird auch der Markt geschoben.

00:17:29: Also klar Richtung Online-Service, das online-Dienste weil du dann wiederum auch die ganze Verzahlung hast, die ganzen Vorteile auch nutzen kannst.

00:17:37: um auf den Use Case zurückzukommen Die Anforderungen bei dem Kunden sind sehr hoch im Bereich Largologistik Starbler Light Systeme Wir haben gerade das Thema gehört Ladungsträger Ladungsträgerverwaltung.

00:17:50: Es gibt zu beachten Mindesthaltbarkeitsdatum sogar im Fahrzeugbau, warum?

00:17:55: Weil Aluminium und Kleber veraltet.

00:17:57: dann hast du nur gewisse Fristen.

00:17:59: das musst du mit berücksichtigen.

00:18:01: Und dann kommt ganz klar Business Essential von der Grundausprägung an die Grenzen.

00:18:06: Jetzt ist die Aufgabe als Partner nicht alles zu entwickeln.

00:18:10: unsere Aufgabe ist finde die richtigen Apps eine neue Kundenumgebung.

00:18:19: Christoph, du hast es vorhin gesagt immer darauf achten updatefähig.

00:18:23: warum im online Business Business Central?

00:18:26: du kriegst zwölf Updates im Jahr, zehn Große zwei kleine und die sind nicht wahlfrei.

00:18:32: das heißt also du bist in der Pflicht eine ordentliche Struktur basierend auf BC Standard angereichert mit den richtigen Apps aufzubauen dass diese auch updatefähiger bleiben.

00:18:46: Also, die zwei ganz großen Themen oder die zwei großen Monate sind immer April und Oktober.

00:18:52: Ja, April und October.

00:18:53: Also wenn wir sagen, wir haben quasi Wave-Eins, Wave-Zwei das sind immer die ganz Großen wo wirklich richtig Material dann drin steckt an irgendwelchen Features und da kommt halt wieder der andere Teil dahinter.

00:19:04: also wir reden hier nicht über irgendwelche Kleinigkeiten die da reinkommen und da kommen wieder diese Vorteile.

00:19:08: da steckt halt Microsoft als Riese da hinten dran was die in diesen sechs Monaten die da dazwischen liegen entwickeln.

00:19:16: Das ist halt gigantisch.

00:19:18: Und das ist wieder so der Punkt, ich bin jetzt wieder auch als mittelständisches Unternehmen.

00:19:24: Ich bin trotzdem immer auf einem extrem aktuellen Stand einfach.

00:19:28: Das muss man schon sagen wie wenn ich eine Lösung habe für eine ERP-Lösung ein die liegt dann mal fünf oder teilweise zehn Jahre oder was auch immer.

00:19:39: und dann kommt aber so Themen wie neue gesetzliche Anforderungen und dann haben wir richtig Stress.

00:19:46: Also weil wir dann irgendwie die neuen gesetzlichen Anforderungen in irgendeinem Altsystem, das sowieso keiner mehr irgendwie sinnvoll warten und entwickeln kann irgendwie umsetzen muss.

00:19:55: Und wenn ich jetzt halt hergehe und ich sage Ich bin halt auf einem System von Microsoft wo ich diese automatischen Updates habe krieg es halt.

00:20:02: also Das ist schon so ein Ding klar Es ist ein zweischneidiges Schwert.

00:20:06: Weil auf der anderen Seite ich kann nicht sagen Du warte mal ganz kurz bitte mit deinem Update Wir haben da gerade jetzt keinen Kopf für oder weißt du, der kommt halt.

00:20:13: Wir führen da grad noch was anderes ein, wo wir doch nicht wissen ob das mit dem neuen Update dann funktioniert?

00:20:17: Gnadenlos

00:20:18: einfach!

00:20:18: Das ist dann halt da.

00:20:20: also deswegen ja kommen vielleicht aber gleich auch noch drauf auf was man da vielleicht ein bisschen dann auch achten sollte.

00:20:27: wenn man nämlich genau in den Modus unterwegs ist

00:20:31: Magst du vielleicht mal einen von den Use-Cases, die du jetzt gerade so hast gesagt?

00:20:34: Schlapplerleitsystem war es glaube ich und Transportlösungen oder Lasungsträgerlösungs usw.

00:20:39: Können wir uns vielleicht eine davon einmal rausgreifen und die mal so bis hin durchspielen?

00:20:42: also was war die Anforderung vom Kunden?

00:20:44: wie habt ihr die aufgenommen und wie habt Ihr euch dann auf dem Weg gemacht ein Partner zu finden der das dann auch entsprechend lösen kann?

00:20:51: Und was hat vielleicht auch vielleicht ein wichtiger Punkt?

00:20:53: Was musste der Kunde noch beitragen, also ist ja auch immer spannend.

00:20:56: Also was muss das KMU selbst auch nachher leisten können?

00:20:58: Ihr seid zwar Berater, ihr seid natürlich als Partner dabei, ihr helft wo ihr könnt aber ich sage mal einen Teil muss mit Sicherheit auch immer vom Unternehmen selbst kommen.

00:21:05: Das wäre vielleicht auch nochmal ganz

00:21:06: spannend.

00:21:07: Würde ich sogar darauf zuerst eingehen... Gerne!

00:21:09: ...mit die Voraussetzung.

00:21:11: Ganz wichtig glaube ich immer das Verständnis.

00:21:13: wir haben ein Organisationsprojekt kein IT-Projekt und essentiell sind die Key-Users auf der Kundenseite.

00:21:22: Das heißt, dass wir die Verfügbarkeit haben und sie müssen freigespielt werden für das Projekt.

00:21:27: Und das ist für mich auch... ...das ist die mächtige Gruppe in jedem ERP-Projekt.

