APS in der Praxis – wie KMU ihre Produktionsplanung wirklich in den Griff bekommen!

Shownotes

Viele mittelständische Unternehmen planen ihre Produktion noch mit ERP, Excel und Erfahrung. Das funktioniert – bis die Komplexität steigt. Mehr Varianten, kurzfristige Änderungen und knappe Ressourcen sorgen dafür, dass Planung schnell zum täglichen Feuerlöschen wird. 👉 Kostenlose Software-Demo ansehen: https://l-mobile.com/on-demand-webcast/automatisierte-produktionsplanung-mit-dem-l-mobile-aps-advanced-planning-and-scheduling/?utmsource=Youtube&utmmedium=social&utmcampaign=podcast125_aps Automatisierte Produktionsplanung mit dem L-mobile APS Erlebe, wie du deine Planung realistisch abbildest und Engpässe frühzeitig erkennst.

In dieser Folge von Zukunft KMU sprechen wir gemeinsam mit einem L-mobile Solution Architect darüber, warum klassische Planung an ihre Grenzen stößt – und wie ein APS-System hier konkret helfen kann.

1️⃣ Warum Produktionsplanung im Alltag oft nicht funktioniert

In der Theorie ist Planung klar strukturiert – in der Praxis sieht es oft anders aus. Typische Herausforderungen sind:

  • Kapazitäten werden überschätzt
  • Rüstzeiten werden unterschätzt
  • Prioritäten ändern sich ständig
  • Planung basiert auf unvollständigen Daten

Das Ergebnis: Pläne passen nicht zur Realität, Termine verschieben sich und die Produktion reagiert nur noch statt zu steuern.

2️⃣ ERP vs. APS – der entscheidende Unterschied

Viele ERP-Systeme bieten Planungsfunktionen – stoßen aber bei komplexeren Anforderungen schnell an Grenzen. Ein APS-System (Advanced Planning & Scheduling) geht deutlich weiter.

Ein APS berücksichtigt zusätzlich:

  • Maschinen- und Materialverfügbarkeit
  • reale Kapazitäten und Abhängigkeiten
  • parallele Arbeitsgänge und Prioritäten

Dadurch entsteht eine realistische und dynamische Planung, die sich an Veränderungen anpassen kann – statt starr zu bleiben.

3️⃣ Praxis: Was sich durch APS wirklich verändert

Anhand eines konkreten Projekts zeigen wir, wie ein Unternehmen seine Planung von Excel auf APS umgestellt hat. Die wichtigsten Effekte:

  • deutlich mehr Transparenz in der Planung
  • reduzierte Planungszeit
  • bessere Termintreue
  • schnellere Reaktion auf Änderungen

Plötzlich wird Planung nicht mehr zum Engpass, sondern zum aktiven Steuerungsinstrument.

🚀 Fazit

Produktionsplanung entscheidet darüber, wie effizient ein Unternehmen wirklich arbeitet. Wer heute noch stark auf Excel und Bauchgefühl setzt, stößt früher oder später an Grenzen.

Ein APS-System schafft die Grundlage für realistische Planung, bessere Entscheidungen und stabile Prozesse.

ℹ️ Über L-mobile:

L-mobile ist Ihr Digitalisierungspartner für Industrie, Handel und Service. Wir unterstützen kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bei der digitalen Transformation ihrer Prozesse – von Lager und Produktion über Montage und Instandhaltung bis hin zum mobilen Kundenservice. Unsere modularen Softwarelösungen sind an jedes ERP anbindbar und lassen sich flexibel an individuelle Anforderungen anpassen. Ob papierlose Fertigung, mobile Kommissionierung oder Field Service Management: Wir machen Digitalisierung machbar. 📌 Mehr erfahren: https://l-mobile.com/?utmsource=Youtube&utmmedium=social&utmcampaign=podcast125_aps

Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge Zukunft KMU.

00:00:03: Termintreue, Maschinenverfügbarkeit, Rüstzeiten, Wartung, Änderungen im Personalplan, Maschen und Personalausfälle – all das gehört ja am Ende irgendwie in so eine Produktionsplanung mit rein und das würde ich sagen sind heute auch alle Stolperfallen innerhalb der Produktionsplanung.

00:00:19: Das macht es also generell zu einem Thema, dass gefühlt nichts für schwache Nerven ist, das ganze Thema Produktions-Planung wie man die optimiert, wie die überhaupt gemacht wird usw.. Wir haben uns ein bisschen das Thema angeschaut und kennen es natürlich auch von unseren Kunden bei L-Mobile, dass oft die Planung irgendwie mehr so ein gefühltes Feuerlöschen ist von morgens bis abends.

00:00:39: Und wie ihr eure Planungen von diesem Feuerlöschmodus in einen oder in ein echtes Steuerungsinstrument verwandeln könnt oder wie ihr das angehen könnt damit ihr da hinkommt.

00:00:49: Das wollen wir uns heute im Podcast ein bisschen genauer anschauen.

00:00:51: Dafür habe ich mir einen tollen Gast eingeladen.

00:00:54: Ist ein lieber Kollege von mir.

00:00:55: Es ist Dinesh Nalassami erst bei uns Solution Architekt und kennt sich vor allem im Bereich APS, also Advanced Planning and Schedulings sehr gut aus.

00:01:03: Schön dass du heute da bist.

00:01:05: Freut mich auch!

00:01:06: Wie immer an der Stelle für euch kurz der Hinweis auch bei YouTube gibt es natürlich unseren Podcast zu sehen und zu hören.

00:01:12: schaut da also gerne rein.

00:01:13: lasst ein Abo dafür unseren Kanal.

00:01:15: da freuen wir uns und natürlich auch einen Daumen nach oben wenn euch die Folge gefällt.

00:01:21: Dinesh Du bist heute das erste Mal bei uns im Podcast.

