Kein Platz im Lager? Warum KMU jetzt in Lagerlifte investieren sollten | Zukunft KMU Podcast
Shownotes
🎯 Kostenlose Software-Demo: „Nahtlose Integration automatischer Lagersysteme" 👉 Jetzt Demo ansehen: https://l-mobile.com/on-demand-webcast/nahtlose-integration-automatischer-lagersysteme/?utm_source=Youtube&utm_medium=social&utm_campaign=yt_podcast_130_lagerlifte In unserer Demo zeigen wir, wie alle Lagerprozesse – von der Einlagerung über die Kommissionierung bis zur Inventur – digital und zentral über eine einzige Anwendung gesteuert werden. Als besonderes Highlight geben wir live Einblicke in unsere L-mobile Digital Factory, wo die perfekte Interaktion zwischen Lagersystem und Software im Praxiseinsatz zu sehen ist.
Transkript anzeigen
00:00:00: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge Zukunft KMU.
00:00:03: Vielleicht ist der Platz in eurem Lager beschränkt und ganz ehrlich, Lagerlifte können da tatsächlich sehr gut Abhilfe schaffen.
00:00:09: wie?
00:00:09: Und warum solche Lagerlüfte aber nicht nur Platz in euren Unternehmen schaffen sondern auch sonst noch die eine oder andere Veränderung mit sich bringen können?
00:00:17: das schauen wir uns heute an.
00:00:18: dafür habe ich mir jemanden spannenden eingeladen.
00:00:20: bei mir ist heute Christian Goebbelt.
00:00:21: er ist Manager Sales Area bei Kardex.
00:00:24: schön dass du heute da bist
00:00:25: dann gibt es sich da sein darf
00:00:26: immer gern Wie immer an der Stelle.
00:00:28: für euch noch mal ganz kurz, der Hinweis auch.
00:00:30: Die Folge gibt es wieder bei YouTube zu sehen.
00:00:32: Schaut da also gerne auf unserem Kanal vorbei, abonniert den und lasst auch gern ein Like da.
00:00:36: Da freuen wir uns sehr!
00:00:37: Christian bevor wir loslegen wer bist du genau?
00:00:41: was machst du bei Kardex?
00:00:42: Und was macht Kardex?
00:00:43: die meisten kennen das glaube ich man hat es schon mal gehört so im industriellen Umfeld.
00:00:46: aber für alle die vielleicht jetzt doch nicht genau wissen erzähl mal bisschen was von dir und Kardex
00:00:51: Sehr gerne.
00:00:52: Ja Du hast ja schon gesagt Ich darf bei KardEx seit mittlerweile fast drei Jahren tätig sein.
00:00:58: Ich habe die ersten zwei Jahre eine Software Abteilung führen dürfen bei Cratex und bin jetzt seit Anfang des Jahres so genannte Manager Sales Area, ist nichts anderes wie da ein Vertriebsleiter für zwei Vertriebesregionen in Deutschland für den Südosten und für den Nordwesten.
00:01:15: Ich hab bei mir im Team elf Mitarbeiter das heißt die Mitarbeiter sind im Außendienst tätig kümmern sich zum einen um Neukunden, um Bestandskunden und unser After Sales Service Geschäft genau.
00:01:26: Und da darf ich, wie gesagt in diesen beiden Vertriebsregionen mich um die Kunden und um die Kollegen kümmern.
00:01:34: Und meinen Job mache ich gut wenn meine Kollegen draußen sich auf ihre Arbeit konzentrieren können und ich die bestmöglichste unterstützen kann.
00:01:44: Sehr gut!
00:01:44: Vielleicht noch zwei Worte zu Kardex.
00:01:46: was macht ihr genau?
00:01:47: Was machen wir genau?
00:01:48: Wir sind in Deutschland Marktführer im Bereich vertikaler Liftsysteme sind aber generell Ein global agierender Interlockistikanbieter.
00:01:57: Das heißt, wir machen grundsätzlich alles von der klassischen Palettenlagerung bis hin zur Kleintheitelagerung und sind mittlerweile zwei tausend achthundert, zweitausend neun Hundert Mitarbeiter groß haben als Kardex Remster die sich hauptsächlich um die Vertikalifte kümmern oder die Umlaufpartenoster, zwei Produktionsstandorte in Deutschland und ein Werk in den USA.
00:02:21: Sehr
00:02:22: schön!
00:02:23: Dann seid ihr also gut gerüstet für das Thema Intralogistik und wir können da gleich tiefer einsteigen.
00:02:28: Ja,
00:02:29: bevor es so weit ist habe ich ja von meinen Podcast-Gästen immer noch eine kleine persönliche Frage die du jetzt quasi ganz unvorbereitet beantworten darf.
00:02:36: Das ist
00:02:36: neu, ja?
00:02:37: Genau!
00:02:38: Und zwar hab' ich mir für dich überlegt... Die Frage hatte ich auch schon eins, zwei Mal aber ich mag diese sehr gerne.
00:02:42: Was is deine beste Eigenschaft und warum?
00:02:47: Was ist meine beste Eigenschaft und
00:02:48: warum?!
00:02:49: Die Frage muss man eigentlich anderen stellen.
00:02:51: Aber okay wenn ich.. Also mir macht Es ist extrem viel Spaß, Menschen zusammenzubringen.
00:03:00: Das heißt es hat auch viel mit meiner täglichen Arbeit zu tun.
00:03:06: Meine Frau wurde mal gefragt und da habe ich auch letztens einen schönen Artikel auf LinkedIn drüber schreiben dürfen.
00:03:11: Was ich eigentlich den ganzen Tag so mache, da hat meine Frau nur gesagt der telefoniert eigentlich noch einen ganzen Tag.
00:03:16: aber das ist ja genau das um was es mir geht.
00:03:19: also ich nehme lieber den Telefonhörer oder mittlerweile das headset in die Hand bevor ich eine e-mail schreibe weil ich einfach denke in einem klären Gespräch lässt sich eine Sache viel einfacher und viel besser klären Emotionen besser rüber als in der E-Mail.
00:03:34: Ja, absolut!
00:03:35: Und dann erkennt man auch gerne oder gleich ganz schnell auf der anderen Seite wie kam das jetzt an beim Anderen und kann dann darauf reagieren eine E-mail die ist erstmal abgeschickt und dann steht sie da?
