Digitale Montageanweisungen – wie moderne Werkerführung Produktion neu denkt!

Shownotes

Viele mittelständische Unternehmen arbeiten in der Montage noch mit Papier, Excel oder statischen PDFs. Das führt zu Versionschaos, Fehlern und hohem Einarbeitungsaufwand – gerade bei steigender Variantenvielfalt und Fachkräftemangel. 👉 Kostenlose Software-Demo ansehen: https://l-mobile.com/on-demand-webcast/digitale-arbeitsanweisung-mit-werkerassistenzsystem/?utmsource=Youtube&utmmedium=social&utmcampaign=podcast125_assemblio Digitale Arbeitsanweisung mit dem L-mobile Werkerassistenzsystem Erlebe, wie digitale Werkerführung in der Praxis funktioniert und Montageprozesse effizienter macht.

In dieser Folge von Zukunft KMU sprechen wir gemeinsam mit Dr.-Ing. Alexander Neb, Gründer und CEO von Assemblio, darüber, wie sich Montageprozesse neu denken lassen – von der automatisierten Ableitung aus CAD-Daten bis hin zur digitalen Werkerassistenz im Shopfloor.

1️⃣ Warum klassische Montageanweisungen an ihre Grenzen stoßen

Papierbasierte Prozesse wirken auf den ersten Blick einfach, bringen aber im Alltag viele Probleme mit sich:

  • unterschiedliche Versionsstände von Anleitungen
  • Medienbrüche zwischen Konstruktion und Produktion
  • hoher Abstimmungsaufwand
  • fehleranfällige Abläufe

Mit steigender Variantenvielfalt und kürzeren Produktlebenszyklen wird dieses Problem immer größer.

2️⃣ Von CAD zur Montageanweisung – Automatisierung als Hebel

Ein zentraler Ansatz moderner Montageprozesse ist die automatisierte Ableitung von Montageanweisungen aus CAD-Daten. Genau hier setzt Assemblio an.

Im Gespräch beleuchten wir:

  • warum manuelle Erstellung von Anleitungen oft ineffizient ist
  • wie Konstruktion und Montage enger zusammenrücken
  • welche Voraussetzungen Unternehmen erfüllen müssen (z. B. Datenqualität und Struktur)

Dabei wird auch klar: Technologie allein reicht nicht – entscheidend ist das Zusammenspiel von Prozessen, Daten und Organisation.

3️⃣ Digitale Werkerassistenz in der Praxis

Digitale Montageanweisungen sind mehr als nur „PDFs auf dem Tablet“. In Kombination mit einem Werkerassistenzsystem entstehen echte Mehrwerte:

  • Verknüpfung mit Auftrags- und ERP-Daten
  • dynamische Anpassung an Varianten
  • klare Schritt-für-Schritt-Führung für Mitarbeitende

So wird aus einer statischen Anleitung eine aktive Unterstützung im Arbeitsprozess.

🚀 Fazit

Digitale Montageanweisungen verbinden Konstruktion, Planung und Produktion enger miteinander. Unternehmen profitieren von weniger Fehlern, kürzeren Einarbeitungszeiten und stabileren Prozessen.

Wer früh beginnt, sich mit diesem Thema zu beschäftigen, schafft die Grundlage für eine zukunftsfähige und skalierbare Produktion.


ℹ️ Über L-mobile:

L-mobile ist Ihr Digitalisierungspartner für Industrie, Handel und Service. Wir unterstützen kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bei der digitalen Transformation ihrer Prozesse – von Lager und Produktion über Montage und Instandhaltung bis hin zum mobilen Kundenservice. Unsere modularen Softwarelösungen sind an jedes ERP anbindbar und lassen sich flexibel an individuelle Anforderungen anpassen. Ob papierlose Fertigung, mobile Kommissionierung oder Field Service Management: Wir machen Digitalisierung machbar. 📌 Mehr erfahren: https://l-mobile.com/?utmsource=Youtube&utmmedium=social&utmcampaign=podcast125_assemblio

Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge Zukunft KMU.

00:00:03: Montageanweisungen in Word, Screenshots aus dem CAD-System, ausgedruckt und laminiert am Arbeitsplatz.

00:00:09: ich glaube das ist vielen produzierenden Betrieben ja bekannt und heute so ein bisschen Stand der Dinge.

00:00:15: dabei entscheidet genau dass wie gut nachher eine Werkerführung funktioniert oder wie gut solche Anweisungen sind darüber vielleicht auch wie neue Mitarbeitende sich einarbeiten wie schnell die produktiv werden ob es einen zwei Tage dauert oder eben zwei drei Wochen Und was möglich wäre, wenn ihr diese Prozesse konsequent neu denkt und da natürlich auch digitalisiert.

00:00:36: Was das auch vielleicht mit den Herstellungskosten von solchen Produkten, die also montiert werden müssen macht – darüber spreche ich heute mit jemandem, der das von der Forschung bis jetzt in die Praxis einmal komplett durch exerziert hat.

00:00:49: Ich freue mich sehr über meinen Gast.

00:00:51: bei mir ist heute Dr.

00:00:52: Alexander Neb.

00:00:52: Er ist Co-Gründer und Geschäftsführer von der Assemblio GmbH.

00:00:56: Schön, dass du heute da bist!

00:00:58: Vielen Dank!

00:00:59: Wie immer an der Stelle, für euch kurz der Hinweis schaut gerne mal bei YouTube vorbei.

00:01:02: Da haben wir unseren Podcast auch als Videos hochgeladen und freuen uns da auch wenn ihr ein Abo an unserem oder für unseren Kanal da lasst.

00:01:10: Du darfst dich gerne einmal vorstellen Alexander.

00:01:12: was genau hast du so getrieben in Forschung und Praxis?

00:01:16: Was macht Assembleo?

00:01:17: Gib uns da gerne mal einen kleinen Einblick!

00:01:18: Gerne, gerne.

00:01:19: tatsächlich begonnen hat es schon vor zwölf Jahren.

00:01:22: dass ich seit zwölfe Jahren an Arbeitsanweisungen arbeite ist eigentlich verrückt

00:01:26: Scheint ein Thema zu sein.

00:01:27: Es war ein Thema, ich habe das damals in einem Praktikum kennenlernen dürfen hier in Erfalterbach bei Mercedes-AMG.

00:01:33: Montagepläne wurden erstellt mit einer Kamera eine Wörterteil und wir haben ein Auto auseinander gebaut.

00:01:39: Dachte ich, das machen wir jetzt nicht wirklich.

00:01:41: aber das war tatsächlich der erste Aufbauplan für ein Fahrzeug.

00:01:45: Später hab' ich dann bei Rekaro angefangen, Auto sitze.

00:01:47: Ich wollte unbedingt in die Konstruktion, ich wollte dynamisch des Arbeiten kennen lernen.

00:01:52: Irgendwann brennt ein erstes Projekt, das heißt du hast doch bei Armgehe gesehen wie man das macht.

00:01:56: Macht es jetzt bei uns genauso?

00:01:58: Da haben wir Screenshots gemacht.

00:02:00: Screenshots, Word Dateien, tagelang habe ich das Ganze angepasst als irgendwann mal ein Crash-Testschief gelaufen ist und ich wusste ich werde Donnerstag und Freitag nur neue Screenshot machen müssen.

00:02:10: Das kann doch nicht die Lösung sein!

00:02:12: Ich hab mit Siemens telefoniert, mit SAP telefoniert.

00:02:15: Ich habe keine Lösung finden können und irgendwann hat mein Chef gemeint Alex, man merkt du bist da sehr unruhig.

00:02:20: Du möchtest das optimieren?

00:02:22: Wie wär's wenn du nach Stuttgart siehst zu Frauenhofer an Frauenhofe Ibar dort promovierst in der Lösung findest und wiederkommst.

00:02:28: Und genau das habe ich dann gemacht nur bin ich nicht wiedergekommen.

00:02:31: Ich wollte

00:02:31: gerade sagen die letzte Schritt hat gefehlt.

00:02:33: Ja tatsächlich hat sich gezeigt immer mehr haben sich gemeldet.

