Pilotprojekte im Lager: Der smarte Einstieg in die Digitalisierung | Zukunft KMU Podcast

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00:00:00: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge Zukunft KMO.

00:00:03: Ich schick's gleich einmal vorweg, wir haben heute bei uns Bauarbeiten.

00:00:06: im Gebäude und auch hier am Studio wird immer wieder was gemacht.

00:00:09: es kann also sein dass es vielleicht mal ein bisschen rumst.

00:00:11: wohlnut euch dann nicht.

00:00:12: das ist bei uns im Hintergrund.

00:00:14: ansonsten wird unser Tonmann natürlich dafür sorgen dass ihr hier den bestmöglichen Sound habt.

00:00:18: wie immer Wir haben uns für heute vorgenommen, dass wir mal wieder ein bisschen in die Grundlagen reingehen.

00:00:23: Vor allem im Bereich Lager und Produktionen.

00:00:24: Heute in dieser Folge soll es erst einmal um das Thema Lager-Digitalisierung gehen.

00:00:28: Wie steigt man da eigentlich wirklich am besten ein?

00:00:30: Nachdem wir jetzt viel und oft über sehr spezifische Lösungen für verschiedene Bereiche in den Unternehmen gesprochen haben wollen einen größeren Scope aufmachen und einfach mal reinschauen, wie ihr mit der Digitalisierung oder der digitalen Transformation eurem Unternehmen am besten startet.

00:00:46: Welche Pilotprojekte vielleicht sinnvoll sind und wie ihr das Ganze umsetzen könnt?

00:00:50: Und wie immer habe ich mir dafür natürlich einen passenden Gast eingeladen.

00:00:53: bei mir ist heute mein Kollege Christoph Altjaufer erst bei uns Teamleiter im Vertrieb für den ERP-Bereich Microsoft.

00:00:59: Ich sage ganz bewusst einfach nur Microsoft weil die haben so viele verschiedene Namen für Ihr ERP.

00:01:04: Das lassen wir einfach mal so stehen Und der kennt sich aus.

00:01:06: Vor allem im Bereich Lager und Produktion ist da schon viele, viele Jahre unterwegs hat schon viel gesehen, viele Projekte begleitet und kann es da glaube ich einen sehr guten Einblick verschaffen.

00:01:14: Schön dass du heute da bist Christoph.

00:01:16: Freu

00:01:17: mich ja!

00:01:18: Wie immer an dieser Stelle für euch nochmal kurz der Hinweis auch die Folge gibt's natürlich bei YouTube Auch als Video zu sehen.

00:01:23: schaut also gerne mal vorbei und lasst uns ein Abo für unseren Kanal.

00:01:26: da freuen wir uns sehr.

00:01:28: Christoph, ich habe jetzt zwar schon ein bisschen was über dich erzählt und du warst auch schon bei uns im Podcast.

00:01:32: Das heißt die aufmerksamen Hörerinnen und Hörern kennen dich natürlich schon.

00:01:35: Du darfst dich aber trotzdem noch mal einmal vorstellen, was genau machst du bei Elmobile?

00:01:39: Und warum begeisterst du dich so für Lagerproduktionen?

00:01:42: alles, was da dahinter hängt?

00:01:44: Sehr gerne!

00:01:44: Genau, Christoph Alterfer, ich bin jetzt seit... ...Zwanzig Fünfzehn also elf Jahren bei der Firma Elmobil Solutions tätig.

00:01:50: Ich verantworte den Vertrieb unserer Lösungen in dem Microsoft Bereich, so wie du schön gesagt hast.

00:01:54: Das heißt, alles was irgendwie Microsoft Dynamics, Navision, Business Central, Accepter, FNO.

00:02:01: Alles was da quasi in der Straße wohnt fällt dann zu mir und meinem Team.

00:02:07: Warum begeistert mich Lage, Logistik und Produktion?

00:02:13: Es ist halt spannend weil dieses Feld so viel hergibt.

00:02:17: ich glaube das ist mit einer der wichtigsten Punkte Und es gibt definitiv einiges zu tun.

00:02:23: Ich bin jetzt in den letzten elf Jahren vieles gesehen Und das ist aber immer noch nicht komplett abgeschlossen.

00:02:30: Also dann gibt es immer noch Möglichkeiten, was zu tun und vor allem ist immer wieder die spannende Frage halt wie fängt man überhaupt an?

00:02:35: Das glaube ich ja auch heute unser Thema um dass es im Wesentlichen geht, also wenn man schaut wie findet man überhaupt einen Einstieg in dieses Gesamthema da nachher rein

00:02:43: Ja und das muss sich auch nicht vor Rente leicht am Anfang direkt Schauen wir uns gleich auf jeden Fall an.

00:02:47: Wie immer kriegst du noch eine persönliche Einstiegsfrage, bevor wir ins Thema einsteigen.

00:02:52: und heute möchte ich gerne von dir wissen auch passend zu unserem aktuellen Aufnahmedatum im August welcher war dein bisher schönster Urlaub?

00:02:58: Und warum?

00:03:04: Ich würde sagen also ich würd' sagen Safari in Zimbabwe Namibia und Botswana ist ganz ganz ganz weit oben.

00:03:18: das war zwei Wochen lang quasi eben Okavango-Delta mit allen Tieren, die man sich nur so vorstellen kann.

00:03:25: Natur

00:03:26: pur!

00:03:26: Das war wahnsinnig

00:03:27: cool.

00:03:28: das hört sich richtig gut an.

00:03:29: da würde ich jetzt gerne eigentlich tiefer einsteigen aber wir müssen jetzt zum Thema kommen und wollen ja auch zum Thema kommt.

00:03:35: du hast gerade schon gesagt du beschäftigst dich schon viele Jahre mit kleinen und mittelständischen Unternehmen mit deren digitaler Transformation in Lager & Produktion.

00:03:43: heute schauen wir uns das Thema Lager wie gesagt mal bisschen tiefer und genauer an.

00:03:47: Wie würdest du aber sagen, sie denn heute so um vielleicht mal ein bisschen aufzumachen was deine Einblicke in die Unternehmen sind?

00:03:54: Vor welchen Herausforderungen stehen heute die Unternehmen im Bereich Lager und was ist das typische KMU-Lager dass du kennengelernt hast.

00:04:01: Also im Endeffekt man muss jetzt ein bisschen unterscheiden.

00:04:04: Jetzt ist es nicht bei allen ganz so extrem.

00:04:07: Aber es gibt zu drei Dinge die bei mir extrem hängenblieben sind.

00:04:11: so in den Gesprächen mit Interessenten.

00:04:13: Einer der sagt, wir haben eigentlich schon ein Lageverwaltungssystem.

00:04:17: Das heißt Frank.

00:04:18: Frank ist zwei in sechszig und hat alles im Kopf.

00:04:21: Ohne den?

00:04:21: Keine Chance!

00:04:26: Man hat gewachsene Strukturen gerade beim Unternehmen, die sagen hey unser Hauptfokus liegt gar nicht so sehr auf der Lage Logistik sondern wir sind Spezialisten im Produzieren von X oder Y. Das ist unsere Kernkompetenz, da sind wir richtig gut drin.

00:04:39: Wir sind meinetwegen auch von Herzen Ingenieure.