00:01:25: Das heißt, da draußen wissen noch nicht alle wer du bist und was du bei uns beim Mobile machst.

00:01:29: Machst du einfach einmal kurz etwas über dich erzählen?

00:01:31: Und was auch du als Solutionarchitekt eigentlich so den ganzen Tag bei uns machst?

00:01:49: Viele Projekte meistens im Bereich Produktion, Digitalisierung und Fokus liegt auch meistens auf Feindplanungssystems.

00:01:57: So ich habe im Bereich Planung schon über acht Jahre Erfahrung.

00:02:03: war es selbst eine Produktionsplaner gewesen bei einer Industrieunternehmen, wo riesige Getrieben hergestellt wurden.

00:02:12: Da habe ich schon mal mit APS angefangen als Nutzer zu nutzen und alle Erfahrungen sammeln und dann in den letzten vier Jahren als Beratungsstätigkeit drin habe ich APS bei einigen Kunden schon implementiert.

00:02:26: so als Solution Architect, mein Hauptabgabe liegt die Anforderungen von Kunden zu übernehmen.

00:02:36: Zu bewerten ob das markbar ist wie man es macht und ganz wichtig wie man mit wenig Aufwand, wenig Anpassung hinbekommt und dann wenn ja Anpassungen mit Entwicklungszug kommunizieren und dann von denen entwickelt zu haben das Kunde zu liefern.

00:02:55: Von Anfang von den Anforderungen, von den Lastenhüften und allem bis zum Go Live und dann nach dem Go Live den Support damit Kunde richtig die Nutzen von diesem Tool sieht.

00:03:09: Dass er auch alles nutzt was das Tool kann?

00:03:12: Aber das ist cool!

00:03:13: Das heißt du hast quasi nicht nur Anbieter, Perspektive jetzt bei Elmobile.

00:03:17: Sondern hast auch selber schon mal das ganze Thema Produktionsplanung live am eigenen Live sozusagen erfahren und erlebt.

00:03:23: Das stimmt.

00:03:25: Am Anfang hast du gesagt Feuerlöschen?

00:03:27: Das habe ich selbst gemacht!

00:03:30: Da kann ich mich gut erinnern, wie das war.

00:03:33: Wenn die Planung nicht stimmt und allem drum

00:03:35: und dran.

00:03:36: Das ist gut!

00:03:37: Das schauen wir uns gleich auf jeden Fall ein bisschen genauer an.

00:03:40: Ich mache es ja immer so, dass sich meinen Gästen noch eine kleine persönliche Frage zum Einstieg stelle... ...die gar nichts mit dem Thema zu tun hat.

00:03:46: Bei dir habe ich mir überlegt, mit welchen drei Eigenschaften würdest du dich selbst beschreiben?

00:03:53: Okay, gute Frage!

00:03:56: Ich versuche immer so... Bodenständig zu bleiben und würde ich niemals den Begriff Expert selbst nutzen.

00:04:04: Weil das finde ich irgendwie übertrieben, will ich einfach so Bodenständigkeit bleiben immer bereit etwas neu zu lernen neue Herausforderungen zu übernehmen Und dann natürlich für mich ganz wichtig ist die Kundenzufriedenheit immer so stellt, dass ich mich selbst stelle.

00:04:28: Immer zur Verfügung für die Kunden und solche Einstellungen würde ich immer behalten und auch verbessern wenn da irgendwelche Verbesserungen kommen sollten.

00:04:41: Hört sich gut an.

00:04:42: Jetzt hast du wie gesagt ja schon durchblicken lassen, dass du dich gut auskennst im Bereich Produktionsplanung.

00:04:47: das ist ja so ein sage ich mal eigentlich schon für jedes produzierende KMU.

00:04:51: es ist ein zentraler Prozess im gesamten Unternehmen.

00:04:54: wenn der nicht funktioniert dann wird's hinten raus schwierig.

00:04:59: Es ist eine große Herausforderung das wirklich gut hin zu bekommen.

00:05:02: warum ist das denn so schwierig?

00:05:04: was macht es denn so schwer?

00:05:05: Ja, so die Name Produktionsplanung klingt das irgendwie... Das ist nur für eine Abteilung.

00:05:11: So wie ein Produktions-Plan oder nur für die Abteilungsproduktion.

00:05:15: aber im Tatsache die Planung bindet noch mehrere Abteilungen Sprich Einkauf, Vertrieb Arbeitsvorbereitung und auch Personalplanung und allem.

00:05:33: Ein Plan kann nur funktionieren, wenn man die Daten aus verschiedenen Bereichen hat.

00:05:43: Eine Montage braucht Teilen aus Einkauf, aus eigener Produktion und Vertriebe müssen auch wissen wann die Aufträge fertig werden, wann die Liefertermine sind Weswegen ein sauberer Plan ist eine Erleichtung von mehreren Abteilungen und wie du gesagt hast, wenn man nur ständig am Feierlöschen bleibt.

00:06:09: Die Leute im Einkauf sind immer dran irgendwie kusswichtig liefern können zu bekommen.

00:06:14: Dabei muss man noch mehr salen, wenn es immer gustfristig wird.

00:06:18: Und die Vertriebler sind immer im Kontakt mit Kunden, irgendwie Delivertum hinzuklären

00:06:22: und ... Sorry, verschiebt sich schon wieder!

00:06:24: Ja,

00:06:24: es verzieht sich nach ein dritter, vierter Mal oder so was... Das nervt irgendwie die Leute vor einer langen Zeit, wenn man immer so eine Modus agiert.

00:06:37: Deswegen sehe ich so ein zentraler Element und nicht nur das sondern auch für die Entwicklungsunternehmen zum Beispiel die wirtschaftliche Entwicklung.

00:06:49: Gute Planung heißt wenig Bestand auf Lager, dadurch mehr Kapitel gewohnen wird.

