Ladungsträger im Kreislauf: So entsteht mehr Transparenz | Zukunft KMU Podcast
Shownotes
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00:00:00: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge Zukunft KMU.
00:00:03: Ihr seht schon, das Setup heute ist ein bisschen ein anderes.
00:00:05: Ich habe deutlich mehr Gäste als sonst und ich freue mich sehr Und wir wirken auch vielleicht schon so ein bisschen Als hätten wir schon länger uns ausgetauscht und genau das ist auch der Fall.
00:00:13: Wir haben nämlich heute unser erstes tolles Campus Connect Event stattfinden lassen und Haben gerade eine ganz ganz tolle Gesprächsrunde gehabt rund um das Thema Ladungsträger Management.
00:00:23: Ihr erinnert euch vielleicht an den Philipp.
00:00:24: Mit dem haben wir vor kurzem ersten Podcast zu dem Thema gehabt bricht eigentlich für ein umfangreicheres Event und genau das hat heute stattgefunden.
00:00:33: Wir haben eine schöne Talk-Runde aufgezeichnet live innerhalb unseres Events und haben überlegt, Die könnten wir doch eigentlich auch direkt in unseren Podcast packen.
00:00:40: Dann haben wir erstens noch ein bisschen größere Audience und die Themen sind wirklich wichtig, die Kollegen hier haben ganz spannende Inhalte mit uns geteilt und von daher wundert euch nicht das Gespräch läuft gleich ein bisschen anders ab als üblich aber es sind wirklich ganz spannenden Erkenntnisse drin wie ihr das Thema Ladungsträgermanagement einsteigen könnt.
00:00:56: Wir haben vor einer Identifizierung der Behälter über die technologische Basis beim Thema Tracking über das ganze Ladungsträgermanagement oder der Kreislauf, der dahinter steckt mit dem Philipp dann auch die ganze Integration in die bestehenden Systemlandschaften haben wir heute über alles geredet.
00:01:13: Auch ein, zwei Praxisbeispiele uns ein bisschen genauer angeschaut.
00:01:15: also ich glaube das lohnt sich!
00:01:17: Wir freuen uns also wenn ihr rein hört und wenn euch die Folge gefallen hat.
00:01:19: am Ende dann wie immer lasst uns gerne einen Daumen nach oben bei YouTube oder eine Bewertung bei Apple Podcasts oder Spotify da.
00:01:25: jetzt würde ich sagen hier auf zu quatschen.
00:01:26: wir steigen direkt ein.
00:01:27: viel Spaß bei unserem kleinen Talk.
00:01:30: Hallo liebe Hörer und Hörerin!
00:01:32: Bevor es losgeht, diesmal noch ein kleiner Hinweis aus der Regie.
00:01:36: Ich bin Julian, der Mann hinter der Kamera und für den Schnitt im Podcast zuständig.
00:01:41: Diesmal hatten wir leider ein paar Schwierigkeiten mit Andreas' Mikrofon.
00:01:45: Verzeiht uns bitte den etwas unschönen Klang – ich verspreche euch die Gäste sind wie gewohnt sauber abgemischt und haben ja ohnehin den größten Redeanteil.
00:01:56: Beim nächsten Mal passt dann wieder alles.
00:01:58: Damit noch viel Spaß mit der Folge.
00:02:01: Ich glaube, wir könnten überall einsteigen und es sind alles sehr, sehr interessante Themen.
00:02:06: Ich habe mich gefragt vielleicht Philipp Maxstumer anfangen in Richtung.
00:02:09: woran merken Unternehmen eigentlich so in seiner täglichen Arbeit?
00:02:12: Habe ich meine Ladungsträgerkreisläufe im Griff oder nicht?
00:02:16: Die Frage ist auch das, was du überhaupt merkst!
00:02:19: Es hatte ja die Gefahr, ich habe das gerade gesagt.
00:02:21: Der Leihungsteil läuft sich mein ganzes Unternehmen und dann entsteht so dieser Wolle-Balleffekt der Ball fällt in die Mitte und Jere sagt dich, du hast ihn!
00:02:28: Und da
00:02:31: muss man echt aufpassen dass man mal eine Zahl dran schreibt.
00:02:34: und wir sehen in der Praxis, dass man hört Ja der Spediteur führt für mich doch ein Palettengrund und brauche ich mich nicht drum kümmern.
00:02:41: Ich weiß aber sich gekauft als wird schon passen.
00:02:43: also überhaupt mal sich hinzusetzen und das sauber auszuwerten.
00:02:47: Und wir haben total gute Erfahrungen gemacht, eine Paletten- oder Ladungsträgerbilanz aufzustellen.
00:02:51: Also ich mal anzugucken was kommt alles rein an Vollgutblergut?
00:02:54: Auch ein Palettentausch ist ein voll gut Ausgang und ein leer gut Eingen.
00:02:57: da muss man schon genauso sein.
00:02:59: Man schreibt sich auch was geht raus und dann vergleiche ich beide Zahlen.
00:03:01: wie bei einer normalen Bilanz sollte die möglichst gleich sein weil ansonsten habe ich entweder ein großes schwarzes Loch irgendwo oder eine Palette Produktion oder Behälterproduktion in meiner Halle gefunden.
00:03:11: beides kann ja nicht sein überhaupt mal eine saubere Bewertung zu haben, dass man ein Gefühl hat wie groß ist eigentlich mein Potenzial.
00:03:17: Das ist immer ein guter Abspumpfpunkt weil Technologie ist immer nur die Lösung für ein Problem und ich muss erst einmal wissen habe ich einen Probleme?
00:03:24: Wie groß ist das eigentlich um dann weiterzumachen?
00:03:27: Würdest du sagen man kann das Problem relativ schnell identifizieren oder ist es viel Arbeit?
00:03:33: Also das Ursprungsproblem, sag ich jetzt mal.
00:03:35: Ich glaube man kriegt relativ schnell einen Indikator wenn man so auf die wesentlichen Zahlen guckt.
00:03:39: also wie viel fde habe ich die solche Verbuchungen machen?
00:03:42: Wie viele Ladungsträger hab' ich im letzten Jahr zugekauft?
00:03:45: deckt sich das mit meinem Wirtschaftswachstum und dem typischen Lebensdauer von so einem ladungsträdern den ich einsetze?
00:03:50: dann kriecht man mal ein ganz groben Wert aber die wirklichen Potenzial die entstehen wenn man mal eine Potentialbewertung macht sich mal wirklich ein zwei Monate nimmt und sagt welche Ströme wo sind.
