Sichere Lieferketten in unsicheren Zeiten: Wie KMU zu Supply-Chain-Champions werden!

Shownotes

Lieferengpässe, steigende Lagerkosten, volatile Nachfrage – und mittendrin: KMU, die mit Excel-Listen und Bauchgefühl ihre Supply Chain steuern. In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, warum sichere Lieferketten kein Zufall sind! 👉 Jetzt kostenlose Software-Demo anfragen und erleben, wie digitale Prozesse in Lager, Wareneingang, Produktion oder Versand konkret aussehen: https://l-mobile.com/interaktiv/on-demand-webcast/?utmsource=Youtube&utmmedium=social&utmcampaign=podcast122_slimstock

📌 Darum geht es in dieser Folge:

Globale Krisen, geopolitische Risiken und neue Zollregelungen setzen Lieferketten unter Druck – das ist bekannt. Doch viele der größten Probleme sind hausgemacht: fehlende Prozesse, Abhängigkeit von Einzelpersonen und eine Planung, die auf manuellen Tabellen basiert. Gemeinsam ordnen wir ein, warum Supply-Chain-Planung gerade für den Mittelstand zum strategischen Erfolgsfaktor wird.

1️⃣ Der Zielkonflikt zwischen Verfügbarkeit und Lagerbestand – warum Unternehmen gleichzeitig zu viel und zu wenig auf Lager haben und welche typischen Denkfehler bei der Bestandsplanung immer wieder auftreten.

2️⃣ Warum Excel an seine Grenzen stößt – und welche Risiken entstehen, wenn Disposition und Einkauf zu stark von einzelnen Personen und manuellen Prozessen abhängen. Gerade bei Fachkräftemangel wird das schnell zum Engpass.

3️⃣ Was KI in der Supply Chain heute wirklich leisten kann – von realistischeren Forecasts bis zur automatischen Erkennung von Anomalien in Bestelldaten. Wir klären, wo datengetriebene Planung echten Mehrwert bringt und wo ihre Grenzen liegen.

4️⃣ Praxisbeispiel aus dem Mittelstand – wie ein führender Beschlagshändler seine eigene Produktion wie einen Kunden behandelt und damit Einkauf, Planung und Fertigung besser verzahnt.

5️⃣ Planung und Produktion zusammendenken – wir stellen die neue Partnerschaft zwischen Slimstock und L-mobile vor. Slimstock bringt Expertise in Forecasting und Bestandsoptimierung mit, L-mobile die operative Umsetzung in Lager und Produktion. Gemeinsam entsteht ein durchgängiger Ansatz – bereits erprobt in realen Kundenprojekten.

Zum Schluss gibt es klare Empfehlungen: Wo sollten KMU zuerst ansetzen – bei Prozessen, Daten oder Tools? Und was ist gefährlicher: zu früh zu digitalisieren oder zu lange an bestehenden Workarounds festzuhalten?

Diese Folge ist besonders relevant für Geschäftsführer:innen, Logistik- und Einkaufsverantwortliche sowie Projektleiter:innen, die ihre Lieferkette resilienter und planbarer aufstellen wollen.

Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge Zukunft KMU.

00:00:03: Lieferketten stehen unter Druck, das hört man gefühlt schon seit Jahren.

00:00:07: aber sind es nachher wirklich die Zölle oder die Geopolitik im Allgemeinen?

00:00:11: Oder die Engpässe, die KMUs ausbremsen?

00:00:14: Oder liegt das Problem vielleicht eigentlich viel näher nämlich in den eigenen Prozessen und der eigenen Planung, in der eigenen Verfügbarkeit

00:00:22: usw.?

00:00:22: Das wollen wir uns heute mal ein bisschen genauer anschauen und dafür habe ich einen tollen Gast, wie immer eingeladen.

00:00:27: Bei mir ist Tobias Schreiner.

00:00:29: Er ist Strategic Partnership Manager bei Slimstock.

00:00:32: Schön, dass du da bist!

00:00:33: Dankeschön!

00:00:33: War das richtig so?

00:00:34: Strategic Partnership-Manager?

00:00:36: Auf

00:00:36: Internationale gesehen auf jeden Fall.

00:00:38: Ganz einfach natürlich Partner Manager für die Dachregion verantwortlich, für die Firma Slimstock aber ja international gesprochen... Hört sich

00:00:46: das gut an.

00:00:47: Sehr schön!

00:00:47: An der Stelle, wie immer noch mal ganz kurz für euch der Hinweis auch die Folge gibt es bei YouTube auf unserem Kanal zu sehen.

00:00:52: schaut da gerne vorbei lasst uns ein Abo da.

00:00:54: da freuen wir uns sehr.

00:00:56: Du hast jetzt gerade schon kurz gesagt Partner-Manager oder wie auch immer bei Slimstock.

00:01:01: magst du uns einmal kurzen Abriss geben.

00:01:03: was konkret sind deine Aufgaben?

00:01:04: Was machst du und was macht Slimstock eigentlich?

00:01:07: Gerne Ja, Slimstock ist seit über dreißig Jahren einer der Marktführer im Bereich intelligente KI gesteuerte Bestandsplanung.

00:01:16: Ganz einfach gesagt wir sorgen dafür dass der richtige Artikel zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist für unsere Kunden.

00:01:22: das machen wir mit intelligenten Forecasting, Mitmaschinen Learning und KI Erweiterungen und gehört natürlich noch vieles mehr zu.

00:01:29: Man kann nicht einfach sagen, einfach Forecasting sondern die richtigen Artikel müssen richtig geforecastet sein.

00:01:36: Stichwort ABC-Analyse, stichwort Service Level.

00:01:39: der Kunde möchte ja gewisse Artikel besser planen mit einer höheren Verfügbarkeit als vielleicht schlecht laufen als C-Artikel.

00:01:47: Und das machen wir halt im Hintergrund.

00:01:50: Wir sind ganz einfach gesagt ein großer Taschenrechner Disponenten am Ende sagt, welcher Artikeln muss wie bestellt werden.

00:01:58: Können wir auch vollautomatisieren intelligent anpassen auf Wunschbestellmengen, Wunschvolumen, Wunschgewicht und das ist ganz einfach gesagt Slim

00:02:06: Stock.".

00:02:07: Das hört sich gut an.

00:02:08: ein großer Taschenrechner habe ich gehört.

00:02:09: damit kann ich arbeiten und alles andere erfahren wir bestimmt gleich noch ein bisschen konkreter.

00:02:14: Ich stelle meinen Gästen immer zum Einstieg noch eine persönliche Frage.

00:02:16: die hat gar nichts mit dem Thema zu tun.

00:02:18: du darfst sie einfach frei von der Leber weg beantworten.

00:02:21: Und für dich hab ich mir überlegt, was wolltest du als Kind mal werden und inwiefern passt das zu dem, was du heute machst?

00:02:27: Ich sag mal, meiner Frau sag ich immer so.

00:02:29: Ich habe ein schlechtes Gedächtnis.

00:02:31: Was die Kindheit angeht ... Ich glaub, ich hatte nie wirklich

00:02:36: diesen

00:02:36: einen Plan wie vielleicht Geschwister sagen, ich möchte Arzt werden oder Polizist werden.

00:02:42: Den hatt' ich eigentlich gar nicht.

00:02:43: Ich hab geguckt, warum mich das Leben hintreibt nach der Schule, Betriebswirtschaft studiert ... dementsprechend ein breites Feld gelassen.

00:02:53: Und bin dann als Quereinsteiger bei Slimstock vor fünf Jahren eingestiegen und habe es noch keinen Tag bereut, macht Spaß, kommen wir gleich wahrscheinlich noch drauf was für eine Dynamik im Einkauf steckt... ...und welche Herausforderungen unsere Kunden vor jedem Tag gestellt werden.

00:03:13: Manche Dinge machen ja Software ist sehr langweilig aber wenn man halt in Partnermanagement arbeitet oder auch teilweise im Vertrieb kann man halt immer wieder neue Herausforderungen kennenlernen, die man irgendwie lösen muss.

00:03:25: Ja und hat auch diesen Praxisbezug nachher... Also Software ist ja schön!

00:03:28: Und in der Idee auch oft wunderbar, das muss nachher auch zur Praxis passen und von daher...

00:03:32: Genau.

00:03:33: also ich glaube nur im Büro sitzen und in den Computerschauern wäre jetzt auch nichts für mich.