00:03:45: Und das ist glaube ich so meine Stärke dass sich da anderen gut zuhören kann und ich habe auch Spaß daran Sachen zu klären um die Leute dazu zusammenzubringen.
00:03:54: also das wird ich jetzt spontan als meine Stärke.
00:03:58: Beste Eigenschaft
00:03:58: Oder beste Eigenschaft Danke bezeichnen.
00:04:02: Gut, vielen Dank für den kleinen Einblick!
00:04:04: Dann würde ich sagen wir legen direkt los auf einer schönen hohen Flughäbene.
00:04:07: und zwar würde mich erstmal interessieren welchen Missverständnissen oder ja falschen Annahmen du begegnest wenn es um das Thema Intralogistik und Automatisierung geht so ganz auf einem ganz hohen Fluglevel mal für den Einstieg.
00:04:22: Also oft stellen wir einfach bei den Erstgesprächen mit den Kunden fest dass da Gerade im Bereich Interlogistik und Automatisierung, bei den Kunden noch eine gewisse Angst da ist.
00:04:42: Angst zu investieren, Angst in das falsche zu investiren.
00:04:49: Und das ist glaube ich auch so mit einer der größten Bremsen.
00:04:53: Da müssten sich die Unternehmen einfach mehr trauen weil wenn da teilweise in Konzernen die sogenannte Sea Level Etage mal mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen würde, würden sie ganz schnell auch feststellen dass diese Investitionen vor der viele Zurückschrecken sich auch ganz schnell rechnen kann.
00:05:18: Und ja... Da würde ich mir einfach ein bisschen mehr Mut von den Unternehmen wünschen, wirklich mal den Schritt in die Automatisierung innerhalb der Intralogistik zu investieren und den ersten Schritt zu gehen.
00:05:31: Und sich da einfach mal zu trauen und so sagen wir nehmen jetzt das Geld in die Hand und natürlich muss man sich vorab ordentliche Gedanken machen.
00:05:39: Man muss diesen Business Case sauber aufarbeiten und sauber betrachten und auch ganzheitlich betrachten.
00:05:45: aber da sind wir als Cradex glaube ich auch als ganzheitlicher Erlösungsanbieter richtig gut aufgestellt, weil wir wirklich da die unterschiedlichsten Lösungen dem Kunden präsentieren und vorstellen können.
00:06:02: Wenn du sagst, sie haben Angst vor dem Investment?
00:06:05: Was könnte denn... Oder anders gesagt, du hast gesagt, da muss man halt barmutig sein.
00:06:09: Ja das sagt man immer gerne so leicht vor allem aus einer Außenperspektive wenn.
00:06:12: Du hast ja schon oft gesehen wieviel erfolgt es dann den Unternehmen wahrscheinlich auch gebracht hat Wenn sie den Mut aufgebracht haben.
00:06:18: Gleichzeitig gibt's ja aber bestimmt auch Schmerzpunkte oder Herausforderungen die dann vielleicht zu einem Mut ein bisschen antreiben oder anheizen könnten dass man halt sagt ihr habt vielleicht auch wirklich einen konkreten Schmerztpunkt in eurer Intralogistik Den wir eben dann lösen müssen.
00:06:31: Das heißt Sie haben vielleicht irgendwann gar nicht mehr die Wahl der Angst zu folgen und nicht zu investieren.
00:06:37: Was gibt's denn da so für Schmerzpunkte?
00:06:38: oder wo sagst du, wo kommt dieser Kipppunkt von der Mut überwiegt?
00:06:42: Oder der Wille zur Veränderung kommt dann doch durch oder der Zwang zur Veranderung vielleicht auch... was gibt es also für Herausforderungen vor denen die Unternehmen stehen, wo du sagst?
00:06:51: Spätestens da rufen sie dann doch mal bei euch an!
00:06:54: Ja also das mit des größten Problems was uns tatsächlich wirklich was uns tagtäglich bei den Kunden auffällt, ist einfach das Platzproblem.
00:07:05: Die Unternehmen die gewachsen sind oder die schnell wachsen, die bekommen nach kürzester Zeit im Lager- oder in der Produktion einfach Platzprobleme.
00:07:16: Wir sehen das ja allein wenn man mal in Industriegebiete fährt da werden Logistikhalden gebaut, die dann relativ schnell an ihre Grenzen kommen und da kommt eben auch gerade ein Liftsystem von ins Spiel, weil wir da einfach die Hallenhöhe ausschöpfen können und wirklich auf eine Grundfläche von zehn bis zwölf Quadratmeter eine Lagerfläche vom Beispiel bis zu zweieinhalb Quadratmetern einfach kompensieren können.
00:07:49: Und das ist dann auch so der Kipppunkt... also ich war erst die Woche bei einem Kunden, da steht die komplette Montage, die komplette Produktion steht mit manuellen Regalen voll.
00:08:01: Man kommt kaum durch die Gänge.
00:08:05: Der Produktionsleiter bzw der Logistik-Leiter, die schlagen nur noch die Hände über dem Kopf zusammen weil sie sagen uns geht wirklich der Platz aus wir könnten wesentlich mehr in die Montage investieren und nicht die Produktion wenn wir nur den Platz hätten und mal unsere ganzen Ersatzteile oder Werkzeuge irgendwo lagern könnten.
00:08:22: Und da haben wir dem die Woche relativ schnell und relativ einfach auch aufgezeigt, wie er gut und gerne dreihundertfünfzig Quadratmeter Lagerfläche durch zwei bis drei Liftsysteme von uns ersetzen könnte.
00:08:36: Und das ist das wo ich am Anfang gesagt habe, da würde ich mir einfach wünschen dass auch mal des Management von den Unternehmen in die Produktion, in die Logistik wirklich reinschaut und sich da mal den Problemen des Personals wirklich annimmt, weil dann würden sie auch verstehen wie schnell so ein ROI zum Beispiel auch gerechnet werden kann.
00:08:55: Und dann ist er dieser von dir benannte Kipppunkt meiner Meinung nach relativ einfach und auch schneller.
00:09:01: Dann tut doch das Investment nicht mehr so weh?
00:09:03: Das tut dann auch nicht mehr sehr weh genau
00:09:05: richtig.
00:09:05: Ja schön okay wir haben jetzt gerade schon so bisschen über das Thema Lift Themen gesprochen was auch vertikale Lifte schonmal genannt, Pater Noster ist glaube ich auch schon gefallen.