00:02:36: plötzlich hat sich da die Firma Porsche die Firma Guestmann die Diakonie bei uns gemeldete weil sie alle die gleichen Themen hatten im öffentlichen Forschungsberg.

00:02:43: das waren tolle Partner.

00:02:44: wir haben angefangen zu forschen Situationen zu untersuchen.

00:02:48: Es hat sich gezeigt, die komplette Industrie hat genau das gleiche Thema und das Ergebnis war dass wir zwanzig-zweiundzwanzig dann Assemble gegründet haben.

00:02:55: Vielleicht noch eins oder zwei Sätze dazu was wir bei Assemble machen?

00:02:59: Wir helfen Unternehmen Montagepläne

00:03:00: z.B.,

00:03:01: die Montage zu planen.

00:03:03: In welcher Reihenfolge bauen wir etwas zusammen?

00:03:05: Welche Betriebmittel benutzen wir?

00:03:06: Welches Werkzeug ist notwendig?

00:03:08: Das bedeutet von Schraube zu Schrauben das komplette Produkt durchplanen.

00:03:12: Das braucht man einmal um herauszuführen, hat man Fehler gemacht.

00:03:15: Ist das überhaupt montierbar?

00:03:17: Auf der anderen Seite brauche ich es natürlich auch für Testingprozesse, für das Prototyping und für den Shopfloor!

00:03:23: Und wir helfen damit dass wir CRD-Modelle einlesen und damit semiautomatisch Pläne erstellen und damit wirklich die kompletten PDF Dateien Werkeassistenzsysteme komplett automatisch für den Kunden ableiten.

00:03:35: Ich meine niemand mag es zu dokumentieren aus der eigenen Erfahrung.

00:03:39: Ich wollte gerade sagen, da kann ich wunderbar anknüpfen.

00:03:41: Weil normalerweise stelle ich meinen Gästen immer so eine persönliche Frage zum Einstieg.

00:03:45: Für dich hatte ich mir tatsächlich überlegt, weil ich auf der Website gelesen habe, dass so ... Der Grund war sich dann auch mit Assemblies zu beschäftigen, der Spruch so, ich kündige!

00:03:54: Also ich hab irgendwie kein Bock mehr und irgendwie kannst du es ja nicht gewesen sein.

00:03:57: Ja vielleicht magst du uns da noch mal ein bisschen mitnehmen.

00:03:59: also Du hast jetzt grade schon grob beschrieben, was ist passiert?

00:04:01: Gab's so einen Schlüsselmoment wo Du gesagt hast, jetzt reichts mehr.

00:04:04: Jetzt ist auch Forschung nicht mehr das, was ich brauche.

00:04:05: Jetzt muss ich wirklich in den Unternehmen draus machen.

00:04:07: Vorkommen.

00:04:08: Also das Ergebnis war dass ein Projekt, ich nenn's mal das VW-Projekt gut gelaufen ist.

00:04:13: Dass wir es noch retten konnten und dann war da ein sehr kritisches Projekt.

00:04:15: Das hieß Alex du warst da sehr gut in dem kritischen Projekt jetzt kriegst du richtig Kritisches.

00:04:22: Dann war das ein BMW Projekt.

00:04:23: so nenne ich das jetzt einfach Mal.

00:04:25: Und das Ergebnis war wie gesagt Tage lang Screenshots gemacht und ich wusste, der Kunde kommt am Montag vorbei.

00:04:31: Alles was ich jetzt mache wird am Montage wieder hinfällig sein.

00:04:34: Ich mach alles wieder von vorne!

00:04:35: Ich hab mich natürlich geweigert, ich wollte es dem Kunden auf die Art erzählen.

00:04:38: Das heißt nein wir arbeiten das als alles auf.

00:04:41: Wir machen die Version hundertzwanzig damit wir am Montages wieder von vorn beginnen und hunderteinundzwanziger beginnen.

00:04:46: Ach Dich, das kann doch nicht die Wirklichkeit sein?

00:04:49: Und dann hat man auch bei Frauenhofer diese Dynamik gemerkt, diese Aufbruchstimmung.

00:04:54: Das hat mich einfach angesteckt dass ich gesagt habe Ich hab mein Gehalt fast halbiert.

00:04:59: Das war, hat schon weh getan... Status

00:05:01: mal kurz ein bisschen

00:05:03: eingeklickt!

00:05:04: Die hat immer Lebensstandard mit mir wieder einmal reduziert aber war super.

00:05:07: meine Frau selbst gesagt wenn du es jetzt nicht machst wirst das auf dein Leben bereuen.

00:05:11: und da war das einfach mein großer Traum dort zu forschen dort zu promovieren.

00:05:14: Es waren die genialste Zeit.

00:05:16: bis in den Nacht haben wir eine Laboren gearbeitet an neuen Technologien gearbeitet.

00:05:20: War einer der schönsten Zeiten für mich.

00:05:22: Sehr gut also nicht bereut?

00:05:23: Nein absolut nichts Sehr gut.

00:05:26: Dann lass uns gerne mal ein bisschen tiefer einsteigen, es geht ja so ein bisschen um das Thema Montageplanung und digitale Arbeitsanweisungen auch nach Erwerkerführung.

00:05:33: Das sind diese ganzen Themen.

00:05:34: Und ich habe dann noch ein bisschen gegoogelt natürlich zu dem Thema und hab dann einen Bericht gefunden vom Frauenhofer IPA, wo drin stand, dass die Montagesplanung bis zu fünfzig Prozent der Personalkosten und zwanzig Prozent der Gesamtherstellungskosten eines Produkts frisst?

00:05:49: Ja!

00:05:49: Das fand ich krass!

00:05:51: Das ist wirklich krass... Das bloße Zusammensetzen, das bloße Zusammenfügen vom Bauteilen funktioniert nicht.

00:05:58: Und auch damals mein naiver Gedanke, ja das kann man mit Robotik lösen?

00:06:02: Nein, kann man nicht!

00:06:03: Die Montage ist mitunter die Königsdisziplin in der Robotik, dass heute nicht gelöst werden kann und es verursacht einfach diese gewaltigen Kosten.

00:06:12: Wir reden hier von dem Dilemma der Konstruktion umso später wir Fehler identifizieren, um so teurer werden diese.

00:06:20: Sprich Fehler die in der Montage auftauchen sind exorbitant teuer oder nahezu nicht mehr auszugleichen und das führt zu genau diesen Zahlen.

00:06:29: aber also wenn ich das höre und du gleichzeitig aber beschreibst ja gut aber in den meisten Unternehmen ist halt wie man.

00:06:35: Screenshots werden irgendwie wie gesagt ausgedruckte Sachen ein bisschen CAD vielleicht irgendwas davon gescreenshotet usw.

00:06:41: Wie kann es sein?

00:06:42: Wenn man das heute weiß, also dass die Zahlen sind, die dahinterstecken.

00:06:45: Wie kann es sein?

00:06:46: Dass es trotzdem in den meisten Unternehmen eben so läuft wie's läuft.

00:06:50: Kurze Unterbrechungen eigener Sache!

00:06:52: Wenn euch die Themen, die wir hier im Podcast besprechen gefallen dann habe ich noch einen heißen Tipp für euch.

00:06:56: Schaut mal auf unserer Website lmobile.com slash interaktiv vorbei.

00:07:00: dort findet ihr noch spannende White Paper unsere Live-Events oder auch Software-Demos und alles könnt ihr euch jederzeit kostenlos anschauen.

00:07:07: Rund ums Thema Industrie vier Punkt Null bleibt ihr so absolut oft im Laufenden.

00:07:11: Ich freue mich wenn ihr vorbeischaut

00:07:12: Weil es vorher technologisch einfach nicht machbar war.

00:07:15: Also, man muss ja auch ganz realistisch sein.

00:07:17: Im Jahr zwei tausend siebzehn habe ich mit der Forschung angefangen bin zu Fraunhofer gewechselt.

00:07:20: da war CED noch nicht mal der Standard.

00:07:22: Da hatten wir noch viele Partner und viele Kunden die von Hand gezeichnet haben.

00:07:26: Das bedeutet diese komplette Ausgangssituation aus CED-Daten Information weiterzuverwenden War noch gar nicht gegeben.