00:21:34: Holst du die ab?

00:21:35: Kannst du dir sauber mitnehmen in dieses Projekt?

00:21:38: Dann hast du deine Multiplikatoren.

00:21:40: Also das sind deine Markenträger tatsächlich.

00:21:42: also das ist sehr wichtig.

00:21:45: Schau, dass du die Key-User früh einbindest dass sie die Freiheit haben mitzuwirken und sich dann auch einbringen können in das endetes Projekt.

00:21:55: Und von dem konkreten Use Case, ich glaube von der Ergänzung lassen uns da bleiben bei dem Stapler Light System was wir es gerade auch dort umsetzen was vorher so nicht verfügbar war.

00:22:05: Wir hatten viele Lehrfahrten Das waren einfach viele Fahrten umsonst in der Lager Logistik wenn man sich den Kunden anschaut extrem groß also viel Fläche Viel viel nötige Objekte zum lagern, wenig Lagerfläche.

00:22:21: Das heißt in diesen ganzen Bewegungen galt es darum eine Prozessoptimierung zu soviel Effizienz hinbekommen und das haben wir dann geschafft mit entsprechenden Equipment- und Konzepten.

00:22:34: Und vielleicht eine Ergänzung an der Stelle weil ist es glaube ich wichtig wenn.

00:22:37: jetzt kann man sagen ja Business Central gibt's auch einen lager Logistik-Module kann ich doch alles machen.

00:22:43: Es geht dabei vor allem um Folgendes wenn wir das wirklich mal auf diese Stapler und Transporter nachher beziehen ... bis es central denkt als solches erstmal in Kopf und Zeile.

00:22:53: Das heißt ich habe einen Auftragskopf, der ist keine Ahnung, ist eine Kommissionierung oder was auch immer... Und darunter hängen die Zeilen.

00:23:00: Wenn ich jetzt eine große Kommissionierung hab von zehn Zeilen dann sind das halt zehn Zeil.

00:23:05: Und wenn ich das ausdrucke, dann hab' ich ne Papierliste draufstellt, die zehn Sachen muss ich holen!

00:23:10: Die Grenze ist aber, wenn diese zehn Sachen einzelne Fahrten sind.

00:23:14: Jetzt kommen wir nämlich genau an den Punkt, ne?

00:23:16: Ich hab jetzt zehn Behälter

00:23:18: die

00:23:19: jeweils nur mit einem Stapler bewegt werden können.

00:23:21: Und jetzt in der alten Welt könnte ich natürlich herkennen, ich arbeite diesen Beleg ab!

00:23:25: Das heißt... Der Stapler sieht, das sind meine zehn Ladungsträger.

00:23:29: Die muss ich bewegen.

00:23:30: Den nehmt den ersten für den hin so dann fährt er lehr zurück nimmt den zweiten den dritten den vierten und so weiter.

00:23:35: Das ist aber eine klare Zuordnung.

00:23:37: dieser Stapler macht jetzt diesen Beleg mit der Beleg nachher dreißig Positionen oder dreihundert Positionen lang ist.

00:23:43: dann arbeitet er dieses Ding.

00:23:44: was passiert in der Praxis?

00:23:45: die Leute fangen an sich die zettel zu kopieren aufzuteilen mit textmarkern zur arbeit nirgendwo ein quatsch da nachher tatsächlich zu haben Was hochgradig gefährlich ist, die Rückmeldung erfolgt irgendwann und irgendwie wenn überhaupt.

00:23:57: Oder der eine denkt, der andere wollte es ja machen?

00:23:58: Ganz

00:23:59: genau!

00:23:59: Und

00:24:00: wo jetzt so ein Lösen wie unsere nachher eingreift ist, genau dieses Ding aufzubrechen.

00:24:06: Das heißt zu sagen wir haben nachher... auf dem Stapler quasi, eigentlich nur noch diese Zeilenansicht und so auf einer Einzelebene.

00:24:13: Hol den Behälter und bringe ihn dahin.

00:24:16: Und zwar staplerübergreifend das heißt mehrere Leute können gleichzeitig in irgendwas arbeiten usw.

00:24:21: Das heißt wir brechen es auf für die Fläche also für die Staplerfahre.

00:24:26: in dem konkreten Fall im Hintergrund und das ist dann wieder das spannende buchen wir aber einfach wieder genau diese Zeile innerhalb der... registrieren.

00:24:34: Dann ja wieder diese Zeilen innerhalb der Kommissionierung, sodass für Business Central am Ende der Beleg wieder sauber abgeschlossen ist.

00:24:40: und das genau der Teil den wir halt dann übernehmen können, dass wir sagen Wir bedienen uns an dem was uns Business Central liefert brechen vielleicht solche Strukturen auf aber nicht innerhalb des ERP-Systems sondern innerhalb von unserer Lösung weil ansonsten müsste ich wahnsinnig viel innerhalb des Erp systems anpassen.

00:24:55: Was wir nicht wollen?

00:24:55: Weil wir müssen ja die Updates machen und Wir bringen es quasi auf eine einfache Anwendungsform, nachher für den Endanwender.

00:25:03: Auf der Fläche, auf dem Shopfloor und ... Der bucht das Ganze zurück und sagt ja ich habe den Behälter von da nach dargestellt!

00:25:09: Das ist ne ganz simple Geschichte.

00:25:11: im Hintergrund läuft es aber sauber wieder mit dem ERP System zusammen Und so kriegen wir die zwei Welten immer ganz schick miteinander kombiniert, d.h.

00:25:18: wir haben auf der ERP Seite ein Standard, den wir einhalten können, der uns updatefähig hält.

00:25:23: Wir haben unsere Zwischenebene, in der wir das Ganze aufbrechen und ich sage mal so übersetzen auch in Form bringen dass es anwendbar ist.