00:04:03: und wir hatten jetzt einen Kunden, der hat einfach vergessen dass es Zug- und Zugtausch gibt.
00:04:06: Er hat gesagt zwehundert tausend Paletten rein, zwehundertausend kaufe ich zu und vierhundert Tausend gehen raus.
00:04:10: also die Bilanz die hält sich.
00:04:12: und wenn man dann guckt nee zwehundred Tausende rein, zweihunderttausende raus, vierhunderte Tausenden raus und da müssten eigentlich VierhundertTausende wieder reinkommen.
00:04:17: Und die ZweihundertTausenden sind das Potenzial.
00:04:19: Also sowas findet man dann wenn man sich mal tiefer mit der Materie beschäftigt.
00:04:22: Das ist jetzt die Herausforderung.
00:04:24: Da wollen wir uns mal ein bisschen reinschauen tiefer.
00:04:26: Ich hab's gerade schon in unserer kleinen Runde hier einmal erwähnt gehabt.
00:04:29: Wir hatten eine Oder eine Einreichung, sage ich mal.
00:04:32: Eine Situation, da ging es darum, dass das Unternehmen Gitter dieses Gittergestelle oder Gitterboxen, ja nicht Gitter-Boxen sondern eher so Transportgestelle waren, ist genau verwaltet und die eben dann auch wieder raus schickt natürlich um eben die Ware, die sie haben zu transportieren gleichzeitig aber diese Gestelle nur auf Papier trackt.
00:04:52: Und ich glaube, die Frage war unter anderem dann ob meine Tracking da jetzt sinnvoll ist und wie man das am besten angeht.
00:04:57: Ich sage mal Tracking ist prinzipiell sicher eine schöne Idee.
00:04:59: deswegen haben wir ja auch heute schon einiges dazu gehört.
00:05:02: Dali kann ja vielleicht auch gleich nachher noch was zum Prozess nachher sagen wie es aussehen kann.
00:05:06: aber ich habe jetzt auch aus deiner Vorstellung Oliver schon gelernt ohne Identität gibt's auch kein Tracking.
00:05:10: Deswegen werden wir jetzt da vielleicht mal der spannende Ansatz Die Einreichung uns sagt, das sind Transportgestelle.
00:05:17: Wie könnte man da so eine Identität herstellen und was muss ich dafür tun?
00:05:21: Welche Voraussetzungen braucht es Vorbereitung?
00:05:23: Klär uns mal ein bisschen auf!
00:05:24: Wie könnte das
00:05:25: ablaufen?!
00:05:25: Ich gehe in die Aufklärung.
00:05:26: Also da sind ja Metall-Gestellte, welche ich richtig verstanden habe.
00:05:30: Je nach Kennzeichnungstechnologie haben wir vor und Nachteile.
00:05:36: Und ist immer die Frage, was haben sie für einen Anspruch?
00:05:39: Ja also soll das wirklich voll automatisiert ohne eine Sichtbarkeit durchgeführt werden, dieses Track and Trace.
00:05:46: Oder weil sie einen extrem großen Umlauf haben sollte es voll automatisiert sein und deswegen kann ich die Frage gar nicht so on the fly beantworten sondern kann da nur eine Tendenz geben.
00:05:58: also Metall ist immer für RFID was Kollege von Kataraj auch gesagt hat, was durch eine Antenne angesteuert wird.
00:06:06: Was dann halt sendet wo ich sage das ist für eine voll Automatisierung wirklich super!
00:06:10: Ich kann ganz viel Informationen quasi den digitalen Zwilling auf dem Objekt dort wirklich kleben.
00:06:16: oder wir reden noch über Vermolten.
00:06:18: Das heißt man kann auch Label inzwischen Inkunststoffbehälter mit reinbringen dass die auch tatsächlich zehn bis fünfzehn Jahre halten dem Sprayn auch geschützt sind.
00:06:26: und natürlich macht es Sinn Diese Behälter auch zu checken, wir machen das gerade tatsächlich bei einem Marktplatz.
00:06:33: Das ist ein Second Hand Marktplatz.
00:06:34: der hat die Thematik dass er diese Roll-Container aus Metall verwendet also diese DHL Dinger um sie dann in die LKWs zu kriegen und der das Thema wenn dort Zweihundertfünfzig iPhones auf diesem Ding drauf sind das welche vom Laster fallen weil die Spediteure manchmal auch wissen, was da so umgesetzt wird auf diesem Marktklass.
00:06:58: Und wenn das viele kleine Dinge sind, dann gucken sie da tatsächlich mal rein.
00:07:00: So,
00:07:01: d.h.,
00:07:01: der hat immer das Thema, dass die Kunden Ahnung sagen, mein iPhone ist nicht gekommen und dann kann er ja nicht beweisen, dass es aber wirklich auf dem Lkw war.
00:07:10: Das ist genau das wo ich sage, dann entstehen die Kosten, die muss ich mir einmal angucken Weil ich hab ja nicht nur die Kosten der Materialien, die wechseln.
00:07:18: Der Kunde hat ja bezahlt!
00:07:19: Ich habe eine Reklamation und Irritation, manuelle Aufwände usw.
00:07:22: Und deswegen muss man sich immer die Umgebung auch angucken.
00:07:27: Das heißt steht dieser Metallbehälter draußen bei minus zehn Grad und Dauerregen?
00:07:33: Steht er in einer Kühlkammer bei minus achtzig Grad oder wird er in den Ofen
00:07:36: geschoben
00:07:37: bis tausend achthundert Grad?
00:07:38: Da muss man immer im Detail gucken... Generell gibt es für das Mais tatsächlich Lösungen.
00:07:44: Wir hatten einmal, wo wir gesagt haben, dass Krieg und unser Technologie nicht passiert.
00:07:47: Ich wollte gerade sagen, bevor wir da noch tiefer einsteigen, wäre vielleicht noch mal spannend beim Thema Kennzeichnung und Identität.
00:07:52: Echte Möglichkeiten habe ich denn also?
00:07:54: wir haben vorhin bei dir glaube ich auf der Folie auch so schön gesehen Das sind einfach unfassbar.
00:07:57: viele verschiedene Arten von Ladungsträgern muss hier irgendwie alle im Blick behalten im Idealfall.
00:08:02: Ich hab' vielleicht nicht alle davon in meinem Unternehmen aber es gibt eben doch große Besonderheiten in den verschiedenen Möglichkeiten die ich da nutzen kann.
00:08:10: Was gibt es für Möglichkeiten?
00:08:11: Es gibt auch Ladungsträger, wo du sagst keine Chance die irgendwie identifizierbar zu machen.