00:07:32: Dann die Handhabung großer komplexer Prozesse Darstellung von großen Modellen riesige Stücklisten abgleichen von Varianten, da teilweise auch die Rechenleistung gefehlt.

00:07:41: Diese großen CRD-Rechner waren damals noch wahnsinnig teuer.

00:07:45: und dann kam natürlich der KI-Buhm.

00:07:47: Plötzlich neue Möglichkeiten, neue Lösungsalternativen!

00:07:52: Es ging los.

00:07:52: wir haben damals schon mit KI geforscht.

00:07:54: es war absehbar.

00:07:55: plötzlich haben sich diese Technologien für uns geöffnet.

00:07:57: Die Rechenleistungen sind nach oben gegangen.

00:08:00: das war fantastisch auch Leistung was damals Chips & Grafikkarten erreichen konnte.

00:08:04: Und plötzlich, die Ausgangsbasis war da.

00:08:07: CRD hat sich durchgesetzt.

00:08:08: Plötzlich hatte jeder Kunde ein... ...CRD-Modelle, drei D-Modele, die wir weiter verwenden konnten.

00:08:13: Es gab keine Forschung!

00:08:15: Dreidemodelle galten damals noch als dumm.

00:08:18: Ich habe damals in der Publikation gezeigt, dass diese Modelle gar nicht so dumm sind!

00:08:22: Dass da viel mehr Info drin steckt.

00:08:23: also KI gebastelt wie machen wir Modelle in Smart?

00:08:27: Und das war einfach der Startschuss.

00:08:29: daher es war einfach nur zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort.

00:08:32: ich

00:08:33: wollte gerade sagen aus deinem Frust raus sozusagen von der Praxis und dem Frust der da entstanden ist für dir rechtzeitig sozusagen die die Basis geschaffen worden durch deine Promotion und dann sozusagen der der nächste Step kam, dann durch die technologische Weiterentwicklung kann man das so sagen.

00:08:48: Okay was hält den Unternehmen jetzt aber trotzdem davon abzusagen?

00:08:54: Dann fangen wir direkt jetzt heute an.

00:08:55: also was ist vielleicht ein bisschen des Hemmnis auch oder gibt es gar keine.

00:09:01: Wenn

00:09:04: wir mal zurückgehen Heute sind wir deutlich etablierter Geniale Kunden, wir haben wundervolle Use Cases.

00:09:10: Wir haben wirklich wahnsinnige Ersparnisse mit denen zu argumentieren ist mittlerweile ich sag mal jetzt nicht leicht aber es ist absolut machbar.

00:09:19: vor zwei Jahren als wir noch sehr klein waren und noch ein zehnköpfiges Team war hieß es wollen wir einem jungen Unternehmen unsere zerd Daten geben Frauen bedienen dazu.

00:09:27: was passiert wenn die insolvenz?

00:09:29: sind das systemkritisches produkt.

00:09:31: das bedeutet Wenn Assemble ausfällt haben wir keine montagepläne dann können wir nicht montieren Dann gehen Informationen verloren, dann gehen vielleicht Daten verloren.

00:09:40: Gehen wir das Risiko ein?

00:09:42: Wie bist du damit umgegangen?

00:09:43: oder ihr?

00:09:44: Wir haben Kunden den Source Code versprochen.

00:09:46: Wir haben gesagt, dann lasst uns zu einem Notar oder zu einer Bank gehen und wir hinterlegen den Source code.

00:09:51: Hat nicht immer funktioniert.

00:09:52: die Antwort war Herr Neb als ob wir Software-Entwickler hätten die das verstehen.

00:09:55: Das war völlig

00:09:55: mit dem Source Code ja okay.

00:09:56: Genau!

00:09:57: Dann waren Fragen Könnt Ihr drei tausend Mitarbeiter schulen?

00:10:01: Da war auch die ehrliche Antwort Nein Wir sind zu acht.

00:10:05: Wir können keine dreitausend Mitarbeiter schulen und das waren die Hemmnisse, die wir zu Beginn hatten.

00:10:10: Dann müssen wir auch sagen, wir haben ein komplettes Dreidetool gebaut.

00:10:13: Wir waren damals noch zu acht, neunzehnt.

00:10:16: Das war noch zu viel.

00:10:17: Wir mussten ersten Team gründen.

00:10:18: Wir haben Partner gefunden.

00:10:19: mittlerweile sind wir dreißig Leute haben etabliertes Team, die da auch zusammenarbeiten können.

00:10:25: aber es war die Größe in die wir reinwachsen mussten um auch diese Basis um dieses Vertrauen zu schaffen.

00:10:29: heute fragt keiner mehr ob Assemble morgen noch da sein wird.

00:10:32: Es ist bekannt der Erfolg spricht dafür.

00:10:34: Es ist auch bekannt, dass wir es umsetzen können.

00:10:36: Auch die Vorteile können wir nachweisen.

00:10:38: Das hat sich sehr stark gewandelt.

00:10:40: Entsprechend was hindert heute dran?

00:10:42: Tatsächlich haben wir immer schon so gemacht und haben wir noch nie so gemacht.

00:10:48: Also Mindset.

00:10:48: Mindset!

00:10:50: Es ist tatsächlich sehr verrückt.

00:10:52: gerade in mittelständischen Unternehmen heißt das einfach Martin du ich weiß du hast viel zu tun.

00:10:58: Du führst jetzt Assembler ein Und darauf hat er keine Lust.

00:11:02: Er möchte es gerne nutzen, er hätte gern die Vorteile.

00:11:05: Aber ihm einfach eine IT-Integrationsaufgabe zu geben ist oft unfair.

00:11:09: Ja und vor allem sondern wahrscheinlich seinen normalen Alltag nebenher auch noch stimmen.

00:11:12: So ist es!

00:11:13: Und das ist dann oft außerhalb der Komfortsau.

00:11:17: Das muss man natürlich überwinden und das ist gerade so das größte Hindernis.

00:11:23: Du hast jetzt gerade eben schon von Use Cases gesprochen.

00:11:25: Das ist natürlich immer besonders spannend, weil man kann ja mal so sehr theoretisch sein und sagen Ja das wird alles super!

00:11:29: Und wenn man das hat digitale Werkeanweisung ist alles besser.

00:11:33: aber ein bisschen konkret zu sein Wie sieht denn eine moderne Werkerführung heute aus?

00:11:37: Was bedeutet es überhaupt?

00:11:39: Und was sind vielleicht wie gesagt auch eins zwei Use Caces die du uns mal erläutern könntest?

00:11:43: Ich

00:11:43: bin dir gerne.

00:11:44: Also eines der allerersten.

00:11:46: damals war wirklich unser Tool... Das war erst jetzt zwei Jahre her ... war noch sehr eingeschränkt, da konnte noch nicht wahnsinnig viel.

00:11:55: Und hat wirklich ein L-Einzer also einen Vorstandsmitglied von einem... ... zwanzigtausend Personenunternehmen eingeladen und hat uns einfach eine Prädik gehaltene was noch im System fehlt und meint man wissen sie warum ich weiter investiere?

00:12:08: Normalerweise frage ich die Pläne an und bekomme die vier Wochen später.

00:12:12: Ich habe vor ein paar Wochen war das mein Team angefragt und die meinten Chef kriegst du heute Abend Wie heute Abend, wir haben Assembleo und machen das in drei Stunden.

00:12:22: Und dann hat man angefangen Montagepläne von vier Wochen zu reduzieren auf drei Stunden.

00:12:28: Das war jetzt unser erstes Prominentes Beispiel.

00:12:30: Heute haben wir das bestätigt.

00:12:32: Wir schaffen der Regel immer über neunzig Prozent Zeit.

00:12:34: ersparen ist Dass wir deutlich schneller sind.

00:12:37: Ein weiteres Newscast ist nicht nur die Erstellung sondern auch die Änderung.

00:12:40: Ich habe es mit dem Autositz erklärt Zahlreiche Änderungen.

00:12:43: ich muss die Pläne immer wieder verneue machen.

00:12:46: Excel Tabellen und Wörterteilen aktualisieren sich nicht Assembly auch schon.