00:03:38: Man möchte mit dem Menschen natürlich was zu tun haben dementsprechend auch das Partnermanagement betreuen Ideen weiter nach vorne entwickeln und ja deswegen macht Spaß Sehr gut.

00:03:49: Und schauen, wo die Reise hingeht?

00:03:51: Sehr schön!

00:03:51: Das machen wir heute.

00:03:53: Ich habe es gerade in meinem Intro schon ein bisschen gesagt so aktuell... Es sind ja immer gerne so die Themen, dass man sagt Ja es gibt halt Lieferengpässe oder es gibt irgendwelche neuen Zölle.

00:04:00: Die machen's mit den Lieferketten im Einkauf und so weiter überall schwierig.

00:04:03: oder auch die Geopolitik ist gerade ja auch eher anspruchsvoll würde ich sie jetzt mal grob zusammengefasst nennen.

00:04:10: kann man aber vielleicht auch ein bisschen sagen das das manchmal vielleicht aus?

00:04:12: eine bequeme Erklärung dafür ist, dass Man einfach seit fünfzehn Jahren seine Einkaufsprozesse und SupplyChain und Co.

00:04:18: nicht mehr so richtig angeguckt hat wo da vielleicht doch noch Potenzial drin steckt?

00:04:21: Oder sagst du naja ganz so einfach ist es auch nicht.

00:04:23: Ich will schon sagen Ganz so einfach, wie du es sagst.

00:04:28: Weil wir sprechen mit vielen verschiedenen Unternehmen auch Konzernen die sagen ja wir haben das schon immer so gemacht.

00:04:35: Das hat immer funktioniert.

00:04:36: Wir sind durch Krisen gekommen und irgendwie funktioniert es halt.

00:04:42: aber was ist eigentlich noch mehr möglich?

00:04:44: müsste man sich vielleicht hinterfragen weil viele sagen ist auch unsere Halle ist meine Halle die kostet mich nichts.

00:04:51: So einfach ist natürlich auch nicht, Lagerhaltungskosten.

00:04:55: Generell verfügbarkeiten.

00:04:56: kann man vielleicht seinen Kunden noch ein besseres Einkaufserlebnis bieten wenn man halt die Artikel auf Lager hat, die der Kunde auch wirklich benötigt.

00:05:03: und wir hören es doch immer wieder ja aber wie geht ihr mit Corona um?

00:05:08: Wie geht er mit der Iran-Krise jetzt um?

00:05:11: ganz einfach gesagt jeder Vorkast ist erstmal falsch.

00:05:14: das wissen wir selber.

00:05:15: das ist eine Glaskugel.

00:05:16: Aber man muss ja dem Kunden was an die Hand geben, um mit verschiedenen statistischen Verfahren möglichst genau im Vorkast zu erstellen.

00:05:24: Um halt die Ware wirklich auf Lager zu haben und das ist halt der Punkt wo wir viel diskutierten.

00:05:29: Das hört sich vielleicht auch ein bisschen markabel an aber wenn jetzt die ältere Geschäftsführer Generation in Rente geht und die neuere Generation Söhne, wenn es einen innerbar geführtes Unternehmen ist nachrückt sind sie natürlich deutlich offener was... Fast fast, dass dieser IT-Faktor angeht und das merken wir immer stärker.

00:05:50: Würdest du dann sagen, dass so ein Ausschlaggebendes Kriterium für eine Umdenke in den Unternehmen oder vor allem auch im Mittelstand ist wie du sagst gerade so einen Generationenwechsel?

00:05:59: Oder gibt es noch andere Trigger wo du sagest ja damit kommen sie doch irgendwann um die RK und sagen jetzt müssen wir doch was tun in unseren aktuellen Anprozessen?

00:06:07: Fachkräftemangel ist immer wieder ein wichtiges Thema.

00:06:12: Anforderungen, die die Kunden mittlerweile ans Unternehmen stellen.

00:06:16: Stichwort am besten heute bestellt morgen geliefert.

00:06:19: man muss immer alles auf Lager haben.

00:06:20: Ja man ist nur von der BTC Seite so ein bisschen verwöhnt, gell?

00:06:23: Genau.

00:06:25: Konkurrenzdruck weil es ist natürlich den Markt in China gegeben wo man mittlerweile auch Ware her bekommen kann.

00:06:31: Es gibt viele weitere Anbieter die dieselbe Ware oder ähnliche Ware anbieten.

00:06:35: und wenn man zum Beispiel im e-Commerce unterwegs ist und man die die Ware nicht auf Lage hat ... geht der Kunde einfach über Google, sucht sich den nächsten Artikel raus beim anderen Anbieter und der Kund ist verloren.

00:06:45: Weil ich glaube jeder kennt es... dass man halt wenn man die Waren im einen Shop nicht bekommt,... ...die woanders einfach kauft und bei diesem Shop auch bleibt.

00:06:54: Und nicht einfach dann wieder zu dem alten Shop zurückgeht.

00:06:56: also diese Kunden-Bindungsthematik.

00:07:01: Stark wachsendes Ändern des Sortiements ist auch ein wichtiges Thema weil früher hat man vielleicht ein Artikel sehr lange angeboten heute wird er nach einem halben Jahr, nach einem Jahr wieder ... ersetzt.

00:07:11: Das sind halt also Thematiken, die halt... ... täglich vor Herausforderungen gestellt werden?

00:07:18: Ja absolut und das kennt glaube ich auch jeder da draußen.

00:07:20: Also ich glaub' da kann kaum jemand sagen ne, das Problem habe ich bisher noch nicht gehabt!

00:07:24: Wenn er das sagen würde wird man sagen erdukt

00:07:27: oder alles richtig gemacht

00:07:28: wenn was

00:07:29: positiv formulieren möchte.

00:07:31: Es ist halt leider nicht so.

00:07:33: Also auch wenn das Business läuft,... ...wenn man Umsätze sehr hohe Umsätze hat Es gibt es trotzdem Verbesserungsmöglichkeiten und wo man halt noch, noch stärkere Ergebnisse leisten kann.

00:07:45: Weil wir haben auch die Thematiken wenn gesagt wird ja wie seid ihr mit der Corona-Krise umgegangen?

00:07:50: oder wenn wir euch jetzt anschaffen?

00:07:51: Wie geht ihr mit Corona mit der Coronakrise um?

00:07:53: weil wir haben Toilettenpapier verkauft und das ist durch die Decke gegangen Und jetzt geht's wieder zurück.

00:07:59: da sage ich immer Unternehmen die sich vor oder während Corona auch für uns entschieden haben, hatten wir auch.

00:08:05: Die sind halt gestärkt aus der Krise herausgegangen weil wir Anomalien auch identifizieren konnten.

00:08:10: und was dann halt?

00:08:11: Stichwort Bullwitbefekt oder ähnliches?

00:08:14: wo müssen wir uns nicht sinnlos das Lager auf... auffüllen?

00:08:18: Weil, ja wie wissen Sie nicht wann die Ware kommt?

00:08:20: Weil wir hatten das bei vielen Kunden so, die haben sich viele C-Teile auf Lage gestellt und mussten dann Container auf dem Hof parken weil halt die Ware einfach bestellt wurde.

00:08:29: Vielleicht kannst du Ich wollte jetzt noch gar nicht so tief einsteigen, aber wenn du es gerade schon ansprichst kannst du uns mal einen Beispiel nennen wo du sagst die sind gestärkt aus der Krise herausgegangen.

00:08:38: Was haben sie gelernt in der Zeit?

00:08:39: oder was hat die Software dann auch an Anomalien gefunden oder erkannt?

00:08:43: Die dann eben berücksichtigt werden konnten?

00:08:45: hast du da ein Beispiel für?

00:08:47: Ja das halt verfügbarkeit?

00:08:50: Es ist halt generell eine Unternehmensstrategiefrage Ist Verfügbarkeit über alles oder diversifiziert man seine Artikel, weil wir hatten es halt in der Praxis das ich halt viele Kunden überdeckt haben.

00:09:04: Das hat dann gesagt wo wir müssen alles bestellen.

00:09:05: Wir haben lange Lieferzeiten.

00:09:07: eine Stadt vielleicht mal kritisch an die Sache heran zu gehen und zu sagen was sind denn überhaupt meine Artikel die mir das Geld bringen?

00:09:13: Weil klassischerweise ganz einfach gesagt zwanzig Prozent der Artikel bringen achtzig Prozent des Umsatzes.

00:09:19: warum muss ich mir dann ein Artikel der vielleicht ... in geringer Stückzahl verkauft wird und nicht viel zum Umsatz mit beiträgt.