00:08:16: Weil die vielleicht in ein tausend acht hundert Grad heißen Ofen geschoben werden müssen oder ähnliche.
00:08:20: Also wir entwickeln also wir haben den Vorteil dass wir über unser Label Kompetenzzentrum auch selber entwickeln.
00:08:28: das heißt wir haben Physiker d.h.
00:08:30: Wir haben Verfahrensingenieure Die auch selber, ich sage sie auch selber Antennen und Etiketten entwickeln, also individual.
00:08:37: Das haben halt viele nicht, den Vorteil haben wir.
00:08:41: Wir können auch dementsprechend vieles möglich machen.
00:08:47: Die Frage ist immer ob es wirtschaftlich wirklich Sinn macht.
00:08:51: und wenn wir auf diese Ladungsträger- und Mehrwegprozesse, wenn wir darauf zu sprechen kommen, ist es so dass ich immer beachten muss das wenn ich diese Mehrweg Prozesse etabliere habe ich ganz viele Beteiligte.
00:09:02: ja also unser Beispiel sozusagen Europlantray da hab' ich sozusagen mehr Weg Pflanzenbehälter Und da sind eine Vielzahl an Akteuren mit involviert.
00:09:12: Die Herausforderung ist, dass ich diese Akteure und zwar in Summe auf einer Kennzeichnungstechnologie hebe die dieselbe ist.
00:09:20: Jetzt haben wir am Anfang gehabt.
00:09:22: ein Player war RFID-Ready.
00:09:23: Da konnte man sagen ja gut der hat den voll Automatisierungsfaktor nicht verlieren.
00:09:27: Er sagt nee RFID muss drin sein.
00:09:29: Andere sagt ne ich kann aber nur Barcode.
00:09:30: also ich scanne noch.
00:09:32: Das ist für mich okay Ich habe auch nicht so viel Geld das ich mir da eine Infrastruktur leisten könnte.
00:09:37: Und er hat direkt gesagt, bei mir ist aber Data Matrix.
00:09:40: Ich habe Data Matrix und jetzt haben sie halt so sagen drei Technologien wo Sie sagen okay das muss ich jetzt welche nehmen wir denn jetzt?
00:09:47: Und dann haben wir gesagt ok wir nehmen alles drei auf einem ich hab das mal genannt fieseligen kleine Dinger weil das relativ kleine Labels sind.
00:09:56: Da ist halt ein Barcode drauf da ist ein Data Matrix drauf und der ist halt einen Chip drin.
00:10:00: So und jeder hat dann jetzt so seine Technologie wo mit der arbeiten kann.
00:10:03: Ziel ist natürlich jetzt irgendwann hoch zu ziehen, aber ob das in zehnundzwanzig Jahren der Fall ist das kann keiner sagen.
00:10:07: Okay, aber das heißt ihr bietet im Prinzip nur ganz kurz Möglichkeiten an auch individuelle Lösungen zu finden wenn es so nötig wäre.
00:10:13: Aber ich sag mal man guckt halt auch immer auf die Wirtschaftlichkeit und überlegt sich ist das wirklich sinnvoll?
00:10:18: Und wir sagen auch ganz klar wenn es unsere Technologien die wir anbieten wenn sie das nicht können also ehrlich sind wir auch weil ehrlich gesagt wir haben auch keine Lust auf Stress in nachhinein ja Sondern dann gehen wir lieber an Partner, die andere Technologien BLE-GPS oder sowas anbieten.
00:10:36: Wo ich sage ist das auffein?
00:10:39: Weil ich kann den Markt eh nicht bedienen!
00:10:43: Ich glaube eine wichtige Frage ist Gehören mir diese Gestelle?
00:10:46: also Wir haben gerade eine Anfrage im Bereich Reifengestell und die Kreisen zwischen verschiedenen Unternehmen.
00:10:50: Also es gibt einen Gesamtpool der sich bewegt Und da habe ich ja gar keine Möglichkeit viel anzubauen weil ich klebe Und ich kriege welche ohne geklebt zurück und bin eigentlich immer im Nachklim, aber habe den Mehrwert nicht.
00:11:01: Also die Frage muss man sich zuerst stellen ist das ein Pool der irgendwie in meinem Unternehmen immer zusammenläuft?
00:11:06: also geht er an die Verandten wieder zurück an Kunden und wieder zurück dann hab' ich die Möglichkeit dann geht dieser ganze Blumenstraußantechnik Möglichkeiten auf.
00:11:13: Wenn es aber ein offener Pool ist dann werde ich wahrscheinlich auf absehbare Zeit erstmal mit einer Mengenbuchung starten müssen Und ich
00:11:20: muss mich halber den anderen Unternehmen zusammensetzen.
00:11:23: in Zweifel, wenn es denn möglich ist.
00:11:24: Genau!
00:11:25: Dann gründ' ich ein Arbeitskreis und
00:11:26: Co.,
00:11:26: das ist jetzt in der Regel kein beschleuniger für Prozesse.
00:11:29: Das bringt
00:11:29: jetzt so als würde das ein paar Jahre dauern ja?
00:11:31: Ja oder noch schlimmer dann in irgendwelchen Branchen ausschüssen und mehr halten beschaffen und dann diskutiert man genau darüber über Barcodehöhen und so und jeder sagt Ich hab aber das Lager und das Lagger braucht das und so... ...und dann wird's das kleinste gemeinsame Vielfache
00:11:44: Und das ist ja auch ein wichtiger Punkt gerade, also bei uns auch die Projekte.
00:11:47: Wenn sie dann wirklich in den Rollout gehen, dann hat man jetzt alles vorbereitet, Konzepte sind gemacht, man hat einen ersten POC gemacht als einem bestimmten kleine Bereich.
00:11:54: und da gilt es auch wie kriege ich alle meine Ladungsträger erstmal zurück?
00:11:58: Wie kann ich die belabeln?
00:11:59: Ich finde es verschiedene Standorte sind verschiedene Länder.
00:12:01: Das ist immer so ein großes Thema wo man auf alle Fälle drauf gucken muss weil es ist klar eine Etikette einfach draufkleben.
00:12:07: aber wie krieg ich die alle dann schnell zurück?
00:12:10: und schnell denn auch?
00:12:11: Weil nur wenns dann sage mal alle ladungs dann auch belabelt sind, realisiert sind.
00:12:16: Dann funktioniert die Lösung ja auch.
00:12:17: Ja absolut!
00:12:18: Daher ist es halt auch sinnvoll, dass man sich im Unternehmen abstimmt, gegebenenfalls mit dem Eposystem also mit den Toolieferern und mit den Kulden um eben ein einheitliches Datenformat zu haben und dass die Transponderer an der gleichen Stelle sind oder es vorgibt, wie der Ladungsträger zu kennzeichnen ist.