00:04:42: Wir bauen Maschinen und so weiter und sofort und lagert.

00:04:44: das hat halt schon immer Frank gemacht und Frank hat es im Griff.

00:04:47: Und das Problem ist dass diese... Dematik immer ein bisschen vernachlässigt wurde und man quasi gesagt dann werden Excel-Tabellen gebaut, man nutzt rudimentäre Funktionen aus dem ERP System.

00:04:58: Und dann kommt aber immer mehr Artikelvielfalt hinzu.

00:05:00: der Markt verlangt was anderes in Richtung Rückverfolgbarkeit alles was da mit dazu reingehört oder auch einfach im Sinne von schnellerer Verfügbarkeit.

00:05:08: also wenn ich heute einen Online-Shop reingehe will ich halt sehen ist es verfügbar ja oder nein?

00:05:12: Dann ist da eine grüne Ampel dran und wenn ich dann wirklich etwas bestelle dann erwarte ich auch dass das ankommt.

00:05:16: Das war in Time Und dann nicht hinterher.

00:05:19: Man sagt, oh!

00:05:20: Da hat jemand die Ampel noch nicht irgendwie von grüner auf rot gestellt.

00:05:23: Das ist so das eine Thema.

00:05:26: Das zweite Thema ist häufig eher strukturelle Themen.

00:05:30: also ich kann mich sehr gut an meinen allerersten Terminen auswärts damals mit Dieter Bauer erinnern sind da reingegangen Maschinenbauer auch wieder hier schön im Empfangsbereich so diese Pokale gibt es ja diese hidden Champion-Pokale.

00:05:45: und ich dachte mir jetzt sehe ich Ich hab gleich mal so richtig schön Industrie und was da so gibt.

00:05:52: Und dann gab's diese Eidetüre in Richtung Lage, die ging nicht ganz auf weil dahinter schon eine Kiste standen.

00:05:57: So das Problem ist tatsächlich... Da hat es schon

00:05:58: angefangen.

00:05:59: Ja genau!

00:05:59: Und dann war überall Stand Material.

00:06:02: also das war dann auch einfach so ein Plattsthema.

00:06:04: Das war halt alles voll nach dem Motiv.

00:06:05: uns darf auch nix ausgehen wir müssen ja immer gucken.

00:06:09: Und das Dritte was ich wirklich nicht vergessen werde Bei einem anderen Unternehmen, da waren halt so wie wir drucken dann die Zettel aus.

00:06:17: So wenn die Versandpapiere gedruckt am Ende in dreifacher Ausführung, was heißt das?

00:06:23: In dreifachere Ausführungen.

00:06:24: Du bist mir auch nicht so genau, war schon immer so ein Zettelschmeiß wird direkt weg brauchen wir nicht!

00:06:33: Der andere Zettl der geht mit ins Paket.

00:06:35: also für die Versandsdokumente geht er quasi mit draußen.

00:06:37: und was ist mit demnächst.

00:06:39: Da kommt einmal am Tag, kommt die Dame aus dem Büro, Büro ist so Kilometer weiter weg Fährt dann rüber, nimmt alle Versandpapiere mit.

00:06:47: Nimmt die mit ins Büro und scannt sie ein.

00:06:50: Und legt ihr ab?

00:06:52: Aber ihr könnt auch einfach einmal ausdrucken.

00:06:55: PDF-Dokumente erzeugen.

00:06:57: Wir machen schon immer dreimal so.

00:07:00: Das sind so die drei prägnantes Beispiele für mich, die da hinten dranhängen.

00:07:04: Klar, da kommt natürlich alles mit.

00:07:07: Die Bestände sind nicht sauber.

00:07:08: Die Leute wissen das.

00:07:09: Wir mach'n es halt immer so.

00:07:11: Die Prozesse sind gewachsen... Wir haben viel zuviel Zeugs, manchmal auch zu wenig mal genau das fehlt was wir brauchen.

00:07:17: also so dieses ganz typische Thema eigentlich.

00:07:19: Okay,

00:07:19: das heißt nochmal um das zusammenzuweisen ist einfach so.

00:07:22: das Kopfwissen sag ich mal.

00:07:23: es gibt irgendwie eine Person die zwar alles weiß und dies auch absolut verlässlich.

00:07:26: aber wenn die morgen ausfällt Drama.

00:07:28: dann haben wir das Thema strukturelles organisatorisches auch das Thema Platz oder Chaos sage ich mal sowie organisiere ich eigentlich mein Lager.

00:07:36: und als drittes das Thema Papier bzw.

00:07:38: gewachsene Prozesse, man hat das halt schon immer so gemacht.

00:07:42: Hinterfragts vielleicht auch nicht weil dafür gefühlt keine Zeit da ist und lebt dann einfach damit wie es heute ist sozusagen.

00:07:47: Ist ja bis dahin dann auch du sagst, manche von den Hinten Champions haben tolle Auszeichnungen weil die eben wahnsinnig tolle Produkte machen darf man ja auch immer nicht vergessen.

00:07:54: nur weil's im Lager vielleicht nicht ideal aussieht sind der oft trotzdem wahnsinnige erfolgreiche Firmen dahinter?

00:07:59: Absolut!

00:08:00: Und das krasse ist wirklich...die sind trotz dieser Strukturen und diese ganzen Sachen sind die Wahnsinnige Erfolge.

00:08:06: Die kriegen sie auch ganz oft, kriegen die Sinn.

00:08:08: Also ganz häufig sagen die zu mir, wie kriegen das am Ende?

00:08:11: Kriegen wir das hin?

00:08:12: Wie kriegen die Ware raus.

00:08:13: Wir machen das alles.

00:08:14: Aber es ist wahnsinnig anstrengend.

00:08:15: Es könnte halt leichter sein.

00:08:18: Genau!

00:08:18: Es könnte einfacher gehen, es könnte schneller gehen und es könnte vor allem reibungsfreier gehen.

00:08:23: Ich glaube, das ist nochmal ein ganz wichtiger Punkt.

00:08:25: Dann schauen wir uns jetzt mal ein bisschen an, wie das nachher dann tatsächlich auch konkret aussehen kann.

00:08:28: Nicht nur dieses Mal würde gerne man hätte gerne man sollte vielleicht sondern dieses was kann ich konkret tun bevor wir da aber tiefer einsteigen vielleicht noch so ein bisschen die Frage wofür muss ich vielleicht auch ein bisschen aufpassen?

00:08:38: Also, dass sich nicht zu viel auf einmal anzetteln.

00:08:41: oder würdest du sagen nee lieber groß denken und dann runter.

00:08:44: Oder wie würdest du reingehen in so ein Thema Lager-Digitalisierung gerade wenn du sagst die sind so ein bisschen unorganisiert vielleicht oder sind noch nicht ganz da wo sie hin wollen?

00:08:52: also ein Problem ist sicherlich dieses zu schnell zu viel zu weit zu eilen die wollen mich.

00:08:57: das Problem ist wenn ich zwanzig dreißig viele Jahre auch immer quasi Und wir reden wirklich über solche Zeitspannen, also ich mein Barcode war irgendwie in nineteen vierund siebzig das erste Mal dass da irgendwie ein Rigglers Kaugummi gescannt wurde.