00:12:50: Man lädt eine neue CAD-Datei rein, eine KI rechnet das durch, findet Gemeinsamheiten, findet Ähnlichkeiten, aktualisiert alle Modelle und Anweisungen komplett automatisch.

00:13:00: Mit einem weiteren Push landet es im Shopfloor alles topaktuell zu jedem Zeitpunkt.

00:13:05: Und ein dritter Meilenstein, den wir haben in einer Säule ist die Onboardingzeit.

00:13:10: Produkte werden immer komplexer, Varianten explodieren – und Mitarbeiter kommen nicht mit daher.

00:13:17: Die smartesten Monteure kennen gelernt.

00:13:19: Ich meine auch, ich nenne sie immer gerne die Super-Monteure.

00:13:22: Menschen mit einfach diesen Fähigkeiten aber auch die kommen an die Grenze mit Varianten Gucken nach den Dokumenten finden das nicht.

00:13:29: Ja was ist denn damit gemeint?

00:13:30: Sie wissen ganz genau wie es geht!

00:13:32: Sie müssen nur wissen was genau oder brauchen... Was gemacht

00:13:35: werden so?

00:13:35: ...die eins zwei Prozesse.

00:13:37: Jetzt haben sie plötzlich ein Tablet zur Hand gucken danach Teilweise öffnen sie das Programm scrollen zwischen fünf tausend Prozessen durchgucken sich die drei an die sie brauchen und legen los.

00:13:46: Aber einfach diese Onboarding, die Informationen bereitzustellen.

00:13:50: Eine Sicherheit zu geben und alle Infos da zu haben.

00:13:52: Das hat in manchen Firmen, die Namen darf ich jetzt nicht nennen... ...Onboardingzeit um neun Wochen

00:13:56: reduziert.".

00:13:57: Das ist eine Ansage.

00:13:58: Ja!

00:13:58: Das

00:13:59: war der Wahnsinn.

00:13:59: Ich war einfach nur glücklich.

00:14:01: Das ist die größte Bestätigung.

00:14:03: Absolut.

00:14:04: Wenn es nachher funktioniert, das ist immer das Beste.

00:14:06: Und das überzeugt ja auch die Kunden sag' ich mal.

00:14:08: Du hast jetzt gerade so schön einfach gesagt, da schmeißt die CAD-Daten rein, KI macht irgendwas und dann hab' ich schon alles.

00:14:15: Was genau passiert da, wie muss ich mir das vorstellen?

00:14:18: Also was ist die Voraussetzung dafür dass das was ich da reinschmeiße auch funktioniert.

00:14:23: Dass die KI nachher auch etwas Sinnvolles ausspielen kann und so weiter?

00:14:26: weil man sagt immer so schön shit in, shit out.

00:14:28: Was ist die Basis dafür und was genau passiert?

00:14:31: Wenn wir schon einen Montageplan erstellt haben?

00:14:34: es heißt die ganze Work Instruct eine ganze Arbeit ist erledigt.

00:14:36: Man hat schon Herzblutrei gesteckt.

00:14:38: Version eins.

00:14:39: Wie schon mit dem Autositz angedeutet Wir hatten am Ende hundertsechsundzwanzig Versionen Also, hundertzwanzig Änderungen.

00:14:47: Wie das bei uns funktioniert?

00:14:48: Wir haben ein neues CAD-Modell oder aus dem PLM-System gibt es einen Push.

00:14:52: eine neue Variante und eine neue Version wurde angelegt Und das System gleich ab.

00:14:56: Das bedeutet Es fängt an alle Bauteile geometrisch abzugleichen Nummer eins Geometrisch, dass die Geometrie Ähnlichkeiten werden erkannt.

00:15:05: Es kann auch sein, dass hat mir bei einem Cockpit eine Lüftungsventil etwas verdreht ist, ein bisschen rotiert ist.

00:15:11: Die KI erkennt trotzdem, naja du bist in einer etwas anderen Position.

00:15:14: Du bist das gleiche Bauteil oder ein Bauteils wurde ausgetauscht.

00:15:18: Plötzlich hat ein Blech etwas andere Versteifungsreppen aber die Logik dahinter ist immer noch die Gleiche heißt, na ja du bist ein Blecht!

00:15:25: Du verbindest Elemente, du siehst ein bisschen anders aus und du bist immer noch das Blech, du bist ähnlich.

00:15:30: eine Schraube hat sich geändert, ein anderes Gewinde an anderer Kopf.

00:15:33: jetzt ist sie zwei Millimeter weiter nach rechts gewandert.

00:15:36: Die Logik wird erkannt genauso wie wir Menschen logisch erkennen würden und die KI adaptiert den kompletten Prozess.

00:15:42: Wenn die KI etwas nicht finden kann, weil etwas komplett neu dazu gekommen ist, dann zeigt es dem Menschen hier ein Highlight, acht Bauteile sind neu in Rot, bitte sag mir wo du sie haben möchtest!

00:15:53: Und wir machen Änderungen in fünf Minuten.

00:15:56: Ja Wahnsinn Was für eine Vorarbeit muss ich leisten, damit es nachher tatsächlich funktioniert?

00:16:01: Also sag jetzt mal du hast jetzt gerade noch PLM-System gesagt.

00:16:04: Wir haben schon das CAD System.

00:16:05: dann gibt's meistens noch ERP-Ssysteme.

00:16:06: also da gibts ja auch ne Systemlandschaft die schon existiert bei den ganzen Firmen.

00:16:11: Das sind ja meistens auf was du schon so ein bisschen genannt hast in des etablierte große Firmen Die Prozesse haben und jetzt wahrscheinlich auch nicht sagen stelle mir mal kurz alles oben oder wie auch immer Wie integriert sich das gut in so eine Systemlandschafter heute schon da ist?

00:16:24: Wie funktioniert das?

00:16:25: Wir haben tatsächlich einen Stufenplan für genau das.

00:16:28: Das heißt, wir starten der Regel mit einem Proof-Of-Concept.

00:16:31: Das ist eine Standalone Lösung.

00:16:32: Das bedeutet in der ersten Version lädt man manuell noch CAD Dateien hoch.

00:16:36: Heißt keine große Integration.

00:16:39: es ist sehr minimale Invasiv Es ist ein Änderung im Einzelnen.

00:16:41: Standalone sozusagen.

00:16:42: Vollkommen!

00:16:43: Einfach nur um zu sehen wie das System funktioniert.

00:16:45: und dann gibt's ein Output Denn Output kann Wörterteil sein PDF Datei, eine Video-Datei oder der Smart wie im Shopfloor sein.

00:16:53: Das ist so das übliche.

00:16:54: Damit starten wir und plötzlich landen Informationen auf dem Shopfloar.

00:16:58: Irgendwann merkt dann der Nutzer hey das ist klasse!

00:17:00: Das funktioniert super.

00:17:01: jetzt beginnen wir mit der Anbindung ins PLM System.

00:17:05: heißt ich lade keine Dateien manuell hoch.

00:17:07: Ich kann jetzt plötzlich die Versionierung aus dem PLM nehmen.

00:17:09: Die Modelle kommen aus dem Plm, ich kann aus dem plm buschen.

00:17:13: Das heißt auch eine Datenlücke.

00:17:15: Eine Lücke kann man nicht sagen aber plötzlich haben wir ne Brücke zwischen den zwei Systemen.

00:17:18: Das hat keine Inkonsistenz entstehen.

00:17:20: Vollkommen

00:17:20: vollkommen und eine einheitliche Versionierung bin ich immer ein Fan von.

00:17:24: dann in der zweiten nächsten Ausbaustufe geht es dann ins mmrp-system oder Auch ins MES beispielsweise.

00:17:31: Jetzt möchten wir Prüfschritte hinterlegen, wir möchten Aufträge erfassen und Seriennummern abgleichen.

00:17:36: Das bedeutet plötzlich habe ich auch einen Bezug dazu.

00:17:39: jetzt Prüfprotokolle.

00:17:41: Ich möchte Messen, Werte eintragen, Kraftmomentensensoren anbieten, Drehmomentsensorenanwendende Und das ist damit möglich.

00:17:53: Die vollste Ausbaustufe ist derzeit in Arbeit.