00:06:57: Eine saubere Planung heißt die vereinbarte Umsatz erreicht wird, die Maschinen gut ausgenutzt werden können.

00:07:10: Weswegen?

00:07:10: Das ist nicht nur ein Tool für eine Abteilung sondern da ist noch mehr Potential drin.

00:07:18: so sehe ich das eigentlich

00:07:20: auch.

00:07:20: Das heißt, einfach nur noch mal zusammengefasst.

00:07:22: Du sagst zum einen es sind nicht nur die Produktionen daran beteiligt sondern das betrifft viele Bereiche im Unternehmen.

00:07:28: Das heißt an dieser Neuralgeschnittsstelle kommt vieles zusammen und hat entsprechend auch viel Auswirkung auf das gesamte Unternehmen wenn was nicht funktioniert Und gleichzeitig, wie du sagst das Thema Wirtschaftlichkeit auch nicht ganz zu vernachlässigen.

00:07:41: Also man hat vielleicht die geringere Kapitalbindung durch eine bessere Planung und Ressourcen egal jetzt ob personelle oder auch finanzielle werden einfach besser genutzt.

00:07:49: Ja

00:07:50: okay sehr schön ist schon mal ein guter Überblick glaube ich und ein schönes differenziertes Bild.

00:07:56: Wie funktioniert denn Produktionsplanung heute in den meisten KMUs?

00:08:02: die du so kennengelernt hast, vielleicht aus eigener Erfahrung aber jetzt auch im Kontext als Berater und solution Architekt.

00:08:09: Das meistens genutzte Planungstool ist wie bekannt im Excel.

00:08:15: man hat welche rudimentare Planungen in ihr bis ich zum Sprich Ja, das System kann eine grobe Intermine für verschiedene Aufträge erzeugen.

00:08:30: Aber anhand einer statistischen Planung oder Kapazitätswerte und natürlich die Wörter in Excel gebracht weil die Planner immer etwas manual eingreifen würde man viel getan.

00:08:45: Da kommt auch irgendwelche Bauchgefühle des Planes, so zu sagen.

00:08:51: Und am Ende daraus kommt dieser Plan raus.

00:08:56: Das ist einfach Markpaar, solange die Varianten von den Produkten nicht so viel sind und es gibt eine Begriff Serienproduktion wobei der Losgroße so viel ist und der Anzahl von Aufträgen wenig ist.

00:09:13: dabei geht das immer noch ein bisschen.

00:09:15: aber Eine Land wie Deutschland, wo mehr Designs gemacht wird.

00:09:22: Mehr Sonderaufträge produziert und die Losgröße geht sehr runter.

00:09:26: Das heißt Anzahl von Fertigungsaufträgen sind zu viel.

00:09:30: Irgendwann ist das nicht mehr zu markbar nur mit einem Excel-Tool.

00:09:34: Weil eine Änderung in Excel dauert zu lang ... automatisch hintergemacht und muss man viele Sachen hinterher ändern.

00:09:44: Und

00:09:44: absprachen, treffen und

00:09:46: so weiter?

00:09:46: Ja, mit mehr Kommunikation zwischen mehrer Abteilungen.

00:09:50: Wann kommt die Teil?

00:09:51: Wann soll das?

00:09:52: Soll ich diese Auftrag priorisieren, die andere?

00:09:55: Das alles bringt irgendwann zu einer bestimmten Grenze, sag' ich mal.

00:10:00: Und danach würde es nur mehr wie feierlöschen werden.

00:10:04: ja.

00:10:04: Ich wollte gerade sagen... Gibt es denn so, ich sag mal du hast jetzt gerade schon das Thema Variantenvielfalt zum Beispiel genannt oder Serienproduktion und so weiter.

00:10:14: Gibt's für dich generell auch, ich nenns jetzt mal Symptome die auftreten wo du sagst da wird sich jetzt langsam kritisch kollegen dann müsst ihr euch wirklich mit einem anderen Tool beschäftigen?

00:10:24: Ja

00:10:26: wenn im Alltag ständig Aufträge erneut geplant werden soll, priorisiert werden soll.

00:10:32: Viele Chefchef-Aufträge erneut geplant sein sollen.

00:10:38: Das ständig die erzeugte Plan nicht funktioniert und viel manuelle Eingriffe gemerkt werden soll.

00:10:49: In dem Fall, wenn Kapazität ständig ändern, wenn die Maschinen kapazit nicht wie gesetzt ist oder sowas und die Personalkapazität nicht zur Verfügung steht, wie man das erwartet?

00:11:05: Wenn die Vorgabe seiten was man einfach irgendwann mal hinterlegt hat, nicht mehr stimmt man oder so.

00:11:11: Wenn alles so in ein problematisches alltägliches ...doing geht, dann muss man überlegen... ...wie man so was hinbekommt.

00:11:23: Und so etwas... ...wenn in solch ein Falle wäre, so eine neue Tool.

00:11:28: Ganz ganz hilfreich.

00:11:30: Eine gute Idee!

00:11:31: Gute Idee ja.

00:11:32: Okay.

00:11:33: Das heißt... Erst ich sage mal so.

00:11:36: Viele Unternehmen wie du sagst nutzen ja heute diese Tools mit also ERP-Systemen vielleicht als Datenbasis,... ...dann irgendwie Excel zum Upplernen und bisschen von A nach B Sachen umändern rumschieben usw.

00:11:47: Und offensichtlich sind sie ja bis heute zumindest der Ansicht, das passt schon so.

00:11:51: Die Planung ist gut genug die funktioniert.

00:11:54: ich habe die Leute, die die Sachen im Kopf haben zu noten, die es dann aus dem Bauch raus schnell richtig entscheiden können weil sie schon acht hundert mal gemacht haben.

00:12:03: Ist die Planung denn wirklich so gut wie Sie denken?

00:12:05: oder sagst du Leute da ist so viel noch rauszuholen?