00:09:11: Das ist jetzt nichts was irgendwie brandneu ist Wenn ich da halt hinten dran hängen und jetzt schließe ich die Lücke mit einem Projekt innerhalb von sechs Monaten und es erschleckt alles!

00:09:23: Neben Kriegsschauplätze, alle meine Hauptprozesse und aber auch diese super, super Sonderlösung die dann einmal im Jahr irgendwie aufkommen.

00:09:31: Dann wird das wahnsinnig schnell sehr verkauft, sehr theoretisch.

00:09:33: man verliert sich in Details, man hangelt sich von Ausnahme zu Ausnahme Und man hat dann schon so dieses Problem dass man zu viel auf einmal will

00:09:43: Zu hohe Erwartungen quasi an eine Kleinigkeit hat

00:09:46: und trotz allem der zweite Teil und es klingt vielleicht erst mal ein bisschen widersprüchlich.

00:09:53: Die zweite Sache, die man aber auch nicht vergessen darf ist.

00:09:56: Ich muss trotzdem irgendwie ein großes Bild im Kopf

00:09:58: haben.".

00:09:58: Das heißt aufwendig.

00:09:59: jetzt sagt hey wir starten vielleicht in einem kleineren Umfang?

00:10:02: Wir machen das erst mal hier in dem Teilbereich Pilot ne?

00:10:06: Dann trotzdem zu überlegen ja okay wo soll denn die Reise hingehen?

00:10:08: Das musste ich im Detail ausformuliert sein.

00:10:10: Aber ich muss schon eine Ahnung haben weil ansonsten biege ich vorne links ab und merke dann später Haarechts wäre besser gewesen.

00:10:16: Muss noch einmal alles zurücklaufen

00:10:17: oder?

00:10:18: Ja das sind so die zwei typischen Themen würde

00:10:21: ich sagen.

00:10:21: Okay Dann schauen wir uns vielleicht mal so drei kleinere Pilotprojekte an, sag ich mal die für den Einstieg ins Lager ganz gut sein können.

00:10:28: Ich habe mir jetzt mal aufgeschrieben das Thema Umlagerung ist auf jeden Fall was man anschauen kann.

00:10:33: Bestandsinformationen sind glaube ich auch immer gut wenn man sie hat am besten digital und das Thema Inventur.

00:10:38: Sind das so drei Bereiche wo du sagst da gehe ich mit oder gibt es noch einer der wo du sagtest dass vielleicht sogar auch noch wichtig für den einstieg?

00:10:44: Also ganz wichtig!

00:10:45: Die drei sind absolut perfekt für einen Einstiege in so einem Pilotprojekt Einmal vorher quasi dieses Grundlagenthema sauber haben.

00:10:53: Das heißt, ich brauche eine ordentliche Lagerplatzstruktur.

00:10:55: Ich brauch vielleicht auch... Also ich braue eine Ordnung in meinem Lager und das wird es nicht gehen!

00:11:00: Ich brauche ne Lagerplatzstruktur, ich brauchen eine Lager-Platz-Kennzeichnungen, ich braucht Infrastruktur.

00:11:06: also das hat noch gar nichts mit der Software oder der Softwarelösung oder die Integration ins ERP System zu tun, aber ich brauch jetzt schon eine Ordnung.

00:11:15: Damit meinst du nicht zwangsläufig dass man kein chaotisches Lager haben darf?

00:11:18: Richtig?!

00:11:19: Wir müssen unterscheiden zwischen chaotischem Lager, weil es chaotische Zustände hat oder einer chaotischen Lagerverwaltung die systemisch gestützt ist.

00:11:28: Also ein chaotisches Lager.

00:11:30: wenn ich einfach sage ich schmeiß alles rein das ist chaotish.

00:11:32: was wir ja normalerweise in dem Kontext mit chaotis meinen kann dass also die Software übernimmt quasi dieses sortieren innerhalb des chaoses dann ich werde halt quasi durchgeführt.

00:11:44: Aber die Software kümmert sich darum, dass das alles passt.

00:11:46: Aber ich bin nicht irgendwie star.

00:11:48: Aber trotz allem meine ich damit... Ich brauche immer eine gewisse Grundstruktur ohne die geht's nicht.

00:11:52: Brauch so diese Eckpfeiler, die müssen da sein und dann ist natürlich so, dass ich mit... Also Umlagerung schon allein mal dieses Thema, ich nehm es daraus und lege es darüber Wenn ich das jedes Mal manuell machen muss habe ich einen wahnsinnigen Aufwand wird dann auch gerne einmal weggelassen.

00:12:08: Und dann hab' ich schon genau das Problem, dass die Sachen auseinander laufen.

00:12:11: Bestandsinformationen sind natürlich auch super klar gehört dazu dann auch die entsprechende Buchungshygiene.

00:12:17: Und Inventur ist ein Paradebeispiel für den Einstieg in sowas, weil ich habe mindestens einmal im Jahr dann ... Die Leute mit drin... Ich muss die Inventuren sowieso machen!

00:12:27: Also ich komme ja nicht drumherum rum und bin gesetzlich dazu verpflichtet.

00:12:30: Ich muss dann einmal die Inverture durchführen.

00:12:32: Ich kann die Leute mit dran nehmen.

00:12:33: Es ist ein ganz klar abgegrenzter Prozess der dann da stattfindet.

00:12:37: Er ist sehr stark geführt.

00:12:40: lernen, wie man jetzt wenn wir bei dem Beispiel der Scannerlösung halt bleibt mit so einer Scanner Lösung überhaupt arbeitet.

00:12:47: Wie das Ganze funktioniert?

00:12:49: Also das ist dann schon sehr gut dafür.

00:12:51: Okay!

00:12:52: Wie würde es denn aussehen?

00:12:53: Du hast gerade gesagt du musst die Grundlagen schaffen und hast gesagt Lagerplatz Kennzeichnung.

00:12:56: also ich brauche Lagerorte Lagerplätze Lager Fächer vielleicht sogar noch Wenn ich ein Regal habe oder sowas.

00:13:03: sprich das muss ich erstmal organisieren.

00:13:05: Wie kriege ich das hin?

00:13:08: Das ist ja

00:13:09: quasi noch das Vorprojekt vor dem ersten Piloten.

00:13:12: Also entweder habe ich jemand der das kann,

00:13:14: d.h.,

00:13:15: ich hab einen Logistik-Leiter, ich hab jemand, der wirklich in der Materie drinsteckt und auch die Kapazität dafür hat.

00:13:23: Jetzt kommt

00:13:23: natürlich

00:13:25: wieder der Teil.

00:13:26: Ich muss daher sagen nur weil ich jemanden bei mir im Team habe, der das theoretisch kann, der aber – jetzt sind wir wieder beim Thema Frank gar keine Kapazität erfährt, weil der den Laden am Laufen halten muss.

00:13:38: Der wird ja niemals nebenbei noch irgendwie so eine Struktur sinnvoll aufbauen können mit allem drum und dran.

00:13:43: Plus was man auch nicht ganz vergessen darf ist wir werden alle nach einer gewissen Zeit betriebsblind.

00:13:48: das ist einfach so wie wir gewöhnen uns daran.

00:13:51: Wir sitzen dann in unserer eigenen In unsere einen Komfortzone.

00:13:55: So machen wir das und es passt.