00:17:56: Da haben wir erste Kunden.

00:17:58: Wir nennen es den Bookworm, das bedeutet wir haben auch eine KI die komplett alle Systeme vernetzt.

00:18:04: Jetzt ist das Kunde ersten Kunden möglich und das ist jetzt aktuell live im Test.

00:18:08: Das Kunden wirklich fragen Hey, ich habe hier eine Schraube.

00:18:10: Kannst du irgendwelche Informationen finden?

00:18:12: Was ist die SAP-Positionsnummer zu allen Positionen?

00:18:14: Also

00:18:14: dass ich mit dem quasi sprechen kann sozusagen mit dem System.

00:18:17: Vollkommen!

00:18:17: Und scrollt alles durch haut alles alle Informationen zusammen finde mir alle MTM-Zeiten aus vergangenen Projekten und das sehen wir schon raus.

00:18:24: Finde mir Gemeinsamkeiten hierzu.

00:18:26: hey Ich hab hier ein Batteriesicherungsblech.

00:18:28: nennen bitte mal die Kernkriterien die für die Montage benötigen.

00:18:32: plötzlich wird der System sehr smart.

00:18:34: ich kann automatisiert Inhalte ergänzen und ich habe Übersetzungsfunktion dabei.

00:18:39: Heißt, ich kann das sagen.

00:18:40: Ich mach' das jetzt mal alles auf Englisch und manches ist Deutsch und manch ist Englische.

00:18:44: Spuxen wir bitte mal auf Spanisch aus!

00:18:46: Alles automatisch.

00:18:47: Gib bitte jedem Prozess einen Namen.

00:18:49: Cluster mir meine Prozesse.

00:18:52: Mach noch eine kurze Beschreibung zu jedem einzelnen Prozess was der Mensch in Fleißarbeit machen würde.

00:18:56: Und plötzlich wird das System wahnsinnig intelligent und nimmt auch diese Arbeiten

00:19:00: ab.".

00:19:02: Wie kommt denn der Mensch mit der Geschwindigkeit zurecht?

00:19:05: Tatsächlich sind sie sehr, sehr happy.

00:19:07: Als wir das damals einem Automobil-Unternehmen vorgestellt haben... Das kam super an!

00:19:12: Da haben wir erstmal eine Resonanz gemerkt und da ist was dahinter.

00:19:15: Dann haben wir das auch ein paar anderen Unternehmen gezeigt, die waren außer sich antwortbar.

00:19:20: Das ist ja genial!

00:19:22: Das sind die Fragen, die immer wieder auftauchen.

00:19:25: Kleinigkeiten waren das.

00:19:27: Dass mit dem Batteriesicherungsblech tatsächlich passiert?

00:19:30: Da hat ein Anwender danach gefragt, auf was es ankommt und die KI hat ausgespuckt.

00:19:34: Es ist wichtig dass der Kontakt zum Schieberregler um Motor da ist.

00:19:37: Also wissen Sie wie lange mich das gebraucht hat, das rauszufinden?

00:19:41: Das System hat's einfach gewusst.

00:19:43: Hat das mit ausgesprungen?

00:19:44: Wie einfach gewusst, wie muss ich mir das vorstellen?

00:19:46: also durch die Daten und die Konstruktion oder woher weiß das System?

00:19:52: Die KI hat Logikprinzipien zum Montage.

00:19:54: Es gibt ja sechsundzwanzig Montagearten, das heißt die Logik-Prinzipien waren vorhanden.

00:19:58: Gleichzeitig weiß die KI aber auch aus dem unendlichen Wissen was ein Batteriesicherungsblech machen soll.

00:20:04: Das kombiniert, hat einfach die Infos ausgespuckt und plötzlich war es sofort verfügbar.

00:20:09: Auch die Fleißaufgaben textisch an.

00:20:11: niemand mag Texte schreiben.

00:20:13: Plötzlich spuckt sie alles aus.

00:20:15: man kann... Wir haben das am Anfang noch nicht limitiert gehabt und dann kam Sachen daraus wie Schreibe eine Montageanleitung im Stil von Goethes Faust.

00:20:25: Ach, okay das ist witzig!

00:20:26: Das müssen wir jetzt mal beschränken.

00:20:29: Kann man machen muss man aber vielleicht nicht?

00:20:30: Ja!

00:20:31: Okay verstehe.

00:20:33: Es hört sich alles extrem gut an.

00:20:35: gibt es irgendwelche Haken oder gibt's irgendwas wo du sagst ja dass wäre cool das funktioniert vielleicht noch nicht ganz so rund.

00:20:41: einfach nur damit wir da klar sind und fair sind?

00:20:44: Es muss integriert werden.

00:20:45: Es muss gemacht werden.

00:20:47: Das ist ne KI-Lösung die nicht plug and play funktioniert Und das ist wirklich ein Gedanke.

00:20:52: Der Kunde kommt zu uns, genial!

00:20:54: Wir setzen es einem morgen los.

00:20:55: Morgen

00:20:56: geht's los ja?

00:20:56: Nee da ist schon noch etwas dahinter.

00:20:58: Wir müssen einen Test auf dem Proof of Concept.

00:21:00: Wir starten das jetzt gemeinsam.

00:21:02: Ihr gebt uns mal eure Daten und wir analysieren die Daten.

00:21:05: Die Struktur

00:21:06: der Datenqualität.

00:21:08: Wo sind denn eure Informationen?

00:21:11: Im

00:21:11: Kopf der ältesten Mitarbeitenden oder längsten Mitarbeitende.

00:21:15: Dann kommen Sachen raus wie Ja, wir verwalten im PLM eigentlich keine Varianten.

00:21:20: Wir haben die teilweise in einer anderen Tabelle und die SAP-Positionsnummer finden sich in der Excel-Tabelle, die wurden einmal von SAP

00:21:25: abgeleitet.".

00:21:26: Okay das ist für zu einem anderem Denken!

00:21:29: Das muss beachtet werden.

00:21:31: oder was hatten wir als USKs?

00:21:34: Im SAP selbst haben Informationen gefehlt oder da waren zum Beispiel die ganzen Informationen zur Mbomb an eine andere Stelle hinterlegt.

00:21:42: Das muss natürlich alles untersucht

00:21:44: werden.

00:21:44: Also das Matching sozusagen, wo kommt welche Informationen her dass die Felder nachher zusammen passen?

00:21:48: So ist es.

00:21:49: so ist es und dann ist es eben nicht PLM Assemble ERP.

00:21:51: Dann war das PLM ERP Assemble zurück ERP.

00:21:55: Aber diese Logiken müssen wir untersuchen Und das braucht ein bisschen Zeit.

00:21:58: Wir schauen uns das an und dann können wir das Ganze integrieren.

00:22:02: Ich sag's auch Es ist keine Plug and Play Lösung.

00:22:05: Es ist machbar aber wir brauchen dafür auch ein bisschen zeit.

00:22:08: Bisschen Zeit kannst du das mal ... einen Horizont fassen, also wenn ich jetzt heute bei euch anrufe... Ich bin mittelständisches Produktionsunternehmen.

00:22:15: Jetzt vielleicht nicht das ganz große aber sagen wir mal was sind für euch wichtige Kennzahlen?

00:22:20: Wenn man zum Beispiel einfach den Bookworm nutzen möchte dass die Systeme integriert sind dann schaffen wir innerhalb von sechs Monaten.

00:22:26: Wenn es heißt nein ich will dieses smarte KI mit der ich checken kann bei der ich wirklich alle Infos abgreifen kann vor und zurück spielen kann.

00:22:32: da brauchen wir schon ein Jahr dafür.

00:22:34: Und da haben wir leider auch oft in der Vergangenheit etwas gehört wie Ja Semblü, ihr macht uns das jetzt mal alles umsonst.

00:22:40: Ihr solltet echt froh sein mit uns zu arbeiten!

00:22:42: Das öffnet euch so viele Türen.

00:22:44: Schön und gut aber ich kann nicht zwei drei Mitarbeiter ein Jahr lang kostenfrei hinsetzen.

00:22:49: Es geht leider auch nichts.

00:22:50: Die wollen auch was verdienen

00:22:51: ja?