00:12:08: und also noch soviel Sag mal White Space dazwischen den ihr heute gar nicht sehen könnt.

00:12:15: Kurz unterbrechungen eigener Sache.

00:12:17: Wenn euch die Themen, die wir hier im Podcast besprechen gefallen dann habe ich noch einen heißen Tipp für euch.

00:12:21: Schaut mal auf unserer Website lmobile.com slash interaktiv vorbei.

00:12:25: dort findet ihr noch spannende White Paper unsere Live-Events oder auch Software-Demos und alles könnt ihr euch jederzeit kostenlos anschauen.

00:12:32: Rund um das Thema Industrie vier Punkt Null bleibt ihr so also absolut oft im laufenden!

00:12:35: Ich freue mich wenn ihr vorbeischaut.

00:12:41: Ein paar Analysen durchzuführen.

00:12:43: Wie hoch sind die Bestände?

00:12:46: Und wie steigt diese Bestände in den letzten Jahren, oder ist das immer noch stabil geblieben?

00:12:52: Wie hoch ist die sogenannte On-Time Delivery?

00:12:56: Das ist die Kundenzufriedenheit.

00:12:59: Wie sieht die Produkte der Maschinen aus?

00:13:03: Erstmal würde ich sagen, sollte Analyses durchführen lassen und dann sollen sie gucken ob ob deren aktuelle Planung wirklich mehr was bringt.

00:13:16: Und auch wie ich es vorhin auch mal erwähnt habe, wenn Aufträge ständig priorisiert sein sollen und mit Excel geht das auch nicht so einfach muss man zum Beispiel einem Auftrag hat manchmal zwanzig Vorgänge und jede Vorgange geht in verschiedene Maschinen.

00:13:35: Das ist nicht so einfach.

00:13:37: Es waren sich oft vorgänge, manual zu schieben und kann auch sein die Kapazitäten für eine von diesen Maschinen nicht zur Verfügung stehen.

00:13:48: Die Wartungen wurden nicht betraktet.

00:13:52: Die Stor-Seiten der letzten paar Jahre als historische Daten wurde nicht genutzt um die Planung zu verbessern.

00:14:01: Rüstzeiten

00:14:06: sind zu alt, nicht so gut gepflegt.

00:14:10: Es spricht

00:14:12: nicht mehr der reale Umgebung sozusagen.

00:14:15: In dem Fall sollen sie überlegen was wäre dann die nächste Möglichkeiten?

00:14:21: Wo holt man noch mehrere Wörter aus sogenannte Die Lin meint sie zu haben und dann schauen ... was da noch verbessert werden kann.

00:14:32: Ja, das ist vielleicht auch zwei Schritte.

00:14:34: Das eine ist ja dieses... Wir sind zufrieden so wie es heute ist und die Frage ist trotzdem, was steckt da noch drin?

00:14:40: Also wie viel mehr wäre denn möglich oder wie viel optimaler wäre dann möglich?

00:14:46: Man kann's ja gar nicht wissen wenn man uns nicht anschaut!

00:14:48: So ist richtig.

00:14:51: Würdest du denn sagen, dass jetzt immer zwangsläufig nötig gleich auf so eine Art Advanced Planning & Scheduling umzusteigen also auf so ne Hoch ... professionelle, bisschen intelligente Lösung.

00:15:00: Oder sagst du... Nee man kann da vielleicht auch, ich weiß nicht.

00:15:03: es gibt vielleicht auch EAPs die ein paar Planungsfunktionen bieten, die ganz gut sind oder sagst so nee das hat alles irgendwie gar keinen Sinn?

00:15:10: Also vielleicht da auch mal noch eine Einschätzung.

00:15:11: muss es gleich das high end Thema sein oder gibt's noch was dazwischen also zwischen Excel und HPS?

00:15:18: Ja zum wenn die Produktion mehr oder weniger Serienproduktion agiert.

00:15:25: In dem Fall kann XLM noch funktionieren.

00:15:27: Natürlich, da kann ein oder andere Fall Schwierigkeiten geben aber das kann noch irgendwie funktionieren.

00:15:35: Aber für den anderen Fall wo die Varianten die die Varianten von Produkten zu viel sind, wo immer für jeden Kundenauftrag irgendwie neu gesessioniert werden muss.

00:15:46: Neukonstruiert werden müssen.

00:15:48: Die Anzahl von Fertigungsaufträge so hoch zu steuern in dem Fall eine APS-Tool wäre dann der richtige Ansatz weil manuelle Planung durch Excel immer kommt zu einer bestimmten Zeitpunkt zu einer Grenze ab.

00:16:05: danach wird nicht mehr so gut funktionieren.

00:16:08: das ist

00:16:09: Und hat dann wieder Einfluss auf Kunden Zufriedenheit.

00:16:12: Auf alle Unternehmensbereiche,

00:16:13: wie du es beschrieben hast.

00:16:16: und wenn die Sagen die Prozesse sollen auch stimmen.

00:16:22: Ich habe schon eine Erfahrung mit einem Kunde Die wollen APS einführen schon.

00:16:28: aber nach den ersten Analysen haben wir herausgefunden die produzieren einfach nach Bestand gesteuert nicht nach Bedarf gesteuert, sind zwei unterschiedliche.

00:16:40: Heißt sie haben den echten Bedarfe von Kunden wirklich nicht in Planung ein Einfluss habe lassen.

00:16:51: Das heißt

00:16:51: die sagen einfach ich möchte immer hundert Stück da haben und wenn es fünfzig sind produziere ich wieder fünfzig nach.

00:16:57: völlig egal ob überhaupt fünfzig gefragt sind oder nicht?

00:16:59: In dem Fall muss mal das stimmen.

00:17:04: kann, was abends eigentlich mag das bis zum Minutenbereich alle mögliche Bedingungen, was eigentlich in realen Leben gibt einfach betrachten und daraus beste Liefertermine erzeugt.