00:12:45: Und wie du schon gesagt hast, je mehr heutzutage.
00:12:49: man geht eher dahin, dass man einfach nur eine Routing-Information auf dem Ladungsträger hat im Form von einer sechzehnstelligen Nummer und diese verweist dann in der Datenbank auf das Objekt IPC über LVD, wo man dann mehrere Hundert sehr schnell im Sekundenbereich lesen kann und die Daten in das System bekommt.
00:13:28: beim Kunden sind, der dann in Gestell zurückliefern möchte und das zurückmeldet.
00:13:33: Und dann kein Avalierlesegerät hat sondern über Barcodes genaht oder die Nummer dann per Hand eintippt und sie zurück meldet verweist trotzdem wieder auf das gleiche Objekt.
00:13:41: Das vielleicht noch ein Satz.
00:13:42: was du vorhin auch gesagt hattest ist die eindeutige Kennzeichnung eines Gestells.
00:13:50: dadurch dass sich das Gestell mit einer individuellen Nummer versehe wird es eindeutig.
00:13:57: Das heißt, es ist nicht nur eingestellt Typ A für Stoßfänger XY sondern es ist genau dieses eine Gestell.
00:14:05: und wenn ich diese Gestelle zum Individuum mache das glaube ich hast du vorhin gesagt ja dann ist der ist die Behälter Transparenz.
00:14:13: Der Behältermenagement ist da ein Schritt, der erste Schritt wo man anfängt um aus dem logistischen Bereich heraus sich dann auch mit den Behältersströmen zu beschäftigen die sobald es aber ein Individuum ist, dann kann ich auch sagen wenn zum Beispiel alle zehn Durchläufe gereinigt werden muss.
00:14:35: Wie viele durchläufer hast du schon hinter dir lieber Behälter?
00:14:39: Oder muss man pauschal alle fünf Zyklen oder alle bestimmte Zeiträume alle Behältern mal waschen beispielsweise?
00:14:47: da kann man auch sehr viel kosten mit und dann auch sichtbar machen.
00:14:51: Und eben auch wenn ein Objekt oder ein Ladungsträger defekt ist, und dann auch sagen wie oft ist er denn defekt gewesen.
00:15:00: Die Ladungssträge die ich habe nicht nur sind sie vollere leer sondern in welchem Zustand sind überhaupt noch geeignet für den Prozess?
00:15:07: Das sind dann Themen die kommen dann im zweiten Schritt aber da kommen dann auch entsprechende Synergien.
00:15:14: Ich
00:15:15: wollte auch sagen, das hört sich alles extrem schlüssig an und ich würde jetzt direkt sagen die Lösung kaufe ich.
00:15:20: Das klingt gut!
00:15:21: Also ich lasse mir das sauber labeln.
00:15:22: Ich mache eine saubere Technologie dahinter ein schönes Ladungsträger-Gesamtkonzept mit Luperio und dann am Ende noch eine gute Prozessintegration.
00:15:30: Gleichzeitig muss ich aber auch sagen, das klingt auch ganz schön teuer ehrlich gesagt.
00:15:33: Also man sieht da jetzt schon hier sitzen vier Akteure also jeder hat seinen speziellen Bereich und wenn ich mir jetzt vorstelle ich habe ja wahrscheinlich nicht nur fünf Transportgestelle sondern vielleicht fünfhundert fünf tausend je nachdem wie groß auch meine Firma ist Und dann hab' ich vielleicht noch andere Ladungsträger.
00:15:45: Aber lassen wir die jetzt vielleicht in dem Beispiel immer noch außen vor.
00:15:49: Ich weiß eine genaue Gezifferung ist über schwierig Vor allem der wir keine Mengenangaben haben.
00:15:53: Könnt ihr das noch mal ein bisschen beleuchten, was da in welcher Phase auf so einen Unternehmen zukommt?
00:15:58: Wenn die jetzt heute noch gar nichts haben oder sagen hey wir machen es halt mit Papier.
00:16:01: Wir wissen vielleicht ist das ein Gestell von Typ A aber nicht welches Gestell es jetzt genau ist.
00:16:07: Wie fange ich in diesem Prozess an als Mittelständler mir jetzt wirklich Gedanken zu machen, wie finde ich die richtige Kennzeichnung?
00:16:12: Wie finde ich dir richtige Technologie und das dann auch intern, also innerhalb meines Unternehmens aber vielleicht auch darüber hinaus nachzuverfolgen.
00:16:19: Wie kann ich das nachher auch kombinieren diese ganzen Ströme auf nachher diese so gesagt hast du es was geht rein, was geht raus?
00:16:24: ist das überhaupt das was ich auf dem Ström habe?
00:16:26: Und wir integrieren es am Ende und das kommt da ein bisschen auch auf mich zu.
00:16:29: Also ich finde das Ding schon auch nach einem komplexen Prozess.
00:16:33: Ja tatsächlich Also bei uns läuft das, läuft das... also Elfler bekommen, treten ja Interessenten direkt an uns ran.
00:16:40: Weil sie sagen ich muss irgendwas labeln.
00:16:43: Ich muss was integrieren!
00:16:44: Ich habe ein Identifikationszimmer und ich muss da jetzt etwas tun.
00:16:51: Wir sind keine reinen Indikatenverkäufer sondern wir sagen Was ist eigentlich deine Anforderung?
00:16:55: Und aus der operativen Sicht?
00:16:58: Was passiert mit den Ladungsdrehungen?
00:16:59: Also genau diese prozessuale Sicht die Rahmenbedingungen Die gegebenen Falle, wenn wir das bis zu tausend und achten war gerade ein bisschen wie das Achtigrad Beispiel nehmen, wo ich sage.
00:17:08: Das grenzt den Spielraum eindeutig ein heißt nicht dass es keine Lösung gibt aber das Grenzen Spielraum deutlich ein Und das muss sich verstehen damit ich überhaupt einmal erstmal den Lösungsraum habe.
00:17:17: und dann werden jetzt letzte Diskussion mit dem holländischen sozusagen mehr Weg Anbieter der der Pflanzen auch pflanzen Trace macht Aber nur zehn Umläufe und nicht zehn fünfzehn Jahre.
00:17:27: Die hat gesagt, ich habe das.
00:17:31: Mein Trade darf maximal nur so und so viel kosten.
00:17:34: Fünfzig Cent, was auch immer.
00:17:36: Ich habe gesagt ja gut!
