Produktion digitalisieren: Welche Pilotprojekte sich wirklich lohnen | Zukunft KMU Podcast

Shownotes

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00:00:00: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge Zukunft KMU.

00:00:03: Wir haben in der vorangegangenen Folge darüber gesprochen, wie man Digitalisierung in Lager und Produktion starten kann.

00:00:09: Beziehungsweise haben uns in der ersten Folge aufs Lager spezialisiert und schauen uns jetzt in der heutigen Folge nochmal an, wie starte ich eigentlich konkret meine digitale Transformation in der Produktion?

00:00:18: Welche Prozesse kann ich mir da anschauen?

00:00:20: Was sind gute Pilotprojekte mit denen ich klein anfangen kann und trotzdem direkt auch schon Effekte und Mehrwerte erziegeln kann?

00:00:27: Und dafür habe ich mir wie immer oder wie ihr ihn auch schon kennt meinen Lieben Kollegen, Christoph Alter war eingeladen erst bei uns Teamleiter im Vertrieb und ist da vor allem für den Bereich oder den ERP-Bereich Microsoft spezialisiert.

00:00:39: Kennt sich schon seit vielen Jahren aus.

00:00:41: in dem Bereich Lagerproduktion macht er schon seit viel vielen Jahren Pilotprojekte oder auch große Projekte mit unseren Kunden weiß also was da draußen abgeht Und ich freue mich dass du heute wieder da bist.

00:00:51: Hallo Christoph

00:00:52: Schön das ich da sein darf.

00:00:54: Der Christoph stellt sich ja gleich nochmal selber vor.

00:00:56: Vorab aber noch mal ganz kurz der Hinweis für euch.

00:00:58: Auch die Folge gibt's auf unserem YouTube-Kanal als Video zu sehen.

00:01:01: Schaut da also gerne vorbei, lasst uns ein Like da oder abonniert unseren Kanal.

00:01:05: Freuen wir uns sehr!

00:01:05: Dann sehen noch mehr Leute unsere Videos.

00:01:08: Christoph Ich habe es gerade schon gesagt, du bist Vertriebsleiter oder nicht Vertriebesleiter sondern Teamleiter im Vertrieb so rum und hast da ja auch einige Leute unter dir.

00:01:16: Hast schon viele Jahre bei L-Mobile im Bereich Lagerproduktion Digitalisierung von Geschäftsprozessen verbracht und hast dich auch grad in der Lagerfolge schon mal vorgestellt.

00:01:25: aber falls jemand sagt ne Lager interessiert mich nicht.

00:01:28: ich bin hier für die Produktion verantwortlich.

00:01:30: ich möchte was über Fertigungsprozesse und Digitalisierung hören.

00:01:33: wer bist Du?

00:01:33: Was machst Du bei L Mobile?

00:01:35: warum beschäftigst Du Dich seit vielen Jahren mit dem Thema?

00:01:39: Mein Name ist Christoph Aldover.

00:01:41: Ich bin jetzt seit elf Jahren bei der Firma in Mobile Solutions, wie du schon gesagt hast verantwortlich den ERP-Bereich Microsoft.

00:01:49: Im Endeffekt begleite ich jetzt seit dem ersten Tag Firmen auf dem Weg dieser digitalen Transformation hin zur smarten von netzenden intelligenten Fabrik.

00:02:01: und wenn man sich deshalb mal so anschaut, die Produktion ist halt ein wahnsinnig weites Thema also unterschiedlichste Lösungen, die da zum Einsatz kommen können.

00:02:09: Unterschiedliche Technologien, unterschiedliche Software-Lösung eine hohe Vernetzung dann innerhalb des Unternehmens herzustellen und ich glaube das ist auch so der Reiz daran.

00:02:18: also nachher wirklich zu sagen so Ich habe die Vernetzung aus Mensch, Maschine, Prozess alles was da dahin mit reingehört Das ist etwas was wahnsinnig spannend ist

00:02:27: Und du hast einfach eine Leidenschaft sozusagen entwickelt.

00:02:30: Ja, gut.

00:02:31: Ich weiß noch was für du leidenschaftlich bist und zwar ich glaube das Thema Fußball wenn nicht mal richtig informiert bin.

00:02:36: Und meine kleine persönliche Einstiegsfrage für dich in dieser Folge ist noch Was begeistert Dich an dem Sportfußball so sehr?

00:02:42: Ich weiß es ja auch ein großer Volksspot Das heißt du bist in Deutschland auf jeden Fall nicht allein damit.

00:02:46: Aber warum ist es für dich so eine Leidenschaft?

00:02:48: Was was begeisterte ich da dran?

00:02:50: also Es ist diese unglaubliche Emotion die dieser sport auslöst.

00:03:00: Ich glaube, jeder der selber Fußball gespielt hat oder Fan von irgendeiner Mannschaft ist diese Energie die dann entweder auf dem Platz ist wenn man mit der Mannschaft auf den Platz steht.

00:03:13: Die Energie die ja auch an die Seite rauskommt.

00:03:16: oder wenn man jetzt mal das ganz große Bild macht gehe meinen Stadion rein, stelle ich mir in die Kurve was da los ist, was da abgeht allein der Weg dahin dieses ganze Ding und alles spitzt sich so zu auf so ein zwei kleine Momente.

00:03:27: also im stimmsten Fall geht mein Stade Ein ranziges Nullnull und trotzdem kann die Stimmung unfassbar gut gewesen sein.

00:03:33: Es kann ein unfassber tolles Spiel gewesen sein, so dass es... Ja!

00:03:38: Das begeistert dich schon.

00:03:40: Ist einfach was Schönes ja.

00:03:43: Sehr gut.

00:03:43: Ich habe noch gedacht du sagst vielleicht sogar noch sowas in Richtung dass man sich allein schaffen kann?

00:03:48: Weil ich glaube, du bist auch ein maximaler Teamplayer.

00:03:51: Ich glaube, Du wärst nicht gut aufgehoben in so einem Alleinkamp vor Sport.

00:03:54: Also wer so wichtig kennt, bist du jemanden... Du magst es auch Gemeinschaft.

00:03:57: und das gemeinsame Video gesagt hast gerade diese Emotionen entsteht ja durch die Menschen und die da alle zusammenkommen.

00:04:03: Absolut!

00:04:03: Es bringt Leute zusammen bei allen Negativen was vielleicht manchmal über Fußball kommt.

00:04:08: Unter dem Strich ist es so, es bringt Menschen zusammen und zwar aus unterschiedlichsten Bereichen, unterschiedlichste Ebenen, unterschiedliche Altersklassen Und wie gesagt, selber spielen auf dem Platz.

00:04:17: dieses Viergefühl.

00:04:19: Das ist schon immens und wie gesagt auch auf der größeren Ebene dann irgendwann als Fan von einem größeren Verein oder mittleren Freien was auch immer.

00:04:28: Dieses Vier-Gefühl ist schon wahnsinnig.

00:04:31: Das gut!

00:04:31: Das brauchen wir nämlich auch beim Digitalisieren von Geschäftsprozessen, weil auch da kann man selten was ganz allein schaffen.

00:04:36: Sondern dann müssen alle Bereiche und alle Schnittstellen zusammenarbeiten.

00:04:39: Bevor wir einsteigen für euch noch ganz kurz der Hinweis bei uns gibt es heute Bauarbeiten im Gebäude und dadurch ist hier immer mal wieder ein bisschen einen Gerumpel zu hören im Hintergrund.

00:04:47: Lasst euch davon nicht stören!

00:04:48: Wir sorgen natürlich dafür dass ihr trotzdem den bestmöglichen Sound habt aber einfach damit ihr Bescheid wisst warum's vielleicht ab und zu mal ein bisschen rumst bei uns.

