Zukunft KMU to go: Fehlerfreie Montage trotz Fachkräftemangel – So digitalisieren KMU ihre Fertigung
Shownotes
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00:00:00: Montageplatz drei, neuer Auftrag, neue Variante, neue Kollegin.
00:00:04: Die Anleitung liegt irgendwo als Ausdruck im Ordner oder als PDF auf dem Laufwerk oder in der Erfahrung der einen Fachkraft die heute krank ist und jetzt soll trotzdem federfrei montiert werden.
00:00:16: Kommt euch das bekannt vor?
00:00:17: Willkommen bei Zukunft KMU to Go!
00:00:19: Heute geht es darum wie KMUs ihre Montage digitalisieren warum digitale Arbeitsanweisungen viel mehr sind als Papier auf den Bildschirm Und wie ihr trotz Fachkräftemangel Qualität, Tempo und Transparenz in eure Fertigung bringt.
00:00:36: Seit ehrlich – Wie oft hängt die Qualität eurer Montage noch an einzelnen Personen?
00:00:41: Zum Beispiel an der erfahrenen Kollegin, die seit achtzehn Jahren weiß welche Schraube bei welcher Produktvariante nicht in der Stückliste auffällt oder an der Fachkraft, die aus dem Bauch heraus erkennt.
00:00:52: Moment mal!
00:00:53: Bei dieser Kundenvariante kommt der Prüfschritt vor dem Einbau nicht danach.
00:00:57: Das funktioniert erstaunlich lange, bis die Variantenvielfalt steigt.
00:01:01: Bis neue Mitarbeitende schneller produktiv werden müssen, bis erfahrene Fachkräfte in Rente gehen oder bis ein Fehler erst bei der Endkontrolle auffällt und einen Auftrag zurück in die Nacharbeit wandert.
00:01:12: Und genau hier kommt die digitale Montage ins Spiel nicht als großes Zukunftsprojekt mit drei Jahren Konzeptphase sondern als sehr pragmatischer Schritt Arbeitswissen raus aus den Köpfen, Ordnern und Zurufe rein in geführte digitale Prozesse direkt am Arbeitsplatz.
00:01:28: Was heißt das konkret?
00:01:29: Eine digitale Montageanleitung ist eine interaktive Schritt-für-Schritt Anweisung die Mitarbeitende direkt am Arbeitsplatz sehen – auf einem Tablet, einem Touchscreen oder einem Industrieterminal.
00:01:40: Der Unterschied zur klassischen Papiermappe ist nicht nur das Medium.
00:01:44: Der Unterschied ist, die Anleitung ist aktuell zentral gepflegt mit Bildern, Videos oder CAD-Zeichnungen ergänzt und kann direkt mit Prüfungen, Rückmeldungen und dem ERP-System verbunden werden.
00:01:56: Ein Werkeassistenzsystem geht noch einen Schritt weiter.
00:01:58: Es zeigt nicht nur was zu tun ist es führt aktiv durch den Ablauf Es fragt Prüfergebnisse ab Es verhindert, dass Arbeitsschritte vergessen werden.
00:02:06: Es meldet Zeiten, Mengen und Störungen zurück und es schafft Transparenz darüber wo ein Auftrag gerade
00:02:12: steht.".
00:02:13: Das klingt jetzt nach MES Smart Factory großem IT-Projekt.
00:02:17: muss aber nicht sein!
00:02:19: In vielen KMU beginnt digitale Montage mit einem einzigen Prozess Ein Montagearbeitsplatz, eine besonders fehleranfällige Produktfamilie.
00:02:27: Eine Linie mit hoher Variantenvielfalt – genau dort wo Papier, Erfahrung und Zuruf gerade am meisten Schmerz verursachen!
00:02:35: Aber warum ist das heute so dringend?