00:17:37: Wenn die RFID-Lösung kombiniert mit, wenn sie alleine schon, weil es sich fünfzehn Cent kostet dann ist das ja ein Großteil... Dann lohnt sich das wahrscheinlich nicht.
00:17:47: Deswegen machen wir nur Barcode.
00:17:48: Da habe ich gesagt wie ist das in deinem Ökosystem?
00:17:53: Weil wenn du Barcode machst, müssen die alle und du willst ja mehr Weg.
00:17:56: Und Du willst ja Masse.
00:17:57: Die müssen alle wie wir es an der Selbstkasse machen.
00:18:02: Ich glaube die Prozesskosten sind also das ist viel viel schöner für deinen Ökosystem.
00:18:06: Wenn du automatisierst dafür der Trey vielleicht mal zwanzig Cent teurer wird oder fünf zehn Das bringt für die gesamte Kette glaube ich mehr.
00:18:15: Und im Endeffekt, wenn man mal so Beispielkosten nimmt, sind wir bei so Retail-Labeln bei so zwei bis drei Cent die da in Klamotten irgendwie sozusagen sind.
00:18:23: für das reine Barcode-Label sind und ich sage mal nach oben hin ist halt nix offen.
00:18:27: also wenn der jemand eine vergoldete Antenne haben will dann gibt's die halt auch ja mit Logo drauf aber jetzt kann man schon sagen zwischen zwanzigund dreißig Cent für einen RFID-Tek, da ist man schon unverhandelt gut dabei.
00:18:40: Also Anforderungen bei EPT?
00:18:41: Zehn bis fünfzehn Jahre.
00:18:42: Ja, das ist eine
00:18:43: blöde Frage ich weiß aber auch.
00:18:45: Das muss man ja auch ein bisschen berücksichtigen.
00:18:47: Man muss halt die Art und Weise berücksichern weil zum einen habe ich die Möglichkeit zu kleben Und das ist ja auch das Ding wenn ich in den Mehrwegbereich gehe Ich hab ja sozusagen vielleicht Behälter die schon mehr Wegfähig sind, die ich aber nicht gelabelt habe Die muss sich ja nachlabeln.
00:19:01: Wie viele Studenten will ich denn da einstellen, die Semesterferien?
00:19:04: Die Fünfhunderttausend Behälter-Label.
00:19:07: Dann hat Daniel Achtzorn.
00:19:08: Ja
00:19:08: genau richtig und dann muss es ja sozusagen Möglichkeit geben das irgendwie zu automatisieren oder was auch immer.
00:19:15: Ganz kurz deswegen gehen wir da auch immer, wenn wir solche Projektern fragen haben.
00:19:19: Erstmal was wir wissen müssen?
00:19:21: Was ist das überhaupt das Potenzial?
00:19:22: Wie viel kann er einsparen an Arbeitszeiten?
00:19:25: Was kann automatisieren?
00:19:27: wie viele Suchzeiten hat der wirklich?
00:19:28: Wieviel Behälter Schwund hat er dann?
00:19:30: dementsprechend?
00:19:31: und erst wenn man da schon mal so ungefähr eine Nummer hat wo man da hinkommen muss kam ja relativ schnell okay was passt zu dem Kunden?
00:19:39: was kann automatisch kümmern den Mehrwert kriegt mit den ROI innerhalb von einem Jahr oder ein halb Jahre an dementsprechend hin?
00:19:46: oder Wachstumsgeschichten und dementsprechen, wissen wir dann auch gucken was macht Sinn?
00:19:51: Was macht keinen Sinn?
00:19:52: also du kannst halt überall die neuste Technologie das beste rein machen weil es halt auch ja unsinnig ist.
00:19:59: und das ist immer der erste Schritt, dass wir sagen alles klar.
00:20:01: Das ist unser Potenzial, das können wir heben so können wir dich effizienter machen.
00:20:05: und wenn man das haben kann man sagen, alles klar!
00:20:07: Wir gehen in diese Richtung und mache dann relativ schnell schon mal die erste Richtpreiskalculation.
00:20:13: wo liegen wir denn dementsprechend damit wir nicht ewig viel Zeit verlieren?
00:20:17: Und macht es Projektssinn?
00:20:19: Setzt mir das um oder macht's keinen Sinn?
00:20:21: Und da wo ich nochmal anschließen wollte was sozusagen was wir jetzt auch machen sozusagen im kleineren Rahmen oder auch mit Partnern zusammen in größerer Machbarkeits-Test machen.
00:20:31: Dass wir sagen, bevor du einen sechsstelligen Betrag an Label, Infrastruktur, Antennen was du immer ausgibst gib uns doch mal einen hohen vier oder geringen fünfstelligen betracht das für die die Investition absichern.
00:20:46: und bisher hat keiner gesagt dass das nicht gemacht wird.
00:20:48: hier gesagt ja ist er super.
00:20:50: und dann stellt man unter anderem fest es ist dann für unser Vertriebemann bisschen ärgerlich der sagt Du brauchst gar keine Vier RFID-Level, du brauchst nur zwei.
00:20:57: Dann funktioniert das
00:20:57: auch.".
00:20:59: Wo der Kunde dann sagt, dass ist super weil bei vier wäre mir das Zeug gewesen.
00:21:02: Jetzt habe ich halt zwei, das ist bewiesen und das war von erster Kontaktaufnahme bis Beauftragung an das Vierwochen.
00:21:09: also es kann auch wirklich schnell gehen wenn man Leute auf der Gegenseite hat die sagen Ich will das auch wirklich.
00:21:13: Das muss auch eine gewisse Ernsthaftigkeit im Projekt sein damit man dann auch gemeinsam zügig voran geht.
00:21:18: sondern da liegt ja alle ein von dem Licht Da sind wir uns alle einig das ist doch schon mal sehr gut.
00:21:23: Was muss denn technisch passieren?
00:21:24: Peter, ich guck mal so ein bisschen dich an.
00:21:26: Aber ihr dürft natürlich sehr gerne ergänzen wenn ihr kennt euch ja alle aus das nachher sagen wir aus einer schönen Kennzeichnung oder aus einer eindeutigen Identifizierung eine verlässliche Information über Bewegung und Standort und dann nachher eben auch gegenüber gegen gewisser Weise auch Kosten und Covid.
00:21:40: also was muss sich da moment musich rechnen in so einem Unternehmen?
00:21:45: Ja vom Aufwand her mal
00:21:46: so.
00:21:47: Wenn ich jetzt zum Beispiel sage ich habe diese Transportgitterboxen oder Gestelle, die ich eben habe.