00:13:57: Und da ist es schon auch sinnvoll jemanden von extra Mitte zuzunehmen Das heißt Logistikberater damit reinzunehmen, beispielsweise auch bei uns ja mit dem Business Process Consulting.

00:14:05: Die zielen ja genau darauf ab, dass ich sage bevor wir drüber reden wie wir eine Integration oder sonst irgendwas machen organisieren wir mal euer Lager und das heißt es kann durchaus am Ende raus sagen hey damit wir nachher gute Laufwege hinbekommen kürzere Wege und eine ordentliche Verfügbarkeit zum Beispiel in die Produktion rein schieben wir Regale von links nach rechts.

00:14:23: Das

00:14:23: kann durchaus sein.

00:14:25: Okay, das heißt damit fange ich an und dann möchte ich gerne meine Du hast gesagt, Inventur ist ein guter Prozess, um einzusteigen.

00:14:31: Wie kriege ich diesen ersten Step hin?

00:14:33: Also was muss ich dafür mindestens mal umsetzen?

00:14:56: Also,

00:15:02: Rät von der Technikzeit natürlich braucht halt eine Softwarelösung.

00:15:06: Idealerweise gleich integriert ins ERP-System.

00:15:09: Ich muss die Leute einmal mit abholen das glaube ich jetzt.

00:15:12: also ist es eher so möchtest du wie in die technische Integration rein?

00:15:16: Wie sieht's denn nachher in die Softwarelösen aus?

00:15:18: oder eher organisatorisch in welche Richtung

00:15:20: soll es gehen?

00:15:20: Darf gerne von beidem ein bisschen was sein.

00:15:21: wir müssen uns nicht ins Detail reingehen wie die Software nachher genau funktioniert.

00:15:24: Das ist heute glaube ich ein bisschen zu viel aber eher dieses Wie kriege ich als Unternehmer oder Unternehmerin oder Lagerleiter, Logistiker wie auch immer das jetzt hin.

00:15:33: So einen Prozess zu implementieren?

00:15:34: welche Schritte muss ich gehen?

00:15:35: vielleicht kann man so sagen

00:15:36: okay also Grundlagen haben wir schon gerade besprochen.

00:15:39: dann geht es an den zweiten Schritt.

00:15:41: natürlich muss sich die Software erst mal haben.

00:15:43: da gibt's ja diverse Modelle wie man dazu kommt.

00:15:47: Ich muss vorab trotz allem mich einmal mit dem Also mit dem Prozess als solches Auseinander.

00:15:54: Das heißt, was wir ja auch machen das wir in diesem Rahmen mal in den gemeinsamen Workshop geht.

00:16:00: Das muss nicht immer zwangsläufig sein.

00:16:02: manchmal kann man es auch in eine andere Form machen dass man sagt hey wir nehmen die Software wir lernen das ganze Amtsstandard direkt und so weiter.

00:16:07: das hängt ein bisschen davon ab wie weit sind die Unternehmen.

00:16:09: also das ist auch da der Reifegrad.

00:16:12: aber wenn man also an den Punkt kommt so einen Workshop hat halt zwei drei Elemente die nicht zu vernachlässigen sind.

00:16:17: Das eine Thema ist Der Blick von außen.

00:16:20: So es kommt jemand Projektleiterberater mit entsprechender Ahnung, der kommt ja nicht mit einem Projekt auf dem Buckel da an sondern hat ganz vieles da draußen schon gesehen.

00:16:31: Vieles umgesetzt und er kann natürlich auch Impulse mitgeben wie man so was machen kann.

00:16:35: Das zweite Thema ist und jetzt kommen Sie wieder zu dieser Punkt wir wollen kleinen starten aber wollen große ganze Blick haben.

00:16:40: das heißt ich mache in dem Sinne schon mal so offen sagt ja natürlich wir starten jetzt vielleicht mit dem ganzen Thema der Inventur Aber pass mal auf Freunde Danach, wie geht's denn danach weiter?

00:16:50: Weil dann haben wir einmal die Inventur gemacht.

00:16:51: Alle Bestände sind sauber.

00:16:54: Das neue Jahr... Also wenn wir jetzt sagen, wir machen zum Jahresende eine Inventurt, danach gehen alle in den Urlaub und das neue Jahr fängt an.

00:16:59: Ab da haben wir wieder Chaos ein Jahr lang und dann machen wir wieder Inventuren.

00:17:02: Dann ist es wieder einmal sauber!

00:17:04: Ist nicht ganz so sinnvoll.

00:17:06: also muss man sich schon auch überlegen Wie gehts denn danach weiterhin?

00:17:09: Wo geht denn die Reise hin?

00:17:11: Und der dritte Teil, der dann mit dazu reinkommt, ist nämlich genau dieses Thema Ich muss die Leute mit an die Hand nehmen.

00:17:18: Entsprechende Schulungen machen.

00:17:20: Ich muss die Leute mitnehmen, ich muss vor allem auch die richtigen Leute mit

00:17:22: nehmen.".

00:17:23: Also das ist wahnsinnig gut.

00:17:26: wenn man gerade bei einem Thema Inventur da gibt es ja manchmal auch Leute aus dem kaufmännischen Bereich, die sind nachher dafür verantwortlich nämlich für den Inventorabschluss Das ist schon wichtig dass der abgeholt ist aber das ist meistens nicht derjenige der dann durchrennt zählt macht und tut.

00:17:39: Das heißt ich muss auch nachher genau die leute mitnehmen die damit arbeiten sollen das heißt sie mit rein nehmen drauf achten was in die bedürfnisse von denen Was ist den wichtig und welche Impulse bringen die auch mit?

00:17:49: Das sind so die Themen.

00:17:50: Dass es in Summe nicht nur ein Softwareprojekt als solches ist, also ich habe hier eine Software, die führen wir jetzt ein das ist es ab sofort sondern dass man wirklich auch her geht und sagt wo wollen wir langfristig hin?

00:18:00: Das heißt unsere Big Picture einmal aufzuzeigen und auf der anderen Seite aber dann auch einen Weg auf zu zeigen wie kann ich die Leute denn sinnvoll mitnehmen?

00:18:07: Das wären so die Schritte wie man da rankommt und wenn man dann in die Inventur selber reingeht Natürlich muss es sauber vorbereitet sein, aber das muss jede Inventur auch.

00:18:16: Also ich meine der Hauptunterschied bei der Inventuren zwischen... Ich sag mal in der Scanner basiert eine Inventure und der Zettel- und Stiftmethode ist halt dass sich mir dieses Zetteln ausdrucken verteilen.

00:18:27: dann läuft da irgendjemand durchschreibt mit furchtbare Handschrift irgendwie da irgendwie hier zahlen da drauf Dann kommt es zurück, dann musst du es irgendwann einmal tropfen, muss es dann abtippen vertippt sich noch fünfmal oder muss zehn Mal nachfragen.

00:18:36: und so Den ganzen Teil den kann ich mehr ersparen.

00:18:38: sondern ich sage halt ich mache die Inventurforbereitung ERP seitlich.

00:18:42: Ich habe quasi meine digitalen Zählisten nachher auf meinen mobilen Endgeräten.

00:18:47: Die Mitarbeiter gehen durch, nehmen die Lagerplätze auf und sagen was da ist.

00:18:51: Also melden zurück was da is.