00:09:14: für alle die jetzt da noch nicht so tief drin sind wie du, machst du uns vielleicht einmal nochmal kurz erklären.
00:09:18: Wie funktioniert so ein Lift?
00:09:19: ganz grob?
00:09:20: Wie ist der aufgebaut und was muss man darüber wissen?
00:09:22: Ja genau also.
00:09:23: es ist so dass wir bei uns bei der Kardex Remster zwei Hauptprodukte haben, die wirklich in neunzig Prozent der Anwendungsfälle passend sind.
00:09:32: das ist ein sogenanntes vertikales Liftmodul einen VLM oder auch Shuttle genannt und es gibt den sogenannten Megamat.
00:09:41: Der Markt kennt es noch als sogenanntes Paternosterregal und die beiden unterscheiden sich einfach über die technische Lösung, wenn das darum geht.
00:09:51: in einem Liftsystem sind Tablare eingelagert.
00:09:54: Die werden durch den Lift angedient und eingelangert.
00:09:58: Und beim sogenannten Paternoster haben wir einfach so genannte Träger, die umlaufen wie ein Paternoasterlift, den man von früher noch kennt, die Ware zu Mann bringt oder die Ware zur Person bringt.
00:10:10: Richtig, so unterscheiden die sich.
00:10:12: In der Höhe sind die beiden Systeme sehr flexibel.
00:10:16: also wir sind da bis zu vierzig Meter haben wir die Geräte schon gebaut und das gibt ganz unterschiedliche Anwendungsbereiche.
00:10:28: Der Paternoster eignet sich zum Beispiel in sehr engen Umgebungen weil er relativ schmal ist Und der Schattel hingegen ist dafür umso flexibler, weil ich wirklich auf einem Tabla kleine Artikel einlagen kann.
00:10:42: Große Artikel Einlagern kann, schwere Artikel-Einlagern können.
00:10:46: Das heißt wir reden davon Zuladung pro Tabla bis zu einer Tonne und da geht schon einiges drauf.
00:10:53: Da haben auch die unterschiedlichsten Artikel und ladet wieder darauf liegen bei den Kunden.
00:10:59: Das hast du gerade schon so ein bisschen das Thema angesprochen.
00:11:02: Für wen ist dann so ein Lift am Ende eigentlich geeignet?
00:11:04: Also ab wann lohnt sich das, lohnt es sich das schon wenn ich nur einen vielleicht brauche weil ich ein bisschen Platz in meinem Lager schaffen möchte?
00:11:09: oder gibt da so ein paar Parameter Potenzialanalyse die oder irgendwie macht dass sie sagst ja da da lohnt's sich dann auch wirklich Kurze Unterbrechungen eigener Sache.
00:11:19: Wenn euch die Themen, die wir hier im Podcast besprechen gefallen dann habe ich noch einen heißen Tipp für euch.
00:11:23: Schaut mal auf unserer Website lmobile.com slash interaktiv vorbei.
00:11:26: dort findet ihr noch spannende White Paper unsere Live-Events oder auch Software-Demos und alles könnt ihr euch jederzeit kostenlos anschauen.
00:11:34: Rund um das Thema Industrie vier Punkt Null.
00:11:35: bleibt ihr so also absolut oft im Laufenden!
00:11:37: Ich freue mich wenn ihr vorbeischaut.
00:11:39: Ne also die gibt's so nicht.
00:11:41: was wir ganz oft feststellen ist der Kunde startet oft mit einem Gerät Und dann stellen die sehr schnell den Mehrwert fest.
00:11:50: Dann kommt ein zweites und drittes für das Gerät dazu, wir haben Kunden, die über hundert Geräte stehen.
00:11:57: Das kommt ganz oft vor.
00:12:01: Es ist auch über alle Branchen hinweg gibt es Ansatzpunkte.
00:12:06: Wir haben klassische Produktionsumgebungen wie E-Commerce oder Pharma.
00:12:10: Man muss auch wissen, dass wir die Geräte in unterschiedlichsten Ausführungen liefern können.
00:12:15: Das heißt ... Wir können in Reihenraumumgebung rein, wir können in klimatisierte Umgebungen rein und wir haben Brandschutzlösungen.
00:12:22: Es ist also für jeden Anwendungsfall wirklich was dabei.
00:12:25: Es gibt eigentlich keine Branche, wo von uns kein Gerät steht.
00:12:30: Also mir ist noch keiner begegnet.
00:12:32: Sehr gut!
00:12:33: Da seid ihr maximal flexibel sozusagen.
00:12:35: Jetzt hast du vorhin schon gesagt, Gerade kleinere Unternehmen, mittelständische Unternehmen die vielleicht auch wirklich ein bisschen aufs Geld gucken müssen und die einfach sagen ich kann mir jetzt auch nicht fünf Projekte gleichzeitig leisten sondern ich muss mich halt entscheiden wo starte ich mit Digitalisierung.
00:12:48: Mache das eher im Office mache es eher in der Produktion im Lager.
00:12:51: Wo gehe ich los sozusagen?
00:12:56: Wie würdest du sagen kann so einen wirklich... kleiner, smarter, leichter Einstieg aussehen.
00:13:00: Also was muss ich dafür alles tun?
00:13:02: Wie bereite ich so etwas vor?
00:13:04: Wie treffe ich nachher quasi die Entscheidung dass ein Lift in welcher Form auch immer oder ein Liftsystem für mich das richtige ist?
00:13:11: also da beginnt meiner Meinung nach die Lösungsfindung gar nicht bei der Maschine selbst sondern da raten wir unseren Kunden und deswegen machen wir so einen Erstgespräch ungern am Telefon, sondern fahren wirklich direkt vor Ort damit wir uns die Prozesse beim Kunden anschauen können.
00:13:30: Ja und wenn man sich dann mal die Prozess anschaut und da ein bisschen hinterfragt Dann stellen die Kunden oft auch teilweise schnell selbst fest wo es denn hakt.
00:13:39: Und dann gehen wir so vor dass wir uns mal die prozesse anschauen.
00:13:42: wie sind die prozess heute?
00:13:43: Wie wollt ihr morgen arbeiten Welche Artikel sind's welche platzverhältnisse haben wir?
00:13:49: Und dann am ende uns für die für die entsprechende maschine entscheiden.
00:13:54: und da ist es auch so, dass wir die Maschinen erst mal komplett ohne eine Software Integration anbieten können.