00:09:25: Warum muss ich mir den auch auf Lager legen, auf Teufel kommen raus?

00:09:29: Oder legt man vielleicht den Fokus auf die Artikel, die wirklich wichtig sind... ...und bestellt da aber dafür ein bisschen mehr.

00:09:34: Aber ja Unsicherheit Corona, Iran-Krise alle Krisen, die in den letzten ein zwei Jahren gekommen sind es ist halt schwer fortzubereiten.

00:09:43: Ja!

00:09:44: Aber das heißt du sagst quasi, man muss sich halt irgendwann mal entscheiden.

00:09:47: was ist so für mich der wichtige Aspekt?

00:09:48: verfügbarkeit von allem irgendwie möglichst dazu haben oder halt zu sagen, ich habe zwanzig Prozent Artikel die besonders relevant sind.

00:09:56: Oder finden wir also mal vierzig je nachdem wie es bei den Firmen ist.

00:09:59: Wie entscheidet man das denn und woher nehme ich die Datenbasis um das zu entscheiden?

00:10:02: Oder entscheide ich das aus dem Bauch

00:10:03: raus?

00:10:03: So einfach ist es manchmal auch nicht, wie man sich's vielleicht vorstellt.

00:10:07: weil wenn mir jetzt zum klassischen Großhandel sprechen da kommen die Handwerker hin oder die Monteure kommen hin und sagen ja Ich brauch halt die und die Artikel, die halt gut laufen.

00:10:18: Ich brauche aber auch noch eine Schraube, ich brauche noch ne Muffe, ich brauch das, was eigentlich fürs Unternehmen C-Artikel ist.

00:10:25: Wo man halt schauen muss wie viel ist es mir wert dass die Kunden diese Ware bekommen?

00:10:31: Oder sagt man wenn man halt mal Out of Stock, wenn die Ware nicht mehr verfügbar isst dann ist es halt so.

00:10:37: der Kunde sagt dann okay dann hole ich mit den Ware nächstes Mal wieder.

00:10:40: weil natürlich in unserer Lösung Arbeiten wir auch mit Sicherheitsbeständen, mit Abweichungen.

00:10:45: Also eine gewisse Unsicherheit wird auch gepuffert.

00:10:49: aber es kann natürlich sein dass ein Monteur kommt und einen C-Artikel in einer großen Stückzahl braucht weil er gerade ein großes Projekt abschließen will dieses große Projekt das wissen wir vorher nicht.

00:10:59: dementsprechend kann es sein dass man out of stock geht.

00:11:03: Aber wichtig ist Dass diese mehr Mengen die angefragt werden und ich unbedingt mit in den Vorkast gebetet werden.

00:11:10: Weil das machen halt klassische ERP-Systeme, die arbeiten in der Regel mit dem gekletterten Vorkast und man kann da keine Transaktionen ausschließen also Bedarfe ausschliessen, die vielleicht nicht enorm entsprochen haben.

00:11:22: Also dass man eher mit einem Median arbeitet statt mit einem Mittelwert sozusagen?

00:11:26: Ja.

00:11:26: Das

00:11:29: sind halt die Spitzen wenn sie nicht sinnvoll

00:11:30: sind.

00:11:30: Genau, die Spitze und Spitzen.

00:11:33: Man kann eigentlich wieder einfach sagen besonders saisonale oder wenig stark frequentierte Artikel.

00:11:41: Wenn der Bedarf kommt, hat man einen Durchschnitt entweder zu viel auf Lager, zu weniger auf Lagger und kann die Ware gar nicht bedienen.

00:11:48: weil wenn wir sich jetzt mal vorstellen eine Lichterkette für Weihnachten, die braucht man im Frühjahr nicht.

00:11:55: Die kauft kein Mensch.

00:11:56: aber Richtung September-Oktober geht die Nachfrage wieder hoch.

00:12:00: und was macht ein ERP System?

00:12:03: Versuchte mit einer Glättung abzufangen.

00:12:05: So gemittelt über alle zwölf Monate?

00:12:07: Gemittelt,

00:12:08: dann hat man in der Peak Season im Dezember im November zu wenig Auflager und den Rest des Jahres einfach zu viel weil Januar, Februar, März, April, Mai da musste Bestand runtergefahren werden und halt wieder rechtzeitig.

00:12:22: intelligent gesagt werden ich muss den Bedarf jetzt wieder hochfahren.

00:12:27: Taschenrechner gibt vor wann müssen wir die Ware bestellen.

00:12:30: Aber das heißt, ich könnte ja also in der Theorie auch sagen Ja gut.

00:12:33: Ich habe halt jeden Monat den gleichen Bestand dann hab' ich halt sechs Monate, in denen die Lichterkette nicht gekauft wird.

00:12:37: Dann liegt sie halt bei mir im Lager und wenn ich dann Die nächsten sechs Monate hab', wo's wieder besser gekauft wurde Habe ich ja den Bestand noch von den vorhergegangenen sechs Monaten.

00:12:45: Warum ist das vielleicht?

00:12:46: Nicht unbedingt eine gute Idee

00:12:48: Weil Es unter anderem auch diese sogenannten Lagerhaltungskosten gibt, die halt was uns auch erschreckt öfters gar nicht berücksichtigt werden.

00:12:56: Man spricht im Großhandel, wenn man das Beispiel nennt laut Literatur von ca.

00:13:00: twenty-fünfzehnt Lagerhaltungskosten also jeder Artikel der dort liegt für ein Euro.

00:13:05: fünfzehn Prozent davon sind lagerhaltungskosten weil ja auch wenn die Halle einem gehört gehören dann noch die Kollegen oder die Mitarbeiter dazu Strom Die Geschäftsführer möchte natürlich auch was Für sich an die Seite legen und dass ist alles.

00:13:20: man spricht davon rated average cost of capital halt die verschiedenen Faktoren mit einfließen.

00:13:30: Und am Ende kommt dann halt eine Summe raus.

00:13:32: und warum soll man zu einem gewissen Zeitpunkt diese Lichterketten auf Lager haben?

00:13:36: Das Kapital binden!

00:13:37: Kapitalbinden, auch wichtiger Punkt weil vor zwei drei Jahren hat Kapital noch nichts gekostet kein Zinssatz und mittlerweile kostet Geld jetzt wieder was.

00:13:47: Man könnte ja die Fläche für andere Artikel für den Zeitpunkt brauchen wenn man vielleicht Man bietet verschiedene Produkte an, hat Produkte die im Sommer heiß season haben.

00:13:57: Dann kann man den Platz ja dafür

00:13:58: nutzen

00:14:00: zum Beispiel oder man nimmt einen Planschbecken mit einer Lichterkette rum dass man auch im Sommer beleuchtet ist.

00:14:06: aber das ist halt Sortimentssteuerung, dass man halt gewisse Artikel zur gewissen Zeit in der Jahreszeit braucht und zum gewissen Jahr halt gar nicht benötigt.

00:14:17: okay Jetzt haben wir ja schon mal so, ich hab jetzt noch zwei Themen im Kopf.

00:14:21: Das eine ist quasi das ganze Thema Handel, Großhandel alles was du gerade beschrieben hast Lichterketten und solche Sachen also auch so Kleinigkeiten für den Entkundenentverbraucher B to C. Jetzt gibt es ja aber auch Firmen die zum Beispiel sag mal ihre eigene Produktion ein bisschen wie einen Kunden betrachten und dir auch beliefern müssen usw.

00:14:38: Da gibts da vielleicht mal ein Beispiel wie man das in so einem Konstrukt sehen kann?

00:14:42: Das ist für uns nichts anderes eigentlich wenn man sagt Großhandeln Weil in unserer Sprache ist halt auch wieder ganz einfach gesagt, ist die Produktion ein Kunde.

00:14:54: Weil die Produktion entwickelten Bedarf und wir können den Verkaufsartikel auf oberster Ebene planen.

00:15:02: das wir wissen.

00:15:03: Wir haben jetzt im nächsten Monat verkaufen wir tausend Fahrräder Aber in dieser Fahrräde fließen ja Reifen, Speichen, Knicklingel Produktion rechtzeitig, die Information.

00:15:18: Wir brauchen nächsten Monat wie gesagt tausend Stück um diese Tausendstück zu produzieren.

00:15:22: Brauchen wir folgende Komponenten noch hinzu.