00:18:52: Inventurabgleich im ERP-System.

00:18:54: Und dann kann ich ganz bequem vom PC aussagen so japp soll gleich ist können wir buchen.

00:19:00: Da haben wir eine Differenz, die ist aber im Rahmen.

00:19:03: also das passt so dass es so der übliche Schwunnen.

00:19:05: da könnte man eine Differenzbuchung machen.

00:19:07: Boah, das sieht es aber irgendwie so aus.

00:19:10: Wir rechnen mit Zehntausend und meldet jemand zehn?

00:19:13: Lass mal lieber eine Nachzählung machen!

00:19:15: Also zu dem Teil ist dann eigentlich so das Ergebnis, dass da bei rauskommt.

00:19:19: Und dann habe ich ja im Prinzip wie du vorhin schon gesagt hast auch schon ne Bestandsinfo, also ich weiß was jetzt wirklich da sind die Sollmengen, was sind meine Ist-Mengen.

00:19:26: Würdest Du dann sagen man kann vielleicht sogar relativ schnell auf eine permanente Inventur wechseln oder ist das nicht immer sinnvoll?

00:19:34: Permanente Inventur ist immer so ein Traum-Szenario, glaube ich schon ganz viel.

00:19:38: Auch da ist es wichtig wenn nicht auf eine permanente Invention.

00:19:42: also da kommt jetzt so ein bisschen Punkt.

00:19:45: der Inventuhr ist eine gute Möglichkeit einzusteigen in so einen Lagerprojekt.

00:19:49: aus meiner Sicht die permanenten Inventuren ist überhaupt nicht dafür geeignet denn irgendwas einzusteigend weil jetzt kommen in den zweiten Teil ab.

00:19:56: Jetzt muss sich darauf achten dass meine Bestände ja sauber bleiben.

00:20:00: das heißt idealerweise wir buchen alle Umlagerungen.

00:20:04: Nächster Schritt vielleicht dann auch in der Kommissionierung reinzugehen waren Entnahmen und Zugänge dann quasi zu buchen.

00:20:09: also reden ja immer über Zugänge und Abgänge ob das jetzt ein Lagerung sind als Zugänge um Lagerungen die halt quasi Zugang und Abgang in einem Sinn Kommissionierungen wieder abgänge.

00:20:19: Das ist ja alles die Themen, die... Also die sollte ich im Griff haben wo ich wirklich physische Warenbewegungen der Form hinten dran habe weil nur dann macht eine permanente Inventur Sinn weil ansonsten Geht ja auch da wieder das System von irgendwelchen Beständen, Informationen Bewegungsinformation aus die überhaupt nicht existent sind oder schon längst veraltet sind.

00:20:37: Also sag hier wunderbar, da habe ich meinen Bestand der bewegt sich halt einmal durch mein Lager und die Buchung macht hier hinten irgendwann mal irgendwas wenn halt der Kollege gerade dazu kommt ist natürlich dir nicht gut.

00:20:50: also da muss man schon darauf achten in welchen Stufen mal vorgeht.

00:20:54: Okay, das heißt wie du schon gesagt hast dann wäre Umlagerung wahrscheinlich noch so ein anderer guter Schritt dass man erst mal die Bewegungen innerhalb des Lagers oder Richtung Produktion oder sowas dann erstmal auf dem Schirm hat quasi.

00:21:05: Was gibt es da noch?

00:21:06: Gibt's da noch Besonderheiten zu beachten?

00:21:07: oder sagst du ja das gehört einfach als nächster Step ganz logisch ins Projekt.

00:21:11: Es ist aus meiner Sicht die logische Konsequenz, dass er sagt okay umlagerungen also jede spontane Warnbewegung Man kann es vielleicht so machen, dass ich sage okay.

00:21:20: Ich habe dann eher so diese spontanen Bewegung die ich dann abbilden kann und danach kann ich eben ein zweiter gehen kann sagen Dann gehe ich in diese ganzen geplanten Themen wirklich rein.

00:21:29: also Kommissionierung eine Einlagerung Und ganz zum Schluss dann irgendwann vielleicht zu dieser Warnengangswarnausgangspurte weil da hängt dann wahnsinnig viel normalerweise dran.

00:21:41: das sind Das sind die Prozesse wo wirklich Vieles nachher auch tatsächlich zusammenkommt Entweder Vorbereitungszeitig oder dann auch tatsächlich nachher, weil eben Schnittstellen dranhängen.

00:21:51: Das ganze habe ich jetzt vorhin gesagt damit versandt und irgendwelche Papiere die da raus kommen und liefer Scheine und Rechnungen und allem drum drin.

00:21:57: Da hängt ein bisschen mehr dran als in diesen internen Logistikprozessen aus meiner Sicht.

00:22:02: Das heißt da ist dann eben der gute Ansatzpunkt das ja schon mal schön.

00:22:04: Dann haben wir schon einmal einen Punkt wo man loslegen kann was würdest du sagen wie?

00:22:09: Aufwendig ist es nachher tatsächlich.

00:22:10: Also wir reden jetzt davon, dass das ein guter Einstieg ist und ein gutes Einstiegsprojekt, ein schönes Pilot-Projekt um Richtung Digitalisierung sich wirklich aufzumachen und ist ja auch wie du sagst schon immer noch nach wie vor für viele Unternehmen echt ein Thema.

00:22:22: Auf der anderen Seite, wie viel Zeit muss ich trotzdem für sowas einplanen?

00:22:25: Ich weiß, es ist immer bisschen abhängig von der Größe und von der Zeit die die Kollegen und Kolleginnen da investieren können.

00:22:30: aber so eine Richtung

00:22:32: Vor allem kommt darauf an wo steht dieses Unternehmen aktuell?

00:22:35: also Es gibt Firmen Ich sag's mal ganz drastisch, die tun sich das heute schon an mit Lagerplätzen zu arbeiten.

00:22:43: Aber alles papierbasiert.

00:22:45: Das heißt sie müssen jede Buchung manuell machen.

00:22:47: Für die ist der Schritt zur Scannerlösung und zur Umstellung in diesen ganzen Bereich rein deutlich einfacher weil die ersetzen... ...das was ihr heute also der Mitarbeiter sagt ich nehmt von dem Lagerplatz den schreibe ich mir auf den Artikel die Schasche ich habe mir alles aufgeschrieben ich pack es dahin.

00:23:01: Das kann ich einfach ersetzen durch einen Scanner Wenn nicht aber Team Skifertafel und Kreide bin.

00:23:07: Wir haben einen großen Lagerort, der heißt Haupt.

00:23:11: Und er hat Bestand und wir buchen auch ab und zu negativ.

00:23:13: Also so ganz furchtbare Sachen die da irgendwie möglich sind in meinem System.

00:23:18: Wenn ich da bin dann dauert es länger weil die Grundlagen herzustellen einfach länger dauert.

00:23:23: also muss ich mir erst mal die Gedanken machen über den ganzen Lagerplätze usw.. Wenn man jetzt mal so im Schnitt davon ausgeht für so ein erstes Pilotprojekt zwischen vier Also zwischen vier Wochen und drei Monaten, das ist so der Range, wo ich sagen würde.

00:23:36: Damit kriegt man definitiv was hin, dass man sichtbarer Erfolge hat.