00:14:03: Das macht Sinn damit gerade in Lagerumgebungen, die rein manuell sind heute, dass das Personal nicht direkt überfrachtet wird.
00:14:18: die erste, zweite, dritte Maschine erst mal ohne Soft Integration installiert und dann Stück für Stück die Maschinen auch noch anbindet.
00:14:25: Ich meine es ist natürlich die Königsdisziplin wenn die Maschinens direkt ans ERP oder ins WMS System angebunden sind und die Aufträge vollautomatisch von oben nach unten an die Maschine weitergegeben werden und der Mitarbeiter einfach nur noch ans Gerät kommt sein Auftragscannt und der richtige Behälter angedient wird.
00:14:42: aber das ist kein Muss!
00:14:44: Das ist ganz wichtig und das sagen wir unseren Kunden auch von Beginn an startet mal klein, die Mitarbeiter macht euer Personal mit den Lösungen erst einmal vertraut.
00:14:53: Aber wenn ihr wirklich effizient und zukunftsorientiert arbeiten wollt dann führt am Ende des Tages keinen Weg an der kompletten Software Integration vorbei.
00:15:04: Dass die Systeme nachher alle auch miteinander sprechen quasi.
00:15:08: Du hast jetzt gerade gesagt dir geht am liebsten direkt vor Ort um beim Kunden vor Ort die Prozesse zu analysieren oder mal zu hinterfragen und ein bisschen kritisch auch mal nachzufragen.
00:15:16: Wie muss man sich das vorstellen?
00:15:17: Wie läuft so was ab?
00:15:19: Ja, also ich durfte erst gestern bei einem ersten Termin von dem Kollegen dabei sein war ein ganz spannender Termin waren Automobilzulieferer der im Bereich Aluminumdruckus tätig ist.
00:15:33: wie beschrieben Die Produktion steht voll mit manuellen Regalen.
00:15:38: Das heißt wir sind dann erstmal in die Produktionshalle gegangen, haben uns angeguckt.
00:15:43: Wo könnte denn überhaupt das Gerät aufgestellt werden?
00:15:46: Ich habe vorhin gesagt bei so einer Standardmaschine reden wir von der Grundfläche von ca.
00:15:52: zehn bis zwölf Quadratmeter.
00:15:54: auch diese muss man erst mal unterbringen.
00:15:56: Das klingt jetzt erstmal nicht viel aber es ist wirklich so dass teilweise nicht einmal dafür der Platz da ist.
00:16:01: und dann schauen wir uns das an.
00:16:03: wo kann die Maschine aufgestellt?
00:16:08: Das beste und wichtigste Werkzeug von unseren Kollegen im Außendienst ist das Lasermessgerät, dass man wirklich erst mal schauen kann, wie hoch die Decke ist.
00:16:15: Wo können wir das Gerät unterbringen?
00:16:17: Wo verlaufen Kabel-Schächte, Kabelkanäle oder Lüftungsrohre
00:16:21: usw.?
00:16:22: Wie sieht es mit dem Thema Brandschutz aus?
00:16:25: Und wenn man sich das Ganze dann vom Platz her angeschaut hat, lassen wir uns natürlich auch einmal die Arbeitsabläufe zeigen!
00:16:31: Wie wird heute gearbeitet?
00:16:33: Wie stellt euch vor, zukünftig zu arbeiten.
00:16:35: Was habt ihr heute für ein System im
00:16:37: Einsatz?".
00:16:38: Und dann tasten wir uns da langsam ran und geben den Kunden – was heißt leider?
00:16:46: Oft ist es wirklich so dass die Kunden von Anfang an auch schon mal eine Preisindikation haben wollen.
00:16:53: Das geht aber bei uns recht schnell.
00:16:54: das heißt wenn wir wissen wo das Gerät ungefähr stehen kann und soll und wie hoch wir gehen können Dann haben wir da auch innerhalb von fünf Minuten über unseren Konfigurator, die Möglichkeit dem Kunden eine Preisindikation zu nennen.
00:17:08: Das brauchen die Leute oft um mal abzustecken okay habe ich Budget bekommen ich Budget oder wie sieht es überhaupt aus?
00:17:14: Aber das ist so ein klassischer Ersttermin und da ist es wirklich wichtig dass der vor Ort stattfindet.
00:17:20: Dass man sich die Produkte anschaut, die Halle sich anschaut und sich einfach dann erstes Bild macht.
00:17:25: Kann sich der Kunde auf so einen Termin vorbereiten?
00:17:27: Also gibt es irgendwas, wo du sagst das ist immer super wenn sich da die Kunden schon Gedanken gemacht haben.
00:17:30: Wenn sie vielleicht schon ein paar Daten bereit haben oder sowas oder sagst du nix?
00:17:33: mir gerade recht wenn wir ganz in den ganzen normalen Alltagsprozess reinrutschen ganz ohne Vorbereitung
00:17:38: wirklich so also spontan ist da Fast am besten.
00:17:44: Schön ist es einfach nur wenn sich die Kunden wirklich Ein bis zwei Stunden Zeit für uns nehmen dass er da wirklich vom Tagesgeschäft Gerade in der Produktion zum Beispiel ist Es immer immer schwierig auch dann mal in Ruhe drüber zu reden.
00:17:57: Aber wenn die Kunden sich ein bis zwei Stunden Zeit für uns nehmen und dann wirklich spontan in das Gespräch reingehen, ist uns fast das Liebste.
00:18:05: Sehr gut!
00:18:06: Wie lange muss ich mir das vorstellen?
00:18:08: Dauert es von so einem Erstgespräch, bis ich am Ende wirklich das Ding dastehen habe?
00:18:13: Sag mal erstmal ohne Integration einfach nur das Gerät bei mir vor Ort was wie lang muss ich mich vorstellen?
00:18:18: Was passiert da alles?
00:18:19: Wie lange ist der Prozess?
00:18:21: Gut jetzt angenommen mit wirklich der Kunde hat sagen wir mal hat ein Budget, das heißt diese ganzen internen Verwaltungsthemen
00:18:28: die lassen wir
00:18:29: mal weg.
00:18:33: Grundsätzlich ist es so dass nach dem Erstgespräch sind wir grundsätzlich in der Lage da wirklich mal eine erste Preisindikation zu nennen.
00:18:41: wenn man dann mit einem zweiten Termin auch die Gegebenheiten vor Ort sauber geklärt und definiert hat, erstellen wir für den Kunden ein bestellfähiges Angebot.