00:15:24: und wir wissen von der Produktion wenn sie halt gut eingestellt ist Wie lange braucht die Produktion dieses Fahrrad zu produziert?

00:15:31: Wenn es jetzt zum Beispiel zwei Wochen sind wird unser System zwei Wochen vorher sagen bitte bestell für in zwei wochen Die tausenden Fahrräder.

00:15:42: die Produktion kriegt den Vorkass von uns übergeben und dementsprechend weiß die Produktion, wie sie sich einzustellen kann.

00:15:49: Wir können aber auch sagen du hast ja einen Vorkast für eine halbjahres Menge kannst dich darauf einrichten weil wir haben vielleicht mal gerade ein Produktionspause oder Sommerpause wo man halt vielleicht sagen kann ja wir wissen in dieser Zeit brauchen wir den Artikel wieder wir produzieren schonmal bisschen wahre vor wo halt MAD thematik nicht gegeben ist.

00:16:07: Okay, aber das heißt das alles?

00:16:08: Was wir haben jetzt gerade gesagt.

00:16:09: Diese ganzen Faktoren die so einen Vorkast beeinflussen sind ja ich sag mal saisonale Gegebenheiten Wirtschaftlichkeit auch vielleicht.

00:16:16: also manchmal sind Dinge vielleicht stärker nachgefragt dann wieder weniger je nachdem ob die Leute grade auch Kaufkraft haben und so weiter.

00:16:23: Nachfrage generell ist natürlich ein Thema Und da gibt es ja auch noch so Artikel die irgendwie ich sage mal eine Haltbarkeit haben oder die Ja vielleicht nur in einem gewissen Zeitraum eingesetzt werden dürfen bevor sie dann irgendwie wieder geprüft werden müssen oder irgendwas.

00:16:37: Das alles gehört nachher in so einen Vorkast rein.

00:16:40: Wie komplex ist das am Ende des Tages?

00:16:42: Weil man stellt sich das ja so Gefühl zu vorher, dann gebe ich das ein in meinen Taschenrechnern und dann spuckt der mit es aus und dann ist das alles super!

00:16:48: Was braucht's dafür damit dass auch tatsächlich funktioniert?

00:16:51: am

00:16:51: Ende?

00:16:51: Datenqualität.

00:16:54: Datendaten.

00:16:55: Das ist halt glaube ich der Punkt weil wenn man schlechte Daten einspielt ins System kriegt man schlechter Daten wieder raus.

00:17:02: wird es auf unsere Lösung bezogen, wenn wir keine Lieferzeiten übergeben bekommen.

00:17:06: Wie sollen wir eine Basisprognose erstellen und sagen wie viel verbrauchst du innerhalb der Wiederbeschaffungszeit?

00:17:13: Weil unser System ist halt darauf getrimmt ne Basis-Prognose zu erstellen anhand der Widerbeschaffen.

00:17:18: Zeit also wir wissen halt je länger die Lieferzeit desto mehr brauchen wir natürlich auf Lager, je kürzer die lieferzeit umso kürzere braucht ihr geringeren Mengen brauchen wir auf lager.

00:17:28: mit diese ganzen Informationen nicht gegeben sind kriegt man halt kein vernünftiges Ergebnis.

00:17:34: und da tut sich halt sehr, sehr viel auf dem Markt.

00:17:37: Auch bei uns ohne jetzt Eigenwerbung zu betreiben.

00:17:41: aber wir haben mittlerweile auch eine AI im Einsatz die halt sogar automatisch mit dem Lieferanten in Austausch gehen kann und sagen kann, uns fehlen hier folgende Informationen zur folgenden Artikel bitte gib mir diese Daten.

00:17:55: wenn der Lieferant ihn nicht hat und uns weiter schickt macht das auch der Chatbot wechselt die Sprache und ähnliches, aber das ist glaube ich das Zukunftsthema.

00:18:02: Weil Daten sind das höchste Gut.

00:18:05: Es hat einen Grund warum viele Hacker unterwegs in der heutigen Zeit.

00:18:08: also es lohnt sich glaube ich gar nicht mehr außer vielleicht in NRW, in Gelsenkirchen eine Bank zu überfallen oder halt die Fächer auszuräumen weil die Daten sind eigentlich das Gold der Firma Und wenn sie halt schlecht gepflegt sind kriegen wir halt schlechte Ergebnisse.

00:18:23: Das ist jetzt egal ob sehr vorkast ist im Lager.

00:18:26: schlechter Daten bedeutet schlechte Ergebnisse.

00:18:28: Ich

00:18:28: wollte gerade sagen, das ist so ein bisschen wie bei einer Immobilie.

00:18:30: Da sagt man immer es gibt nur drei Dinge die wichtig sind Lage, Lage und Lage.

00:18:34: Und bei Software ist es gefühlt Daten, Daten und Daten.

00:18:38: also wenn sie einfach nicht passen wie du sagst dann ist es halt shit in, shit out ums mal ganz platt zu formulieren.

00:18:43: Ja es fängt ja schon damit an Wenn Unternehmen ihre Bestandsdaten falsch pflegen hat es ja einen Einfluss auch auf dem Marketing.

00:18:54: Weil wenn der webshop betrieben wird und keine preisinterlegt sind oder.

00:18:58: Keine maß interlekt sind und ich auf die idee kommen sag ich brauche jetzt gerade ein fernseher gibt bei groß großen anbieter im internet einfach eigentlich braucht gerade einen fern sehr.

00:19:08: Zwei hundreißig zoll bitte gib mir mal ergebnisse und zwei hundereißig Zoll nicht gepflegt sind.

00:19:13: Gebt natürlich Probleme taucht es nicht auf und dadurch ist natürlich ein verlorener umsatz.

00:19:19: Man hört ja immer wieder so ein bisschen davon, dass es also gerade über Social Media werden.

00:19:23: Immer wieder auch Videos geteilt, das es in irgendwelchen Shops gerade einen Preisfehler gibt und dann bestellen die Leute da gerne auch mal dann irgendwie irgendwas obwohl sie es vielleicht gar nicht unbedingt gebraucht haben.

00:19:31: oder von mir aus ein Staubsauger Roboter oder sowas kostet gerade irgendwie.

00:19:34: statt fünfhundert Euro nur fünfzig Euro weil einer die null nicht gepflegt hat.

00:19:40: sozusagen Wie reagiert euer System auf sowas?

00:19:44: Wenn man das jetzt als Laie anschaut, könnte man sagen ja gut ist dann halt auch ein erhöhter Bedarf dahinter.

00:19:49: Wenn das System vielleicht nicht automatisch erkennt dass da einen Preisfehler steckt oder so was wird?

00:19:53: der Preis wurde festgelegt wie funktioniert sowas zum Beispiel.

00:19:57: Da kommt

00:19:58: in der heutigen Zeit das große Wort KI Maschinen-Learning hinzu.

00:20:02: Vielleicht muss vorher gesagt werden alle Brüllen grad nach KI und alle RollenKI.

00:20:06: aber wenn diese Datengrundlage nicht stimmt weil ... nehmen wir mal verschiedene KI-Lösungen im Internet.

00:20:14: Die greifen einfach auf Daten zu, im Internet und wenn diese Daten halt wieder nicht gepflegt sind kriegt man schlechtes Ergebnis.

00:20:21: was machen wir bei uns?

00:20:23: Wir prüfen natürlich dauerhaft die Bedarfe.

00:20:24: Was sind unsere Kunden?

00:20:26: wieviel Abgänger haben wir für diese Kunden?

00:20:28: Und habe ich auch ein Praxisbeispiel von einem Kunden von uns?

00:20:32: Da war genau dieser Preisfehler Wie du gesagt hast und Auf einmal ... gegen der Bedarf durch die Decke.

00:20:40: Konnte natürlich keiner vorhersehen, äh... Die Kollegen haben sie erst mal gewundert, warum haben wir immer so viele Verkäufe?

00:20:47: Und durch unser Machine Learning wurde identifiziert rückwirkend weil am Anfang ist es gar nicht aufgefallen sondern drei vier Monate später erst.

00:20:54: Ähm wann ist dieser Peak gewesen?

00:20:58: und unsere Software hat das natürlich erkannt und automatisch ausgeschlossen.

00:21:02: deswegen ist es am Anfang nicht aufgefallen.

00:21:04: Weil wir gesagt haben diesen Peak den wollen wir nicht für den Vorkast mit nach vorne schreiben Das wird nicht mehr wiederkommen.