00:04:55: Genau Christoph wir steigen ein.

00:04:58: Wir haben gesagt wir wollen heute über das Thema Digitalisierung oder Digitalisierungs-Pilotprojekte, sag ich mal im Bereich Produktion sprechen.

00:05:06: Wir haben vorhin oder im letzten Gespräch auch darüber gesprochen wie sieht denn so eine Produktion in so einem klassischen KMU heute aus?

00:05:13: Was hast du da in den letzten elf Jahren gesehen und warum ist das immer noch ein großes Thema hier zu digitalisieren und warum können wir auch heute immer noch guten Gewissens von Pilotprojekten sprechen?

00:05:23: Also gesehen wahrscheinlich wahnsinnig viel!

00:05:25: Oder es sind so ein paar Sachen, die bleiben immer wieder im Kopf hängen.

00:05:28: Und manchmal so Aussagen, ganz prägnante Aussagen von Kunden und Interessenten... Ich kann mich zum Beispiel daran erinnern wir hatten letztes Jahr glaube ich, haben wir unseren Praxistag hier mit den Microsoft Dynamics Interessente und Kunden.

00:05:43: und dann war auch so die Frage hey was beschäftigt euch in der ganzen Produktionsthematik?

00:05:46: Dann kam natürlich hier die ganze Buzzwords mit Black Box und Distars usw.

00:05:50: und fehlende Transparenz.

00:05:52: und dann hat einer gesagt Wir sind, wenn unsere Produktion ist.

00:05:57: Licht ist an aber keiner ist zu Hause.

00:06:00: irgendwie das Ding läuft wir kriegen das auch irgendwie am Ende raus.

00:06:06: so wird ein ähnliches Thema was ja auch in der Lage Logistik so häufig gilt und für ganz viele Unternehmen wir schaffen dass am ende schaffen wir es Aber der Weg dahin ist wahnsinnig mühsam, wir wissen nicht so genau wie es in den Details ist.

00:06:18: Wir wissen auch manchmal gar nicht so, wo sind vielleicht die Engpässe?

00:06:21: Wir wissen gar nicht, wo ist nachher dieser Schlupf... Was könnten wir eigentlich besser machen?

00:06:25: Also das sind so die Sachen, die da einem schon hängen bleiben.

00:06:28: und dann auch da um ein paar Bilder mitzugeben, wenn man kommt also je nach Unternehmen ist natürlich schon krass was für Fertigungstiefen bei manchen haben!

00:06:39: Das ist wirklich Wahnsinn von, die machen alles selber bis hin Nageln am Ende die Sachen noch in der Montage zusammen.

00:06:47: Polieren zweimal drüber, kleben den Kleber drauf und dann geht's raus ist eigentlich alles mit drin Und da ist natürlich auch so die volle Bandbreite.

00:06:54: also dass man sagt okay ich habe entweder wahnsinn viel Material Ich hab wenig Material Mein Lieblings.

00:06:59: Also worauf ich sehr sehr stark achte wenn ich bei Interessenten fort bin ist Welche Farben haben die Mappen?

00:07:07: Das sind ganz einfaches Thema.

00:07:11: es gibt Ganz viele Unternehmen gibt es Auftragsmappen.

00:07:15: Das heißt, da kommen die Fertigungsauftrags-Papiere rein, da kommt vielleicht die Stückliste mit rein, dann kommt die Zeichnung mit rein alles an Informationen was für die Produktion relevant ist und dann steuere ich über unterschiedlich farbige Mappen entweder Prioritäten Arten oder wohin das Ganze muss.

00:07:30: Das heisst wir haben vielleicht gelbgrün rot Wir haben dann irgendwie die roten Aufträge, das sind die, die müssen zwangsläufig durch die QS laufen.

00:07:37: Wir haben irgendwelche gelben Aufträge.

00:07:38: Die müssen nur in den Bereich XY werden.

00:07:40: Also wirklich!

00:07:41: Man hat so... man schafft sich so Möglichkeiten wie das Ganze denn quasi ablaufen kann um sich das Leben leichter zu machen.

00:07:50: und typischerweise nennt man denn irgendwelchen Stecktafeln wo die Sachen drin stecken.

00:07:54: Da kommen die Leute und schnappen sich das.

00:07:55: Dann wird vielleicht noch ein bisschen mit Textmarke hier und da gearbeitet.

00:07:58: Und was mir am besten gefallen hat bisher war Jeder Mitarbeiter hat aber seinen eigenen Stempel, weil er musste auf jeden Hinterjeden Arbeitsgang stämpeln.

00:08:06: Nicht digitalstempelt sondern stempeln-stempelt damit quasi klar war, wer das Ganze durchgeführt hat.

00:08:11: Das fand ich ganz toll.

00:08:12: Da war dann... Ich wusste gerade ja an so einen Wanderweg denken, wo man sich so ein Stationsstempel abholen kann.

00:08:18: So kann man sich das dann vorstellen oder?

00:08:21: Glaub's hinterher gab es dann richtig schön geschämmelten Fertigungsauftrag.

00:08:24: Das Problem ist, es läuft irgendwie.

00:08:28: Es kommt am Ende das raus, was rauskommen soll.

00:08:31: Niemand weiß zu hundertprozentig, was genau an welcher Stelle passiert oder zumindest nicht einer weiß alles?

00:08:37: Oder wie muss ich's mir vorstellen?

00:08:39: Kurze Unterbrechungen eigener Sache.

00:08:41: Wenn euch die Themen, die wir hier im Podcast besprechen gefallen, dann habe ich noch einen heißen Tipp für euch!

00:08:45: Schaut mal auf unserer Website lmobile.com slash interaktiv vorbei.

00:08:49: dort findet ihr noch spannende White Paper unsere Live-Events oder auch Software-Demos und alles könnt ihr euch jederzeit kostenlos anschauen.

00:08:56: Rund um das Thema Industrie vier Punkt Null bleibt ihr so also absolut auf dem Laufenden.

00:09:00: Ich freue mich wenn ihr vorbeischaut.

00:09:01: Es ist halt auch so aber dass sehr verteilt.

00:09:04: Natürlich, die Aufträge werden gedruckt.

00:09:07: Die Mappen werden gefertigt oder angefertigt und gehen dann raus in die Fertigung.

00:09:12: und dann sagen wir noch vielleicht ein bisschen viel Glückwünschen und dann gucken was je nachdem wie lang die Durchlauchzeit ist in der Produktion nach drei vier Wochen mal gucken was bei rauskommt Das ist natürlich ein extremen Beispiel Und in der Zeit kommt halt dazu.

00:09:24: wenn ich jetzt irgendwas wissen will Dann muss ich denjenigen fragen der da dran arbeitet das heißt ich gelose frag so hier was man aufhört, wie weit sind wir denn mit dem Auftrag?

00:09:32: Was ist denn der aktuelle Status?

00:09:34: Schaffen wir es dann?

00:09:35: Wir haben hinten dran ja eine Deadline.

00:09:36: Wir haben irgendeinen liefer Termin.

00:09:37: Wir müssen ja irgendwann auch mal, sag ich mal keine Ahnung versandt, wir müssen irgendeine Spedition beauftragen, die das

00:09:44: abholt,

00:09:44: die dann das Ganze weiter macht.

00:09:47: Also wir haben schon so... Ich habe immer wieder den Weg da rein und umgekehrt.

00:09:50: Ich hab natürlich auch immer so das Thema für jemanden, der jetzt zum Beispiel in der Arbeitsvorbereitung ist und irgendwie was planen muss.