00:18:50: Das ist bei uns in der Regel innerhalb von ein bis zwei Wochen das ausgearbeitet.
00:18:55: Und wenn der Kunde dann theoretisch direkt bestellt haben wir momentan eine Liefer- und Produktionszeit von zehn bis zwölf Wochen.
00:19:05: Auf diese zehn bis zwölf Wochen kommt dann noch ein Montagetermin drauf.
00:19:09: Das sind wir aber auch sehr flexibel, weil wir da deutschlandweit zwanzig Montage-Teams im Einsatz haben die für uns die Maschinen aufbauen und so ein Standardgerät ist innerhalb von einem bis zwei Tagen aufgebaut.
00:19:21: das heißt von Start bis Ende sind wir wirklich in zwei bis drei Monaten soweit dass die Maschine dann wirklich schon vor Ort steht Und es hat überhaupt keinen Einfluss auf das Thema Software Integration.
00:19:33: Das wenigste.
00:19:34: D.h.,
00:19:36: die einfachsten Softwareintegrationen, die sind innerhalb von einem Tag, sind live.
00:19:40: Das wird dann so gar direkt mit der Gerätemontage mitgemacht.
00:19:43: Da ist dann direkt ein Softwareprojekt leider mit vor Ort und nimmt die Maschine im Betrieb.
00:19:49: Dann war es das, dann kann der Kunde mitarbeiten.
00:19:50: Wir
00:19:50: müssen halt dafür aber auch alle Daten sauber im ERP gepflegt sein
00:19:53: z.B.,
00:19:54: weil sonst bin ich da an irgendwas an was nachher gar nicht die notwendigen Informationen liefen.
00:19:58: Aber das können wir ja nicht beeinflussen?
00:19:59: Nö,
00:19:59: das ist richtig!
00:20:01: Du meinst, dass liegt dann quasi nicht mehr auf eurer Seite sondern das ist zum Beispiel so ein Vorbereitungsthema die Datensauber zu haben.
00:20:05: Ja, aber wir sind einfach aufgrund unserer beiden Produktionsstandorte in Deutschland da wirklich zeitlich sehr gut aufgestellt und flexibel sodass der Kunte wirklich in zehn bis zwölf Wochen nach Bestellung des Geräts auf der Baustelle hat Und sobald dann ein Montageslot frei ist, der aber direkt am Anfang dann auch reserviert wird, ist das Gerät binnen ein oder zwei Tagen aufgebaut.
00:20:28: Das finde ich jetzt ganz schön, einfach zu hören.
00:20:29: D.h.,
00:20:30: es ist auch nicht so, dass man sagt, ich entscheide mich mal dafür meine Intralogistik ein bisschen neu aufzusetzen.
00:20:35: Ich möchte mir immer einen Lagerlift anschaffen und habe entschieden mit meinem internen Team oder wie auch immer nach dem Erstgespräch.
00:20:41: das passt zu uns.
00:20:42: Ich muss jetzt nicht noch einmal eine halbe bis dreiviertel Jahr Projekt planen oder sowas, sondern es geht dann auch wirklich innerhalb eines Quartals sozusagen.
00:20:49: Da ist da dann auch was passiert.
00:20:50: Sehr schön!
00:20:53: Wo würdest du denn sagen beginnt am Ende ... Ich sag, ein erfolgreiches Automatisierungsprojekt.
00:20:59: Also geht es los bei der Idee?
00:21:01: Geht das los bei den Auswahl der richtigen Technologie?
00:21:03: Muss ich irgendwie die Menschen erstmal abholen wo würdest du sagen startet man als Unternehmer oder auch als vielleicht auch als Lagerleiter oder Logistikchef oder wie auch immer?
00:21:13: wo startete man am besten so einen Prozess?
00:21:16: auf wen muss sich zugehen?
00:21:17: wer muss involviert sein was welche Parteien müssen am Tisch sitzen?
00:21:22: also wichtig ist natürlich Der Kunde muss mal den Bedarf erkennen, dass er so ein Gerät braucht.
00:21:28: Wenn es da beim Kunden nicht das Verständnis dafür gibt dann ist sowas sag ich mal zum Scheitern verurteilt.
00:21:36: aber wenn wirklich der bedarf erkannt ist und man dann wie am Anfang gesagt auch die Bereitschaft dazu hat hier zu investieren Und auch etwas verändern und verbessern zu wollen Dann ist es relativ einfach.
00:21:49: wir legen immer nur großen Wert darauf, dass wirklich auch bei der Auswahl des am Ende richtigen Produktes auf Kundenseite die Entscheider und auch die, die am Ende mit der Maschine arbeiten müssen das sie alle eingebunden sind.
00:22:05: Dass sich da keiner sage ich mal fühlt er hat jetzt ein neues Gerät eine neue Maschine vor den Nase gesetzt bekommen.
00:22:13: Er weiß gar nicht was er damit machen soll.
00:22:15: wir haben ja schon seit zwanzig Jahren mit unserer Exeliste kommissioniert auch so auf die Art, sondern dass die Leute wirklich mitgenommen werden und die auch das Gefühl haben hey das ist was das bringt mir etwas.
00:22:25: Dass da den Leuten von vornherein die Angst genommen wird und ja das ist ganz wichtig meiner Meinung
00:22:31: nach.
00:22:35: Das ist ja immer das was man sagt es ist Change Management in Digitalisierung und jetzt natürlich gerade auch bei den Automatisierungsthemen weil dann geführt noch mehr Prozesse wegfallen im Idealfall Richtig.
00:22:44: Oder eben vereinfacht werden, dann bekommt natürlich schnell die Angst bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hoch.
00:22:51: Gibt es denn sonst noch irgendwie Tipps von deiner Seite?
00:22:53: Was du jetzt in den ganzen Projekten gelernt hast, sag ich mal, die ihr da begleitet habt, wo du sagst so würde ich das ganze Thema unternehmerisch aber auch menschlich angehen.
00:23:01: also welche Tipps vielleicht für Führungskräfte oder wo du sagt auch unternehmerische.
00:23:05: vielleicht noch ein paar Gedanken, die du mitgeben könntest?
00:23:08: Also ich würde mir grundsätzlich von den Unternehmen wünschen egal ob's jetzt einen Mittelstand, ein KMU ist oder ein Konzern.