00:21:10: Das

00:21:10: heißt die Software hat erst mal einfach nur gesagt, da ist jetzt gerade ein ungewöhnlicher Peak der ist nicht pauschal irgendwie saisonal oder irgendwas sondern der ist jetzt irgendwie grade aus irgendeinem random Grund entstanden sag ich mal.

00:21:21: und dann hat er hat die erstmal gesagt okay das müssen wir jetzt nicht in unserem Vorkast berücksichtigen.

00:21:24: Das war so das erste was passiert ist.

00:21:26: Die hat jetzt nicht gleich gesagt Achtung Achtungen Preis Fehler oder sonst irgendwas.

00:21:30: Wir identifizieren halt die Anomalien wenn halt die Bedarfen nicht so sind ... wie der Vorkast oder wie halt die Historie hergegeben hat.

00:21:36: Das kann man vielleicht nicht nur auf den Preisfehler beziehen, sondern wenn auch im Großhandel unterwegs ist gibt es natürlich Kunden... ...die Aktionen fahren eine einmalige Eindeckung von einer neuen Niederlassung was auch immer.

00:21:50: Wie wahrscheinlich ist das?

00:21:51: Wenn der Kunde immer zweihundert Stück abgenommen hat und jetzt aber mal tausend nimmt dass er in der Zukunft auch immer wieder tausende abnimmt Wahrscheinlich gleich null.

00:22:01: Unsere Software ist Management by exception, also auch alert basiert und der Disponent bekommt dann immer direkt den Hinweis.

00:22:08: Du hast im letzten Monat mehr verkauft als seine Prognoses hergegeben hat oder du kommst gerade in eine Gefahr mehr zu verkaufen als die Prognosis hergibt Und wenn man auf die Historie sieht wird der monat erst mal ausgeschlossen.

00:22:22: das gesagt wird Der Dispontent muss eingreifen muss sein Wissen mit einbringen Und der Disponent weiß in der Regel vom Vertrieb oder anderen Kanälen, ja das war eine Aktion.

00:22:32: Das waren einmal Eindeckungen.

00:22:34: Die Menge brauchen wir nicht!

00:22:36: Das heißt diese Rückmeldung geht dann händisch sozusagen von dem Fachabteilung zurück ins System?

00:22:41: Die Bestätigung oder eben auch

00:22:43: nicht?!

00:22:44: Der Dispondent greift dementsprechend ein in unser System.

00:22:47: entweder wir machen es manuell mit Maschinenlearning oder wie es halt jahrelang gemacht wurde Händisch weil der Disposant einfach das Wissen hat.

00:22:56: Und unser Vorteil ist halt im Gegensatz zu einem ERP-System, wir können Transaktionen ausschließen.

00:23:01: Transaktion ausschliessen bedeutet diese fünfhundert Stück Mehrmenge, sechshundert Stücken Mehrmenger da sagen wird die wollen wir nicht mit nach vorne planen.

00:23:08: wenn man das im ERP System macht wird die Finanzabteilung nervös weil man kann nicht einfach Belege löschen.

00:23:14: bei uns ist es dementsprechend möglich und dementsprechend kommt man halt deutlich näher an den genaueren Vorkast als wenn man mit allen Transaktions plant.

00:23:23: Du hast jetzt gerade noch was Spannendes gesagt und zwar, dass es ja in erster Linie so ein Vorkast auf historischen Daten basiert.

00:23:29: Das heißt ich habe gelernt über die letzten drei vier fünf Jahre wie sich unser Stock verhält und was da so passiert und was saisonal ist und was nicht usw.

00:23:40: Kann ich aber auch zum Beispiel sagen Ich weiß zb von einem Kunden das der nächste nächsten Monat oder in fünf Monaten einen ein neues Werk baut und ich weiß schon, dass er da mehr Bedarf an gewissen Teilen oder Beständen haben wird usw.

00:23:54: Kann nicht sowas auch mit in den Vorkast berechnen?

00:23:58: Oder geht es immer nur rückblickend sozusagen?

00:24:00: Nein!

00:24:01: Ich glaube das wäre fatal wenn man die Marktdynamik nicht miteinbezieht weil jetzt ist eine Marktdynamik an sich.

00:24:07: Man weiß ja nicht, dass der Kunde eventuell stärker wächst klar.

00:24:09: Man weiss anhand dem Verkäufen.

00:24:11: Man hat einen positiven Trend negativen Trend.

00:24:14: aber wir können entweder neue Werke mit einplanen.

00:24:18: Wir können Sales-Vorkasten mit einplanten, dass der Vertriebler sagt ich habe einen neuen Kunden gewonnen und ich verkaufe nächsten Monat oder in den... Oder ich hab'n Auftrag in drei Monaten über tausend Stück wird das natürlich mit dazugerechnet Das wird das mit einkalkuliert Und es ist natürlich ein Konflikt, den wir öfters auch In der Praxis hören Dass der Vertriebe auf einmal meint Ich verkauf dir tausende Stück Nächstenmonat Aber dieser Titel Der ist immer nur fünfzig Stück verkauft die letzten Monate.

00:24:46: Wie wahrscheinlich ist es, dass auf einmal neunhundertfünfzig Stück mehr verkauft werden?

00:24:51: Da habe ich vielleicht noch mal ein Praxisbeispiel.

00:24:54: Wir sind ja niederländische Unternehmen und vielleicht können einige Leute frikandeln.

00:24:59: Das sind so Fleischfrikadellen.

00:25:01: Und wir hatten einen Kunden oder haben Kunden der hat ... Ein Artikel verkauft eine Million Stück welche Zahl auch immer kam halt irgendwann auf die Idee, wir möchten halt Varianten anbieten weil der Marktbegleiter bietet auch Varianten.

00:25:15: Am Ende waren es ich glaube zehn verschiedene Frikandeln.

00:25:20: ja aber haben wir dadurch zehn Millionen Frikandeln verkauft?

00:25:23: oder haben wir vielleicht weiterhin eine Million verkauft?

00:25:26: und durch Sales Vorkassen und verschiedenen anderen Faktoren konnte man natürlich dann das Sortiment unterstützend mit anpassen dass wir sagen wir bleiben bei den eine Million machen Teilen sich halt nur auf, dass wir halt Varianz mit den Spiel bringen.

00:25:44: Es wird aber halt am Markt gebraucht oder es wird halt am Mark gefragt.

00:25:47: anderes Beispiel so Heftklammern.

00:25:49: haben wir Kunden die haben dreißig verschiedene Heft-Klammern wo man sich als normaler Mensch fragt wofür zum Teufel brauche ich Dreißig verschiedenen Heft Klammern.

00:25:57: eine Heft klammer reicht Blatt wird getackert.

00:25:59: gut ist Aber die Nachfrage ist da und der kunde möchte das anbieten.

00:26:03: Das ist genau das was man vielleicht ganz am Anfang worüber wir gesprochen haben gesagt haben.

00:26:07: Es ist halt eine Strategie eines Unternehmens zu sagen, möchte ich diese drei Stück anbieten.

00:26:12: Möchte jeden glücklich machen oder konzentriere mich auf zwei-drei Stück?

00:26:16: Verliere da vielleicht ein, zwei Kunden aber habe halt eine optimierte Lagerplanung.

00:26:20: Ja!

00:26:20: Ich wollte gerade sagen wenn die vorher auch schon eine Million Frikadellen verkauft haben dann brauche ich doch eigentlich die Varianten gar nicht.

00:26:26: Auf der anderen Seite könnte es natürlich sein dass der Bedarf dann oder dir die Abnahme dann sinkt.

00:26:30: das möchte ich vermeiden.

00:26:31: deswegen...

00:26:32: Wofür braucht man sich verschiedene Eisorten wenn man Schoko Vanille und Erdbeer hat?

00:26:36: Jetzt kommt der Matcha-Trend auf den Markt.

00:26:40: Energy Drinks, wofür brauche ich andauernd wieder neue Varianten?

00:26:44: Weil der Markt das fordert!

00:26:47: Was auch den Vorkast schwierig macht... Der Markt fordert halt auch Veränderungen des Sortiments und man muss sich halt anpassen, sonst verliert man vielleicht den Zug weil Dubai Schokolade wenn man es nicht angeboten hat

00:27:02: war mal halt

00:27:03: nicht dabei.

00:27:04: natürlich Wie plant meine Dubai-Schokolade?

00:27:07: Ist natürlich mehr als komplex und fast wahrscheinlich nicht möglich.