00:21:54: Die ich im Tracking möchte, wo ich besser Nachvollziehbarkeit haben möchte.
00:21:56: Wie könnte ich die tracken?
00:21:58: Was muss ich da von Aufwand betreiben?
00:22:00: Also reicht das sich überall WLAN hab und dann hänge ich noch vier Antennen oder Reader auf und dann läuft die Sache oder wie muss ich es mir vorstellen?
00:22:06: Ja
00:22:07: also für dieses System besteht ja auf der einen Seite aus den Transponder und dann die Lese-Technologie.
00:22:15: dort ist abhängig davon möchte ich jetzt an welchen Stellen möchte ich identifizieren und wie sind die Rahmenbedingungen dazu?
00:22:27: Wie breit ist das Geld beispielsweise, wo sollen die Geställe überall identifiziert werden.
00:22:35: Und daraus ergibt sich dann eben auch und auf wie können sie geteckt werden?
00:22:38: welche Reichweite habe ich, wie kann ich das Gestell erreichen?
00:22:42: Wir hatten einen Fall wo es so Langgestelle sind, also sechs Meter lang sind beispielsweise und die dann ineinander geschachtelt werden.
00:22:56: Aber da war das Gestellenmanagement sehr wichtig – das Ladungsträger-Management.
00:23:01: Da wurde dann eben in einer RIVD-Analyse auch im Vorfeld herausgefunden Es macht keinen Sinn, die Gabelschlappler zu identifizieren.
00:23:13: Weil da kommt man den Transponderer nicht dran und an der Stelle war es dann ein erster Ansatz quasi so lange die Gestelle noch gekennzeichnet sind auf dem LKW in einem Lkw-Gate sozusagen, die irgendwie zu erfassen.
00:23:26: Und an einer anderen Stelle wenn dann im Produktionsprozess beispielsweise das Gestell befüllt wird, dann brauche ich kein RFID-Gade an der Stelle weil dann habe ich einen definierten Ort wo das Gestell steht.
00:23:39: Da ist der Transponderhandleinsprechendestell und dann kann ich über geringere Reichweitennahme identifizieren.
00:23:44: Also hängt es auch ein Stück weit davon ab, wo man es überall einsetzen will.
00:23:50: Und unsere Erfahrung ist dass man in der Regel gibt es einen Kristallationspunkt, vor dem man erstmal antenkt mit RFID häufig da, wo der Druckpunkt am höchsten ist also behälter Verwaltung beispielsweise.
00:24:06: Man muss im Unternehmen sozusagen den Sponsor für die Transponder finden.
00:24:11: Das ist eigentlich das mit einer entscheidenden Kriterien, glaube ich.
00:24:16: Wenn die Transpronder erstmal dran sind angestellt dann ist die Bestell der Behälter Management eine Sache.
00:24:23: aber dann kriegen wir öfters auch gespiegelt ja Wenn der Tekt war, dann kann ich den ja auch nutzen an anderen Stellen wie ein Unternehmen.
00:24:30: Und dann kommen sie Synergieeffekte, die man vielleicht wenn man jetzt aus der logistischen Brille geguckt hat, die gar nicht auf dem Firm hatte und dann wird es in eine Produktion eingesetzt und so ergeben sich dann eben sprechen dann die lang nachwirkenden Synergien.
00:24:48: aber erstmal muss man natürlich in die Technologie investieren.
00:24:51: So zusammengefasst kommt drauf an!
00:24:54: Miefweise viele, aber auf jeden Fall muss man sich das wirklich genau anschauen lassen.
00:24:58: Die Voraussetzungen hat ja auch alle schon so ein bisschen betont dass es auf jeden fall ein wichtiges Thema ist.
00:25:04: Ja, noch ein zweiten Fall.
00:25:04: Den hatte ich auch mal ganz kurz vorgestellt vorhin wo die Kollegen gesagt haben wir Tracking eigentlich hauptsächlich unsere leeren Behälter.
00:25:10: also wir haben einen Überblick darüber was ist gerade leer aber wir haben eigentlich keinen Überblick drüber.
00:25:14: was ist voll und was passiert vielleicht auch im Ausland in unseren Tochtergesellschaften?
00:25:18: Was passiert da rüber hinaus?
00:25:20: Manche haben vielleicht einen höheren Bedarf weil sie eine Produktion haben an Lehrbehältern Die anderen haben die Behälte irgendwann mal bekommen.
00:25:25: Und wie kann dieser ganze Kreislauf funktionieren?
00:25:28: Wie kann ich dann über Blick behalten?
00:25:29: Ich gucke jetzt mal dich so ein bisschen an.
00:25:30: Es ist natürlich jetzt sehr auf einem hohen Fluglevel mal so gedroppt, das wissen wir klar.
00:25:36: Wie gesagt der Einreicher diesesfalls ist auch in Publikum und dann kann man vielleicht danach noch einmal in einem eins zu eins Gespräch tiefer drauf eingehen.
00:25:43: aber kannst du das mal für uns beleuchten wo da die Herausforderungen liegen?
00:25:47: wenn ich quasi zum einen Ich sag mal, die ganzen Strukturen innerhalb meines Unternehmens habe das gerade schon gesagt.
00:25:52: Da kann man dann auch durch die Labels vielleicht intern auch nochmal andere Mehrwerte finden und so weiter.
00:25:56: Ja jetzt verlässt der Rahmungsträger mein Unternehmen und dann wie kann ich trotzdem einen Überblick behalten?
00:26:02: Das ist ja meistens dass was kompliziert wird.
00:26:04: Genau!
00:26:04: Weil ich dieses Themenlandschaft komplett verliere.
00:26:08: also wo ist es, wie lange schon, wie viel kommt zurück?
00:26:12: Und das ist ja das wo wir wenn wir eine Menge buchen das ganze Spiel der Kontroabstimmung uns ins Unternehmen holen.
00:26:17: Also ich mache ein Säubuch, muss irgendwas rausschicken.
00:26:19: die andere Seite muss es mir bestätigen und ist einer der Hauptgründe für Seriennummern Tracking.
00:26:25: Und Serien-Nummern-Tracking hat die schöne Eigenschaft.
00:26:27: Ich kann immer genau eine Stufe überspringen.
00:26:29: Das heißt ich kann wenn ich es schaffe im Ausgang zu erfassen und zu sagen wo geht es hin?
00:26:34: Da muss man gucken wo kriege ich die Informationen her?
00:26:36: also Behälter Und behält.
00:26:40: der sieben vierzig elf wird dann irgendwo anders bei mir im Unternehmen wieder erfasst.