00:23:16: Dass diejenigen, die am Ende entscheiden wird so eine Maschine oder so eine Interlogistik-Lösung angeschafft dass sie den Leuten besser zuhören und wirklich mal in die Logistik, in die Produktion zum Beispiel mit reinschauen den Leuten zuhörn damit sie auch die Problematik der Leute besser verstehen weil dann ist er glaube ich auch relativ schnell ein Verständnis dafür da, warum so etwas Sinn macht.
00:23:46: Warum Automatisierung Sinn macht?
00:23:50: Am Anfang war die Frage was der größte Pain Point ist.
00:23:54: Da hatte ich natürlich das Thema Platz angesprochen.
00:23:57: aber auch das Thema Personal ist ein großer Faktor und egal in welche Branche wir schauen jede Firma in dem Bereich jedes Unternehmen in diesem Bereich Interlogistik hat das Problem Fachpersonal zu bekommen und da kann eine Automatisierung einfach sehr schnell und effizient helfen.
00:24:19: Und auch Wettbewerbsvorteile bringen, dass ich mir da wie gesagt einfach wünschen würde, dass die die Entscheider und die Unternehmen wirklich mal in die Abteilungen reinschauen und sagen wo drückt der Schuh?
00:24:31: Wo können wir uns da zukunftsorientierter aufstellen und nicht nur den reinen Invest
00:24:36: sehen.
00:24:37: Nicht nur das Ganze auf dem Papier mal durchrechnen sondern am Am eigenen live sozusagen die Leute da mal oder nicht am eigenen live aber dass die leute dann wirklich eben auch mal sehen Was passiert unten in der auf der fläche so zu sagen Okay gibt es irgendwie so von der?
00:24:51: ich sag mal Ich sage jetzt mal voraus du bist ja auch führungskraft Und ihr sagt bei euch gibt's bestimmt auch den ein oder anderen prozess, der sich immer verändert hat Oder wo man was dann neues dazu gekommen ist Gibt es da noch tipps von deiner seite wie begleitet man die menschen richtig Dass sie dann auch wirklich so eine veränderung mitgehen also das zuhören.
00:25:06: Es wird sicherheit Ganz ganz wichtiger faktor damit man erstmal versteht Was sind denn die Themen und wie begleite ich jetzt die Leute da mit hin, dass sie das dann auch akzeptieren?
00:25:15: Dass Sie das annehmen.
00:25:16: Weil ich sage mal gerne, hört man ja auch, dieses System hat es funktioniert doch!
00:25:19: Warum müssen wir denn da jetzt was ändern?
00:25:21: also... Es läuft doch.
00:25:24: Also was bei uns grundsätzlich bei Kardex gelebt wird oder auch gelebt werden soll ist der dieser sogenannte IBL Ansatz, also Intent Based Leadership heißt nichts anderes als für mich und so verstehe ich's fragt die Leute, die jeden Tag damit arbeiten müssen wie es denn besser gemacht werden könnte.
00:25:45: Wie gesagt irgendein CEO der erst mal nur die Zahlen auf dem Papier sieht der weiß oft nicht direkt wie kurz dann besser gehen.
00:25:53: da haben meistens die leute die wirklich ich sage jetzt mal an der front stehen jeden tag die wissen genau am besten wie ein prozess effizienter gestaltet werden könnte.
00:26:03: und wenn man den Leuten die Leute einfach mal fragt und denen dann entsprechend zuhört, und die dann wie gesagt auch in die Lösungsfindung mit einbindet.
00:26:11: Da nimmt man glaube ich die Leute automatisch mit.
00:26:14: Und das ist auch der Ansatz wo ich viel mit meinen Mitarbeitern spreche und sage hey... Wie ist es denn?
00:26:21: Was könnte man denn tun?
00:26:23: Gut!
00:26:23: Ich bin jetzt im Vertrieb.
00:26:24: deswegen frage ich was könnte man den tun damit wir die Maschinen einfacher an die Kunden verkaufen?
00:26:30: Könnte das auch der Logistik-Leiter machen oder der CEO von einem Konzern, von einer Firma?
00:26:36: Was könnte man denn tun um im Bereich Logistika wirklich effizienter zu werden.
00:26:41: Da wissen meistens die Leute, die jeden Tag in der Logastika arbeiten am ehesten eine Lösung und am ehestenden Ansatz.
00:26:46: Und da sind auch viele offen.
00:26:47: also es ist wirklich nicht so dass da die Leute sagen Das haben wir schon zwanzig Jahre so gemacht Warum soll man das jetzt anders machen?
00:26:53: Ne!
00:26:53: Die haben schon Ideen wie Wie sie sich das
00:26:55: eigentlich gerne hätte.
00:26:56: Genau,
00:26:57: man muss die Leute nur mal fragen.
00:27:00: Und wie ich das so ein bisschen im Intro angekündigt habe ist ja dann vielleicht auch manchmal der Stein des Anstoßes.
00:27:04: und überhaupt mal das Thema Veränderungen neue Prozesse, neue Ideen in einem Unternehmen anzuregen gerade wenn es dann auch mit so einem Lift einigermaßen schnell funktioniert dass dann wirklich was passiert, dass alle sehen da hat sich etwas verändert Da steht ja dann auch so ein Gerät auf einmal da Das hatte man vorher nicht Impuls sein, dass alle sagen hey wenn wir hier was ansprechen dann verändert sich auch wirklich etwas.
00:27:24: Richtig und das kann glaube ich auch inspirieren sein für die Mitarbeitenden?
00:27:27: Absolut!
00:27:28: Und was man ja auch sagen muss und es ist auch gerade für die Lösungen von der Kardex der große Vorteil Wir bieten Lösungen im Bereich der vertikalen Liftmodule oder auch der Paternoster oder Megamate wie wir sie nennen.
00:27:44: zu den ersten Step in Richtung Automatisierung.
00:27:47: Das heißt Die Kunden wissen, wir müssen in Automatisierung investieren.
00:27:52: Trauen sich aber nicht und die brauchen dann auch nicht gleich die High End Autostore-Lösung sondern da sind unsere Module oder unsere Lösungen gerade mal so der erste Schritt in die Automatisierung und dann stellen die Kunden ganz schnell fest.
00:28:05: Da ist ja wirklich ein richtiger Mehrwert dran!