00:25:31: Und dass es für den End-User extrem einfach ist.

00:25:33: Das heißt es ist einfach im Frontend für den end user.

00:25:36: Des Ergebnis entspricht dem was Business Central im Standard sowieso erwartet und des zwischenden drin.

00:25:42: Die ganze Magie passiert nämlich da, wo unsere Lösung quasi anstatt einen Knopf drei vier fünf sechs Knöpfe gleichzeitig drückt.

00:25:51: So kann man sich das ungefähr vorstellen.

00:25:52: Du bleibst halt mit PC hat dann den Bestand die Zahlen die ganze Exzellenz ist außerhalb und dazu bleiben wir im Standard und verbiegen uns nichts.

00:26:03: Also

00:26:03: es ist ja auch die Durchgängigkeit.

00:26:05: also das gilt zu berücksichtigen bei jedem Projekt genauso zu handeln

00:26:09: Also immer standardnah zu bleiben, um auch die Update-Fähigkeit zu gewährleisten sozusagen und sich da eben nicht unnötig schwerzumachen quasi.

00:26:15: Ich glaube eine Sache, eine Sache die da ganz wichtig ist auch da noch mehr.

00:26:20: also es steht und fällt immer mit den Leuten und weil du ja gefragt hast was müssen die mitbringen?

00:26:25: Es muss auch ne Offenheit da sein Dinge zu verändern, also ein Wille.

00:26:32: Das ist ja wirklich dieses Ja.

00:26:36: das haben wir schon immer so gemacht.

00:26:38: nein bei uns geht das nicht und dann hakt man dreimal nach und stellt fest es geht schon.

00:26:45: Es mangelt vielleicht manchmal mit.

00:26:47: es gibt durchaus Punkte wo man sagt klar es gibt branche spazifische Themen die sind relevant.

00:26:51: ich kann jetzt nicht sagen was weiß ich Ich bin Medizinprodukt der Hersteller, jetzt hörte halt mal auf eure Chargen nach.

00:26:58: Es geht nicht!

00:26:59: Also es gibt solche Sachen oder ihr müsst halt gewisse Regularien einhalten im Automotive Sektor und so weiter... Wir haben Vorschriften was das Ganze nachher für das Labeling, die Kennzeichnung usw.. Haben wir alles?

00:27:10: Das ist alles kein Thema.

00:27:11: Die sind klar und das sind die Dinge.

00:27:13: genau dafür sucht man dann eben diese zusätzlichen Apps, die dann genauso etwas können.

00:27:18: Und auf der anderen Seite ist es schon so Vielleicht habe ich in einem alten System, und jetzt bei dem UseCase bleiben wir in Info.

00:27:26: Da hab' ich vielleicht dreimal rechts oben geklickt... ...und jetzt muss ich zweimal links unten klicken!

00:27:32: Und das klingt banal.

00:27:35: aber diesen Willen zur Veränderung zu sagen okay, ich klicke jetzt links unten.

00:27:42: Dann musst du die richtigen

00:27:43: Kioser haben, die wirklich Bock haben da was Neues finden,

00:27:46: Neues auszuprobieren?

00:27:47: Ich glaube dass es in jedem Projekt ist so, ich brauche diesen Wille für Veränderungen Und wenn man da die richtigen Leute dabei hat, wenn man die richtige Kioser hat.

00:27:54: Wenn man da den richtigen Fürsprecher drin hat, die das nachher ins Unternehmen dann auch wirklich mit reintragen weil mit denen steht und fällt das Ganze Dann wird es auch erfolgreich.

00:28:01: Das

00:28:01: ist auch auch ultra wichtig, weil Vorstellen wie ein Umzug von einem neuen System vor dem alten neu dieses Wienumzug.

00:28:07: D.h.

00:28:08: nutze genau diesen Moment zum Aufräumen.

00:28:11: machen wir den Vergleich zum Ausmisten.

00:28:13: zum aufräumen am besten noch ein Glas Wein trinken vorher enthält Nein kein Aufruf zum Alkohol.

00:28:19: Aber tatsächlich nutzt sie diesen Moment für eine Kartassis, für eine Reinigung.

00:28:22: Überlegen wir jeden Prozess und dann brauchst du starke Quesa und du brauchst starke Berater die auch sich auf den Widerspruch einlassen, die auch in die Diskussion einsteigen.

00:28:32: Die

00:28:32: auch mal was challengen und mich gleich sagen ja okay dann machen wir es anders.

00:28:35: Absolut weil was schaffst du?

00:28:36: Wenn wir heute noch eins zu eins Migration machen?

00:28:38: das ist der Wunsch!

00:28:39: Du erreichst Nestwärme Aber du machst unendlich viel Potenzial kaputt dadurch.

00:28:43: Und deswegen, wir sind bestandsbarer als uns inne was wir kennen mögen.

00:28:46: wir gibt Sicherheit das neue nicht aber genau dann bist Du rein.

00:28:50: und das ist das Wichtigste in dem Projekt Nutzer die neuen Gegebenheiten

00:28:55: Wenn

00:28:55: man es schon von neuen Gegenheiten haben wird jetzt gerade immer mal schon wieder das Thema On Prem Cloud.

00:28:59: on Prem Cloud eigentlich cloud und neuer Kunden sowieso nur cloud.

00:29:02: wenn man selbst Mal wieder auf KMU runterbrechen Was ist deine Einschätzung?

00:29:05: würdest Du sagen Diese Cloud, dieser Zwang auch in die Cloud vielleicht ein bisschen ist für KMU eher auf Fluch oder Segen.

00:29:12: Und warum?

00:29:13: Ich würde sagen das ist so.