00:26:43: Dann weiß ich, der war vorher beim Meier und kann automatisiert mit meinen Kunden lieferanten verlängerten Werkbänken und Co.
00:26:49: Kann ich in Konto führen ohne dass sich irgendwie eine Kontoabstimmung braucht weil ich kann dokumentieren?
00:26:54: Und dann geht das Puzzlespiel los.
00:26:56: wo kriege ich die Information her?
00:26:59: Wir haben total wertvolle Informationen häufig in Warehouse Management oder Produktionssystemen.
00:27:04: Also ich Kommissioniere, nehme Behälter, sieben vierzig elf bau eine Palette die wird am Ende gewickelt kriegt ne NVE mit ner Empfangsadresse und diese Datensatz kann ich super gut nehmen um das was auf dieser Empfang Adresse steht auf diese Adresse zu buchen.
00:27:18: im Prinzip die Seriennummer von meinem Standort dahin zu schieben war.
00:27:21: wie man es dann genau modelliert hängt total von den individuellen Gegebenheiten ab.
00:27:25: aber wenn da schon bar kurz drauf sind die Lehrguterfassung habe, was der seltenste Fall ist.
00:27:30: Also meine Erfahrung ist, die Unternehmen wissen relativ gut wo ihre Haare sind und relativ schlecht wo das Lehrgut ist.
00:27:37: dann sollte ich es an sich ein Event geben um auch das Vollgut auf meine Satelliten zu buchen.
00:27:45: Was mache ich denn wenn die Firma Meyer also angenommen werden?
00:27:47: über eine Palette zum Beispiel oder einen Kaltee vielleicht auch so ein Standardkaltee aber ein Palettes vielleicht noch einfacher Euro-Palette Kennt jeder, hat jeder vielleicht auch schon mal irgendwie in irgendeiner Form als zu Hause gehabt oder wie auch immer.
00:27:57: Und wenn es als Tisch- oder Bett ist... Was mache ich, wenn die Firma Maya jetzt diese Palette einfach nochmal für was anderes benutzt und ich kriege das ja vielleicht gar nicht mit?
00:28:06: Oder passiert das nicht?
00:28:07: Gibt's da irgendwelche Regularien?
00:28:09: Die Frage ist, wie gut ich aufgeschippt bin.
00:28:10: Also ich kann es mitkriegen?
00:28:11: Ich kriege sie aus meiner Menge mit!
00:28:12: Ich weiß ja was ich hinschicke und was ich zurückbekommen habe... ...und dann kann ich im Prinzip eine In-Bound Outbound Liste pflegen und sehe die Zeit dazwischen also ich kenne auch ne Umlaufzeit zumindest grob abschätzen bei einer Mengenbuchung.
00:28:22: Bei ner Seriennummer Buchung ist natürlich viel schöner weil ich genau sagen kann dieser Behälter war drei Tage da der Sieben Tage.. ..und dann kanne ich auch so statistische Auswertungen machen.
00:28:30: das war Minimum Maximum was der Media an Mittelwert und Co.
00:28:34: Das ist ja einer der großen Vorteile.
00:28:37: Am Ende muss ich ja mit der Information was tun.
00:28:40: Das heißt, ich kann da verschiedene Sachen machen.
00:28:42: Ich kann je nach Marktmacht meinen Vertrieb los schicken wenn ich jetzt irgendwie einen Zulieferer bin den OEM-Beliefer hat viel Erfolg dabei eine Rechnung zu schranken dass der Behälter zu lange beim OEM steht.
00:28:52: das wird nicht passieren Aber ich sehe es.
00:28:55: Ich kann es als Argument in die nächste Vertragsfeindung geben, du brauchst immer drei Tage länger oder drei Wochen länger als jeder andere... ...ich kann aber auch soweit gehen, einen automatischen Rechnungsprozess zu machen.
00:29:03: also wir haben Kunden, die nullen ihr Palettenkonto immer am Ende des Monats.
00:29:07: das heißt dass Konto läuft und wenn da noch guthabend drauf ist eine Forderung von mir gegenüber meinen Partnern dann schicken wir automatische Rechnungen raus und nullen das Konto.
00:29:16: Und dann passiert in der Regel, ist das so eine erzieherische Maßnahme.
00:29:18: Die Rechnung wird storniert und die Paletten kommen trotzdem, die wir aber so kriegen nicht zumindest hin.
00:29:22: Meine Forderungen wo ich ja Leuten, Palettenleihe, die ich irgendwann mal gekauft habe bei meinem Kapitän... Da mit
00:29:27: eigentlich bares Geld?
00:29:28: Genau.
00:29:29: Bis zum Nusspunkt.
00:29:30: Ja.
00:29:30: So würde ich da rangehen.
00:29:31: also ich muss es zuerst wissen und dann kann ich aber entscheiden was ich mache ob ich Rechnungen schreibe oder ob ich das als Information für Vertragsverhandlungen nutze umzuwandern.
00:29:39: Wie aufwendig ist es, sowas dann nachzuvollen?
00:29:41: Du hast jetzt gerade schon gesagt ich kann da tolle Statistiken machen und ich kann Sachen erfassen und Kennzahlen.
00:29:45: Und das ist ja auch super wertvoll.
00:29:46: aber wir wissen es alle jeder erfasste Zahl mit der nichts gemacht wird ist am Ende nicht viel Wert.
00:29:52: Wie aufwändig ist das?
00:29:53: Brauche ich ein ganzes Team dahinter?
00:29:54: Kann eine Person machen?
00:29:55: wie muss ich mir das vorstellen?
00:29:57: Vollautomatisch.
00:29:58: Also kein Mensch schreit Jehoh, dass er Paletten und Behälter verwalten darf.
00:30:01: Das ist so ein Job to be done!
00:30:04: Also ich kann keine Produktion... Hast du
00:30:05: König Echsel vorhin gezeigt?
00:30:06: Das ist doch der, der das eigentlich macht.
00:30:07: Der König-Echsel kommt ja daher, dass es jeder bedienen kann.
00:30:10: Jeder kann sogar so ein bisschen Software in Echsen schreiben mit VBA und den Formeln.
00:30:15: aber es ist ja nur das Mittel zum Zweck um Daten zusammenzubringen die ich im meinem System nicht zusammen bekomme.
00:30:20: Und ich glaube fest daran, Ladungsträger muss so automatisiert wie irgendwie möglich laufen.
00:30:24: Weil das Kerngeschäft jedes Produktionsunternehmen ist logistisch als eigentlich was anderes als diese ganze Verwaltung und dass Daten zusammen puzzeln für mich als Unternehmen und dann mir einig werden mit all meinen externen Partnern.