00:28:08: Wir haben mehr Platz, wir sind effizienter, wir haben die Fehler beim Kommissionieren reduziert und gibt es ja ganz viele Ansätze dieser Stein mal ins Rollen gebracht ist, dann kommen die Kunden auch ganz schnell auf uns zu und sagen okay jetzt haben wir drei Lifte von euch.
00:28:25: Jetzt hätten wir gerne ein Auto Store und dann können wir die beiden Lösungen miteinander kombinieren.
00:28:29: und das ist auch der große Vorteil vom Kardex dass wir da wirklich so einen One-Stop-Shop sind.
00:28:37: Wir können wirklich von A bis Z im Bereich der Intrologistik den Kunden alles bieten inklusive Software.
00:28:43: Hast du da vielleicht, du hast gerade schon so schön gesagt was für positive Effekte nachher auch ein Automatisierungssystem haben kann auf die Prozesse und auch auf die Wahrnehmung bei den Mitarbeitenden.
00:28:53: Hast du irgendwie so einen Feedback oder sowas mal bekommen von einem Kunden?
00:28:56: Nachdem das dann alles gelaufen ist nach dem Go Live, kannst du da ein Teilen würdest?
00:29:01: Gute sind am Ende immer dieselben Themen.
00:29:04: Wir arbeiten grundsätzlich bei den Systemen... im Ware zum Mann oder Ware zur Personenprinzip.
00:29:10: Das heißt, die Mitarbeiter laufen weniger.
00:29:13: Sie sind dadurch effizienter sie sind.
00:29:17: was den Kommissionierprozess angeht Fehlervermeidung ist ein ganz großer Vorteil.
00:29:23: Die Arbeit ist auch intuitiver.
00:29:26: Wenn wir jetzt mal in Richtung Königsdisziplin gehen, wo ich am Anfang gesagt habe wenn man eine komplette Software Integration haben.
00:29:32: Der Mitarbeiter wird durch den ganzen Kommissionierprozess geführt das heißt die Einarbeitung beim Mitarbeiter ist schneller.
00:29:39: Wir haben Software-Lösungen wo der Mitarbeiter mit Farben gesteuert wird d.h.
00:29:44: Am Kommissionierungswagen ist ne Farbe, am Display ist ne farbe, im Gerät selber ist nefarbe.
00:29:49: und wir haben eine Integration mit so Kommissionieren Handschuhen wo noch mal ne Farb ist.
00:29:53: D.h.. Ich sage immer ein bisschen über Spitz.
00:29:55: Theoretisch kann man da einen Affen hinstellen und er kann richtig kommissionieren, aber der wichtige Aspekt für den Mitarbeiter ist schneller, effizienter und vor allem wesentlich entspannter als wenn man mal wirklich so einen acht-Stunden-Tag nur kommissioniert hat.
00:30:12: Man muss ständig darauf achten wo nehme ich was raus?
00:30:15: wie viele nehme ich raus?
00:30:16: Wo tue ich sie rein?
00:30:17: das ist wirklich ... anspruchsvoll.
00:30:20: Belastend für den Kopfhörer?
00:30:21: Das ist
00:30:21: wirklich belastend.
00:30:22: und wenn man einfach nur nach Farben vorgehen kann, hey!
00:30:25: Blau... zwei Stück blau das ist dann... Das
00:30:27: haben wir früher schon alle gemacht als Kinder,
00:30:30: gell?!
00:30:31: Es ist da wirklich total wesentlich entspannender für die Mitarbeiter und es ist auch ein Feedback was wir da oft bekommen.
00:30:39: Und ja, das sind immer die gleichen Mehrwerde, die der Kunde dadurch hat.
00:30:45: Sehr schön Vielleicht machen wir noch einen kleinen Blick in die Zukunft, wenn du magst und wenn du kannst.
00:30:50: Wenn du so ein bisschen fünf Jahre vorausschaust vielleicht ist es auch gar nicht ganz so lang aber was siehst du an Trends auf die Interlogistik noch zukommen?
00:30:58: Also wo sagst du da?
00:30:59: geht der Weg hin oder wird noch verstärkt?
00:31:02: was passieren in den nächsten Jahren?
00:31:04: also was wir bei Kardex extrem pushen?
00:31:07: im Moment ist ich meine natürlich beschäftigen wir uns mit Robotik Wir beschäftigen uns mit KI.
00:31:13: Aber wo ich sagen kann heute Lösungen haben, was wir auch die nächsten Jahre extrem pushen wollen ist das Thema Cloud.
00:31:22: Das heißt, wir haben mit unseren Software-Lösungen heute schon die Möglichkeit, die die Software auf ja noch Servern zu installieren, die On-Premise beim Kunden stehen.
00:31:35: aber es wird jetzt immer mehr und es kommt immer mehr dass wir auf unsere Cloud Lösung gehen.
00:31:40: Das heisst der Kunde muss keinerlei IT Infrastruktur bereitstellen sondern bekommt von uns die Software in der Cloud gehostet.
00:31:51: Wenn ich Cloud sage, meine ich wirklich Cloud?
00:31:53: Also es ist nicht so dass wir dann für den Kundenrechner kaufen und die irgendwo ins Rechenzentrum stellen sondern Wir haben da eine Lösung auf Basis Microsoft Azure Die Maschine die beim Kunden ist.
00:32:03: die muss nur ins Internet angebunden sein Und dann war's das schon.
00:32:08: Das heißt wir reden da wirklich von einem Prozess.
00:32:13: Der Softwarekonsultant geht zum Kundenberät, den Prozess kann direkt in der Cloud-Applikation die Prozesse designen und konfigurieren.
00:32:22: Und der Kunde können sie theoretisch nutzen ohne dass irgendeiner in die Tasten hauen muss.
00:32:27: Das heißt wir haben da bei der Cloudlösung sogenannte Workflows hinterlegt und diesen Workflow kann ich komplett kundenindividuell anpassen.
00:32:35: Ich kann Module so wie man es heute vom von einem Smartphone, von so einem App Store kennt, hinzubuchen oder wegbuchen.
00:32:43: Das Ganze läuft in einem standardmäßigen Subscription-Modell wie ich heute Netflix-Abo habe.
00:32:49: D.h.,
00:32:49: da haben wir auch den Vorteil...
00:32:51: Heute gibt es ja alles nur noch im Abo, ja?
00:32:53: Richtig!
00:32:53: Alles hat ja auch Vorteile und hat keinen großen Erstinvest mehr.
00:32:57: Man hat das ganze in überschaubaren monatlichen Beträgen.