00:29:14: Zurückblicke die letzten sieben acht Jahre schon mit Anquenigung klau und dann gab es die ersten Schritte dahin auch mit dem Wechsel von der Wiesnacht

00:29:21: nach PC

00:29:22: langsam angewärmt.

00:29:24: also von mir ein klares Statement Es ist akzeptiert im deutschen Mittelstand wenn wir uns im Süden bleiben sowieso.

00:29:30: Wir haben ja in Süddeutschland mit die ältesten Firmenstrukturen Geschäftsführer.

00:29:36: im Durchschnitt im Süden ist fifty-fünfzig, glaube ich.

00:29:39: Kommt der Staffelstab wird übergeben an die nächste Generation und das siehst du ganz klar auch bei unseren Anfragen mit den Gesprächen.

00:29:46: Neunzig Prozent sagt wir machen dieses Projekt Wir gehen in die Cloud schnelle Bereitstellung zurückziehen auf die eigene Kompetenz nicht mehr auf die IT Auf eine Frage der Ressourcen der Verfügbarkeit der Komplexität.

00:30:01: Und insofern von mir cloud ist akzeptiert.

00:30:06: Also...

00:30:07: Ist hier schon beim Christoph arbeitet's?

00:30:09: Nee, es ist schon spannend.

00:30:11: Wenn man sich das anschaut, ich glaube, im Jahr zwanzig-fünfzehn oder zwanzi-sechzehn, dann haben sie mit der Cloud First Mobile First, wann haben Sie damit angefangen so das erste Mal das so raus zu brüllen?

00:30:20: Von zwanzigerachzehn nach nach nach PC, das war...

00:30:25: Ja

00:30:25: wir nageln euch jetzt nicht aufs neue Datum

00:30:27: fest.

00:30:28: Und angekündigt haben sie ja vorher, da waren natürlich schon sehr aufgeregt groß unsere Daten gehen in die Cloud und hat jeder Zugriff drauf usw.. Ja, auf der anderen Seite und jetzt machen wir mal wieder den Blick auf ein KMU.

00:30:41: Wer kümmert sich denn heute bei einem KMu um die Cyber Security?

00:30:45: Wer ist denn dann nachher für die Aktualität der Server Software zuständig?

00:30:51: Also ich brauche ja da mindestens eine Person im Zweifelsfall eher Personen, die nachher diese gesamte IT-Infrastruktur tatsächlich managen, die sich damit auskennen... Und diese Leute sind ja wahnsinnig gefragt.

00:31:04: Das ist ja also die Kunden mit denen wir sprechen und das merkt man schon, ne?

00:31:09: Es war am Anfang war es schon sehr, wir wollen das nicht!

00:31:11: Wir haben Vorbehalte

00:31:13: usw.,

00:31:14: jetzt ist es natürlich so eine Mischung aus, wir haben sowieso keine Wahl und im Thema... Wir sehen aber auch tatsächlich jetzt die Vorteile weil die Leute, die bei uns heute vielleicht noch sich um genau diese Infrastruktur Themen kümmern,

00:31:26: sie

00:31:27: sind hochgefragt Die sind vielleicht auch jetzt langsam in einem Alter, wo es dann die Frage ist.

00:31:33: Wie lange sind sie noch im Unternehmen?

00:31:35: Wer kommt denn danach?

00:31:36: Wir haben gar nicht so viele Leute und wir übergeben dann an irgendwelche externen Dienstleister quasi die Pflege und das ganze Thema was unsere Server Landschaften angeht.

00:31:46: da kann ich gleich den Schritt gehen und sagen okay ich leg das komplett in die Hände von Microsoft quasi was die Cloud angeht und habe dann Zugriff auf zumindest diese Hand die das Ganze noch mit sich bringt.

00:31:56: aber dass ...wird ich jetzt behaupten, die letzten Jahre sicherlich ein Prozess der sich gewandelt hat und mit Sicherheit jetzt auch so langsam halt dieser Switch der Generation.

00:32:06: Du hast jetzt angesprochen mit den Geschäftsführern bei ganz vielen von unseren Kunden merken das jetzt gerade auch für viele Kunden, inhabgeführte Kunden wo jetzt so langsam der Punkt kommt, wo das Ganze quasi übergeben wird, wo die nächste Generation dann quasi ans Ruder kommt... Und die ja auch mit dem Thema ganz anders sehr groß geworden sind.

00:32:25: also egal in welchem Bereich privat die Cloud-Nutzung ist, nicht mehr wegzudenken.

00:32:31: Also würdest du sagen oder ihr sagen am Ende die Vorteile könnt durchaus die gefühlten Nachteile oder die Sorgen, die vielleicht dann dabei entstehen erstmal überwiegen?

00:32:39: Will ich schon sagen.

00:32:41: Der Bereich selber in die Cloud Jahr Nine Security wäre nochmal eine Serie für denjenigen, das ist schon super spannend von den konträren Sichten oder es gibt schon Dinge, die man beantworten muss auch tatsächlich Ich selber liebe es einfach die Projektebereitstellung via Cloud.

00:33:00: Warum?

00:33:02: Innerhalb von einer Stunde ist eine technische Umgebung bereitgestellt, sensationell.

00:33:07: Neuer Standort für den Kunden, neue Dependants im Ausland.

00:33:11: Das ist halt gigantisch schnell vom Aufbau.

00:33:14: und wenn du schaust worauf konzentriert sich Microsoft in dem Kontext das sind so vier große Investitionsblöcke, das ist BC Rechensrentenausbau

00:33:22: K.I.,

00:33:23: logisch, und aber ganz groß.

00:33:25: das Thema Security da gibt es auch so ein Schlagwort zero trust traue niemanden.

00:33:31: unter der Überschrift werden auch Zugriffe Verwaltungen wer hat rechte gefahren?