00:09:58: Der musste dann aufhören.

00:10:00: Wie ist denn die Kapazität?

00:10:01: Wann isst denn jetzt an der Maschine wieder Kapazitäten verfügbar.

00:10:04: Wie viel schaffen wir denn in einer

00:10:05: Stunde Heimteile?

00:10:07: Und dann kann er natürlich auch aufstehen, daraus rennen sich das alles irgendwie da zusammen suchen und Informationen oder man schafft dann Mechanismen dass man mit entsprechendem Puffer plant.

00:10:17: Die Leute haben wahnsinnig viel Kopfwissen.

00:10:21: Die haben sehr viel Bauchgefühl, die haben sehr viele Erfahrungen was damit reingehört.

00:10:26: Ja, man hat halt so diese heterogenen Fertigungslandschaft und es kommt ja auch noch erschweren mit dazu.

00:10:32: Also wenn ich eine sehr hohe Fertigungstiefe habe dann hab' ich ein sehr heterogene Fertighungslandschaft.

00:10:36: das heißt ich habe unterschiedliche Maschinen Ich habe an manchen Bereichen habe ich Gruppenarbeit manchmal kann ich Aufträge gesammelt bearbeiten, manchmal brauche ich Spezialwissen weil nur bestimmte Personen das können.

00:10:47: Manchmal brauche alle Informationen, manchmal nur einen Teil.

00:10:50: also es ist dann so Es ist ein sehr groß Zusammensuchen von Informationen und auch das Ausbringen von Informationen.

00:10:58: Und natürlich, wenn sich irgendwas jetzt mal noch ändert, also irgendwie eine neue Zeichnung und so dann auf wiederum Rennen machen tun, es ist sehr mit sehr hohem Abstimmungsaufwand verbunden und wahnsinnig viel Wissen.

00:11:08: einfach der Mitarbeiter plus ganz am Ende kommt halt... Also wenn ich all diese Zwischenschritte nicht sauber habe, dann kann ich ganz zum Schluss von meinem Fettigungsauftrag sagen ja wir haben den geschafft okay?

00:11:18: Jetzt kommt dann irgendjemand und sagt die Mensch wie sollte man eine Nachkalkulation machen?

00:11:23: schwierig wenn ich nur Start und Ende, Tracke und Zwischendrin halt gar nix mache.

00:11:28: Und das nicht sauber hat, dann wird es wahnsinnig schwerer wirklich diese Transparenz reinzubringen.

00:11:33: Und ich kann vor allem wie du sagst auch gar nicht erkennen wo habe ich vielleicht bottlenecks?

00:11:36: Wo hab' ich schwachstellen?

00:11:37: Wo habe ich Themen die ich eben verbessern kann?

00:11:40: Wenn ich jetzt überhaupt nicht wirklich minutiös oder minutiöse ist vielleicht schon übertrieben aber wenn ich nicht gewisse Stationen auch auf dem Schirm hab wie lange dauert's da oder dort?

00:11:47: okay was wären denn jetzt gute Punkte um mit kleinen Schritten ... in die Digitalisierung, im der Produktion einzusteigen.

00:11:56: Also was kann ich machen?

00:11:57: Was ist ein sinnvoller erster Schritt und was heb' ich mir vielleicht besser für später auf?

00:12:02: Also...was man durchaus machen kann, ist das ganze Thema Betriebsdaterversorgung.

00:12:08: Das ist wahrscheinlich einer der ersten und simpelsten Schritte, der sagen kann Ich fange schon mal an Start Stop Unterbrechen Menge und Ausschuss zu melden Und das sind echter dem ERP-System.

00:12:22: Damit bin ich schon mal so weit, dass sie sagen kann okay ich kann sehen wo stehen wir gerade.

00:12:25: welche Schritte sind vielleicht begonnen?

00:12:28: Welche sind komplett abgeschlossen?

00:12:30: was ist der Outcome?

00:12:30: wie lange hat es ganze gedauert?

00:12:32: Dass sich da mal reinkommen ohne dass ich jetzt eine riesengroße Behauter drüber mache und sage okay wir müssen das auch vollständig automatisieren und an und ab melden wenn der Mitarbeiter aus irgendeiner Zone rein und rausläuft oder so sondern tatsächlich herzugehen zu sagen Lass uns das einfach starten und dieses Beispiel geben wir an diese Stempeln.

00:12:48: Anstatt dass der Kollege einen Stempel hat, der seine Initialien oder Personalnummer oder weißt du gar nicht was da drauf hat, sagt er halt ich stämple jetzt auf diesen Auftrag ein, ich stämpe wieder ab und damit kann ich zumindest mal eine Zeiterfassung sicherstellen und quasi diese Transparenz in den Fertigungsfortschritt reinbringen.

00:13:03: Okay, ich erfasse meine Daten als Einstiegspunkt.

00:13:07: Wie komme ich dahin?

00:13:08: Streibe ich es auch auf ein Zettel oder mache ich das dann im Idealfall schon direkt digital?

00:13:12: In einem Idealfall würde ich sagen, digitale Erfassung.

00:13:15: Jetzt kommen wir wieder so ein bisschen in die Frage rein.

00:13:16: Muss sich von Anfang an diese Fertigungsmappe komplett eliminieren?

00:13:19: Ich sage nein!

00:13:21: Also auch da ist die Idee, ich kann das stufenweise machen und ich kann es schrittweise machen.

00:13:28: Man muss vielleicht trotzdem auch wieder einen Schritt weiter vorne anfangen.

00:13:32: Ich brauche Grundlagen.

00:13:34: Komm immer wieder so auf Daten, Daten, Grundlagen nachher mit drauf geht leider nicht anders.

00:13:38: Oberwein kann ja auch Spaß machen.

00:13:40: Das darf sie auch nicht immer zu... ... zu pessimistisch darstellen, ja.

00:13:44: Absolut und es ist halt nachher das A&O... Also wenn ich sage, ich brauche halt nach her, ich brauch Fertigungsaufträge,... Ich brauche eine klare Arbeitsplanstruktur, ich muss die Arbeitsgänge da sauber drin haben, damit ich zumindest mal diese Struktur habe, die ich dann auch abbilden will.

00:14:00: Jetzt kann ich natürlich hergehen und kann sagen, ich will das alles komplett digital haben, jeder hat nur noch einen Terminal

00:14:05: usw.,

00:14:06: ich müsste mir das daraus suchen.

00:14:07: oder ich hab halt weiterhin mein Fertigung begleitet.

00:14:09: Papier Das ist halt einmal dann quasi mit durchläuft und drauf steht, ich bin Fertigungsauftrags-Aufdrecksetzehnundvierzigelft.

00:14:14: Da ist ein Barcode drauf, den kann ich anscannen.

00:14:16: Vielleicht sind es sogar noch die Arbeitsgänge drauf?

00:14:18: Dann kann ich die einzelnen Arbeitsgange direkt anscannend.

00:14:20: Und ich kann dann einfach meine Zeit

00:14:21: erfassen.".

00:14:22: D.h.,

00:14:22: du machst auch dem Mitarbeiter einfach und sagst anstatt mit deinem Stempel hinter dem Arbeitsgang irgendwie zu stämbeln und einzutragen zwei Stunden, siebenunddreißig, hundertzweiunddreißig Stück gefertigt.

00:14:33: Scan den Barcode.

00:14:35: hier ist die Oberfläche.

00:14:36: drücke Start wenn du anfängst unterbrechen wenn du Pause maschst wenn es vorbei ist und dann quasi einmal die Menge einzugeben, das Thema ist erledigt.

00:14:44: Das ist deutlich einfacher für diesen ersten Schritt.