00:27:10: Aber das ist vielleicht ein schönes Beispiel, man muss es halt mit anbieten weil die Konkurrenz es auch mit an bietet.

00:27:14: oder man sagt halt ich springe nicht mit auf den Trend auf konzentriere mich auf mein Kerngeschäft Und bin zufrieden damit.

00:27:22: Kurze Unterbrechungen eigener Sache.

00:27:24: Wenn euch die Themen, die wir hier im Podcast besprechen gefallen, dann habe ich noch einen heißen Tipp für euch!

00:27:28: Schaut mal auf unserer Website lmobile.com slash interaktiv vorbei.

00:27:31: dort findet ihr noch spannende White Paper unsere Live-Events oder auch Software-Demos und alles könnt ihr euch jederzeit kostenlos anschauen.

00:27:39: Rund um das Thema Industrie vier Punkt Null.

00:27:40: bleibt ihr so also absolut auf dem Laufenden.

00:27:42: Ich freue mich wenn ihr vorbeischaut.

00:27:44: Ja absolut Du hast jetzt schon gesagt zu KI ist gerade gerne in aller Munde, wir hatten es jetzt auch schon immer wieder so am Rande dass ihr das ja auch in eurem Tool sozusagen einsetzt.

00:27:55: Wo sagst du?

00:27:56: gehen die Erwartungen des Kunden was die KI alles für ihn lösen kann im Bereich Supply Chain Einkauf und so weiter mit dem was tatsächlich nachher möglich ist auseinander.

00:28:08: Also ich habe schon verstanden, Datenqualität ist schon mal das erste was da sein

00:28:11: muss.

00:28:12: Gehen wir davon aus, Daten sind da.

00:28:14: ja also die Qualität ist auch gut.

00:28:17: man hat eine Basis wo man KI dann auch wirklich sinnvoll einsetzen kann.

00:28:20: Wo ist dann trotzdem irgendwie die Grenze von so einem KI-Tol?

00:28:24: oder wo hört es dann halt auf?

00:28:26: Oder hört's gar nichts auf?

00:28:28: Die KI erkennt halt wenn etwas passiert was nicht der Norm entspricht.

00:28:34: Aber das Wissen im Hintergrund bleibt halb beim Disponenten.

00:28:39: Und die KI kann viel Standardarbeit abnehmen, sei es jetzt das Bestellwesen, sei ist jetzt das Ausschließen von Verbräuchen was wir gerade schon besprochen haben.

00:28:48: aber ab einem gewissen Punkt muss halt der Mensch noch mit eingreifen.

00:28:52: Wir sagen halt in den nächsten zwei bis drei Jahren wird dieser klassische Bestellprozess voll automatisch durchlaufen.

00:28:58: Das wird kein Disponent mehr großartig anpacken müssen.

00:29:01: Haben wir auch schon Kunden Die sagen, oder da ist es der Fall.

00:29:05: Neunzig Prozent der Bestellungen und der Umlagerung passieren vollautomatisch.

00:29:10: Kannst du kurz beschreiben wie läuft das ab?

00:29:11: Wie muss ich mir das vorstellen?

00:29:12: Und was hat der Kunde gemacht damit er dahin kommt?

00:29:16: Ganz einfach gesagt wir haben uns mit diesem Kunden zusammengesetzt und Wünsche aufgeschrieben.

00:29:22: Was möchte der Kune?

00:29:23: Der Kunde hat gesagt Ich möchte weg vom einfachen Disponieren hin zum Supply Chain Planning.

00:29:29: also gehört mehr dazu als einfach die Dispo zu tätigen.

00:29:33: Dafür reicht aber die Zeit nicht meine Disponenten, weil sie die ganze Zeit damit beschäftigt sind Feuer zu löschen.

00:29:38: Weil jeden Tag alle Artikel angucken einen Dispontant vielleicht zehntausend Artikel.

00:29:44: Jeder Artikel wird einzig geprüft.

00:29:46: da wollen wir wegfahren und Wir haben halt verschiedene Regeln festgelegt wo dann gesagt wird alles bis Fünfzigtausend Euro bestand oder Auftragsvolumen das soll sich keiner mehr angucken Das soll die Maschine voll automatisch bestellen.

00:30:00: Alles was da drüber ist, soll vielleicht geprüft werden.

00:30:03: Und Thema Umlagerung – das ist halt das System automatisch identifiziert.

00:30:09: Wo haben wir von dem Artikel gerade einen Bedarf?

00:30:11: in welchem Lager?

00:30:12: Wo haben die vielleicht zu viel Auflage?

00:30:14: Stichwort auch wieder MHD!

00:30:15: Wo haben wie das Risiko dass der Artikel abläuft?

00:30:19: und durch vorgegebene Regeln erkennt das System halt?

00:30:23: wo muss ich wohin umlagern, um halt das Lager optimal zu planen?

00:30:28: Also ja, ich würde sagen weg vom einfachen Disponieren was die KI übernehmen kann hin zum Supply Chain Planner.

00:30:35: Es wird dann immer wieder auch gesagt und ich weiß es gibt's doch auf dem Markt Thema Wettereinspielung.

00:30:41: Es ist halt immer wieder eine Herausforderung wenn halt ein Kunde kommt mit langen Lieferzeiten von hundert zweihundert Tagen und sagt Ich möchte aber Wetter mit einfliessen lassen.

00:30:52: mehr als zwei Tage vorher, das Wetter genau vorher zu sagen.

00:30:55: Habt ihr keine kleinen Wetterfrische oder so noch?

00:30:58: Also hätten wir glaube ich gerne und willen wir gerne haben.

00:31:00: aber es ist halt hochkomplex Wettadaten mit Einfließen zu lassen und man sieht es natürlich im Einzelhandel oder einem Lebensmittel-Einzelhandeln dass Bratwürstchen oder generell Grillfleisch zum Wochenende sich stärker verkauft als unter der Woche und dementsprechend müssen sich die Bestände im Lager oder im Store natürlich auch anpassen.

00:31:18: Jetzt haben wir darüber gesprochen, wo die KI so ihre Grenzen hat.

00:31:21: Ich habe dich jetzt mit dem Beispiel kurz ein bisschen abgelenkt weil es mich interessiert hat gibt's denn irgendwelche Use Cases wo du sagst ja da also du hast grad schon gesagt manchmal müssen dann Menschen noch eingreifen oder man kann auch einen Teil automatisieren aber dann gibts diesen Supply Chain Planner der dann irgendwie doch noch was machen muss was die KI nicht tut.

00:31:36: Was genau wären das für Tätigkeit?

00:31:39: Der Austausch mit dem Lieferanten?

00:31:42: Wir sagen immer warme Kommunikation Weil wenn wir merken dass die Ware zu spät bei uns eintrifft.

00:31:47: Natürlich kann die KI den Hinweis dafür geben und wenn man ein Chatbot hat, natürlich automatisch in den Austausch gehen ist es daher glaube ich schwer genau zu sagen wo kommt die KI an seine Grenzen?

00:32:00: beziehungsweise was muss der Disponent noch tun?

00:32:03: Also nach meiner Meinung muss halt das menschliche noch mit Einbezogen werden weil wenn er Chatbots einkontaktiert ist natürlich etwas anderes als wenn ich den Hörer in die Hand nehme und sage du ... hast gesagt, du schickst die Ware los.

00:32:18: Die Ware ist immer noch nicht bei uns eingetroffen.

00:32:19: Das System hat identifiziert, die Ware ist noch nicht eingetroffen.

00:32:24: Es ist natürlich dann einfacher den Gegenüber dazu zu bewegen... ...die Ware nochmal schneller loszuschicken als wenn der TKI ganz... ...emotionslos schreibt, Ware ist nicht da, schickt mir die Ware... ...als wenn man halt das Telefon in die Hand nimmt oder halt... ...Die Strategie wie man sich weiter entwickeln möchte im Unternehmen.

00:32:42: Das ist natürlich Identifizierung von gut laufenden Artikeln.

00:32:46: Und wie sollen wir uns an Aufstellen in der Zukunft?

00:32:49: Das ist natürlich Marketing, alles was dazugehört.

00:32:50: Wir können

00:32:51: sagen dass man quasi einfach ein bisschen aktiver auch den Markt bearbeitet und weniger einfach immer nur reaktiv wartet was kommt und was wird gewünscht... ...und dann versuche ich das so schnell wie möglich zu liefern sozusagen.

00:32:59: Wir haben Kunden vielleicht um einfach mal nochmal einen Gefühl dafür zu bekommen da steuert ein Disponent ca.