00:33:36: Ja dann können wir vielleicht wenn ihr da draußen Bedarf habt auch gerne dann noch mal in diese Themen vielleicht bisschen tiefer einsteigen.

00:33:42: also lasst uns das gerne wissen Dann kommen wir da vielleicht nochmal zusammen.

00:33:45: Jetzt würde mich bei noch eine Sache interessieren auch aus eurer Zusammenarbeit heraus Wir kennen das ja durchaus so ein ERP-Projekt.

00:33:52: Ihr habt es gerade schon gesagt, das Beispiel von dem wir gerade reden von Info zu Microsoft zu wechseln blockiert ja manchmal gefühlt auch alles andere was an Digitalisierung noch gut wäre.

00:34:03: Also, weil so eine ERP-Einführung und so weiter ist manchmal auch ein bisschen schwierig, schleppend.

00:34:07: Man will vielleicht gerne alles was man bisher hatte einfach übertragen.

00:34:10: dann stellt man fest das ist vielleicht gar nicht so sinnvoll.

00:34:11: oder hat einen Berater der einem da vielleicht auch bisschen zur Veränderungen rät usw.

00:34:15: Und dann kommt so ein Anbieter wie dein Mobile die man vielleicht braucht zum Beispiel für den Stabler Light System Thema.

00:34:21: wo es dann aber heißt ja eigentlich müssen wir jetzt gerade erstmal in das ERP umziehen und gleichzeitig wäre es aber cool wenn wir das schon mal einführen könnten weil dann könnte man schon mal schneller vorankommen.

00:34:29: Wie bringe ich diese Welten zusammen?

00:34:30: Also dieses, Ich hab vielleicht ein ERP und möchte jetzt wechseln.

00:34:34: Geht dann vielleicht in die Cloud, da geht dann auch vieles schneller.

00:34:36: Gleichzeitig habe ich irgendwie Strukturen, die ich mitnehmen muss also IT-Strukturen Menschen usw.

00:34:42: Und so fort.

00:34:43: Dann habe ich aber auch noch neue Ideen, die eigentlich gerne sofort umsetzen würde, aber blockiert sich vielleicht gegenseitig.

00:34:48: oder ist das gar nicht so'n Problem?

00:34:53: Ich weiß gar ned ob es so'nen wahnsinnig großes Problem is'.

00:34:59: Wir sind jetzt wieder bei dem Thema aufräumen, alte Zöpfe abschneiden, Keller ausmisten und so weiter.

00:35:03: Und wenn man mal in diesem Bild weiter denkt... Wenn du jetzt sagst ich ziehe aus meiner alten Wohnung aus und ich zieh eine neue ein dann bist du ja genau an den Punkt wo du auf der einen Seite zwar noch die volle Wohnung hast, wo du dir überlegst was du mitnimmst Auf der anderen Seite hast du aber die leere Wohnung oder das leere Haus in dem du jetzt maximal gestalten kannst Das heißt wo man hergehen kann und sagen kann In dieser neuen Umgebung.

00:35:24: da rechte ich alles so ein, wie ich das für die Zukunft haben will.

00:35:27: Klar natürlich muss man sich... Man kann hinterher immer noch irgendwas machen!

00:35:30: Aber man sieht es ja dann teilweise in Wohnungen oder so.

00:35:34: Du siehst dann wo irgendwann mal was hinzugebastelt wurde?

00:35:37: Ja und welche

00:35:38: Möbel man zusammen

00:35:39: gekauft hat.

00:35:40: Das spannende ist tatsächlich der Zeitpunkt.

00:35:43: Es ist anstrengend.

00:35:45: Das ist wirklich mit Sicherheit ein anstrendendes Projekt wenn ich sage in diesem Zuge.

00:35:50: Er erleichtert aber alles hinterher deutlich deutlich stärker, wenn ich sage jetzt habe ich sowieso das Thema offen.

00:35:56: Jetzt sind wir sowieso dabei uns mit den Prozessen weil es geht am Ende jetzt immer wieder um die Prozesse.

00:36:02: Wir sind ja sowieso bei der Prozesses in Lagerlogistik neu zu denken, weil wir ein neues EOP System bekommen.

00:36:08: Dann ist das der richtige Zeitpunkt solche Anbieter wie L-Mobile mit ins Boot zu nehmen oder anbietet die nachher irgendwas im Bereich Versanddienstleister machen, weil heute tippen wir es noch manuell bei DHL irgendwie ein und in Zukunft wollen wir eine Multicarrier Software da drin haben.

00:36:21: Das sind ja genau die Dinge wo ich dann sage jetzt ist doch der ideale Zeitpunkt Ja?

00:36:25: Das kann sein dass sich dadurch mein EOP Projekt vielleicht nochmal um einen Zeitraum X also verlängert als solches aber dafür habe ich dann halt eine richtig saubere lösung zum start mit allem was da dazugehört.

00:36:39: natürlich ist es so erfahrungsgemäß ein paar sachen kommen nachträglich immer noch drauf das ist klar.

00:36:43: aber es ist der ideale zeitpunkt ist genau dann wenn ich sowieso in der hand hab weil nichts ist schlimmer wenn ich sage jetzt machen wir erst mal eop weil dann gehe ich den weg des geringsten widerstandes weil die will ja dann loslegen und dann machen und tun.

00:36:58: und dann kommen wir uns sagen und jetzt kümmern wir uns rum und jetzt biegen ja die Prozesse, also wir machen es ja nochmal auf.

00:37:04: So dann kann ich's gleichmachen.

00:37:06: Weil das ERP eben immer mitspielt?

00:37:07: Eben!

00:37:08: Also das wäre so der Teil wo ich sagen würde Es macht absolut Sinn die Dinge gleichzeitig zu tun.