00:23:45: Ein großes Problem von solchen Mamutprojekten ist ja die Laufenjahr-Ewigkeiten ohne dass irgendjemand etwas merkt.

00:23:52: Da kommt ja nichts bei heraus.

00:23:54: So dieses typische Thema wie jetzt.

00:23:55: nochmal anderthalb Jahre machen wir hier schon rum in der Einführung.

00:23:59: Nichts hat sich getan seitdem doch eigentlich schon.

00:24:01: Man sieht nur das Ergebnis nicht, weil hinten eben genau dieser Output fehlt und ich sage zwischen vier Wochen wenn die Vorbereitung gut sind und die Voraussetzung gut sind bis drei Monate.

00:24:11: da sollte man schon wirklich spürbare Erfolge und Unterschiede dann auch

00:24:14: nachher sehen.

00:24:15: Und deswegen einmal am Anfang des Big Picture aufmannen dann lieber ganz schöne kleine Teilschritte formulieren.

00:24:19: okay verstanden Ab wann wird's dann am Ende des Tages wirklich papierlos?

00:24:23: Also du hast schon gesagt, da kommen noch ganz viele Prozesse.

00:24:26: Nachher waren Eingang, waren Ausgang.

00:24:27: Da wird es dann nochmal spannend weil da bin ich nicht mehr alleine sondern da sind auch andere beteiligt.

00:24:32: Ab wann oder wie lange brauche ich bis ich so ein richtig digitales Lager habe?

00:24:36: mal so realistisch?

00:24:38: Ich

00:24:40: weiß das ist voll die gebeine Frage aber... Du bist hier schon an der Beile, du weißt Bescheid.

00:24:45: Was das Thema angeht, bin ich so'n bisschen der Vertreter von.

00:24:48: Ich weiß gar nicht, ob immer hundertprozentig Papierlos der beste Ansatz ist.

00:24:52: Also wir neigen dazu dieses Medium-Papier dafür zu verteufeln und für alles verantwortlich zu machen.

00:24:59: aber im Endeffekt ist es ja nur ein Informationsträger.

00:25:01: ich bin jetzt selber schuld wenn ich vergängliche Informationen auf dem Blattpapier schreiben.

00:25:06: also wenn ich jetzt einen Blatt Papier nehmen.

00:25:07: wir haben jetzt was haben wir von der Uhrzeit?

00:25:11: die schreibe ich jetzt da drauf eine Minute später ist die Information alt ist falsch.

00:25:14: so das ist ja.

00:25:15: da kann das Papier nichts so viel des reines medium.

00:25:19: Wenn man jetzt sich das ganze quasi anschaut und sagt klar, ich möchte irgendwann dahin.

00:25:23: Dann wäre für mich eher immer die Frage im Raum okay was möchte ich denn mit dieser Papierlosigkeit erreichen?

00:25:29: wenn wir jetzt aber mal wirklich so sagt ja es gibt einen klaren Grund dafür Es gibt einen sauberen Nutzen Es macht absolut Sinn, das Ding komplett auf Papier loszustellen.

00:25:40: Dann muss man ja schauen in welche Richtung kann denn das Ganze gehen?

00:25:43: und ich sage für so ein Gesamtprojekt mit allem drinnen dran und jetzt kommen auch so langsam diese Sonderprozesse rein.

00:25:50: Da sind wir vielleicht dann eher irgendwo bei... Also auch da wieder je nachdem wie groß, wie umfangreich und so weiter reden wir über Handel.

00:25:56: Und wie intensiv

00:25:56: daran gearbeitet

00:25:57: wird?

00:25:57: In der Produktion sechs bis zwölf Monate vielleicht.

00:25:59: Aber das ist durchaus möglich!

00:26:02: Jetzt kommt aber auch da eine ganz große Einschränkung Egal welcher Dienstleister, ob wir das hin oder irgendjemand anderes.

00:26:08: Wir können es ja nicht einfach so für jemanden machen.

00:26:11: also dass er auch so ein bisschen.

00:26:13: Vielleicht die Wunschhaltung oder die Erwartungen?

00:26:15: Ich hier im Mobile ihr macht jetzt und wir kommen dann in sechs Monaten zurück und dann ist alles papierlos wird's ja nicht funktionieren.

00:26:24: Also das heißt auch da ist natürlich auch wichtig, dass die Leute, die in den Prozessen immer wird sind, die Ahnung haben wie das Ganze abläuft, dass sie auch sauber mit drin sind unter ihren Input geben und auch die entsprechende Kapazität dazu haben.

00:26:36: Und wenn ich halt einen Projektleiter habe auf Kundenseite, der sagt was mal auf wir haben jetzt Hochsaison Ich kann jetzt erstmal drei Monate lang genau gar nichts machen Dann Passiert in den drei Monaten relativ wenig.

00:26:48: das heißt ich glaube wir müssen zwischen netto- und brutto-Projektlaufzeit langsam anfangen zu unterscheiden.

00:26:53: Aber um wirklich papierlos oder sehr papierarm zu sein wie gesagt werde ich jetzt mal so zwölf Monate als Thema anstreben vorausgesetzt, dass sich eben auch die notwendigen Ressourcen und dann auch die entsprechenden Mitspieler haben.

00:27:10: Also weißte ich lief wahrscheinlich im Wahneingang, werde ich vielleicht in der Form nicht wegbekommen?

00:27:16: Ich habe am Wahnausgangsbereich klar, kann ich vieles über E-Rechnung oder sonst was machen aber ich hab trotzdem noch Lieferchein, ich habe teilweise gesetzliche Vorschriften, was ja alles mitgeht Bei Zollware noch mal mehr und so weiter.

00:27:27: Also da muss man ein bisschen aufpassen, aber wenn wir jetzt mal so innerhalb des Lagers sich das Ganze anschauen quasi sagt okay für eine Kommissierung brauche ich nichts mehr, umlagung brauche auch nix, für Einlagerungen brauchen nichts, für Bestandsabfragen nicht, für bestandskorrekturen nicht, die Inventur nicht dann bin ich ja schon auf einem sehr guten Weg.

00:27:42: Ja absolut!

00:27:43: Kannst du vielleicht nochmal so ein bisschen zusammenfassen, was muss ich tun oder was darf mir nicht passieren damit dich nachher nicht in so einer Projektsackgasse lande?

00:27:51: Also wie du gerade schon gesagt hast dieses dann verläuft sich es irgendwie.

00:27:53: Dann habe ich irgendwie noch mal zwei drei Monate verloren weil irgendwas anderes grade wichtig war da welch grad aus Versehen in der Hochsaison gemeint hab Ich fange jetzt an zu digitalisieren.

00:28:01: also was wären so für Ektpunkte wo du sagst die müssen wir auf jeden Fall geklärt haben damit man sich da eben nicht verrennt?

00:28:08: Der Machen kann man ja wirklich viel heute.

00:28:09: Ja,

00:28:10: das auf jeden Fall.

00:28:11: Ich glaube was ganz wichtig ist es so ein bisschen ehrlich zu sich selber sein?

00:28:14: Also so wirklich sich hinsetzen und sagen Mensch wo stehen wir denn jetzt gerade?

00:28:18: Man neigt ja da auch ein bisschen zu einem verklärten Bild.

00:28:20: Die ist ja bei uns alles super!