00:02:37: Weil sich die Rahmenbedingungen in der manuellen Fertigung deutlich verändert haben kleine Losgrößen viele Optionen Sonderwünsche kurze Lieferzeiten und gleichzeitig fehlende Fachkräfte.
00:02:48: Neue Mitarbeiter müssen schneller eingearbeitet werden.
00:02:51: Saisonale Teams oder Leiharbeitskräfte sollen nicht wochenlang daneben stehen, bevor sie sicher arbeiten können.
00:02:57: Dazu kommt der Dokumentationsdruck.
00:03:00: In Branchen wie Automotivzulieferung Maschinenbau Elektroindustrie Oder Schaltschrankbau reicht es nicht am Ende zu sagen wird schon passen.
00:03:08: Prüfschritte müssen nachvollziehbar sein.
00:03:10: Qualitätsdaten müssen dokumentiert werden Abweichungen müssen sichtbar werden Bevor sie teuer werden.
00:03:17: Einer unserer Kunden, ein mittelständischer Betrieb aus dem Maschinenbau montiert beispielsweise Baugruppen in vielen Varianten.
00:03:23: Die Grundschritte sind ähnlich – je nach Kundenauftrag ändern sich aber Drehmomente, Bauteile und Prüfpunkte.
00:03:29: Früher lagen die Anweisungen ausgedruckter am Arbeitsplatz.
00:03:32: Änderungen wurden per E-Mail kommuniziert, neuer Mitarbeitende fragten erfahrene Kolleginnen.
00:03:37: Das Ergebnis?
00:03:38: Die Montage lief!
00:03:39: Aber die hingen stark an einzelnen Wissensträgerinnen.
00:03:42: Bei Variantenwechseln kam es regelmäßig zu Rückfragen, Suchzeiten und Nacharbeit.
00:03:47: Der erste Digitalisierungsschritt war kein Komplettumbau – der Betrieb hat die kritische Baugruppe digital abgebildet, Schrittfolge-, Bilder-, Prüfpunkte-, Sicherheitsinformationen- und Rückmeldungen wurden in einer digitalen Arbeitsanweisung zusammengeführt.
00:04:01: Neue Mitarbeitende konnten die Baugruppen danach deutlich eigenständiger montieren!
00:04:05: Die Schichtleitung musste weniger erklären und die Qualitätsprüfung bekam früher mit, wenn ein Prüfschritt nicht sauber abgeschlossen wurde.
00:04:12: Das Entscheidende dabei – digitale Montage ersetzt nicht die Erfahrung der Fachkräfte!
00:04:17: Sie macht diese Erfahrung verfügbar für alle in jeder Schicht auch dann, wenn die erfahrenen Kolleginnen und Kollegen nicht neben dem Arbeitsplatz stehen.
00:04:26: Aber was könnt ihr jetzt ganz konkret tun?
00:04:29: Der erste große Hebel ist Fehlervermeidung während des Prozesses.
00:04:33: Papier erkennt keinen Fehler, Papier fragt nicht nach und Papier weiß nicht ob die richtige Variante gerade auf dem Tisch liegt.
00:04:40: Ein digitales Assistenzsystem kann genau dort unterstützen – es zeigt den nächsten Schritt passend zum Auftrag!
00:04:46: Es kann Fotos, Videos oder CAD-Zeichnungen einblenden, es kann Eingaben plausibilisieren und es kann Prüfpunkte verbindlich machen statt sie als kleine Checkbox auf einem Ausdruck verschwinden zu lassen.
00:04:58: Gerade bei variantenreicher Montage ist das ein massiver Unterschied.
00:05:02: Wenn Mitarbeiter nicht mehr selbst suchen müssen, welche Version der Anleitung gilt, sinkt das Risiko für Wechselungen.
00:05:08: Wenn Änderungen zentral gepflegt werden laufen keine veralteten Ausdrucke im Betrieb herum und wenn Prüfungen direkt während der Montage stattfinden entdeckt ihr Fehler nicht erst, wenn das Produkt schon fast fertig ist.