00:17:19: Das heißt wo brauchen wir eine Lieferterminin?

00:17:22: Wo einer Bedarf gibt?

00:17:23: aber wenn man wenn Produktion nur noch Bestand produziert ohne wirkliche bedarf zu verstehen Das passt nicht zusammen.

00:17:32: Da wird APS nicht weiterhelfen, da würde die Working Process sogenannte Umlaufsbestand immer höher sein, den Lagerbestandskosten würde immer höher werden und da kann kein APS in dem Fall unterstützen.

00:17:46: Da

00:17:46: reicht der APS allein als Optimierung dann nicht aus?

00:17:49: Sondern da geht es generell um die Prozesslobe.

00:17:51: Erst

00:17:51: mal das muss angeschaut werden ja.

00:17:54: Prozesslogik muss dann beim Kunden vorliegen, dass sich ein APS überhaupt lohnt.

00:17:58: Also was muss da passieren?

00:18:02: Die Vorgänge heißt auch eine passende Maschine hinterlegt.

00:18:18: Ich habe auch eine Erfahrung, wo sie keine Maschinen hinterlegt haben.

00:18:26: Wir wissen nur so und so, dass es gemacht wird.

00:18:29: Und die Pläne haben immer jedes Mal manuell irgendwelche Maschine zugewiesen Und das wird APS nicht funktionieren.

00:18:38: Das heißt, die Vorgängestruktur muss passen, die saubere Vorgabe-Seiten und Rutsseite sollen hinterlegt werden.

00:18:46: So zusammengefasst sauber Stammdaten, Bewegungsstarten heißen dann Fettingsaufträge, Kundenaufträge Einkaufsaufträge Die externe Werkbunker falls, dass das immer ein großer Thema ist.

00:19:10: So ja die ganz wichtige Schritt ist das alles sauber hinzubekommen und dann überlegen auf eine OP sein zu schaffen.

00:19:19: so wäre dann die richtige Reihenfolge würde ich sagen

00:19:23: Okay.

00:19:24: Also Daten, Daten, Data ist natürlich ... Ja, ich wollte grad sagen, ich meinst ja klar so ein System arbeitet ja nachher auf Datenbasis, auf Vorgaben, auf Annahmen und auf Zeiten usw.

00:19:35: Du hast vorhin schon mal gesagt, man greift doch ganz gerne mal Manuell ein!

00:19:39: Und sagt da schiebt man den Auftrag noch kurz oder der A-Kunde hat gerade angerufen und möchte seinen Auftrag unbedingt heute noch... Ist das mit einem APS auch möglich?

00:19:49: Oder sagst du nee, es sind Leute in manuelle Eingriffe, das ist der Tod.

00:19:54: Das ist mit APS gut möglich.

00:19:57: APS plant automatisch laut Intellektregel ein Plan, es stellt einen Plan und dann sollte die Plane immer dran sein erst mal überprüfen Und dann hat mehrere Möglichkeiten, manuell zum Beispiel priorisieren.

00:20:17: Es gibt die ganze Funktion Priorisieren es gibt Optionen oder Funktionen wie Verrankerung ist einfach wo ich sage das ist mein ganz wichtiger Auftrag dass soll auf dieser Maschine zu diesem bestimmten Zeitpunkt gestartet und produziert werden und auch Optionen bieten.

00:20:37: wir Pläne oder geplante Aufträge zu fixieren manual, das gibt auch so.

00:20:48: Manual-Eingriffe sind immer möglich aber in Zukunft soll die Manual Eingriffen auch reduziert werden wenn APS in Zukunft nicht nur nach Regel passiert sondern irgendwie lernen und agieren würden.

00:21:04: vielleicht können wir das später mal diskutieren.

00:21:08: Manuelle Eingriffe sollen heutzutage möglich sein, aber im Zukunft sollen weniger werden.

00:21:15: In dem Fall wenn ab jetzt schon mit Kai und allem arbeitet eigentlich.

00:21:22: Wie schnell oder wie schwierig?

00:21:25: bekommt man denn diese saubere Datenbasis hin?

00:21:28: Also ich sag mal, man hat ja wie du sagt es vorhin vielleicht schon ERP-System im Hintergrund.

00:21:32: Man hat irgendwie eine Excel-Tabelle die auch Informationen wertvolle Informationen enthält und man hat diese Mitarbeitenden, die im Kopf ganz viel Knowhow und Wissen haben.

00:21:42: Wie schnell ist das deine Erfahrung nach möglich von?

00:21:46: Ich möchte gerne auf eine professionelle Planung auf ein professionelles Planungstool umsteigen zu.

00:21:52: Ich habe meine Daten jetzt so weit vorbereitet, dass es wirklich losgehen kann?

00:21:57: Es ist unterschiedlich.

00:21:59: Aber wir würden... Es ist immer besser einfach ein kleines Kreis anzufangen vielleicht nur in einer Abteilung.

00:22:10: wenn eine Produktion hat Drehenfressen Schreifern und allem Darum dann vielleicht mit einem Abteilungsloss zu starten dort einfach alles sauber hinbekommen an einen Datenbasisch.

00:22:22: Nur den Abteilung ins APS kann man bringen lassen, Erfahrung sammeln und dann einfach anhand dieser Erfahrung kann man die Datenpläge in weiterer Abteilungen erweitern.

00:22:33: So kann man auch bischen angehen.

00:22:36: Muss nicht alles vorher vorhanden sein und das kann einiges... dauern.

00:22:42: Aber wenn Sie schon mal mit APS die Erfahrung sammeln wollten, nur ein kleineren Schritt anfangen, verbessern und dann gleichzeitig in APS den Erfahrungen sammelt.

00:22:53: So wäre vielleicht sinnvoll für die Kunden eigentlich.