00:22:51: So ist es.

00:22:51: bei einem SAP oder beim Siemens würde das nicht gefragt werden.

00:22:55: Das wird aber leider bei Startups sehr häufig gefragt.

00:22:57: Ja klar die sollen dankbar für die Erfahrung sein.

00:22:59: Genau.

00:23:01: Aber das habt ihr dann auch verargumentiert bekommen quasi

00:23:04: Dann wird's halt auch beendet.

00:23:06: Ich bin ehrlich, wir sind gerade in der Position, dass wir uns das auch ein Stück weit aussuchen dürfen.

00:23:10: Mit wem ihr arbeitet quasi?

00:23:12: Genau!

00:23:12: Wenn

00:23:15: wir jetzt mal noch so bisschen auf den Business Case gehen und man so überlegen... Wir haben ja auch hier Zuhörerinnen und Zuhörer die da vielleicht auch entscheidert sind an der einen oder anderen Stelle in Unternehmen.

00:23:25: Was würdest du sagen ist denn so die besten Argumente wenn ich ... vor meiner Geschäftsführung auch so eine Lösung rechtfertigen muss, weil wie du sagst ihr arbeitet auch nicht für Ume.

00:23:33: Ihr möchtet auch was verdienen und gleichzeitig muss ja irgendwie Kosten nutzen.

00:23:37: nachher auch in einem Verhältnis stehen ist die drei Buchstaben ROI sind für alle natürlich auch relevant.

00:23:43: wo sagst du es sind die stärksten Argumente für so ne digitale Montageanweisungen?

00:23:48: Ist das irgendwie kostenqualität?

00:23:49: oder gibt's noch etwas anderes dass Du sagst hey das rechnet sich innerhalb von im ersten halben Jahr oder das rechnet sich innerhalb der ersten drei Jahre?

00:23:58: Geht es vielleicht nachher gar nicht so sehr um das, was es nachher an Investment ist?

00:24:01: Sondern es geht vielleicht um die Ersparnis.

00:24:03: Was sind so die Kriterien mit denen ich am besten überzeugen kann?

00:24:07: Ja,

00:24:07: das sind wirklich wichtige Fragen.

00:24:08: Tatsächlich haben wir genau dafür einen kleinen Katalog.

00:24:10: Wir sagen jeder Kunde muss drei Kriterinnen erfüllen Zeit, Kosten und Qualität.

00:24:16: Das bedeutet die Zeit.

00:24:18: Time to Market.

00:24:19: gibt es kritische Prozesse.

00:24:20: Das bedeutet Pläne werden nicht schnell genug erstellt.

00:24:24: Passiert das regelmäßig, dass Pläne nicht überarbeitet werden weil ein Zeitdruck da ist.

00:24:29: Dann lohnt sich also an der Stelle schon mal Qualität.

00:24:32: kommt es zu Fehlern in der Montage nimmt die Qualität ab?

00:24:35: Wissen die Leute manchmal nicht weiter wie es funktioniert?

00:24:38: gerade in der Onboardingzeit gibt es hier Qualitätsprobleme.

00:24:42: Das zweite Kriterium und dann natürlich die Kosten.

00:24:45: Zeit ist Geld an der Stelle.

00:24:46: Wir machen gemeinsam einen sogenannten Proof of Value POV, gemeinsam.

00:24:50: wir sperren uns ein Arbeiten komplettes Konzept aus.

00:24:53: das bedeutet die Anwendersitzen bei uns im Büro.

00:24:55: Wir haben ein Schulungsraum und wenn es sein muss acht Stunden planen werden durch.

00:24:58: dann können wir sagen Das hat jetzt sechs stunden in der Planung gebraucht.

00:25:02: wie haben dafür zwei wochen gebrauchten?

00:25:03: Jetzt können wir damit ein use case also eine roi ausrechnen.

00:25:06: Wenn alle drei kriterien erfüllt sind zeit kostend qualität Dann sagen wir dann lohnt er sich für euch.

00:25:12: Und das richtet sich auch nach unserem Pricing.

00:25:13: Unser Pricin ist nutzerorientiert, das bedeutet ein ROI muss immer da sein.

00:25:19: Üblicherweise drei bis fünf X soll erreicht werden.

00:25:23: Assemble muss sich im ersten Jahr amortisieren und dass es das ganz klare Werte besprechen, was wir an der Stelle haben.

00:25:30: Wenn du zu zehn Jahre in die Zukunft guckst oder von mir aus auch fünf aber sag mal zehn wie sieht der Arbeitsplatz von so einem Monteur in Zukunft aus?

00:25:39: Wie verändern sich dann vielleicht auch die Rollen des Teams da drumherum?

00:25:42: Ja.

00:25:43: Da kann ich gern von unserer Vision, dass wir in den Jahr- und Dreißig sprechen.

00:25:46: Tatsächlich ist die Vision da.

00:25:48: Ingenieure sind fantastisch.

00:25:50: Die konstruieren ein Produkt haben beispielsweise neues Element geschaffen.

00:25:54: Ich nehme jetzt einfach mal eine neue Mittelkonsole entwickelt.

00:25:59: Jetzt wissen sie noch nicht wie das montiert wird.

00:26:00: Die MTM-Zeiten sind noch nicht da.

00:26:02: Die Montage wurde noch nicht geprüft.

00:26:03: Wissen Sie noch ganz am Anfang heißt man schmeißt das neue Modell in Assemblio.

00:26:07: Assembler kennt aus Bestandsprojekten, wie es gemacht wird.

00:26:10: Kennt die best Practices und wir den ersten Vorschlag machen hier meinen Vorschlag Wie montiert werden kann auf Basis von dem und dem.

00:26:17: jetzt kann der Mensch wirklich interaktiv damit arbeiten.

00:26:21: Wir müssen hier den Prozess einmal die Lüftungsventile müssten anders gesetzt werden oder was auch immer.

00:26:25: Das heißt hinterfragen muss man schon noch.

00:26:27: Ja durchaus durchaus.

00:26:29: Es ist ja ein komplett neues Produkt.

00:26:30: das heißt Man arbeitet nicht mehr Greenfield auf der grün Wiese Sondern man kriegt einen ersten vorschlag Aber alles komplett automatisiert.

00:26:37: Anbindung an MTM-Datenbanken, das bedeutet die ist das System spuckt aus.

00:26:41: nach meiner Kalkulation sind das die Montagezeiten.

00:26:44: Mensch hier hast du schon erst einen Einblick.

00:26:46: und wenn es passt Freigabeprozesse.

00:26:48: soll das an den Shopfloor?

00:26:50: wie bin ich das ganze an dass die Austaktung stattfinden kann an der richtigen Stationen an die richtigen Werke.

00:26:56: Die M-Bom soll natürlich automatisch ein System übertragen werden.

00:26:59: Es soll automatische Qualitätskriterien definiert werden, abgefragt werden.

00:27:02: Eine Plug and Play Anbindung an Drehmomentsensoren und so weiter wird alles mitgetragen worden.

00:27:08: Wir sagen es ist ein System in der Mitte das immer wieder aktuell gehalten wird.

00:27:12: Ändert sich das CRD Modell?

00:27:14: Aktualisiert sich alles mit?

00:27:15: Aktuellisiert sich das ERP-System mit?

00:27:17: Und alles bleibt aktuell!

00:27:23: Verstehe erstmal, was die Grundidee ist.

00:27:24: Was hat es nachher mit dem Werker zu tun?

00:27:26: Also ja der hat immer die aktuellsten Informationen aber was verändert sich dann vielleicht für ihn in seiner Arbeitsweise?

00:27:31: Für den Werker gibt's tatsächlich drei Ausbaustufen das hängt... Wir haben gelernt es gibt nicht diesen einen Werker.

00:27:36: Es gibt drei Kriterien.

00:27:38: Auf der einen Seite die ich nenne jetzt mal die größte, die größtere Leute die sich leider nicht auskennen.

00:27:43: Ich habe schon gehört dass das Firmen keine Mitarbeiter hatten und dann hieß es

00:27:48: Wachkräftemangel.

00:27:49: Und dann hat uns einem zusammen schon zwei Vier erzählt.