00:14:47: Und es ist wahnsinnig schnell und einfach möglich.

00:14:49: Ich brauche da auch nicht so wahnsinnviel technisches Equipment ausgenommen.

00:14:54: Also ich könnte mit ein paar Tablets und Barcodes auf einem Blatt Papier schon anfangen eine digitale Betriebsdatenerfassung zu machen vorausgesetzt in meiner Arbeitsgänge.

00:15:03: Aber damit kann ich tatsächlich loslegen.

00:15:05: Okay aber das heißt Arbeitsgange saubermachen?

00:15:07: Damit ich weiß was ich überhaupt tracken möchte und dann kann ich eigentlich schon starten!

00:15:10: Das ist

00:15:10: doch erst mal relativ unkompliziert.

00:15:12: Ja, das ist schonmal gut!

00:15:14: Was wäre der nächste sinnvolle Schritt?

00:15:16: Wenn ich jetzt Daten erfasst habe... Ich sag mal ohne Datenerfassung kann ich keine Daten auswerten.

00:15:19: Das ist schon mal klar.

00:15:20: Wäre das dann auch schon direkt der nächste Sinnvolle Schritt oder würdest du noch was dazwischen schieben?

00:15:26: Also die Auswertung wächst ja immer weiter an.

00:15:29: Was schon gut ist es man kann solche Daten also Echtzeitdaten relativ simpel visualisieren den Leuten auch irgendwie in einem Ampelsystem darstellen.

00:15:36: so wie läuft's denn gerade?

00:15:38: Wie bei uns ein realtime Cockpits, dass ihr nachher sagen kann ja wunderbar wir haben alles grün.

00:15:42: Alles ist gut alle arbeiten daran alles tut die oder dann halt auch zu sagen okay ich habe hier irgendwie allein schon farbliche Möglichkeiten denn auch eingreifen zu können.

00:15:52: Controlling im Sinne von wirkliche Nachbetrachtung aus meiner sich sowieso Hoheitsgebiet ERP-Seite weil ich muss in daher auch die Werte mit reinbringen Und damit ich wirklich eine sinnhafte Auswertung und Reporting fahren kann, muss ich das mit einer gewissen Grundgesamtheit in Daten haben.

00:16:08: Wenn ich einen Datensatz, also wenn ich mir einen Auftrag anschaue dann ist es halt nicht aussagekräftig.

00:16:13: Wenn sich das jetzt über eine gewisse Zeit laufen lasse, dann komme ich natürlich schon besser hin da ein Fehlerbild zu bekommen.

00:16:19: Aus meiner Sicht wäre der nächste Schritt in der digitalisierten Produktion gar nicht des Thema... ... jetzt direkt in diese Controlling-Mechanismen reinzuspringen, sondern wieder so ein bisschen vom eigentlichen Kernprozess und vor allem vom Werker auszudenken.

00:16:35: Stand heute... also wir nehmen das Beispiel ne?

00:16:38: Wir stempeln jetzt quasi über eine digitale Betriebsdatenerfassung Raufträge an und ab oder unsere Arbeitsgänge.

00:16:44: er andutab.

00:16:45: Jetzt habe ich aber immer noch eine Papiermappe in gelbrühen Grot was auch immer da quasi einen Farben dran ist.

00:16:55: Die Frage, die ich mir jetzt stellen würde ist, welche Information kann ich den Mitarbeiter aus dieser Mappe zur Verfügung stellen ohne dass der die Mappe braucht?

00:17:04: Und warum soll ich das tun?

00:17:06: Einfaches Beispiel nehmen wir mal eine Zeichnung.

00:17:08: Ich kann so eine Zeicherung in einer Betriebsdatenerfassung relativ simpel integrieren.

00:17:12: Das heißt, ich habe einen zentralen Speicherort für meine ganzen Zeichnungen, für alle Informationen vielleicht auch für irgendwelche Arbeitsanweisung Dokumente oder was auch immer und Die kann ich an zentrale Stelle ablegen.

00:17:25: Der Mitarbeiter hat genau dann den Zugriff darauf und zwar auf die zentralen Informationen,

00:17:29: d.h.,

00:17:30: wenn es eine Änderung an der Zeichnung gibt, endet ihr in einer zentranen Stelle ab und ist für alle verfügbar!

00:17:34: Und ich habe nicht mehr das Thema... Wir haben eine Änderungen an der zeichnung, wir haben aktuell zwanzig Aufträge da draußen, die das betrifft.

00:17:40: Ich renne jetzt rum und guck mal wie ich diese Zeichnungen da irgendwie, ich nehmt den Leuten quasi den Zettel weg und gebe den neu, der zwischendrin kopiert weil es an drei Leute weitergegeben hat so alles was daran hängt, ist alles nervig, sondern wirklich herzugehen und zu sagen Das kann ich zentral machen.

00:17:54: Und zwar auch da noch nicht mit dem Anspruch, bis ins letzte Detail dann in so eine Schritt-für-Schritt-Thematik reinzubringen sondern wirklich zu sagen hey Informationen an einer Stelle bereitzustellen und es für den Werker dann quasi einfacher zu

00:18:08: machen.

00:18:09: Einfach relevante Dokumente da bereitstellen wo er sie benötigt ohne dass er dafür irgendwelche Papierzettel von A nach B tragen muss.

00:18:15: okay Was ist dann noch, also wir gucken uns ja immer so drei kleine Pilotbereiche an sage ich mal.

00:18:20: Hast du noch eine Idee in welche Richtung es sonst doch sinnvoll wäre?

00:18:24: Ich sag mal in der Produktion, wir haben schon immer wieder ein bisschen das Thema Maschinen gesprochen.

00:18:27: Wäre es halt auch irgendwie cool wenn ich die auch noch irgendwie integriere weil die Personen und Dokumente und Daten sind das eine.

00:18:33: aber die Maschine sind ja ein wesentlicher wichtiger Bestandteil in so einer Produktion.

00:18:38: kann nicht die denn auch schon einen binden?

00:18:39: oder sagst du nee da habe ich am Anfang wirklich keine Möglichkeit und ist kein guter Einstiegspunkt.

00:18:45: Wenn wir über Maschinen-Datenerfassung in dem Kontext sprechen, dann geht es um eine automatisierte Erfassung von Betriebsdaten im Wesentlichen.

00:18:53: Also wir sagen der Auftrag ist gestartet... ...der ist in Störung, der ist im Rüsten und wir haben irgendeine Mengenrückmeldung usw.. Und dann machts durchaus Sinn zu sagen hey der nächste logische Schritt ist... Das meldet der Werker alles manuell in den Teilen halt manuell.

00:19:11: Dann gebe ich ihm zusätzliche Informationen.

00:19:12: und im dritten Schritt kann ich mir anschauen, okay wie können jetzt diese Maschinen dazu befähigen quasi zu sagen... Ich bin an!

00:19:20: Ich bin aus!

00:19:21: Mir geht's gut, mir geht es schlecht tatsächlich nach dem.

00:19:24: Und dann ist eigentlich so der spannende Punkt.

00:19:27: Jetzt muss ich mir halt einmal meine Maschinenlandschaft anschauen?

00:19:31: Und auch da würde die Grundfrage stellen, ok welche Information benötige ich denn tatsächlich?

00:19:36: also es gibt Maschine Vor allem die neueren Maschinen, die sind einfach mit einer extrem guten... Also technologisch relativ gut in der Lage und einfach anzubinden.

00:19:46: Über entsprechende Protokolle über entsprechende Treiber quasi alle Informationen rauszunehmen standardisiert an alle Infos heranzukommen und das quasi miteinander zu koppeln.

00:19:54: Das geht.