00:22:59: Also lieber so eine Art Pilotprojekt sozusagen im Bereich innerhalb der Produktion und dann schauen wie es funktioniert?

00:23:06: Wie kommt's an?

00:23:07: Was müssen wir noch verbessern?

00:23:10: So kann man den Aufwand am Anfang ein bisschen aufteilen und ein bisschen reduzieren.

00:23:14: Sehr gut!

00:23:16: Jetzt weiß ich ja, dass du schon das eine oder andere APS-Projekt auch tatsächlich umgesetzt hast, die Kunden erlebt hast, ...die Problemstellungen kennst

00:23:22: usw.,

00:23:22: kannst du uns vielleicht mal noch, weil es war jetzt alles sehr allgemein...und sehr abstrakt, noch anhand eines konkreten Kundenprojekts einmal mitnehmen.

00:23:29: Einfach wo war der Kunde bevor ihr angefangen habt?

00:23:33: Also mit welchem Setup ist er bei euch angekommen?

00:23:38: Es gab eine Kunde im Bereich Kunststoffproduktion.

00:23:43: Die produzierenden Teile sind meistens verwendet in Automobiles, sprich die Armaturebretten oder den Fakt für den Sonnenglas oder so was ja... Die Ausgangslage war so dass sie hatten keine Wirkliche Vorgängensstukte sozusagen.

00:24:08: Da gab Fettungsaufträge und sie wischen schon, Sie haben welche Tiefsee-Maschine?

00:24:14: Und für Tiefsehen ist ein Prozess einem Werkzeug ganz wichtig und die haben keine Werkzeugdaten im ERP gepflegt.

00:24:27: Die liegen alle in separatem Excel.

00:24:30: Und Fettungsafträge in einem anderen EAP-System sozusagen und gar keine Vorgänge.

00:24:37: Unsere große Herausforderungen waren, alle diese verschiedenen Datenkollen zusammenzubringen und eine eigene Planungslogik aufbauen.

00:24:46: Die Logik war so... Erstmal haben wir den Datenhals zusammen geprackt.

00:24:52: Ja, hat es gedauert?

00:24:54: Einiges!

00:24:55: Vielleicht zwei oder drei Monate bis aller Daten in unserem Datenbunkst sind.

00:25:01: Aber das heißt, die Daten waren quasi schon da?

00:25:03: Nur halt verteilt in verschiedenen Strukturen, ERP, Excel, Kopf und so weiter.

00:25:09: Ja okay.

00:25:10: So sie planen damals, bevor abends.

00:25:13: sie haben Fertigungsaufträge geplant ohne Berücksichtigung der Werkzeugenverfüllbarkeit, die Werkzeuge große und auch keine... Die haben auch die Kapazität der Maschine und Personal nicht berücksichtigt.

00:25:30: Da war eine sehr rudimentare

00:25:31: Planung.".

00:25:32: D.h.,

00:25:32: es war eine Wunschvorstellung und am Abend hat man dann gesehen, ob das gepasst hat oder

00:25:36: nicht?

00:25:36: Gepasst hat!

00:25:37: Und immer ein bisschen verschieben.

00:25:40: Das war einfach tägliche Tudu gewesen.

00:25:44: Wenn wir alle diese Daten zusammengebracht haben, dann haben wir losgestartet... Unser erster Schritt war die Logik aufzubauen Die die Maße von Werkzeug wurden erstmal alles übernommen und die Maßen von Maschinen zusammen gerechnet.

00:26:05: Und daraus haben wir die passende Maschine gefunden, wo diese Werkzeuge überhaupt hinpasst.

00:26:11: Das hat sie auch nicht.

00:26:15: Weil das hat der Planer immer selbst manual gemacht.

00:26:17: Der hat einfach den Auftrag angeschaut, den Teilenmaß angeschauert und hatte manual... Der wusste

00:26:22: dann schon zu welcher Maschine das gehört?

00:26:24: Ja

00:26:24: so ungefähr hat er das immer gemacht.

00:26:25: in dem Fall Hatte die Verfügbarkeit der anderen Maschine was eigentlich den gleiche Job tun können.

00:26:33: In dem Fall TIP sehen hat er nicht betrachtet.

00:26:35: Er hat einfach so Bauch hier paar Aufträge Die andere Maschine paar Aufträge einfach so verteilt Und die Liefertermine.

00:26:41: in dem fall war nicht dass erste Prior gewesen, sondern die Maschine zu futtern.

00:26:47: So war das eigentlich.

00:26:48: Für die Maschinauslastung auch gutzuhalten?

00:26:50: Ja

00:26:51: so zu sagen.

00:26:52: Die Logik hat dann einfach das gerechnet und passende Maschine herausgefunden und dann die Aufträge wurden angeschaut.

00:27:03: welche Aufträge brauchen welcher Werkzeuge?

00:27:06: und dann hat APS gegeben.

00:27:11: Für diesen Auftrag sind drei Maschinen passend mit diesem Werkzeug groß und dann an den bestmöglichen Kapazität wird eine passende Maschine ausgewählt.

00:27:21: So von einem Ausgangslager, wo alles so wie unterschiedliche Kohlen war, wo der Plan einfach eher nach dem Manual was geplant hat kam zu einer Automatische Planung, wo sie in wenigen Minuten einen neuen Plan haben.

00:27:38: Wo alles schon berechnet ist und alles schon berücksichtigt ist.

00:27:42: Das war für mich eine sehr gute Erfahrung gewesen, wo normalerweise Werkzeugen sind einfach nicht so eine wichtige Bedingungen betrachtet in einer oder anderen Industrie aber in dem Fall die Werkzeug war der erste.

00:28:01: Das war für mich eine ganz interessante Erfahrung und Learning.

00:28:05: Das heißt es ist auch noch mal wichtig, dass man einfach sagt.