00:27:51: Dann sind die einfach in Metzgereien, Bäckereien gefahren und haben die Leute dort abgeworben.

00:27:56: Hier ist im nächsten Monat standen die bei uns am Band.

00:27:58: Das heißt passiert plötzlich haben sie eine Werke Assistenzführung der Sicherheit ein System das zeigt wie es funktioniert.

00:28:04: macht ihr keine Sorgen.

00:28:05: hier ist alles in drei D hier ist Alles visualisiert.

00:28:08: ich zeig dir genau wie's geht heißt dass onboarding Schritt für Schritt lernen die leute wie das ganze funktioniert.

00:28:13: also ich kann den Fachkräftemangel stückweit kompensieren.

00:28:16: korrekt

00:28:17: Oder was oft genannt wird, manchmal vergessen die Mitarbeiter eine Klebstofftube zu öffnen.

00:28:21: Und dann ist der Hinweis da... Wir haben gelernt das gibt den Menschen Sicherheit und die wissen das.

00:28:25: aber das gibt gerade unerfahrenen Leuten Sicherheit.

00:28:28: Ja oder wenn man mal einen schlechten Tag hat.

00:28:30: So ist es oder verkartet ist auch das war schon mal ein Use Case bei uns.

00:28:33: Okay

00:28:33: wow!

00:28:34: Sechs Monate später kann die Person damit umgehen, dann braucht die Person nicht mehr alles.

00:28:38: Dann guckt man sich nur noch die Prozesse an die relevant sind, dann prüft man nur noch Qualitätsschritte.

00:28:42: Fühlt es nicht auch dazu dass die Leute ein bisschen Hirn ausschalten?

00:28:45: Was vielleicht manchmal schön wäre

00:28:47: Teils, teils ja.

00:28:49: Leider ist das einer der Effekte.

00:28:52: Aber in der Regel wenn die Leute acht Stunden am Tag die gleiche Arbeit machen, dann haben die... Ist die Routine irgendwann da?

00:28:59: Dann haben wir weniger das Problem weil die es dann einfach drin haben.

00:29:02: aber ja es gibt tatsächlich die Tätigkeiten bei denen die Leute wirklich nur noch im System sind wie gesagt der kleinsten Ausbaustufe dass das aber auch dem Fachkräftemangel stark geschuldet.

00:29:12: gerade in ausländischen Werken haben wir sowas auch schon einige Male gehört.

00:29:16: Aber da ist es auch gefordert von den Firmen, klickt euch bitte durch damit keine Fehler passieren.

00:29:20: Ich

00:29:20: wollte jetzt gerade sagen was ist denn nachher der Umgang damit?

00:29:22: Also bei manchen sagt man vielleicht ja besser das damit kein Fehler passiert aber gab dir da Ideen oder Ansätze dazu wie man das vermeiden kann?

00:29:30: Das große Ziel ist wirklich das Lernen immer wieder durchmachen.

00:29:33: Man guckt sich die Anleitung immer wieder an.

00:29:35: nehmen wir mal als IKEA als Vergleich.

00:29:37: am Anfang kann das sehr kompliziert sein großen Schrank aufzubauen.

00:29:40: wenn man das aber zwölf dreizehn vierzehnmal gemacht hat Man schaut sich nur noch die einzelnen Prozesse an, dann nur noch Prüfschritte.

00:29:46: Und wenn man das Ding dann hundertfünfzigmal zusammengebaut hat... Okay!

00:29:50: Dann können es die Leute.

00:29:51: Das bedeutet auch dass Training geht weiter und wir bilden damit die Menschen aus.

00:29:55: Dann kommt der nächste Schrank im übertragenen Sinne.

00:29:58: Das nächste Produkt.

00:29:59: Man lernt die Portfolios kennen und plötzlich bildet sich die Leute aus und werden selbst zum Experten.

00:30:05: Auch ein ganz großes Ziel in den Unternehmen um eine Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

00:30:10: Du hast vorhin von drei Prozessen gesprochen.

00:30:12: Also einmal dieses neue Werker kommen dazu, man kann sich schneller onboarden und so weiter.

00:30:16: was gibt es noch für Prozesse?

00:30:18: Das zweite ist dann die Qualität zu erfassen.

00:30:20: das bedeutet ein Drehmomentssensor gibt zurück zwei Newtonmeter wurden erreicht dass es gerade in der Medizintechnik Luft- und Raumfahrt, Defense oder Automotive sehr wichtig ich nenne es auch gerne die Cover My As im Mentalität.

00:30:34: Wir haben die Schraube mit dem richtigen Drehmoment um sixo-sechsen dreißig im Werk Pilzen mit dem und den Mitarbeiter angezogen.

00:30:39: wir waren's nicht

00:30:41: Daran lag es

00:30:42: nicht.

00:30:43: Das kommt sehr, sehr häufig.

00:30:44: das bedeutet auch so was wird erfasst oder der Mensch muss dann ein Foto machen bei der Montage das geht auch über unser Tablet beispielsweise oder einen Messwert eintragen oder bestätigen wurde wirklich die Linse gesäubert weil das einfach ein kritischer Prozess ist dass da noch okay drin ist.

00:31:01: und das ist die zweite Ausbaustufe und die dritte Ausbausstufe die findet sich gerade.

00:31:05: das ist wirklich das Werke-Informationssystem.

00:31:09: plötzlich auf einem Tablet alle Informationen.

00:31:12: Man kann Mitarbeiter flexibel einsetzen, Servicepersonal, Wartung... Wir hatten es bei einem Kunden.

00:31:18: da hieß es wir verproben das im Shopfloor.

00:31:21: drei Monate später kommen wieder.

00:31:22: wie ist es gelaufen?

00:31:24: Wir haben es nie in den Shopfloors gebracht!

00:31:25: Warum?

00:31:26: Unser Sales benutzt das!

00:31:28: Warum?!

00:31:29: Weil die's klasse finden mit dem Tablet beim Kunden vor Ort und denen zu zeigen wie es funktioniert und umgesetzt werden kann.

00:31:35: auch ein toller Use Case und das ist dann kein Assistent.

00:31:38: Es ist ein Informationssystem eine Sicherheit vor Ort für Onboarding, um Aufträge zu erstellen, Angebote zu erställen.

00:31:45: Das bündet auch die Informationssicherheit den Menschen zu jedem Zeitpunkt zu

00:31:49: geben.".

00:31:50: Okay aber das heißt ich habe ja nach so in zehn Jahren gefragt dass es hört sich jetzt eher so an als ob er das so in den nächsten Monaten umsetzt wahrscheinlich oder eben vieles davon auch schon umgesetzt ist.

00:31:59: habt ihr noch so ne ganz ganz langfristige Visionen und dann einen ganz ganz Langfristigen Use Case wo ihr sagt Ja Kommen wir bestimmt irgendwann hin.

00:32:05: Vielleicht sind die technischen Spezifikationen dafür aktuell noch nicht möglich, muss sich vielleicht die Rechenleistung noch verbessern oder KI noch besser werden?

00:32:12: Gibt es da noch irgendwas wo du sagst das sehe ich noch

00:32:15: vollkommen.

00:32:15: also wo es gar hin soll ist dass gar kein Mensch damit arbeitet.

00:32:20: bedeutet die KI gibt direkt eine Direktes Muster vor.

00:32:26: Ich habe ein neues Produkt das ich noch nie gesehen habe und der KI weiß wie montiert wird dass wir diesen super Monteur schaffen, diesen super Arbeitsvorbereiter.

00:32:35: Plötzlich ist bekannt das es eine Reihenfolge.

00:32:37: so kann es umgesetzt werden einfach für die Qualität.

00:32:41: Wer montiert dann?

00:32:42: Montieren tut sich jemand anders.

00:32:43: aber vorher muss erst geplant werden ob es montierbar ist.

00:32:46: haben wir das richtige Produkt gebaut, ist das ganze Montierbar.

00:32:49: Haben wir es Fehler gemacht?

00:32:50: Diese Arbeitsvorbereitung sozusagen, dass die dann nicht mehr von Menschen gemacht werden muss.

00:32:54: Dass

00:32:54: sie nicht mehr vom Menschen gemacht wird.