00:19:55: Eine andere Variante ist selbst bei einfachen Maschienen wo ich sage also das wäre die eine Sache?

00:20:00: Ich gucke vielleicht mal so ein bisschen was sind so die neuesten Modelle die da sind und wo komme ich relativ schnell an die ganzen Daten ran?

00:20:07: und der zweite Teil wäre vielleicht eher so auf einfache Maschinen zu schauen, wo ich sage okay da interessiert mich im Wesentlichen erstmal nur eine Stanze die halt einen entsprechenden Hub macht.

00:20:16: Und da will ich gar nicht irgendwie hundertsiebzig tausend Signale auf einmal raus haben sondern mir reicht erst mal zu wissen ist er an oder ist er aus?

00:20:22: also ein bisschen diese Basics zu machen und dann auch zu sagen ok das kann ich trotzdem noch weiter erweitern Das würde... Also das macht dann absolut Sinn und nichts zu sagen Ok ich habe jetzt hier Auch das gehört ja dazu in diesen bei den allermeisten Mittelständlern, wir haben ja nicht einen Maschinetyp.

00:20:39: Alle gleiches Baujahr einmal so eine komplette Batterie dastehen sondern wir haben da auch wieder dieses sehr heterogene Landschaft das heißt wir haben zig verschiedene Maschinen unterschiedlichen Profilen mit unterschiedlichem Alter mit unterschiedlicher Netzwerkfähigkeit Ausstattung Technik Da ist ja alles wirklich mit dabei.

00:20:56: und dann vielleicht auch zu sagen okay ich konzentriere mich auf entsprechende Kernmaschinen.

00:21:01: Vielleicht auch da wird es tatsächlich Pilotenmaschine, um auch da wieder zu merken okay wie funktioniert's was bringt mir dann am Ende?

00:21:07: Wie kann ich daran kommen das in der Form dann zu machen?

00:21:10: Also es ist bei der Maschinen-Datenerfassung im ersten Step wirklich so leicht wie möglich zu machen, die zu nehmen, die vielleicht auch leicht auslesbar sind.

00:21:16: Vielleicht nicht gerade die ganz alte Maschine, die jetzt noch kein Retrofit hatte oder sowas an der ich eigentlich nur sehen kann von außen was dran ist und ich weiß wirklich was innen drin los ist.

00:21:25: Okay dass ich's mir da leicht mache.

00:21:26: das heißt du würdest sagen gute Einstiege für die Digitalisierung in der Produktion.

00:21:31: oder sag mal schöne Pilotprojekte da sind quasi Anfang mit der BDE also Betriebsdaterfassung.

00:21:36: erstmal verstehen Was passiert eigentlich hier?

00:21:39: Wann geht's los, wann hört man auf, wann haben halt Pausenzeiten und so weiter damit man diesen Prozess abbilden kann.

00:21:44: Dann das Thema Bereitstellung von Dokumenten oder Arbeitsanweisungen Informationen auch digital in digitaler Form nicht mehr alles über die Arbeitsmappen zu machen Und als dritten Schritt dann vielleicht schon mal zu gucken welche Maschinen eignen sich für eine pilotierte Maschinendaten Erfassung sag ich jetzt mal was mache Ich denn mit diesen Maschiendaten?

00:22:01: also was erfasse ich denn da konkret?

00:22:04: Im Endeffekt geht es ja darum, dass wir sagen können, wir können aus den Maschinen unterschiedlichste Informationen rausholen.

00:22:09: Das erste ist mal Fertigungsfortschritts relevante Informationen.

00:22:13: Das heißt, wir müssen ja unterscheiden in... Also machen wir ein Beispiel.

00:22:17: Wir haben eine Maschine mit einem entsprechenden, also irgendwas Neueres, mit einem sauberen Maschineprotokoll das da dran hängt.

00:22:26: Die spuckt uns unmengene Daten aus.

00:22:29: Wir müssen erst einmal unterscheidet Ist das eine Information, die relevant ist für die BDE?

00:22:33: Also ist es ein Start- oder Stoppsignal.

00:22:35: Es ist eine Zustandsänderung von ... Sie läuft auf Stören und Rüsten.

00:22:39: Das ist eine Mengenrückmeldung.

00:22:41: Weil das sind die Dinge, die quasi für die BCE und Office ERP System relevant sind.

00:22:46: Und dann gibt's noch den zweiten Kanal an Daten der aus dieser Maschine rauskommt.

00:22:50: Das sind alles Zustandsinformation wie Temperaturen, Drücke, Drehzahlen Luftfeuchtigkeit oder sonst irgendwas.

00:22:58: Die Luftfeuchteigkeit, die kann ich ganz selten im ERP System irgendwo unterbringen.

00:23:02: Das ERP-System interessiert sich dafür nicht.

00:23:05: Das Spannende ist aber wir müssen beides... also wir müssen quasi diesen Datenstrom der Maschine nehmen und wir müssen den aufteilen.

00:23:12: Eben relevant schieben wir über die BDE ins ERP system heißt Fertigungsfortschrittsrelevant und der andere Teil des Zustands relevant dem müssen wir ja trotzdem quasi so verfügbar machen, dass wir es nachher auswerten können.

00:23:24: Hier kommt nämlich der spannende Punkt mit den Auswertungen.

00:23:27: Ich will ja nachher genau dann Muster ableiten können.

00:23:29: Das heißt ich möchte in einem Idealfall nachher von meinen Maschindaten klare Muster erkennen können für Engpässe Störungen und so weiter.

00:23:37: Also einfaches Beispiel Ich kann nachher Auswerten Wir hatten auf diesem Auftrag Hatten wir keine Ahnung X-Störungen Auf Maschine ABC Und jetzt kann ich mir das in der Grundgesamtheit anschauen.

00:23:49: Kann sagen, okay wie ist es denn nachher mit dieser gesamten Maschine?

00:23:51: Wie oft geht überhaupt den Störungen und welche Muster erkenne Ich?

00:23:54: also jetzt komme ich mit den Zustandsdaten quasi drum und dann stelle ich fest immer wenn wir diese Teile fertigen Mit dieser Drehzahl die wir da fahren und es draußen über achtundzwanzig Grad hat Dann geht das Ding in die Kretche.

00:24:08: Das heißt, ich kann dann Rückschlüsse ziehen und erkenne Muster- und kein Gegenmaßnahmen ergreifen und sagen okay wir brauchen halt eine zusätzliche Kühlung.

00:24:15: Wir müssen die Drehzahl reduzieren usw.

00:24:16: um unsere Störfaktoren nach unten zu bekommen.

00:24:19: aber ich brauche dieses gesamte Thema weil ansonsten würde ich wenn ich nur auf eins schauen würde bis sich nur es sind halt Störungen ok?

00:24:26: Die habe ich jetzt halt und auf der anderen Seite hätte ich halt irgendwie ja ist es warm so das hilft mir auch nichts.

00:24:31: also ich muss die Daten dann zusammen bringen Aber dafür brauche ich dann tatsächlich beide Informationen aus den Maschinen raus.

00:24:37: Aber das heißt, wenn man es mal so ein bisschen zusammenfasst.

00:24:39: Das erste große Paket um dass man sich in der Produktion kümmern sollte wäre das Thema Daten und im Speziellen die Datenerfassung oder auch Bereitstellung für die Mitarbeitenden.

00:24:47: dann das wär so.

00:24:47: der Punkt wo du sagst da geht's los?

00:24:50: Ja absolut!

00:24:51: Wenn wir jetzt ja noch einen Schritt weitergeht und danach irgendwann Richtung Produktionsplanung zum Beispiel.