00:33:04: twohundertfünfzigtausend Artikel.

00:33:06: Einfach

00:33:06: mal einen Gefühl dazu zu bekommen!

00:33:08: Wie viel Disponenten bräuchte man im täglichem Business ohne ein Add-On um zweihundert fünfzig tausend artikel zu

00:33:14: planen?!

00:33:15: Also man kann es halt auf die Spitze treiben.

00:33:18: Wir haben aber auch andere Kunden in der Lebensmittelbranche, das Steuertal.

00:33:21: zwei oder drei Disponenten zehn Artikel weil sie wieder eine andere Herausforderung haben als der Großhandel.

00:33:26: Das wäre tatsächlich noch meine Frage, die mich jetzt auch schon beschäftigt hat während wir gesprochen haben.

00:33:30: Und zwar die Frage für welche Art von Unternehmen lohnt sich das denn am Ende?

00:33:34: Also ist es zum Beispiel jetzt das Thema wie viel Artikel habe ich oder wie viele Varianten habe ich?

00:33:38: und wie auch immer ist das so eine Größe wo du sagst da brauche ich mindestens x damit sich das dann für euch auch lohnt wirklich da auch mit so einer Software zu arbeiten.

00:33:45: unter in welchen Unternehmen sagst du auch Ganz ehrlich, prägt einfach euer ERP-System sauber und ob der Vorkast dann fünfzig Artikel plus oder minus ist.

00:33:53: Das reißt jetzt nicht raus.

00:33:55: Gibt es da irgendwie so Faktoren wo du sagst ab da lohnt sich's dann tatsächlich zu sprechen?

00:34:00: Oder lässt sich das nicht so einfach an so einem Artikel oder so fest machen?

00:34:03: Ja ich wollte

00:34:03: gerade sagen dass ist glaube ich nicht so leicht zu sagen weil jedes Unternehmen hat andere Herausforderungen.

00:34:09: Klar muss ein gewisser Umsatz im Unternehmen vorhanden sein Weil irgendwie muss man die Lösung ja auch bezahlen.

00:34:17: Aber es ist dann auch wieder, was sind deine Anforderungen und Herausforderung?

00:34:21: Stichwort das Unternehmen mit den zehn Artikeln.

00:34:25: Da wird halt gesagt wenn wir die Ware nicht liefern können oder... Sind wir im Regal in einer anderen Positionen im Einzelhandel oder im Lebensmitteleinzelhandeln.

00:34:32: Das ist dann wieder eine andere Herausforderung als wenn man Kunden hat mit zehn Artikelen der vielleicht Klopapier verkauft.

00:34:39: Da kann man vielleicht auch mit Excel noch arbeiten.

00:34:43: Es ist halt wie gesagt ich wiederhole mich die Herausforderung die das Unternehmen hat.

00:34:48: Und wenn man auch vor der Frage steht, man kommt an eine gewisse Größe wo man halt ein Mitarbeiter neu einstellen muss oder man schafft halt diese Kosten anderweitig zu investieren in halt vielleicht einen Bestandsoptimierungstool.

00:35:03: Kostet ähnlich?

00:35:05: Ist nicht krank ist keine Gefährdung wie gesagt krank zu sein oder halt das Unternehmen wieder zu verlassen.

00:35:13: weil es hat auch nen Trend den wir halt verstärkt am Markt wahrnehmen dass halt viele Disponenten nicht wie früher, dreißig Jahre in den Unternehmen arbeiten.

00:35:23: Sondern noch drei vier Jahres Unternehmen wechseln wissen geht verloren.

00:35:26: andersrum die Boomer Generation wie man sich glaube ich heutzutage nennt die geht langsam in Rente und wenn jemand dreißzig Jahre im Unternehmen gearbeitet hat da geht extrem viel Wissen verloren.

00:35:38: dann müsste man vielleicht vorausschauend auch denken und sagen ja ich brauche eigentlich keinen neuen Kollegen einstellen aber der Kollege, der bald in Rente geht sollte vielleicht das Tool dementsprechend noch lernen anlernen um halt diesen Wissensverlust auffangen zu können.

00:35:54: Man sieht halt Mitarbeiterverluste gewisse Größe.

00:35:58: man kann nicht auf dem Punkt sagen ein Unternehmen muss mindestens zehn Millionen Euro Umsatz haben sondern zu diskutieren was sind deine Herausforderungen und wie können wir die Herausforderung lösen?

00:36:11: Wie findet ein Unternehmen dann heraus, ob es Herausforderungen hat die man mit so einer Lösung lösen kann?

00:36:18: Gibt's auch verschiedene Möglichkeiten.

00:36:20: An sich merke das Unternehmen eigentlich schnell selbst wenn sie an ihre Grenzen stoßen Wenn zu viele Autos docksituation kommen.

00:36:28: Wenn man zu viel Bestand hat und sagt ja eigentlich könnte ich mit zehn Prozent weniger bestand planen Und würde gut auskommen aber wie mache ich dass?

00:36:36: weil man hat vielleicht saisonales geschäft Man hat schwankenden bedarf.

00:36:41: Deswegen kriegt man halt oft auch Demoanfragen, das gesagt wird.

00:36:45: Ja wir haben Folgen herausgefahren und die sind meistens immer dieselben an sich.

00:36:48: Punkt eins Transparenz.

00:36:50: weil was wir ganz am Anfang auch hier gesagt haben was was stark wachsendes dortiment markt reaktionen da blickt man irgendwann nicht mehr drüber.

00:37:02: ja und das ist halt ein punkt.

00:37:04: dann waren verfügbarkeit weil waren verfügbarkeit haben wir schon Man wiederholt sich grad ein bisschen.

00:37:10: Ja, das ist ja vielleicht

00:37:10: eine schöne Zusammenfassung.

00:37:11: nochmal.

00:37:12: Genau, dass halt Warenverfügbarkeit ein wichtiges Thema ist.

00:37:15: Weil man merkt, man hat die richtige Ware nicht auf Lager.

00:37:19: Da müssten wir daran was tun und... Das sind halt viele Punkte wo dann Unternehmen auf die Idee kommen mal zu gucken, was gibt denn auf dem Markt?

00:37:26: Weil ja, ihr könnt sie auch irgendwie mit KI aber wenn man dreißig Jahre auf den Markt ist, da macht man etwas richtig.

00:37:34: Und viele sagen aber auch Wir haben doch ein großes ERP System im Einsatz.

00:37:38: Das muss das doch auch können!

00:37:39: Mein Chef hat mal gesagt, große ERP-Ambieter können auch Schach spielen.

00:37:45: Man kann halt Schach mit diesem System spielen.

00:37:47: Dauert ein bis zwei Jahre dann kann man Schachspielen, kostet extrem viel Geld.

00:37:51: oder man kauft sich einen Schachspiel für zehn Euro und man kann es nach paar Tagen nutzen.

00:37:55: Das ist halt die Diskussionsgrundlage, die man immer wieder führt.

00:37:59: was macht ihr denn besser als ein ERP System?

00:38:02: Und wo sehen wir den Mehrwert?

00:38:04: Ja, ist ja dann so.

00:38:04: die klassische Best of Breed Strategie sage ich mal dass man eben sagt das ERP ist das zentrale System in dem alle Basisdaten sein müssen.

00:38:12: Das sauber gepflegt werden muss und so weiter.

00:38:14: aber für bestimmte Anwendungsfälle habe ich dann eine Lösung die an der Stelle Best Of Breed eben tief reingehen kann.

00:38:20: Genau es ist bei im Mobile ähnlich.

00:38:23: also können wir sogar fast schon glaube ich den Pogen spannen dass das ERPsystem an ihre Grenzen kommen.

00:38:32: das Herz des Unternehmens?

00:38:33: Ja absolut.

00:38:34: Daten, wenn sie da sind am besten werden dort gepflegt.

00:38:39: Registrierung, Abgänge, Eingänge alles buchen kann das ERP-System sehr gut.

00:38:45: Wenn halt Dynamik ins Spiel kommt, kommt ein ERP System an seine Grenzen und das ist halt der Trend was du auch gerade gesagt hast dieses Best of Breed dass halt Unternehmen weg von den riesigen ERP Häusern gehen und sagen wir kunden uns vielleicht einen Mittelstandslösungen an die halt auch das kann was für brauchen.

00:39:01: Aber Sätzen und Top-Lösungen, die jetzt spezialisiert sind auf gewisse Gebiete.