00:37:14: Ja, bei uns suchte die Punkte raus, die wir tun.

00:37:16: Das ist auch immer meine erste Frage Was sind die großen Schmerzpunkte oder was sind die grossen Erwartungen, die ich heilen möchte und wo ich hin möchte?

00:37:23: Und da schaut man sich darauf konzentriert Diese Blockbuster-Prozesse, die meisten Berührungspunkte in der Kampagne haben und bedienen sie zuerst.

00:37:32: Ich finde es schön, wenn du sagst und dann schaust, dass du dich konzentrierst.

00:37:34: Ich kann mir vorstellen bei den vielen Möglichkeiten, die sich so bieten.

00:37:37: gerade auch, wenn ich an Ed und uns eh schon rangehe und sage ja okay da ist die Grenze vom ERP aber was interessieren mich Grenzen?

00:37:43: Ich möchte gerne Lösungen finden.

00:37:45: wie behalte ich den Überblick das ich mich wirklich konzentriere auf das, was vom Start weg notwendig ist.

00:37:50: Damit ich eben auch nicht nämlich in einem Projekt verliere, wo ich sage, dann machen wir das noch und machen das noch.

00:37:55: Und da kriege ich nichts fertig und habe sich ein Jahr, zwei Jahre oder drei Jahre verblämpelt, sag' ich mal ohne da wirklich schon wieder eine Aero-E rauszuholen oder eben Nutzen zu generieren für mich.

00:38:06: Grüße hat es gesagt!

00:38:06: Es geht um Prozesse.

00:38:07: Das heißt schau genau darauf, was sind meine Kernprozesse?

00:38:10: Die müssen... Ich kann ja im Projekt mehr Stufe je aufbauen ne', ich kann ja sagen, Skob eins, zwei, drei.

00:38:15: Aber schau, dass in dem Scorb I die Kernprozesse abgebildet werden.

00:38:20: Warum?

00:38:22: Bauen wir uns irgendwie Hilfskrücken und nehmen die mit.

00:38:24: Wir wissen ganz genau... Die heben!

00:38:27: Die halten ewig.

00:38:29: Und du schaffst auf keinen Erfolg.

00:38:31: Aber wir brauchen den Erfolg um auch das Projekt attraktiv zu machen intern.

00:38:34: Ich wollte gerade sagen für die Chieuser und auch für die, die es dann eben am Ende auch final nutzen müssen.

00:38:38: Genau da schließt sie so ein bisschen die Argumentationskette.

00:38:42: im Projekt selber.

00:38:43: Vielleicht, also das ist auch wichtig ne?

00:38:45: Es gibt den... Du hättest vorhin schon gesagt, orchestrieren ist es.

00:38:48: Ist so das noch nicht denk'n?

00:38:49: Ne?

00:38:50: Es muss halt einen Zeremonienmeister geben der alle Zügel in der Hand hält und es braucht eine saubere Abstimmung zwischen den Parten die da nachher drin sind.

00:39:00: Also wir können nicht los gelöst voneinander.

00:39:02: Also eine L-Mobile könnte nicht ohne die Abstimmung mit der Artigo zusammen in diesem Projekt die Logistik umsetzen.

00:39:08: Das würde nicht funktionieren, wir sind nicht isoliert zu betrachten weil wir eben ganz, ganz eklatante Schnittstellen haben und das halt Auswirkungen hat.

00:39:15: also wenn wir im PC nach rechts laufen dann müssen wir wissen dass wir da nach rechts Laufen und umgekehrt.

00:39:20: Wenn wir nach links laufen muss das PC Seite aufwärts und es heißt Es geht darum Wir brauchen dort Und dann sind wir wieder bei dem Thema Berater Leute mit Know-how Prozess Verständnis Kommunikation die da drin stecken und was sagen müssen Diese Funktion ist extrem wichtig, alle Zügel da in der Hand zu halten und zu wissen was diese Partner dann auch nachher mit an einen Tisch zu bringen.

00:39:44: Wir hatten noch ein großes Thema einfach auf so'n bisschen den Anbetracht der Zeit über das wir noch nicht richtig gesprochen haben, was wir immer wieder gestreift haben und was natürlich gerade gefühlt in jeder meiner Podcast-Folgen einmal mindestens getroppt werden muss und worüber wir denn auch immer mal kurz sprechen müssen ist die Frage KI Oder AI oder wie auch immer ihr das nennen möchtet.

00:40:03: Gerade bei Microsoft gibt es ja mit dem Co-Pilot und so weiter viele coole Sachen, die die da so machen.

00:40:08: Und ich kann mir auch vorstellen dass das mit Sicherheit auch Einzug ins ERP und natürlich dann auch entsprechend in Projekte hält, die da dran hängen.

00:40:13: Jetzt werden wir für mich mal die Frage, wie relevant ist das heute schon?

00:40:17: Ist es ein Thema bei den KMOs oder wünschen sich halt alle KI.

00:40:20: Aber eigentlich haben wir gerade noch ganz andere Probleme, wo KI uns noch gar nicht helfen kann.

00:40:25: Was ist da so?

00:40:25: deine Einschätzung?

00:40:26: Wie viel davon ist vielleicht heute schon Realität und wieviel ist eher noch so bisschen Zukunftsmusik Roadmap?

00:40:32: Wir stehen am Anfang definitiv.

00:40:35: Wir haben ja die Eigenschaften der IT neue Themen zu finden.

00:40:38: dann wird die Entschuldigung Saudois Dorf getrieben.

00:40:40: Dann brauchst du eine Wahl bis die ersten Kunden kommen mitgehen.

00:40:44: Dann kriegt die Sauen andere Namen, neuen Anstrichen.