00:24:55: Wollte ich gerade sagen aber jetzt ist mir zunächst der sehr gut Christoph.

00:24:58: Schöne Überleitung.

00:25:00: Gerne gesehen.

00:25:03: Wenn man sich das jetzt tatsächlich mehr anschaut Man stelle sich folgende Situation vor.

00:25:08: Ich bekomme ein wahnsinnig schickes Tool, mit dem ich Produktionsplanung machen kann.

00:25:12: Also heute habe ich vielleicht noch eine Magnetplantafel, da schiebe ich immer meine Aufträge von links nach rechts, hab eine riesengroße Echseltabelle und ganz viel Wissen... Und jetzt bekomme ich da ein ganz schickers elektronisches Planungs-Tool APS.

00:25:26: Advanced Planning and Scheduling.

00:25:27: Ganz genau!

00:25:29: Jetzt kann diese Maschine unglaublich vielen.

00:25:32: Die kann automatisiert planen, halbautomatisieren, die weiß mich auf alles hin.

00:25:37: Jetzt schneide ich aber diesen Datenkanal in Richtung Produktion ab.

00:25:40: Das heißt, ich arbeite mit irgendwelchen Sol-Informationen!

00:25:45: Das ist ja vollkommen der Wahnsinn weil dann habe ich einen idealen Plan, der überhaupt nichts mit der Realität zu tun hat.

00:25:50: Weil ich als Planner sage ja wunderbar, ich habe eine Kapazität von X auf der Maschine und Maschinenverfügbarkeit und die Stars usw.. Und dann hab' ich meinen Plan hier wunderbar fertig mit allen nach allen Regeln der Konstakt bester Plan aller Zeiten.

00:26:02: Da kommt der Kollege rein.

00:26:02: Du übrigens die Fräse... Das ist jetzt mal drei Tage, macht hier gar nichts mehr.

00:26:06: Dann kann ich mir ganz Spaß quasi wieder von vorne anfangen und ohne diese sauberen Rückmeldungen aus der Produktion, die ja planungsrelevant sind, macht es keinen Sinn.

00:26:15: also muss sich erst Datenerfassung sauber haben.

00:26:19: Ich brauche die Rückmeltung, die da rauskommt... die Grundinformation, also ich muss erstmal die Informationen sammeln und dann quasi in diesen Planungsteil einsteigen.

00:26:28: Und nicht andersrum!

00:26:28: Also erst mal die Planung von hinzustellen und sagen wir planen jetzt halt irgendwie weil dann habe ich auch nichts gewonnen sondern dann würde ich auch nur sagen naja der Planer plant das System bringt eine Intelligenz mit.

00:26:39: aber die Intelligenze kann ich eigentlich schon wieder abklemmen Weil ich brauche eher das Wissen wieder von den Menschen vor dem Rechner, der dann sagt naja das System sagt wir können es machen aber ich weiß ja dass.

00:26:51: und dann fängt er dann habe ich halt eine Excel Tabelle in APS Form.

00:26:55: Aber das bringt mir halt nichts.

00:26:57: Ich bin wieder abhängig von der Person, die das Wissen eben hat.

00:26:59: Also ich glaube, dass darf man tatsächlich in der Produktion auch nicht unterschätzen.

00:27:02: Ich glaube Menschen, die sich zum Beispiel auch schon viele Jahre mit einer bestimmten Maschine auseinandergesetzt haben, mit der schon viel gemacht haben, die wissen dann auch wenn sie die Hand auflegen so blöd es jetzt klingt da rumpelt's gerade, da scheint was nicht in Ordnung zu sein.

00:27:13: Ich guck genau die Hörn des, die laufen vorbei und merken, oh die radert nicht so wie immer.

00:27:17: Das ist so ein bisschen wie wenn jemand nach Hause kommt, der mit einem Schlüssel klimpert und man weiß welcher Schlüssel das ist.

00:27:23: kann man sich an Geräusche und so weiter auch gewöhnen.

00:27:25: Ich glaube das ist ganz, ganz wichtig dass man dieses Wissen in sinnvolle Strukturen gießt und in erfassbare Daten und wieder wie du sagst verwertbare Daten die wir dann auch für Mustererkennung und alles nutzen können weil das ist am Ende das was die Produktion wirklich voranbringt es sie so gut wie geht zu verstehen damit man eben weiß Wo habe ich meine Stellschrauben und wo muss ich gucken?

00:27:43: Brauche vielleicht an der einen oder anderen Stelle noch eine zweite Maschine, weil das ist irgendwie immer mein Bottleneck.

00:27:47: Ist mir bisher gar nicht so richtig aufgefallen, weil es die Kollegen halt irgendwie so drum herum jongliert haben aber eigentlich könnte hier viel schneller sein zum Beispiel.

00:27:54: Ja also gerade um wirklich dann auch Engpässe in der Produktion erkennen zu können und vor allem... Es geht ja am Ende jetzt darum auch da wieder entsprechende Muster eigentlich zu erkennen.

00:28:04: Was passiert denn in meiner Produktion tatsächlich?

00:28:06: An welchen Stellen läuft's denn eigentlich?

00:28:08: wie?

00:28:09: Gibt es genau diesen einen Engpass, auf den sie sich wirklich zuspitzt?

00:28:12: Wie du sagst.

00:28:13: Diese Engpass kann ja aus diversen... Das können ja diverse Faktoren sein.

00:28:20: Das kann ein Engpass in einer Person sein.

00:28:24: Wenn immer der Kollege fehlt oder wenn immer der da ist dann geht was schief!

00:28:30: Das kann eine Maschine sein das kann Material sein aber ich muss das ja auch teilweise so Sachen sein wie Transportzeiten zwischen den ganzen Sachen.

00:28:40: Ich muss das halt von einer Maschine zu anderen transportieren und wenn ich dann, jetzt fehlt mir aber da irgendwie der... ...der Staplerfahrer weil die Stapler Fahrer, die fahren seit zwanzig Jahren fahren, die nur einmal am Tag fahren, wie vorbei.

00:28:52: So ist halt blöd, weil dann steht das Zeug so lange rum?

00:28:55: Also es geht darum musst du zu erkennen und damit ich dir erkennen kann brauche ich die Daten.

00:28:59: Das ist so ohne das eine wird das andere halt nix.

00:29:04: Habe ich mir auch noch mal notiert.

00:29:06: Wichtiger Punkt, absolut wichtig!

00:29:09: Du hast jetzt gerade schon vom Thema APS also Advanced Planning in Scheduling gesprochen.

00:29:13: Wäre das für dich der logische nächste Step wenn ich meine Daten so beieinander habe?

00:29:17: Oder sagst du gibt es vielleicht noch einen Zwischenschritt?

00:29:19: man hört ja auch gerne was von MES also vom großen Produktionssystem und alles ist vernetzt usw.

00:29:25: Ist das wirklich so erstrebenswert?

00:29:27: oder sagst Du ja da gibts vielleicht noch kleinere Teilschritte die man erstmal gehen kann die auch schon schöne Effekte bringen?

00:29:33: Es ist ein bisschen situationsabhängig.

00:29:37: Wir haben in dem gesamten Produktionskontext natürlich ganz viele Spielwiesen und vor allem haben wir in der Produktion eine wahnsinnige Schnittstellenfunktion, das haben wir auch nicht vergessen.

00:29:47: Wenn ich jetzt zum Beispiel sage, ich habe bei einer Produktion meine Daten erfasst

00:29:50: usw.,

00:29:50: dann ist es vielleicht jetzt den nächsten schnelle und einfache Schritt mich damit zu befassen.

00:29:57: okay wie bringe ich jetzt vielleicht Produktionen und Logistik näher zueinander?