00:39:07: Und trotzdem voll integriert?

00:39:08: Genau!

00:39:09: Voll integrierte.

00:39:09: Ich vergleiche das auch immer mit einem Zehnkämpfer.

00:39:13: Weil so ein Zehnkämpfer kann zehn Disziplinen sehr gut... ...müsste der Zehnköpfer aber gegen Sprintexperten antreten, wird er generell verlieren.

00:39:22: Der Sprinter gewinnt eigentlich immer.

00:39:24: So ist es halt mit Slimstock, so ist es mit L-Mobile.

00:39:28: Das will ja nichts anderes machen als diese Bestandsplanung und was man vielleicht nicht unterschätzen darf, die Expertise halt dementsprechend mit einbringen.

00:39:36: Unser Berater wenn die Projekte implementieren es ist vielleicht der ähnliche Branche wie bei einem anderen Projekt können halt auch ihr Wissen mit einbringen und sagen hör mal wir haben das bei den anderen Unternehmen folgendermaßen gemacht macht es nachher vielleicht sind auch nochmal so zu arbeiten.

00:39:50: oder tauscht ich mit dem Kunden aus weil Transparenz ist halt eigentlich auch gegeben auf dem Markt seide man hat halt einen hohen Konkurrenzdruck.

00:40:00: Aber wenn man halt in Deutschland in unterschiedlichen Regionen aufgestellt ist, weil ... Wenn man im Elektrohandel gibt es sehr viele Anbieter.

00:40:07: Vielleicht tauscht man sich dann einfach mal aus und sagt, wie habt ihr das Problem denn gelöst?

00:40:11: Und wie hat Slimzok euch dabei geholfen?

00:40:13: Das ist natürlich eine große Macht, wenn man zufriedene Kunden hat.

00:40:16: Dass wir jetzt im Mobile ähnlich gehen.

00:40:21: Die für

00:40:21: sich sprechen zu lassen.

00:40:22: Genau!

00:40:23: Das ist halt ... Im Mobile stark, im WMS... generell Lagerlogistik.

00:40:29: Uns ist es ganz einfach gesagt, egal wo die Ware gelagert wird wir sorgen einfach nur dafür dass der richtige Artikel in der richtigen Menge da ist.

00:40:38: was danach passiert ist uns dann erst mal egal.

00:40:41: Da kommen halt viele andere Experten.

00:40:43: Systeme zum Einsatz.

00:40:44: Ja absolut Sehr schön!

00:40:46: Dann hast du schon so die vorletzte Frage bevor weggenommen Perfekt?

00:40:49: Nein das ist wunderbar.

00:40:50: genau so stelle ich mir das vor.

00:40:51: Vielleicht jetzt noch ein kleiner ich sag mal sowieso eine Art Praxistipp oder so einen Abschlusstip noch für die Zuhörerinnen und Zuhörer.

00:40:59: Wenn jetzt so ein Supplychain-Projekt ansteht, sag ich mal.

00:41:02: Oder wenn ein Mittelständler sagt ja ich muss jetzt irgendwie mal wenigstens mit einer Sache anfangen die ich verbessere damit ich langfristig vielleicht dahin kommen was du heute alles beschrieben hast was da so möglich ist Was sollte das sein?

00:41:14: Daten.

00:41:15: ganz einfach wieder gesagt nein Daten Daten Daten Aber es ist auch kein Es ist keine Differenz Es ist halt nicht wo man sagen muss man muss mit einem oder mit dem anderen anfangen weil Jetzt wieder auf die Praxis bezogen.

00:41:30: Wir hatten schon oft Kunden, die gesagt haben wir müssen nächstes Jahr erst mal neues RPSystem einführen.

00:41:35: Wir lassen uns danach sprechen wo wir dann sagen ja können wir machen aber was ist mit den ganzen Vorkarztransaktionen und deinen Planungen?

00:41:44: kannst du dir mit ins RPS system rübernehmen?

00:41:46: oder wir wissen alle selbst RPS System Einführung dauert meistens länger als es angedacht ist.

00:41:51: ein zwei Jahre ist nicht ungewöhnlich dass man vielleicht erstmal in der nösung anfängt die halt das Lager optimiert oder den Einkauf optimiert, nach ein paar Monaten der Returner vom Weststadt findet und dann saubere Daten hat um halt das ERP-System zu wechseln.

00:42:07: Ich glaube der erste Schritt, den halt solche Firmen gehen müssen, wer sich einzugestehen, dass man vor Herausforderung steht, der hat das ERPSystem oder der große Bauch vom Einkäufer also die Bauchentscheidungen Nicht mehr lösen ist, weil der Markt zu dynamisch ist.

00:42:25: Dass man halt dann schaut was ist denn überhaupt am Markt möglich?

00:42:28: und man muss sich das Leben nicht schwieriger machen als es ist.

00:42:31: Und das ist vielleicht ... Was soll über einem Kreis einfach mal denken?

00:42:37: Es gibt Lösungen und man musste sie nicht so schwer machen wie es ist.

00:42:41: sehr gut Das ist doch schön.

00:42:42: Das heißt, macht es euch einfacher draußen?

00:42:45: Macht es euch nicht unnötig schwer?

00:42:46: Es gibt Lösungen die eure Probleme lösen können.

00:42:50: Es gibt aber auch erstmal so ... ja, ich sag mal, die Möglichkeit sich zu informieren was andere machen.

00:42:55: fand das auch schön nochmal zu sagen einfach mit der Branchenkollegen sozusagen sich auszutauschen was sie denn eigentlich tun.

00:43:02: Wie immer an der Stelle haben wir für euch noch eine kleine Spotify Umfrage vorbereitet, wenn es natürlich interessieren würde.

00:43:07: Wie wird die Bestands- und Nachfrageplanung in eurem Unternehmen aktuell gebraucht?

00:43:12: Beantwortet uns das gerne mal!

00:43:13: Wir haben euch zur Auswahl Excel oder manuelle Planungen... Kennt auf jeden Fall einige.

00:43:19: Dann natürlich im ERP-System, das ist schon mal auf jeden fall wahrscheinlich so ein bisschen besser zumindest dass es schon mal systemgestützt ist.

00:43:26: Habt ihr eine spezialisierte Planungslösung oder macht ihr das irgendwie gemischt in mehreren Systemen?

00:43:31: Vielleicht das eine ein bisschen mehr Excel, das andere dann doch schon im ER P. wie genau sieht das bei euch aus?

00:43:36: Das würde uns interessieren!

00:43:39: Ja, zusammenfassend.

00:43:40: Wir haben über die aktuelle Situation und Herausforderungen gesprochen, die man so im Einkauf von den Bereichen Supply Chain gerade so oder denen man gerade gegenübersteht.

00:43:49: wir haben auch ein bisschen gesprochen warum eine gute Planung vielleicht auch kein Kinderspiel ist und wo so eine KI am Ende dann auch helfen kann und was sie denn auch wirklich können und was Sie vielleicht noch nicht kann oder was sie kann wenn die Daten stimmen.

00:44:01: da haben wir viel darüber gesprochen.

00:44:04: Tobias hat auch ein paar Praxiseinblicke gegeben.

00:44:06: Das war auf jeden Fall auch sehr hilfreich.

00:44:08: und genau am Ende haben wir noch ein bisschen über das Thema Tipps gesprochen, wie ihr in so eine Supply Chain Planungsoptimierung ansteigen könnt und worauf es ankommt!

00:44:16: Vielen vielen Dank, dass du da warst.

00:44:17: Es hat Spaß gemacht.

00:44:17: gerne und ihr da draußen wenn ihr noch Fragen zu dem Thema habt dann stellt uns die gerne schickt uns eine e-mail Schreibt ein Kommentar was auch immer für euch das richtige Tool ist.

00:44:26: wir leiten sie gerne weiter an den Tobias oder machen dann vielleicht auch im Zweifel nochmal ne neue Folge sollten Da noch mehr fragen kommen.

00:44:32: Und Wenn Ihr noch Ideen für neue folgen habt Oder Themen Die Euch der auf der Seele brennen oder die Euren Alltag Bestimmen oder beschäftigen Aktuell lasst uns das auch bitte gerne wissen Dann Machen Wir Da Gerne Für euch Content dazu Genau An Der Stelle.

00:44:45: Vielen Dank.

00:44:46: Vielen Dank auch an euch fürs Zuhören und macht's gut, bis zum nächsten Mal!

00:44:48: Ciao.

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