00:40:47: Wir treiben sie wieder durchs Dorf bis die Akzeptanz größer wird und da sind wir gerade am Hochlaufen.

00:40:53: Du brauchst die US-Cases.

00:40:55: Verschlagwortung ist klasse!

00:40:57: Was machen wir jetzt?

00:40:58: Und darum geht es und da finden sich gerade Dienstleistungen und Kunden.

00:41:02: Da gehen wir über die ersten Hürden.

00:41:03: das ist spannend weil wir jetzt in Anwendungsfälle reinkommen.

00:41:07: Konkret bleiben wir in BC selber,

00:41:10: Business

00:41:10: Central selber.

00:41:12: Out of the Box in BC hast du heute den Co-Pilot integriert.

00:41:15: Das heißt du kannst heute du willst einen Bericht haben über den Artikel in der Region... ...in dem Kundenkreis, ob ich eine Auswertung habe über das

00:41:25: Q.A.Q.,

00:41:26: Q.Q.Q..Q. Q.U.Q…Q.

00:41:27: Das kannst du jetzt viel früher reintöckeln.

00:41:30: Du kannst es einfach schreiben wie gerade gesprochen oder noch besser nativ sprechen.

00:41:34: Einfach reinquatschen.

00:41:36: Da geht auch mehr und mehr hin in den Bereich nativesprache Steuerung.

00:41:39: Dann kriegst du welch saubere Auswertungen, Berichte über Co-Pilot zusammengestellt.

00:41:44: Du kannst heute Co-pilot fragen ihnen wie sie, wie geht die und diese Funktion?

00:41:47: Wie lege ich einen Deputor an?

00:41:48: Kriegst eine saubre Hilfe.

00:41:51: Das ist das Teil der Thema KI Und nicht minderspannend Auch im Allemunde zwischen Zeichthema Agenden.

00:41:58: Agenten heißt Im besten Falle ... ein Agent, der einfach Prozesse komplett selbst durchspielt.

00:42:05: Der

00:42:05: mir regelmäßig zum Beispiel den Report zu diesem Artikel ausgibt?

00:42:08: Report oder sogar Businessprozesse durchspielten.

00:42:10: wir haben in BC den Sales Agent.

00:42:12: Also das fragst du an bei einer Company... Wer BC kennt?

00:42:16: es gibt immer die Demo-Ungebung, Contoso, Tische, Stühle oder Fahrräder.

00:42:20: Das willst du... Jetzt machst du die Anfrage über drei Stühlen rot einen Tisch blau und der Agent nimmt die Anfragen auf.

00:42:27: E-Mail.

00:42:27: Anfrage nehmt er auf.

00:42:29: Check dem System habe ich die Artikel da Verfügbarkeit, Preis spielt es zurück.

00:42:34: Dann kannst du sagen hey Klasse okay bestelle ich jetzt kann der Sales Aged das aufnehmen oder kann normal eine AB raus schicken und im Hintergrund auch den Auftrag anstoßen selber im besten Falle klar wenn du möchtest auch gesichert durch menschliche Eingriffe.

00:42:48: aber den Agenten haben wir draußen ja und da kommen jetzt ein ganzes viel an weiteren einen Finance Agent geben.

00:42:53: das heißt dann einfach Standard Buchungsvorgänger wird dieses Agent selbst verbuchen können.

00:42:59: Es wird einen Projekt an Agenten geben, also da ist richtig viel geboten gerade.

00:43:06: Das spannende ist ja... Die Agents schlagen alle in dieselbe Kerbe nämlich diese Routineaufgaben die du heute machst.

00:43:14: Also ich wandle irgendeinen Beleg von Angebot in Auftrag um mich, sende die AP raus und so weiter.

00:43:20: Dieser ganze Teil, also dieses friemelige manuelle Kleinzeuges Wenn man es noch so runter bricht, das zu automatisieren und das ist halt hochgradig spannend.

00:43:29: Natürlich, da gehe ich direkt, sind wir jetzt aktuell noch in einem Anfangstadium.

00:43:33: Ich habe den Sales Agenten, ich hab dann den Wien auf der Direktions層面 gesehen und so.

00:43:38: Das ist schon cool!

00:43:39: Jetzt kommt der Einkaufs-Agent dazu

00:43:40: usw.,

00:43:41: das sind alles coole Dinge.

00:43:43: Es wird natürlich noch ein bisschen dauern bis es eine richtig krasse Reife an dieser Stelle hat aber de facto ist es so... Der Weg geht dahin und das is ja auch insofern schön dass er als KMU sagen kann diesen lästigen Routine Aufgaben,

00:43:58: die

00:43:59: halt notwendig sind.

00:44:00: Weil ich das halt brauche!

00:44:01: Ich muss halt ein Angebot in eine AB umwandeln weil nur auf einer AB kann ich dann nachher weiterarbeiten, Rechnung schreiben und so weiter und so fort.

00:44:08: Dass es automatisiert erfolgt, dass es sauber definiert und automatiziert erfolgen.

00:44:13: Und ich kann die Ressourcen, die ich habe wieder für DIE Dinge einsetzen, die heute nicht durch einen Agent abgewickelt werden können.

00:44:20: Das heißt... Ressourcen von stupiden Routine Aufgaben dadurch frei.

00:44:26: Und das ist schon eine richtig, richtig coole Nummer muss man einfach sagen.

00:44:30: Da darf man sich drauf freuen und darf sich auch der Mittelstand darauf freuen.

00:44:32: vielleicht zum Abschluss noch von jedem von euch so ein Tipp für KMUs die sich entweder heute schon vielleicht Business Central im Einsatz haben das nächste Level rausholen wollen, sag ich mal.

00:44:44: Oder vielleicht auch für jemanden der sich gerade darüber Gedanken macht da hin umzusteigen dürfte euch jetzt selber aussuchen.