00:32:55: Es hat sich auch gezeigt als viele Menschen die Arbeit nicht mögen.

00:32:59: oft ich kann das ja vor mir berichten.

00:33:01: Ich war in der Konstruktion, ich habe keine Lust Screenshots zu machen.

00:33:04: Jetzt hab' ich konstruiert und sage ok jetzt suche ich Fehler.

00:33:09: Jetzt gehe ich Schritt für Schritt jede Schraube durch.

00:33:11: Es wäre schöner, wenn mir das System einfach sagt Alex du hast was übersehen.

00:33:14: Alex da sind Überschneidungen.

00:33:16: Alex pass mal damit an.

00:33:17: Ich glaube nicht dass die Schrauben ordentlich ausgelegt ist.

00:33:19: vielleicht schaust Du sie nochmal an.

00:33:21: Das wär mir deutlich lieber gewesen das deutlich smarter an der Stelle zu haben.

00:33:25: in der kompletten Arbeitsvorbereitung im Shopfloor wird es tatsächlich ähnlich so bleiben wobei auch die Robotik einzug hat.

00:33:32: wir haben auch Anfragen bekommen von Deutschlands größten Robotik-Unternehmen und einem amerikanischen Robotikkonzern, kann man nicht sagen.

00:33:41: Also einen der größten Unternehmen in der Erde, die ihnen Robotik investiert hat.

00:33:45: Und sie sagen eigentlich möchten wir eure Daten um damit Roboter wissen wie montiert werden können.

00:33:50: Die wollen noch eine Ressourcode oder?

00:33:53: Tatsächlich, einer der Firmen wollte auch bei uns investieren mit der großen Absicht in den Assemble.

00:33:59: Wir wollen Zugriff!

00:34:00: Wir wollen nicht dass ihr sofort mit der Robotik beginnt.

00:34:03: Wir wollen, dass es fest in der Roadmap drin ist.

00:34:06: Das ist etwas zu kritisch für uns.

00:34:09: Da wollen wir nicht rein.

00:34:10: Weiterhin ist dieses Unternehmen in chinesischer Hand und da hatten wir auch alle kein gutes Gefühl.

00:34:14: Dass wir gesagt haben, wir machen das jetzt erst mal nicht.

00:34:17: Gehen da an der Stelle nicht weiter.

00:34:18: Aber natürlich will's auch in die Robote gehen.

00:34:21: Für die Montage braucht ein Roboter vier Kriterien.

00:34:24: Für Einzellen handhaben positionieren und fügen.

00:34:27: Drei davon können wir liefern!

00:34:29: Das bedeutet, wir können definieren wie greift der Roboter das ganze.

00:34:33: Wie positioniert?

00:34:34: Wie fügt er das Ganze zusammen?

00:34:36: Was wir noch beibringen müssen ist wo kriegen wir die Teile her?

00:34:39: Wie können wir die ganzen greifen?

00:34:40: und plötzlich haben wir einen automatisierten Roboter für die Montage.

00:34:44: Da fehlt noch einiges dazu.

00:34:45: aber bis zu dausend dreißig wollen wir auch noch zu tun haben.

00:34:49: gerade

00:34:49: sagen sind ja noch vier Jahre geht noch was.

00:34:53: okay sehr gut Du hast gerade noch ein bisschen das Thema Asien angesprochen und ich sage mal Wettbewerb wird es wahrscheinlich auch geben in dem ganzen Bereich.

00:35:00: Wie ist da so deine Einschätzung?

00:35:02: Was kommt da noch in der nächsten Zeit auf euch zu?

00:35:05: tatsächlich sehr, sehr viel also.

00:35:06: der Markt in diesem Bereich ist heißer denn je.

00:35:09: wir haben damals als alle erstes gestartet.

00:35:12: wenige Monate nach uns gab's einen amerikanischen Wett bewerber in new york.

00:35:17: auch sehr spannend wettbelebt das geschäft.

00:35:20: um ehrlich sein Das war absolut richtig dass man sich gegenseitig pusht Vor dem Markt.

00:35:24: Wenn zwei Firmen die gleiche Geschichte erzählen können und beide erzählen, dass es gerade Aufträge gibt ist das ein tolles Signal.

00:35:31: Und das hat man auch auf der Welt erkannt.

00:35:33: vor einem halben Jahr ist jetzt noch ein chinesischer Wettbewerb entstanden.

00:35:37: Ein britischer Wetbewerber.

00:35:38: Das bedeutet der ganze Markt.

00:35:40: Jetzt geht's an der Stelle los.

00:35:41: Auch selbst SAP oder Siemens gucken mittlerweile auch mit einem scharfen Auge hin.

00:35:46: Was passiert hin?

00:35:46: Es entwickelt sich schnell.

00:35:48: Wir prüsten uns natürlich damit, dass wir aktuell schneller sind und den fortschädlichsten Algorithmus haben.

00:35:53: Gleichermaßen pusht es uns auch nicht nachzulassen weiter Gas zu geben.

00:35:58: ich sag der Wettbewerb sitzt mir im Nacken!

00:36:01: Ich spüre den Atem.

00:36:02: also wir werden weitermachen.

00:36:05: Jinkis Kahn hat jedes Schaf als einen Wolf behandelt und genau diese didaktik verfolgen wir auch.

00:36:12: okay das heißt du siehst es eher als ansporn dran zu bleiben sich abzuheben sozusagen.

00:36:17: Vollkommen

00:36:17: und natürlich auch ein bisschen was fürs Ego, wenn ich etwas mit fünf Millionen erreiche, was andere mit zwanzig Millionen erreichen und meinst auch noch besser ist das geht dann auch aufs Ego!

00:36:25: Sehr gut, da kann man auch zufrieden mit sich sein, gell?

00:36:27: So ist es.

00:36:28: Alles klar.

00:36:29: Dann vielen Dank für deine Zeit hat mir Spaß gemacht.

00:36:32: Vielleicht für euch da draußen doch wir haben wie immer noch eine kleine Spotify Umfrage für euch vorbereitet.

00:36:37: Wir würden diesmal gerne von euch wissen Wie werden Montageanweisungen in eurem Unternehmen aktuell bereitgestellt?

00:36:43: Papier basiert als PDF oder statische Dokumente, teilweise digital mit Assistenzsystem oder schon vollständig digital und integriert.

00:36:52: Lasst uns das gerne mal wissen!

00:36:53: Dann haben wir da vielleicht auch noch mal Ideen wie wir darauf aufbauen und vielleicht noch weitere Folgen machen können.

00:36:59: Worüber haben wir heute gesprochen?

00:37:00: Wir haben uns einmal dem Thema Montageanweisung gewidmet und warum es oft einfach ein Mindset-Thema ist, warum das auch noch nicht in allen Unternehmen vielleicht heute schon an der Tagesordnung Was das auch finanziell bedeuten kann, also wie viel kosten man eigentlich am Ende des Tages mit diesem ganzen Thema Montage, Anweisungen vorbereiten und nachher auch dann montieren hat.

00:37:19: Wie man die Werkerführung vielleicht auch ein bisschen neu denken kann da hat uns der Alex heute viel darüber erzählt.

00:37:24: vielen Dank dafür was auch KI natürlich nachher in der Werkerführung alles bewirken kann und was da die Funktionalitäten so sind und wo wir da heute stehen Wie man dann das Ganze auch in ein bestehendes System oder ein bestähnendes System, IT-System integrieren kann.

00:37:39: Und wir haben auch noch mal bisschen auf den Business Case geschaut und den Ausblick was da so in den nächsten Monaten und vielleicht auch Jahren noch zu erwarten ist.

00:37:47: Vielen Dank nochmal für deine Zeit!

00:37:49: Und dann sage ich bis zum nächsten Mal meldet euch gerne wenn ihr Fragen habt oder noch irgendwas wissen möchtet und lasst uns natürlich auch einen Like für die Folge da oder einen Daumen nach oben bei YouTube.

00:37:58: Da freuen wir uns sehr

00:37:59: genau Vielen Dank.

00:38:01: Macht's gut, bis zum nächsten Mal!

00:38:02: Ciao.

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