00:33:01: Und da geht gerade der Trend in die Intrologistik Hinten, das stellen wir fest.
00:33:07: Also das Thema Cloud Computing egal ob ein kleiner Mittelständler oder ein großer Konzern die sagen cool Wir müssen uns nicht mehr um Server kümmern und nicht mehr auf Datenbanken kümmern.
00:33:18: Die Maschinen brauchen einen Netzwerk Anschluss mit Internetzugang Und den Rest machen wir ab die Post
00:33:25: Sehr schön.
00:33:26: Gibt es noch Entwicklungen, wo du sagst, da sollte ein KMU jetzt schon mal so'n bisschen die Augen offen halten?
00:33:31: Die du so kommen siehst in den nächsten Jahren abgesehen vom Cloud-Thema vielleicht technologische Themen oder so.
00:33:37: Was immer stärker kommt oder was ja heute schon überall fast einzugehen ist das Thema Robotik.
00:33:44: Da meine ich jetzt nicht, dass irgendein Humanoide schon vor den Geräten steht und kommissioniert.
00:33:48: Ich mein das testen wir.
00:33:49: um ehrlich zu sein.
00:33:50: Das testen auch schon ein spannendes Thema aber es dauert einfach noch.
00:33:53: Aber wenn's darum geht, dass wirklich Roboter die auf einer Fördertechnik oder auf einem Portal vor dem Gerät sind aus den Behältern von den Tablern oder von den Trägern direkt rauskommissionieren da haben heute schon Lösungen.
00:34:10: Das Thema kommt immer stärker weil einfach das Thema Mitarbeiterfindung in dem Bereich sehr, sehr schwer ist.
00:34:23: So ein Roboter einmal installiert, der muss nicht auf Toilette, der wird nicht krank.
00:34:26: Der
00:34:26: kann twenty-seven?
00:34:27: Der kann
00:34:27: vierundzwanzig sieben.
00:34:28: Er macht in neunneinzig Komma Neuen Prozent der Fälle keine Fehler und es ist halt vor allem dann interessant wenn sehr hochwertige Ware im Einsatz ist.
00:34:39: also wir machen viel im Bereich Halbleiter oder SMD-Händling, wo wir schon so Robotiklösungen im Einsatz haben.
00:34:47: Und das ist was, wo Kunden wirklich offen für Science halten weil sie da wirklich binnenkürzester Zeit eine ROI haben einen wirklichen Mehrwert haben und sich wirklich gegenüber dem Wettbewerb abheben können wenn man da frühzeitig auf den Zug aufspringt
00:35:03: Und das ist ja auch nicht ganz zu verachten, so ein Wettbewerbsvorteil mitzunehmen und zu nutzen.
00:35:08: Hast du zum Abschluss vielleicht noch so einen Rat den du einem Geschäftsführer oder einem Interlogistikleiter oder sowas gerne mitgeben würdest?
00:35:15: Wenn ja welcher!
00:35:16: Ja da sind wieder die beiden Punkte die ich schon zu Beginn gesagt habe hört euren Mitarbeitern zu verschafft euch selber mal im Bild von den täglichen Schmerzen sag' ich jetzt mal der Mitarbeiter Weil oft werden ja da ein sogenannter interner Verbesserungsvorschlag eingereicht, dann sehen die Leute die Idee.
00:35:36: Sie sehen die Zahl und sagen, braucht man nicht?
00:35:39: Schaut's euch an!
00:35:40: Hört euren Mitarbeitern zu und seid mutig da den Invest zu tätigen.
00:35:44: Sehr schön.
00:35:45: Das war ein perfekter Abschluss.
00:35:46: Vielen Dank dafür.
00:35:47: Hat Spaß gemacht, dass du heute da warst.
00:35:49: Für euch da draußen haben wir uns wie immer noch eine kleine Spotify-Umfrage überlegt, die ich euch einmal mitgebe und wir wollen uns freuen wenn ihr da einmal abstimmt bei Spotify für uns.
00:35:58: Nämlich einmal das Thema was hält euch aktueller meisten davon ab eure Interalogistik zu automatisieren?
00:36:04: Das A ist zu wenig Budget B keine klare Strategie wo es hingehen soll.
00:36:09: C Angst vor der Veränderung im Team.
00:36:11: oder D Wir wissen einfach gar nicht wo wir anfangen sollen.
00:36:15: Also stimmt da gerne mal ab, würden wir uns über eure Meinung freuen.
00:36:18: Ansonsten haben wir heute gesprochen über die Automatisierung im Bereich Intra-Logistik was Lagerlifte eigentlich sind, was sie können und was sie tun und wofür die gut sind wer sie einsetzen kann und wie man sie richtig einrichtet.
00:36:30: Und auch die Frage natürlich wenn man sich dafür entschieden hat einen Lift zu kaufen oder wie dann so ein Projekt abläuft wohin die Reise geht sozusagen.
00:36:39: Wie man am Ende des Tages auch die Menschen mitnimmt.
00:36:42: Und ein ganz wichtiger Punkt, wie der Christian auch vorhin schon gesagt hat ist das ganze Thema.
00:36:45: Hört euren Mitarbeitern zu seit Mutig geht den ersten Schritt und erholt euch im Zweifel einfach mal eine Beratung ein bevor ihr dann größere Pro-Inprüten...
00:36:54: Kostet
00:36:54: auch nix!
00:36:55: Ja dann ich würde sagen direkt mal einen Telefon rausholen und anrufen.
00:36:59: Vielen Dank für deine Zeit.
00:36:59: Hat Spaß gemacht.
00:37:01: Danke auch, dass ich wieder da sein durfte.
00:37:02: Hat wirklich viel Spaß gemacht!
00:37:03: Sehr gerne und euch da draußen natürlich.
00:37:05: wie immer wenn euch die Folge gefallen hat freuen wir uns über einen Daumen nach oben bei YouTube oder eine Bewertung bei Apple Podcast oder Spotify.
00:37:11: Und wenn euch noch Ideen kommen für weitere Podcast Folgen, die euch interessieren würden Themen, die für euch spannend sind dann lasst uns das gerne wissen.
00:37:19: schickt uns eine E-Mail den Nachrichten.
00:37:20: Kommentar auf Social Media.
00:37:22: Wir freuen uns von euch zu hören.
00:37:23: Vielen Dank fürs Zuhören und machts gut bis zum nächsten Mal.
Neuer Kommentar