00:44:49: Für wen ihr vielleicht einen Tipp geben wollt.

00:44:51: so was wird es wo ihr sagt dass damit würde ich mich dieses Jahr beschäftigen um den nächsten Schritt hinzubekommen oder wieder Potenzial zu heben sozusagen aus dem was die Microsoft Welt bietet.

00:45:06: Ja, ich glaube wir dürfen im Kontext KI-Agenten bleiben tatsächlich.

00:45:10: Wenn man sich damit beschäftigt ob es jetzt Bestandskunden sind Kunden die dort hingehen Das Thema früh mit einbinden.

00:45:19: Also wenn ich einen Projekt habe eine Migration oder eine neue Installation das Thema Früh mit ein binden was KI angeht.

00:45:25: was Agenten angeht Christoph du sagst es richtig Alles was einfache Prozesse sind und wiederholbar wird automatisiert.

00:45:33: Irgendwo habe ich mal einen schönen Begriff gelesen dem Letzt.

00:45:37: Es gibt eine Effizienzrevolution und das streiche ich auch genau damit.

00:45:42: Das ist alles einfacher, wiederholbarer.

00:45:44: werden wir automatisieren können über Agenten oder KI und die Gedanken mitnehmen bei den ERP-Projekten.

00:45:53: Sich dann nicht abhängen zu lassen sondern wirklich aktiv damit zu beschäftigen.

00:45:56: Definitiv!

00:45:56: Es gibt den Spruch der geht durch die Lande oder auch die Diskussion wird KI den Menschen ersetzen?

00:46:03: für mich ein bisschen gruselig, ich glaube wird es auch nicht.

00:46:06: Es ist eine Assistenz definitiv und aber es gibt sozusagen die Verschlagwortung.

00:46:14: gab's auch den Microsoft-Konferenzen wo es heißt dass jetzt Mitarbeitende mit KI werden Mitarbeiter ohne KI ersetzen.

00:46:23: das heißt schau dass du die Affinität hinbekommst dich damit auseinandersetzt und es in deine Arbeitswelt integriert.

00:46:32: Dein Tipp,

00:46:33: Christoph?

00:46:35: Passt eigentlich ganz gut auf das und zwar schließt ihr so ein bisschen daran an.

00:46:39: Ich muss meine Prozesse aber entsprechend ausrichten dass ich sie automatisieren kann.

00:46:45: also früher hat man gesagt wenn ich einen Scheißprozess digitalisiere habe ich einen digitalen Scheiß-Prozess.

00:46:51: Und jetzt gehen wir noch die nächste Ebene.

00:46:57: Jetzt automatisiere ich den auch noch.

00:46:59: Also jetzt hab' ich nen ganz schlechten Prozess schlecht digitalisiert und den automatisiere ich jetzt.

00:47:04: das geht schief.

00:47:05: Das heißt absolut richtig, aber ich muss die Prozesse im Fokus haben.

00:47:10: Den Schritt davor?

00:47:11: Ganz genau!

00:47:12: Und dann wird es eine richtig richtig runde Nummer.

00:47:15: Sehr gut

00:47:16: cool.

00:47:17: Ich glaube wir können noch ganz viel weiter sprechen.

00:47:19: Wir haben uns gerade erst warm gelaufen Aber wir wollen auch unsere Zuhörerinnen und Zuhörer nicht überfordern mit zuviel Input und deswegen würde ich an der Stelle mal einen kleinen Haken an die Sache machen, vielleicht kommt ja auch nochmal ein paar Rückfragen oder irgendwas.

00:47:30: Oder wir können uns so natürlich vielleicht mal wieder zusammensetzen und noch ein bisschen tiefer zum Beispiel in die Security-Themen oder sowas rein schauen.

00:47:37: könnte spannend werden.

00:47:39: Wir haben auf jeden Fall gesprochen über Microsoft Dynamics III, VI Business Central als ERP-System für den deutschen Mittelstand für die KMUs.

00:47:47: Inwiefern da irgendwie Use Cases sinnvoll abzubilden sind?

00:47:50: Wie es denn mit dem ganzen Thema Schnittstellenlösungen aussieht, was das da bietet, welche Systeme man dann noch so anbinden kann, welche Integrationen denn sinnvoll sind und wofür man vielleicht auch einen Partner braucht an der ein oder anderen Stelle um das ERP System eben zu erweitern und die eigenen Prozesse gestalten zu können.

00:48:08: Und haben jetzt zum Schluss natürlich auch noch mal ein bisschen das Thema Trends angeguckt, darf natürlich auch in keiner Folge fehlen.

00:48:13: Wo es denn da so hingeht und was der Mittelstand da vielleicht auch an Potenzialen noch heben kann?

00:48:19: Genau!

00:48:19: Vielen Dank für eure Zeit Hat Spaß gemacht.

00:48:22: War schön, dich kennenzulernen und dich mal wieder hier im Podcast zu haben.

00:48:25: ist auch schon lange her!

00:48:26: Und euch da draußen erstmal vielen Dank dass ihr die Folge gehört habt.

00:48:29: wenn ihr noch Fragen habt oder Ideen für weitere Folgen dann lasst uns das sehr gerne wissen.

00:48:33: schreibt uns eine Mail ein Kommentar kommt auf LinkedIn auf uns zu da freuen wir uns sehr.

00:48:37: und ansonsten lasst es uns gerne einen Daumen nach oben bei YouTube oder eine Bewertung bei Apple Podcasts oder Spotify da.

00:48:43: das hilft uns sehr den Podcast noch weiter bekannt zu machen.

00:48:46: und genau Vielen dank dass ihr dabei wart.

00:48:48: und bis zum nächsten Mal ciao.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.