00:05:20: Der zweite Hebel ist schnelleres Onboarding.
00:05:23: Digitale Schritt-für-Schrittanleitungen machen einer Beitung wiederholbar.
00:05:27: Nicht perfekt über Nacht aber deutlich strukturierter.
00:05:30: Neue Mitarbeitende sehen, was zu tun ist.
00:05:32: Sie sehen, worauf sie achten müssen.
00:05:34: Sie bekommen Bilder, Videos und Zeichnungen genau an der Stelle, an der sie gebraucht werden.
00:05:39: Das reduziert Rückfragen und entlastet erfahrene Kolleginnen!
00:05:43: Und ja – gute digitale Arbeitsanweisungen müssen werkergerecht sein.
00:05:48: Niemand auf dem Shopfloor braucht eine thirty-seitige PDF die auf einem Tablet schlecht lesbar ist.
00:05:54: Es geht um klare Schritte, kurze Hinweise visuelle Unterstützung und eine Bedienung, die auch im Takt funktioniert.
00:06:01: Der dritte Hebel ist Echtzeittransparenz.
00:06:04: Viele Fertigungsleitungen kennen dieses Spiel.
00:06:07: Im ERP steht ein Auftrag aufgestartet.
00:06:09: Auf dem Shopfloor weiß irgendwie niemand wie weit er ist Und wenn eine Störung auftritt merkt das Management es erst Wenn der Liefertermin wackelt.
00:06:17: Digitale Montage verbindet den Arbeitsplatz mit der Betriebsdatenerfassung.
00:06:21: Zeiten, Mengen, Störungen und Auftragsfortschritte können direkt zurückgemeldet werden.
00:06:26: Das ERP bekommt nicht irgendwann eine nachgetragene Information sondern in Echtzeit.
00:06:31: Für Produktionsleitung, Arbeitsvorbereitung und Management entsteht ein klares Bild – welche Aufträge laufen?
00:06:38: Wo gibt es Abweichungen?
00:06:39: Welche Schritte dauern länger als geplant?
00:06:41: Wo häufen sich Qualitätsprobleme?
00:06:44: Und das ist kein Reporting zum Selbstzweck.
00:06:46: diese Daten helfen Prozesse zu verbessern!
00:06:49: Wenn eine bestimmte Baugruppe immer wieder länger dauert, liegt es vielleicht an unklaren Anweisungen oder an fehlendem Material.
00:06:55: Oder an einem Prüfschritt der schlecht platziert ist.
00:06:59: Ohne Daten bleibt das alles ein Bauchgefühl!
00:07:02: Mit Daten könnt ihr gezielt nachjustieren und damit sind wir bei einem Punkt, der gerne unterschätzt wird.
00:07:07: Digitale Montage braucht eine saubere Datenbasis.
00:07:11: Bevor ihr Arbeitsanweisungen digitalisiert, müsst ihr wissen welche Informationen überhaupt relevant sind.
00:07:17: Welche Montageschritte gibt es?
00:07:19: Welche Varianten?
00:07:20: Welcher Prüfpunkte?
00:07:21: Welchen Fotos, CAD-Zeichnungen oder Sicherheitshinweise gehören dazu?
00:07:25: Welke Daten kommen aus dem ERP zum Beispiel Aufträge, Stücklisten und Stammdaten?
00:07:30: Und welche Rückmeldungen sollen zurückfließen?
00:07:33: Das klingt nach Fleißarbeit!
00:07:37: Aber es ist genau die Arbeit, die viele Betriebe ohne Hinden leisten müssen wenn sie skalierbar werden wollen.
00:07:43: Übrigens – Wenn ihr sehen möchtet wie digitale Arbeitsanweisungen mit einem Werker-Assistenzsystem konkret aussehen gibt es dazu eine kostenlose Softwaredemo von Elmobile.