00:30:01: Stefan Kannmann, Stefan Material anfordern Stichwort.

00:30:04: Vielleicht Transportaufträge generieren um eben genau diesen Stapler zu holen und er dann sagt hier nimm mal die Palette und bring dir mal zur nächsten Maschine.

00:30:12: Vielleicht ist das sogar noch ein kleiner Zwischenschritt der aber einen viel viel krasseren Effekt hat aus meiner Sicht?

00:30:19: Und was das Thema MES angeht es ist halt ein Begriff jetzt weiß ich nicht so hundertprozentig.

00:30:28: Ich glaube ganz viele Unternehmen brauchen für ihr Daily Business kein MES.

00:30:36: Also kein vollwertiges mit allem drum und dran, das was ich sehe ist je nach ERP System, das kann man natürlich auch nicht alles übereinkamstern.

00:30:44: aber je nach er P-System ist es so dass ERP-Ssystem hat Grenzen Und jetzt sind meine Anforderungen etwas über die Grenzen hinaus.

00:30:50: also sagen wir mal so das ERP system legt achtzig Prozent meiner Prozesse ab in der Produktion.

00:30:56: Jetzt kriege ich das mit Entsprechende Lösungen vielleicht noch so ertüchtig, dass das einigermaßen gut funktioniert und digital schon alles abgebildet wird.

00:31:03: Aber es fehlen mir immer noch sich die zwanzig Prozent Ob das so sinnvoll ist für zwanzich Prozent Die über das erp-system hinausgehen Ein vollwertiges mes.

00:31:13: und mein Begriff von MES heißt ich habe eine eigene belegstruktur eine eigene daten struktur mit allem drum und dran.

00:31:18: also Ich hole mir Sachen aus dem erpsystem quasi raus und sie sind es mess rüber macht die nur da weiß ich nicht weil dann bezahle ich Also ich bezahle mein ERP vollständig.

00:31:30: Ich bezahlen MES vollständige, für eine Eifold die nur die zwanzig Prozent haben.

00:31:34: und von daher ist dann eher die Frage so kann ich mit dem ERP System, mit digitalen Lösungen und integrierten Lösungen fürs ERP-System wie BDE, wie Maschinendatenerfassung, die fasse ich jetzt da einmal zusammen, wie das ganze Thema digitale Werkaufführung – das kann ich alles sehr stark in diesem ganzen ERP Kontext abbilden und die Zusatzinformatione und Zusatzfunktionen, die vielleicht relevant sind eben situativ hinzuzunimmt.

00:31:58: Auch das Thema Planung zum Beispiel, wenn wir jetzt auch an unseren APS denkt der hat ja eine sehr, sehr enge Verzahnung dann nachher mit dem ERP-System, auch wenn es ein eigenes System quasi ist und vielleicht eher zu schauen wie kann ich diese zwanzig dreißig Prozent über das ERP System hinausgehen mit solchen Lösungen abdenken ohne dass sich mir noch mal ein komplett riesengroßes MS-Ssystem damit dranholt?

00:32:20: Also lieber ein bisschen kleiner denken, schrittweise denken ist auf jeden Fall auch da sinnvoll.

00:32:25: Halt ich für viele im Mittelständler einen sinnvollen Weg?

00:32:31: Sehr gut!

00:32:32: Ist ja auch mal schön zu hören wenn man sich nicht unbedingt die teuerste Lösung anschaffen muss sondern dass es vielleicht auch mit kleineren sinnvolle Zwischenschritten geht das man da eben gut hinkommt.

00:32:42: Was würdest du jetzt noch einmal so sagen Wenn man das noch ein bisschen zusammenfassen sollte, oder du ich dich bitten würde es nochmal so'n bisschen zusammenzufassen.

00:32:49: Wie wächst aus diesen kleinen Einzelschritten über die wir jetzt gerade gesprochen haben?

00:32:53: Am Ende so eine digitale Produktion zusammen.

00:32:57: Man träumt immer so ein bisschen von der Smart Factory ob's dann am Ende wirklich ist oder ob das unbedingt immer sein muss.

00:33:02: Lass mal vielleicht erstmal so stehen!

00:33:04: Gerade im Mittelstand und auch in kleineren Betrieben.

00:33:06: aber was sind so die Dinge wo du sagst da... Das sind sinnvolle Schritte um langfristig dahin zu kommen um das nochmal so ein bisschen zusammenzufassen.

00:33:15: Also ganz langweilig, wir brauchen Grundlagen.

00:33:19: Arbeitsgänge und Arbeitsfritte?

00:33:21: Wir brauchen einfach eine saubere Datenstruktur weil ohne die wird halt alles ist halt alles was wieder hinten dran hängen an Automatisierung, an Digitalisierung ist ja alles für die Katze.

00:33:29: Weil wenn ich halt der Schrott reinfühle dann kann nichts Gutes bei rauskommen egal wie viel Technologie, egal wie viele Hardwaren Software ich da draufwärfe das wird halt nicht funktionieren.

00:33:38: Das heißt die Grundlagen das ist schon ein ganz ganz wichtiger Punkt.

00:33:42: dann die Basics sind das Allerwichtigste.

00:33:47: Also ich meine, wir hatten einen Einstieg mit Fußball und Sport im Wesentlichen.

00:33:56: wenn ich heute eine Sportart erlerne irgendeine Dann fange ich ja auch nicht an mit dem Trainingsprogramm des aktuellen Olympiasiegers oder sonst so, sondern ich muss mich da herantasten.

00:34:07: Das heißt, ich muss erst mal die Grundlagen schaffen.

00:34:09: also wenn ich jetzt in Marathon laufen will dann stehe ich jetzt nicht morgen früh einfach auf, zieh mir Schuhe an und renne zweiundvierzig Kilometer und sage ja wunderbar hat alles super funktioniert.

00:34:17: das wird nicht so ganz einfach funktionieren.

00:34:19: Kommt

00:34:20: doch deine Fitness an!

00:34:21: Mir würde es definitiv nicht funktionieren.

00:34:23: Sondern ich muss ja wirklich sagen okay ich muss ich muss so Grundlage schaffen dass heißt ich muss eine Grundlagenausau schaffen beginn und ich habe dann aber trotzdem so dieses große ziel.

00:34:33: Ich will den marathon, den will ich laufen.

00:34:34: Aber

00:34:35: sauber aufbauen?

00:34:36: Weil ansonsten scheitere ich kläglich.

00:34:39: wenn ich mich für der nächsten marathon einfach anmelde und loslaufe dann ist halt irgendwann philito oder das ist ja nun den größten schmerzen irgendwie dann weiß da gar was.

00:34:47: also es wird nicht funktionieren und ich glaube dass ist schon ein ganz ganz wichtiger punkt dass er sagt ich muss mir diese schritte auch ein stück weiter aufzeichnen.

00:34:56: also auch damit ich muss mehr gedanken machen.

00:34:58: Wo stehe ich denn aktuell heute?

00:34:59: Was läuft gut, was können wir bei behalten.

00:35:01: Was sind die Dinge an denen es immer wieder knarzt und dafür halt genau die Leute wieder mit ins Boot holen?

00:35:07: also wieder schnappt ihr deine Schichtführer, schnappt ihr deinen Teamleiter in den Produktionsbereichen, schnappt ihr die Leute aus der AV.

00:35:17: Keine Ahnung schnappede die Leute die in dem ganzen Produktionsprozess involviert sind um eben rauskriegen.

00:35:21: auch die Instandhalte die sich um die ganze Maschinen kümmern müssen zum Beispiel ist sicherlich ein guter Anlaufpunkt um da überhaupt rauszukriegen, wo stehen wir denn eigentlich?