00:28:08: Man kann halt in so einem intelligenten Tool auch wirklich sagen für uns ist nicht der Liefertermin des Entscheidende sondern bei uns sind die Werkzeuge eben das Besondere oder die Personalverfügbarkeit und da gibt nur eine Maschine die unser Bottleneck aktuell ist.

00:28:21: darauf müssen wir alles ausrichten usw.

00:28:23: Ich kann verschiedene Priothemen wählen und sie auch unterschiedlich hoch ranken Wichtigkeit oder Relevanz?

00:28:33: Ja,

00:28:34: das Ziel des APS sollte die erstellte Plan irgendwie ganz in der Nähe von Realität sein.

00:28:40: Nicht dass es irgendwie kann produziert werden aber kann nicht passieren.

00:28:47: Es ist nicht in dem Bereich bewegen sondern im realen Ebene und im Realität sind weil es nur eine bestimmte Anzahl zur Verfügung stehen kann.

00:29:01: Alle Mitarbeiter können nicht der Gleichaufgabe tun, das sind verschiedene Qualifikationen zu hinterlegen und zu berücksichtigen.

00:29:09: Manchmal habe ich schon Erfahrung, wo die Energieverbrauch eine Bedingung war.

00:29:19: Am Abend hatten sie einen günstigeren Energievertrag gehabt.

00:29:25: Die Aufträge, die meistens energieverbroken sollten am abends geplant sein.

00:29:31: So diese reale Bedingungen war eigentlich ja nie.

00:29:35: das Abbilden kann markt ist sehr gut.

00:29:38: Okay

00:29:40: weißt du welches eap die hatten?

00:29:43: Okay.

00:29:47: Das heißt aber es ist jetzt quasi nicht so, dass der APS mit Daten gefüttert werden muss und dann arbeitet er da vor sich hin?

00:29:53: Und dann ist das so, sondern der ist wirklich auch in Verbindung mit dem ERP-System sozusagen.

00:29:58: Ja.

00:29:59: Warum ist es wichtig?

00:30:00: Das ist... IAP System gibt meistens die administrativen Daten, sprich die Vertriebler immer gucken an diesen Details zu... Mit Kunden zu kommunizieren.

00:30:15: Aber dass es immer noch so eine Statische wird, aber Apis nimmt diese Aufträge oder nimmt den Bedarfe mag das mit seinem Regel berechnet ist ganz neu und er gibt die neu beste mögliche Liefertermine, bestmögliche Statemene zurück ins Erbisystem.

00:30:37: Und jede Stakeholder Sprich Einkauf vertreibt Produktions-Head, die manchmal auch gesetzt für alle Informierten sind.

00:30:49: Weil meistens Leute agieren auf den ERP-Ebenen.

00:30:52: So ist es immer das beste ...

00:30:56: Ein Single Point of Truth sozusagen.

00:30:57: Alles in dem gleiche Level zu haben.

00:31:03: Das wäre dann der beste Möglichkeit eigentlich.

00:31:07: Hast du vielleicht noch so ein paar Eindrücke?

00:31:09: Was hat sich nachher bei dem Kunden, von dem du jetzt erzählt hast konkret verbessert?

00:31:13: wo du sagst das waren die Top drei Learnings oder dass es richtig gut gelaufen.

00:31:17: Das hat beim Kunden den größten Effekt nachher erzielt.

00:31:21: Den besten Sagen was passiert nach jedem APS-Einführung ist die Transparenz das geschafft werden.

00:31:29: Jede Abteilung, Einkauf, Arbeitsvorbereitung, Vertrieb kriegen alle Alle Infos, was sie eigentlich brauchen und dann die Liefertreue.

00:31:41: Man bestätigt eine Termin, was eigentlich gut marktbar ist.

00:31:46: Nicht das irgendwie nach Baugefühl...

00:31:49: Ein Hoffnungstermin sondern ein realistischer Termin?

00:31:51: ...wird irgendwas geschätzt und was kommuniziert um?

00:31:54: am Ende muss man das viel verschieben.

00:31:57: Das verursacht natürlich Ärger weil viele Kunden wenn zum Beispiel die sollen nur montieren und die kaufen alle Teile ein.

00:32:08: In dem Fall, ein Teil was eigentlich nicht richtig kommuniziert wurde und nicht zu der richtige Zeitpunkt geliefert wird, macht einfach sehr viele Probleme bei den Kunden weil ihre Montage wird einfach leer stehen, sie können gar nichts montieren oder nur Teil montieren so das ist ganz wichtig.

00:32:27: und dann natürlich auch die wenig oft in den Planungen gesteckt wird.

00:32:36: Da daraus mehr Produktivität gewonnen werden kann.

00:32:39: Die Leute, die Planner statt aktiv Plan zu erstellen, wurden einfach den erstellten Plan ein bisschen überprüfen worden und dann mehr Zeit verbringen um die Daten sauber zu machen.

00:32:58: Die gewohnen Zeit durch diese APS kann gut ausgenutzt werden, um zum Beispiel Rutszeit zu verbessern und die Vorgabe-Seiten realistisch zu setzen, richtige Maschinen zu pflegen.

00:33:13: und manchmal eine Datenbasis wie Alternative Maschine kann auch.

00:33:18: reflekt werden.

00:33:19: Weil APS kann das auch, wenn eine Maschine in Wartung gesetzt wird.

00:33:23: APS können ohne irgendwelche manuellen Eingriff direkt auf einer Alternatummaschine anschauen und dort auch die Verfuhrer kapassiert betragten natürlich die Liefertermine in Betrag ziehen und dann die bestmögliche die sogenannte Abarbeitungsliste kann erstellt werden.

00:33:41: So Transparenz der Setteliefertreuer, Produktivität von den Planern und natürlich die Bestände Wenn unnötige Aufträge nicht auf dem Maschine stehen würden, wenn die Reihenfolge stimmen.

00:33:55: Die Bestände würde auch dementsprechend reduzieren.