00:07:53: Dort seht ihr an einem Praxisbeispiel wie Arbeitsanweisungen in Betriebsdatenerfassung Dokumentationsanzeige und ERP Anbindung zusammenspielen.
00:08:01: Der vierte Hebel ist die Verbindung zum ERP System.
00:08:04: Eine digitale Montageanleitung allein ist gut.
00:08:07: Richtig.
00:08:07: stark wird sie, wenn sie nicht isoliert neben euren Systemen läuft.
00:08:11: Aufträge, Stücklisten, Varianteninformation und Stammdaten sollten aus dem ERP-System kommen.
00:08:17: Rückmeldungen zu Zeiten, Mengen, Störungen oder Qualitätsdaten sollen wieder zurückfließen!
00:08:22: Und warum ist das jetzt so wichtig?
00:08:24: Weil ihr sonst nur einen neuen Medienbruch baut.
00:08:27: Dann ist die Anleitung zwar digital aber die Mitarbeitenden müssen Daten trotzdem doppelt erfassen.
00:08:32: Oder die Arbeitsvorbereitung pflegt Informationen an zwei Stellen oder die Fertigungsleitung hat wieder keine verlässliche Sicht auf den Status.
00:08:40: Eine standardisierte ERP-Integration reduziert genau diese Reibung.
00:08:44: Entscheidend ist die Frage, fließen die richtigen Daten automatisch in beide Richtungen?
00:08:49: Der fünfte Hebel ist Skalierbarkeit!
00:08:51: Viele KMU denken bei Digitalisierung sofort an den ganz großen Wurf – alle Linien, alle Standorte, alle Prozesse.
00:08:59: und dann wird es schwer… weil das Projekt zu groß wird, bevor der erste Arbeitsplatz profitiert.
00:09:04: In der Praxis funktioniert es oft besser andersherum.
00:09:07: Startet klein aber mit einem Prozess, der wirklich wehtut.
00:09:10: eine Produktfamilie mit vielen Varianten ein Arbeitsplatz mit hoher Fehlerquote Einbereich in dem neue Mitarbeitende lange brauchen.
00:09:18: Dort baut ihr die digitale Arbeitsanweisung auf testet sie mit den Mitarbeitenden sammelt Rückmeldungen und verbessert sie.
00:09:25: Wenn das funktioniert skaliert er neue Linien, weitere Produktvarianten und zusätzliche Prüfschritte.
00:09:31: Vielleicht später auch weitere Funktionen wie ein Live-Cockpit Messaging am Arbeitsplatz oder eine engere Qualitätsdatenerfassung.
00:09:38: Das L-Mobile Werke Assistenzsystem ist ein Beispiel für eine Lösung die Werkerführung und Betriebsdatenerfassung kombiniert.
00:09:45: Der Charme liegt dabei in der Fokussierung.
00:09:47: Es geht nicht darum einen überfrachtetes System auf dem Shopfloor zu stellen sondern Mitarbeiter durch die Montage zu führen und relevante Daten sauber zu erfassen.
00:09:57: Wichtig ist aber, die Software allein löst nicht alles.
00:10:00: Ihr braucht klare Verantwortlichkeiten!
00:10:02: Wer pflegt die Arbeitsanweisungen?
00:10:04: Wer gibt Änderungen frei?
00:10:05: Wer prüft ob Bilder und Videos aktuell sind?
00:10:08: Wer wertet Rückmeldungen aus?
00:10:10: und wer sorgt dafür dass Mitarbeitende das System nicht als Kontrolle erleben sondern als Unterstützung?
00:10:16: Gerade dieser letzte Punkt entscheidet über Akzeptanz.
00:10:19: Wenn digitale Montage als jetzt überwachen wir jede Handbewegung eingeführt wird habt ihr verloren.
00:10:25: Wenn sie als Unterstützung eingeführt wird, sieht die Sache ganz anders aus.