00:28:22: Und dann guckt man hin und stellt es fest, die Struktur sieht halt aus wie sie seit zwanzig Jahren aussieht weil... Habt

00:28:30: ihr tatsächlich auch in Kundengesprächen schon festgestellt dass es manchmal hilft wenn die Kunden über ihre eigenen Prozesse laut sprechen?

00:28:37: Und wenn man dann eine Rückfrage stellt, sie merkt dann ja nicht.

00:28:40: Stimmt das eigentlich ungeschickt?

00:28:41: Dafür benutzen wir auch Papier und das stimmt da geht was verloren.

00:28:45: Ja absolut!

00:28:46: Also wirklich so sich selber also ein bisschen so ehrlich zu sich selbst sein ist glaube ich ein ganz ganz wichtiger Faktor.

00:28:53: Das zweite Thema Sich Hilfe holen klingt jetzt ein bisschen therapeutisch, aber tatsächlich sich auch Hilfe und von außen Leute drauf schauen lassen.

00:29:11: Ich glaube das ist ein sehr wichtiger Punkt.

00:29:15: Und dann geht es so zu sagen okay dieses große Bild Weil und jetzt kommt halt zu dieser spannende punkt Sich klar sein dass dieses große bild ist ein großes bild Das ist an manchen stelle noch ein bisschen schwammig und vielleicht besteht aus drei überschriften Aber noch nicht aus allen detailles.

00:29:28: das zuzulassen und dann auch zu sagen ok das kann ich heute noch gar nicht sagen weil wir haben unterschiedliche Veränderungen, bis wir da sind.

00:29:35: Das können gesetzlichen Veränderung sein, das können irgendwelche Vorschriften sein, die sich verändern und dann haben wir schon eine ganz andere Gemengelage.

00:29:42: Es kann aber auch technologische Sachen sein.

00:29:45: Gucken wir uns die letzten Jahre an was so ein bisschen passiert ist in unserer Welt.

00:29:48: Ein

00:29:48: kleiner Roboter der vielleicht auf einmal da ganz sinnvoll eingesetzt werden kann?

00:29:52: Und nur weil ich mir vor fünf Jahren auf meine Digitalisierung Strategie geschrieben habe ja wir wollen dann einen Routenzug haben auf dem dann der Martin durchs Lager schippert.

00:30:01: Das macht halt vielleicht keinen Sinn mehr, weil den kann ich mir heute komplett anders zusammenbauen.

00:30:05: Aber dieses Grundthema einmal mit ranzuschrauben und dann zu sagen was sind unsere Hauptschmerzpunkte die wir heute haben?

00:30:12: Auch da wird er ganz klar herzugehen zu sagen wo steckt auch das größte Potenzial drin?

00:30:16: Und wenn es darum geht über Prozesse zu sprechen sich auch immer wieder die Frage zu stellen Wie oft kommt es vor Was passiert wenn wir das vielleicht an der Stelle Nicht lösen?

00:30:29: also welche Auswirkungen hat das?

00:30:30: es kann ja durchaus sein dass ich Sonderprozesse habe, die aber hochgradig Geschäftskritisch sind.

00:30:37: Weil an diesem Sondeprozess hängt ein Kunde mit dem kunde mache ich achtzig prozent meines Umsatzes.

00:30:42: selbstverständlich muss sich den Sonder Prozess schon ab tag eins berücksichtigen.

00:30:46: wenn ist aber umgekehrt sagt wir haben einmal im Jahr kommt dieser super Sonder-Prozess weil da kommt immer genau der Kunde der will dann diese bucht das doch über das ERP-System, lasst es außen vor und zerschießt dir nicht deinen Digitalisierungsprojekt durch diese ultimative Sondener Unternehmung.

00:31:02: Deinen Alltag sozusagen!

00:31:04: Und das wären so die Hauptthemen würde ich sagen.

00:31:07: Also was ich ganz schön fand, was du gerade so zwischendrin noch gesagt hast ohne es konkret zu bilden ist dieses... Ich glaube was wichtig ist dass man Probleme wirklich benannt.

00:31:16: Dass man sich klar darüber wird wo haben wir heute Schwachstellen?

00:31:18: Wo haben wir Themen, in denen wir anpassen möchten?

00:31:21: Wie sehen die Prozesse heute aus?

00:31:22: Wo wollen wir hin?

00:31:23: Und dann ein bisschen der Zeit, das auch überlässt die Lösung dafür zu finden.

00:31:26: Also ich glaube manchmal denkt man so... Ich habe irgendwie ein Video gesehen vielleicht sogar bei der L-Mobile über das Thema fahrerlose Transportsysteme und überleg jetzt wie ich das in meinem Unternehmen umsetzen kann anstatt andersrum zu überlegen.

00:31:39: was brauche ich denn eigentlich?

00:31:41: Was ist mein Thema und was möchte ich lösen und wie es sich dann die beste Lösung aus ist vielleicht heute noch gar nicht unbedingt klar.

00:31:46: Das ist vielleicht sogar noch ein ganz spannender und wichtiger Punkt.

00:31:50: Man neigt dazu ja, das ist auch so ein bisschen meine Erfahrung sehr schnell in die technische Lösung reinzugehen.

00:31:57: Also welche Maschine bräuchte für?

00:31:59: Welches Interface bräucht dafür?

00:32:00: Welche Anbindung bräuche ich dafür?

00:32:02: und so weiter.

00:32:03: Und am Ende redet man sehr viel über technische Details.

00:32:06: also bleiben wir bei dem Thema HGV.

00:32:08: Nervivowas und überhaupt und Machbarkeit.

00:32:12: Das kann dann schon Teil der Lösung sein aber vielleicht ist es auch einfacher im ersten Schritt zu sagen okay wer verändert den Prozess?

00:32:20: Und das hilft uns schon mal, die berühmten.

00:32:23: Achtzig Prozent!

00:32:24: Damit sind wir schon deutlich besser wie das was wir heute haben.

00:32:28: Es ist vielleicht noch nicht das Optimum aber wir können uns dem Ganzen annähern und vor allem ist auch diese Vorarbeit relevant damit ich hinten rausdessen machen kann dieses ganze Thema Diese Prozesslandschaft.

00:32:41: Ich muss erst die Prozesse sauber haben Dann kann ich sie entsprechend digitalisieren und das dann automatisieren.

00:32:46: Manchmal kann man vielleicht etwas überspringen und direkt vom ...prozess zum automatisierten Prozess gehen.

00:32:52: Aber in der Regel wird ich sagen, ist auf die Stufe das sage... Ich muss den Prozessaube bekommen, ich muss sie digitalisieren oder digital abbilden können und dann kann ich mir Gedanken über die Automatisierung machen und nicht andersrum und sagen... Ich habe jetzt hier irgendeinen Robo hinstellen, der irgendwas für mich macht und jetzt überlege ich mir wie ich den Prozess da aus dem Ruhm nagelt.

00:33:11: Wie

00:33:11: ich einen Prozess schaffe damit der Robo funktioniert?

00:33:13: Ja, es

00:33:14: macht vielleicht wenig Sinn!

00:33:16: Ja absolut, haben wir alle schon gehört und gesehen.

00:33:18: Deswegen ist es gar nicht so.