00:33:58: Wenn Teile produziert wird direkt geliefert da hat man ja die Bestandskosten sehr gering zu haben.

00:34:06: Hast du aus dem Beispiel das du jetzt gerade uns erläutert hast so eine Zahl für uns?

00:34:11: Ich sag mal die Planungszeit wie war die vorher und wie ist sie jetzt so grob?

00:34:16: Aus Erfahrung ist das, man gewinnt immer dreißig Prozent Produktät von den Planern und bestensmäßig ist es meistens ungefähr fünfzehn bis zwanzig Prozent was man eigentlich sparen kann.

00:34:33: Und das geht auch weiter in die Liefertreue.

00:34:37: ich habe schon Erfahrungen wo Mindestens zwanzig Prozent des OTD, das ist On-Time Delivery verbessert werden können.

00:34:46: So ja so sind meistens die Zahlen, die man hinbekommen kann.

00:34:54: Vielleicht zum Abschluss noch eine Frage?

00:34:57: Was würdest du sagen, ist es gefährlicher zu früh auf den APS umzusteigen und dahin zu wechseln?

00:35:03: Und zu sagen ich gehe dieses Invest und ich gehe die Zeit und alles was dazu gehört weil ich das wichtig finde.

00:35:09: Oder ist es gefährlicher länger an Excel festzuhalten und irgendwie den Anschluss zu verlieren?

00:35:16: Ich denke länger am Excel zu halten ist auch gefährlich aber ohne richtige Vorbereitung direkt mit APS losstarten ist auch Nicht so gut.

00:35:30: Es muss irgendwie eine Bilanz gefunden werden.

00:35:33: Excel kann es bleiben, solange die Variante nicht so hoch ist, wo ich nicht ständig Leute hinter den Aufträgerinnen müssen.

00:35:47: Ein Begriff, das ich auch selbst genutzt habe heißt das Terminjäger.

00:35:52: Manche Kunden haben schon einen Plan und auch ein Steuerer.

00:35:57: So, das bringt auch vielleicht alles durcheinander.

00:36:03: und ja dass irgendwo so eine Bilanz stehen.

00:36:08: Die Excel kann so lange genutzt werden wenn die Fire-Loschen nicht generell Thema ist.

00:36:14: Nicht so viele

00:36:15: manuelle Eingriffe was du anfangs gesagt hast?

00:36:20: ständig an Fragen ernten, die Termine ständig geändert werden müssen.

00:36:24: Die Prioritäten der Kundenaufträge immer angepasst würden.

00:36:28: Dann

00:36:29: ist es langsam Zeit um APS zu installieren.

00:36:33: Zumindest

00:36:33: mal vorzubereiten und dann

00:36:36: loszulegen?

00:36:36: Ja.

00:36:37: Sehr schön!

00:36:37: Das ist richtig.

00:36:38: Gute

00:36:38: Zusammenfassung vielen Dank.

00:36:41: Vielleicht noch ganz kurz für euch da draußen.

00:36:42: Wenn ihr Lust habt, wir machen bei Spotify wieder eine Umfrage mit euch und für uns... Für euch haben wir uns heute überlegt wie wird Produktionsplanung in eurem Unternehmen denn aktuell eigentlich umgesetzt?

00:36:52: Also habt ihr einen ERP oder eine Excel-Tabelle, mit der ihr plant habt ihr so ne Mischung aus ERP und Excel irgendwie am Start die da irgendwie so eine Mischungen bildet?

00:37:01: Seid ihr aktuell dabei, euch zu überlegen auf so eine Lösung umzusteigen?

00:37:05: Also auf so ein Advanced Planning & Scheduling Tool oder seid ihr schon völlig erhält und habt schon alles im Griff.

00:37:11: Und habt schon längst eine digitale Lösung im Einsatz.

00:37:13: Stimmt da gerne mal ab bei Spotify.

00:37:14: das würde uns sehr freuen und interessieren.

00:37:18: Dinesch vielen Dank dass du da warst hat mir viel Spaß gemacht.

00:37:20: ich glaube wir könnten noch eine Weile plaudern über das Thema.

00:37:23: Falls ihr da draußen Fragen noch habt zum Thema Advanced Planning and Scheduling oder generell zum Thema Produktionsplanung, dann schreibt uns gerne.

00:37:30: Wir geben das auch gerne in den Dienst weiter und machen im Zweifel auch nochmal eine zweite Folge hinterher oder beantworten euch das dann auch in Kommentaren oder in E-Mails je nachdem was ihr für einen Weg zu uns wählt.

00:37:42: Wir haben uns heute angeschautes Thema Produktionsplanung und wie ihr eure Produktions- planungen vom Feuerlöscher Zustand hin zu einem wirklich strategischen Instrument entwickeln könnt.

00:37:52: Haben über die Planung heute gesprochen, wir sehen vielen Unternehmen stattfindet also manuell analog eher eher reaktiv vielleicht manchmal auch sehr statisch Welche Denkfehler da vielleicht auch teilweise so auftreten oder wo man eben vergisst, dass das vielleicht auch noch wichtig wäre wie eine Planung abläuft wenn man sie dann auf ein professionelles Tool umstellt.

00:38:12: Wann sich das überhaupt lohnt?

00:38:13: Für wen sich das lohnt.

00:38:14: und Dines hat uns auch nochmal einen schönen Praxiseingblick gegeben in einem Projekt an dem er selber mitgearbeitet hat.

00:38:21: Wenn euch die Folge gefallen hat, lasst uns gerne den Daumen nach oben da oder eine Bewertung bei Apple Podcasts oder Spotify.

00:38:26: Da freuen wir uns sehr.

00:38:28: und ja dann würde ich sagen danke noch mal an dich!

00:38:30: Danke dir!

00:38:31: Und bis zum nächsten Mal!

00:38:32: Macht's gut, ciao!

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