00:10:29: Dann geht es darum Fehler zu vermeiden, Stress zu reduzieren neue Kollegen schneller einzuarbeiten und Wissen besser verfügbar zu machen.
00:10:37: Eine gute Frage für den Staat lautet deshalb welcher Montage feder darf uns in sechs Monaten nicht mehr passieren?
00:10:43: Diese Frage ist konkreter als wir wollen digitaler werden.
00:10:46: Sie bringt euch direkt zum Schmerzpunkt und vielleicht ist es eine falsch montierte Variante, vielleicht ein vergessener Prüfschritt oder vielleicht einen wiederkehrenden Rückläufer?
00:10:55: Von dort aus könnt ihr den Prozess digital abbilden und messen ob es besser wird!
00:11:00: Die typischen Probleme auf dem Shopfloor sind selten einzigartige.
00:11:04: die Lösung muss trotzdem zu eurem Betrieb passen.
00:11:07: Und doch ein praktischer Hinweis Denkt bei digitaler Montage nicht nur an die Montage selbst, denkt an die Schnittstellen davor und danach.
00:11:15: Arbeitsvorbereitung, Materialbereitstellung, Qualitätssicherung versand ERP.
00:11:20: Wenn ein digital geführter Prozess am Arbeitsplatz perfekt läuft aber das Material nicht rechtzeitig da ist habt ihr nur die schönste Störung der Welt sauber dokumentiert.
00:11:29: Hilfreich ja, aber noch nicht gelöst.
00:11:32: Darum ist digitale Montage ein Startpunkt kein Endpunkt.
00:11:35: Sie schafft Transparenz und Transparens macht sichtbar wo der nächste Engpaar sitzt.
00:11:40: Noch mal im Schnelldurchlauf zur Mitschreibung.
00:11:42: Digitale Montages bedeutet nicht Papier einfach als PDF auf einen Tablet zu legen.
00:11:47: Es geht um geführte Arbeitsprozesse direkt am Arbeitsplatz.
00:11:51: Mitarbeiter sehen Schritt für Schritt was zu tun ist bekommen Bilder Videos oder Zeichnungen eingeblendet und können Zeiten, Mengen, Störungen oder Prüfergebnisse direkt zurückmelden.
00:12:02: Der Nutzen liegt vor allem in fünf Bereichen – ihr reduziert Fehler weil Verwechslungen und vergessene Prüfschritte früher auffallen.
00:12:09: Ihr bestäunigt das Onboarding, weil Wissen nicht nur im Köpfen steckt!
00:12:13: Ihr schafft Echtzeittransparenz über Aufgabenfortschritt und Abweichungen.
00:12:17: Ihr vermeidet Medienbrüche wenn das System sauber mit dem ERP verbunden ist.
00:12:21: Und ihr macht eure Prozesse skalierbar, weil neue Varianten, Linien oder Standorte einfacher eingebunden werden können.
00:12:29: Der beste Einstieg ist klein!
00:12:31: Sucht euch einen Prozess der heute wirklich wehtut digitalisiert ihn sauber testet ihn mit den Mitarbeitenden verbessert ihn und skaliert erst dann weiter.
00:12:40: Das war Zukunft kmUtogo.
00:12:42: Wenn dir diese Folge rund um digitale Montage und Werker-Assistenzsysteme gefallen hat, dann lasst uns gerne einen Daumen nach oben bei YouTube oder eine Bewertung bei Apple Podcasts oder Spotify da!
00:12:52: Und für alle, die es jetzt noch genauer wissen möchten auf der L-Mobile Website unter dem Reiter Interaktiv findet ihr weiteren spannenden Content wie White Paper Software Demos und Live Events rund um die Digitalisierung von Lager & Produktion.
00:13:06: Ich freue mich außerdem über euer Feedback oder eure Wünsche für weitere Zukunft.
00:13:09: kmU to go Folgen!
00:13:11: Macht's gut – bis zum nächsten Mal.
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