00:33:19: abwege und das ist auch nachvollziehbar finde ich wenn man sieht halt irgendwas man ist vielleicht begeistert man denkt sich boah das wäre doch cool sowas zu haben und hat dann aber vielleicht noch keine richtige Idee wie das aussehen kann.

00:33:28: Sehr gut.

00:33:29: Wir kommen glaube ich langsam ein bisschen zum Ende, weil wir schon eine schöne halbe Stunde miteinander gesprochen haben und damit die Folge nicht zu lang wird.

00:33:34: vielleicht noch mal so.

00:33:35: zum Abschluss was wären deine abschließenden Tipps oder so ein konkreter erster Schritt den du jetzt gerne mitgeben würdest wenn jemand wirklich noch so vor einem komplett manuellen Lager steht vielleicht mit Excel oder dem Kollegen der alles im Kopf hat und da jetzt wirklich überlegt okay wie fange ich an?

00:33:50: Was ist mein erster Schritt?

00:33:51: Ich bin irgendwie komplett lost.

00:33:52: gerade Christoph hilft mir.

00:33:54: Ja meine Handynummer einblenden wäre ganz gut.

00:33:59: Da kommt wieder der Vertriebler raus.

00:34:02: Muss man, muss man ja!

00:34:04: Ne Spaßweise, er tatsächlich sich informieren?

00:34:08: also ich meine es gibt so viele Möglichkeiten jetzt quasi da zu schauen und zu gucken.

00:34:12: was würde für uns passen auch vielleicht eine Vorselektion zu machen?

00:34:15: welche Anbieter werden da ganz gut geeignet?

00:34:17: wer bringt die notwendigen Schnittstellen mit?

00:34:19: Wer bringt das notwendige in den Haumen?

00:34:20: Wer bietet mir dieses Portfolio, so wie ich es brauche und nicht nur aus software- und technologisches Sicht.

00:34:27: Und auch nachher mit dem ganzen Drum rum, dass ich sage, ich brauche ja jemanden der das vorne, also wir haben jetzt schon eine Begrundlage gesprochen abdecken kann, der die Einführung machen kann, Nachbetreuung und allem drum und dran.

00:34:37: Und da wirklich zu sagen, ich muss mich halt jetzt einmal auf die Suche machen... ...und mit den Anbietern und Lösungsanbieter dann einfach ins Gespräch gehen.

00:34:45: Und dann tatsächlich schauen.. Ich sollte mir vorher bewusst machen was mir wichtig!

00:34:50: Also technologisch preislich weiß egal alles was da dazu

00:34:54: mit den Leuten zusammensetzen die im unternehmen da sind genau

00:34:57: und davor hab die sachen mal abholen und auch mal mit denen.

00:35:01: also das ist so klare auch intern einmal so diese ganzen themen abfragen von ich persönlich kein großer fremd bin ist dass man sich dann hinsitzen sagt jetzt starten wir einen riesengroßen prozess machen jetzt zwölf Monate schreiben wir ein detailliertes lasten helft mit allen wenn es um arbex und so Weil.

00:35:16: das addet dann auch relativ schnell in irgendwelche Wunschlisten mit allem Möglichen nachher drin aus.

00:35:22: Aber so tatsächlich, in den ehrlichen Runden einfach mal das Feedback einzuholen von den Leuten die im Daily Business sind zu heben was sind denn deine... Also wenn du einen Tag lang hier entscheiden dürftest du was wären die drei Dinge die du vielleicht dann verändern würdest?

00:35:35: Was würdest du konkret anders machen und warum?

00:35:37: Und ich glaube es hilft schon dass man mit einem sehr klaren Bild rein geht also dass dann auch nicht dispassiert ist Worstcase-Szenario.

00:35:45: Dann hat sie dann von der Lösungsanbieter entschieden, man geht da mit dem in irgendwelche Workshops, dann sitzt man da dran und der Berater sagt so ja erzählen Sie mir doch noch mal die Hauptprobleme und dann sitzen die Kundenseite gegenüber wie du sprichst sich vollständig.

00:35:59: also jeder sagt was anderes hat irgendwie andere Prioritäten ist dann schwierig.

00:36:03: also ein gemeinsames Bildentwickeln ist glaube ich schon sehr wichtig.

00:36:06: auf jeden Fall ein guter erster Anfang.

00:36:08: Damit entlassen wir euch heute in eure Gedanken und in vielleicht neue Ideen, die euch der Christoph hier in den Kopf gesetzt hat.

00:36:15: Wie ihr so was angehen könnt wie ihr euer Lager digitalisieren könnt das war unser Thema der heutigen Folge.

00:36:19: Wir haben uns ein bisschen angeschaut.

00:36:21: wie kann ich nicht zu groß aber auch nicht zu klein in mein Projekt starten?

00:36:24: also wie finde ich den richtigen Scope?

00:36:26: Wie können Pilotprojekte aussehen?

00:36:27: dabei haben wir vor allem über das Thema Umlagerung Die Bestandsinfo und etwas konkreter noch über dieses Thema Inventur gesprochen.

00:36:33: Das sind so drei Pilot Prozesse mit denen ihr wirklich gut einsteigen könnt in die Digitalisierung eurer das Lagers.

00:36:38: Danach gibt es natürlich noch weitere operative Prozesse bis zum wahren Ausgang und wahren Eingang, die ihr digitalisieren könnt und solltet schrittweise eben das Ganze angehen.

00:36:48: und natürlich auch die Frage nochmal ein bisschen besprochen was heißt denn nachher eigentlich einen wirklich durchgängig digitales Lager?

00:36:53: Und muss papierlos wirklich das obereste Ziel sein?

00:36:56: oder ist Papier vielleicht gar nicht immer an allen Stellen falsch?

00:37:00: Das vielleicht noch mal so als kleine Zusammenfassung.

00:37:02: Christoph, vielen Dank für deine Zeit hat Spaß gemacht!

00:37:04: Wir werden auf jeden Fall noch eine zweite Folge mit dem Christopher machen auch nochmal zum Thema Digitalisierungsstart in der Produktion.

00:37:10: wie können da Pilotprojekte aussehen?

00:37:11: Also schaut oder hört da gerne auch mal rein.

00:37:13: wir freuen uns von euch zu hören.

00:37:15: dürft uns auch gerne noch Fragen stellen oder wenn ihr Ideen für neue Folgen habt die euch interessieren würden Themen die euch auf der Seele brennen oder die bei euch gerade aktuell sind lasst uns das gern wissen.

00:37:23: schickt uns Kommentare Nachrichten E-Mails was auch immer der liebe vorzugte Kanal für euch ist.

00:37:28: da freuen wir uns von.

00:37:30: Und ansonsten, wenn euch die Folge gefallen hat, lasst uns einen Daumen nach oben bei YouTube oder eine Bewertung bei Apple Podcasts oder Spotify da.

00:37:36: Auch da freuen wir uns sehr das hilft und dass noch mehr Menschen den Podcast hören und ja ihre Lager- und Digitalisierungsprozesse in ihren Unternehmen in den Griff bekommen und Vollgas geben können.

00:37:47: Genau!

00:37:48: Vielen Dank, dass du da warst.

00:37:49: Danke euch fürs Zuhören.

00:37:50: macht es gut und bis zum nächsten Mal.

00:37:51: Ciao.

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