00:35:30: Wo sind wirklich so heute diese krassen Reibungsverluste die heute vielleicht auch einfach über die Menschen quasi aufgefangen werden.

00:35:37: Weil Lamenten geht ja!

00:35:39: Am Ende kriegen wir das Ding heraus.

00:35:41: Wo's in die Punkte und dann zu sagen okay und wo will ich hin?

00:35:44: Wir kommen immer wieder auf dieses Thema Big Picture und dann zerlegen wir das Ganze in entsprechende Etappen.

00:35:50: So dass sie sagen um dahin zu kommen ist der erste Schritt.

00:35:52: Wir gehen weg von.

00:35:53: irgendjemand schreibt was auf und bucht es hinterher im ERP System hinzu Wir stemmeln auf eine BDE.

00:35:59: Und da ist der nächste Schritt, jetzt kriegst du noch die Zeit mit zu... Also wir können das ganze entsprechend stufenweise ausbauen.

00:36:04: Ja und es auch absolut sinnvoll wäre wie Du sagst ich fand die Metapher ganz gut mit dem Sport.

00:36:08: Man fängt auch nicht direkt mit dem krassesten Programm an sondern man baut sich das schrittweise auf und muss ja auch Ernährung alles umstellen.

00:36:14: also wie Du gesagt hast so diese... Ich brauch so die Basics.

00:36:16: gefühlt essen wir alle jeden Tag.

00:36:18: aber vielleicht wenn ich gewisse sportliche Ziele habe oder dann eben auch in der Produktion Ziele erreichen möchte muss ich Gewisse Basicschritte erstmal gehen, damit ich dann eben auch den Erfolg erzielen kann, den ich mir vorgenommen habe.

00:36:29: Sehr schön!

00:36:31: Was ist denn so das wo du sagst das Zielbild auf dass es sich dann lohnt hinzuarbeiten?

00:36:35: Also wie sieht das ganze dann aus wenn's dann tatsächlich läuft, wenn ich diese Teichschritte gut bewältigt hab jetzt vielleicht erst mal nur die Pilot-Schritte sag' ich mal über die wir gesprochen haben also BDE Dokumenten bereitstellen und dann eben doch mal so die ersten Maschinen anbinden.

00:36:47: Auf was kann ich mich dann freuen?

00:36:49: Licht an und es ist jemand daheim, um das nochmal aufzugreifen.

00:36:56: Ich glaube wirklich so diesen transparenten Überblick zu sagen ich kann also... ...ich glaub eine Idealvorstellung ist schon, ich könnte räumlich gesehen zum Beispiel meinen Produktionsplaner den Produktionsleiter und die Produktion plus noch den Controller an unterschiedlichen Orten haben und trotzdem Zugriff auf die gleichen Informationen plus noch Vertrieb, Einkauflogistik usw.. Wir wissen alle was gerade läuft.

00:37:21: So dieses Bild, die Maschine läuft.

00:37:24: wir wissen wir sind auf Kurs wir können jederzeit gegensteuern wir können uns darauf verlassen.

00:37:28: wir wissen ganz genau wenn der Balken grün ist es alles tut sie.

00:37:32: sobald er rot wird sehen das.

00:37:34: vier Leute und zwar in Echtzeit können entsprechend reagieren.

00:37:37: jeder hat auf den Getreffen, Entscheidungen auf Basis reeller Informationen.

00:37:44: Ich glaube das ist so der wichtigste Punkt und wir schaffen es dadurch entsprechende Puffer abzubauen irgendwie dieses ganze Kopfwissen Bauchgefühl Erfahrungswerte ja Wir kriegen das schon irgendwie hin oder auch nicht Tatsächlich so runter zu bekommen dass wir sagen können.

00:37:59: wir haben eine ordentliche

00:38:02: Verlässliche

00:38:02: verlässliche und transparente Einsicht in unsere Produktion.

00:38:07: Das Zielbild

00:38:08: sehr schön Und mit diesem Zielbild entlassen wir euch jetzt heute auch wieder, wie gesagt in eure Gedankenwelt und in eure Unternehmen wo ihr hoffentlich tolle Dinge anstoßen könnt oder digitale Prozesse vorantreiben könnt.

00:38:20: Wir haben darüber gesprochen wie ihr mit kleinen Pilotprojekten eure Produktionen in der digitalen Transformation fit macht wie man zu groß aber auch zu klein denken kann zum Start, warum es aber trotzdem wichtig ist die Grundlagen zu schaffen welche Pilotprojekte sinnvoll sind.

00:38:36: Also wir haben gesprochen über eine Betriebsdatenerfassung über das digitale Bereitstellen von Dokumenten am Arbeitsplatz und natürlich auch die richtigen Maschinen zum Start als Pilot mit anbinden also Maschine die vielleicht heute auch schon Daten liefern können nicht unbedingt die ältesten Maschienen die hochkomplex anzubinden sind so dass ja da schnelle Wins erzielen können, natürlich auch das Thema Logistik und Produktion zusammenbringen.

00:38:58: Darüber hat Christoph ganz kurz gesprochen und welche Folgeprozesse danach dann noch kommen können so etwas wie eine Produktionsplanung mit zu automatisieren?

00:39:05: Und warum es am Ende schön ist wenn nicht nur Licht an ist sondern auch jemand Zuhause ist.

00:39:09: Auch darüber haben wir heute gesprochen Wie ein digitales Lager am Ende aussehen.

00:39:15: Entschuldigung bis eine digitale Produktion Am ende aussehen kann.

00:39:18: lager haben in der folge davor besprochen da dürfte natürlich sehr gerne auch mal rein hören einfach mal die Basics wieder mitzunehmen.

00:39:24: Wo kann ich anfangen, welche Prozesse sind die guten Grundlagen und dann darauf aufbauen quasi weitere Schritte gehen zu können?

00:39:32: Vielen Dank Christoph.

00:39:32: dass du da warst hat Spaß gemacht auch die Folge mit dir zu besprechen!

00:39:36: Und wenn ihr natürlich auch Spaß dran habt vielleicht noch tiefer einzusteigen wir haben so die eine oder andere Technologie auch mal ein bisschen angesprochen was es dann doch für Möglichkeiten gibt.

00:39:44: als Aufbauschritte könnt ihr natürlich gerne auch mal in unsere vorherigen Folgen reinhören.

00:39:48: das sind viele spannende Sachen dabei zum Beispiel e-Lables als digitale Begleitpapiere in der Produktion oder ähnliches macht bestimmt Spaß für euch da auch mal reinzuhören, was dann so die Schritte danach sein können.

00:39:59: Wenn ihr jetzt Lust bekommen habt zu digitalisieren, dann kommt gerne auf uns zu!

00:40:01: Auch auf den Christoph zu.

00:40:03: gar keine Frage oder ansonsten.

00:40:04: wenn ihr noch Fragen habt, die offen geblieben sind, dürft ihr uns gerne natürlich auch Kommentare schreiben Nachrichten schicken E-Mails schreiben wie auch immer der für euch beste Kanal aussieht um auf uns zukommen Dann klären wir das gerne im nachgang.

00:40:16: Oder wenn ihr natürlich auch Ideen für neue Folgen gehabt, schreibt uns das gerne.

00:40:19: Wir freuen uns, wenn wir die Themen aufgreifen können, die euch tatsächlich im Alltag beschäftigen und ansonsten lasst uns gerne, wenn euch die Folge gefallen hat einen Daumen nach oben bei YouTube oder eine Bewertung bei Apple Podcast oder Spotify da Und dann.

00:40:32: vielen Dank fürs Zuhören und macht's gut bis zum nächsten Mal.

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