00:30:37: Das ist die große Herausforderung.
00:30:39: Extern Partner klingt so partnerschaftlich wie wir jetzt hier sitzen.
00:30:41: Das auch mal einen Spotmarsch-Bilitör der einmal im Jahr für mich fährt.
00:30:44: Ja!
00:30:45: Und da halt...das muss automatisch funktionieren.
00:30:49: Und vielleicht ein Hinweis soll es gerade dazu erfasst, das sollte im Hintergrund
00:30:55: ablaufen.
00:30:56: Sprich der Mitarbeiter, der Facharbeiter in der Logistik-Wollschutzweise, der sein tägliches Business macht, sollte quasi nicht mit Buchungsaufwendungen beschäftigt werden sondern das sollte möglichst im Hinterkund aufwachsen sodass er macht seine tägliche Arbeit, aber ohne mehr Belastung für ihn.
00:31:22: Und damit kosten.
00:31:23: sozusagen wächst im Hintergrund die Datenbank auf und dann hat man die Daten und kann mit den Daten arbeiten.
00:31:30: Ich wollte mal sagen, weil das einzige, glaube ich was alle Firmen nicht wollen sind noch mehr Insellösungen oder nochmal eine Lösung die sie noch mal separat irgendwie von allem anderen betrachten müssen.
00:31:38: Da gucke ich jetzt auch immer wieder so ein bisschen in deine Richtung, weil ich ja auch weiß dass es für uns bei der L-Mobile sehr wichtig ist, dass wir entsprechend Systeme integrieren und dass es eben nachher in bestehende Landschaften funktioniert.
00:31:50: Du hast gerade schon immer so wieder ein bisschen die Prozessthematik angesprochen, dass man sich das auch angucken muss.
00:31:56: Wie lässt sich am Ende so ein Ladungsträgermanagement mit allem, das dazugehört in bestehende Prozesse wirklich sinnvoll integrieren?
00:32:02: und was kann ich da tun?
00:32:04: Also das Wichtigste ist einmal, dass man zum einen klar hat.
00:32:07: jetzt sagen wir den Kunden oder den Sub-Unternehmen dem entsprechenden Ladungsträger von der kriegt.
00:32:13: Den muss Mofallefeld involvieren und auf dem seine Bedürfnisse nochmal eingehen bezüglich den Prozessen.
00:32:18: also was kann der überhaupt leisten?
00:32:20: Kann er sich in ARIFID geht aufbauen?
00:32:22: macht es überhaupt wirtschaftlich?
00:32:23: für den Sinn ist das vielleicht ein Land wo die Lohnkosten etwas günstiger sind.
00:32:28: deswegen dann hat man Etikett wo dann doch halt verschiedene Sachen unter unterstützt, also Barcode oder RFID.
00:32:36: Und so wie du sagst dann kommt sie immer darauf an der Kunde wenn er sagt hey ich will dieses ganze Ladungsträgermanagement für mich haben das ist mir wichtig und die arbeiten dazu dass weil dann dementsprechende Schnittstellen hat kann man es dann anbinden an den ERP.
00:32:52: dass man die Infos kriegt ist eine Insellösung wo die einfach nur sagen mal buchen okay die sind jetzt bei mir angekommen.
00:32:59: teilweise ist dann auch so Die Hardware bereitstellen und sagen, ich möchte das gerne wissen.
00:33:06: Wenn die Spezielle Ladungsträger bei dir eingehen, dass sie das dann zurückmeldet.
00:33:11: Das wäre eher diese Lösung, wo ein Hauptlüferant bereitstellt.
00:33:16: Da gibt es verschiedene Möglichkeiten wie man das machen kann.
00:33:19: Und da muss man auch wieder drauf gucken was passt?
00:33:24: Das Subunternehmen, wo geht der überhaupt mit?
00:33:25: Was macht er mit?
00:33:26: und das muss auch genau das Gleiche sein.
00:33:28: Es darf kein manueller Prozess sein ansonsten macht es keinen Spaß und den Mehrwert geht auch relativ schnell dann flöten.
00:33:37: Absolut!
00:33:38: Vielleicht mal ein bisschen von der anderen Seite her gefragt.
00:33:40: Geht auch gerne an die Runde, je nachdem was ihr auch an Erfahrungen gemacht habt.
00:33:43: Woran scheitern denn heute solche Instigrationen?
00:33:46: oder wenn jemand sich das vornimmt?
00:33:47: Weil es ist ja erstmal löblich dass man sagt Ladungsträger-Management.
00:33:50: wir haben festgestellt keiner hat das so richtig im Griff.
00:33:52: irgendwie gibt's da zwar eine Tabelle aber Wir wissen eigentlich nicht genau was da drin steht und ob das überhaupt stimmt.
00:33:57: Jetzt freuen wir uns, dass wir uns damit beschäftigt haben.
00:33:59: woran bleibt es im Zweifel hängen?
00:34:00: also was sind vielleicht auch so die Stolpersteine die man vorab schonmal so ein bisschen im Griff haben darf?
00:34:06: Vielleicht, dass derjenige, der investieren muss, wie ich schon gesagt habe.
00:34:13: Der Sponsor für die Technik ist nicht unbedingt der Nutzenießer, wo dann der Benefit ankommt.
00:34:21: Das ist
00:34:21: ein Beispiel von Packen?
00:34:24: Einfaches Beispiel.
00:34:26: Man bekommt jetzt Standardhandelswade in Warn-Eingang und etikiziert sie im Warn Eingang.
00:34:32: D.h.,
00:34:33: der Wahneingangsprozess wird etikettiert, wird über einen Drucker, für die Drucker beispielsweise eine Etikette ausgedruckt mit den ganzen Informationen.
00:34:42: Er bereitet das sozusagen vor, der war ein Eingang hat aber nichts davon also keinen signifikanten Mehrwert davon dass er das jetzt gelabelt hat.
00:34:51: Aber alle nachfolgenden Prozesse setzen ja darauf auf und wenn es jetzt um NVEs geht beispielsweise oder wenn ich ein Ladungsträger ist, der schon geteckt ist dann dass der dann entsprechend behandelt wird, bei Schlussphase oder so.
00:35:09: Aber eigentlich haben die nachfolgenden Prozesse dann die profitieren davon und oftmals ist es so, dass man ja das dann
00:35:19: der
00:35:19: Eagle View fehlt also von oben drauf geguckt und es dann entsprechend durchs Unternehmen auch durchgetragen wird.
00:35:28: Das meiner Erfahrung!
00:35:29: Und was da noch so ein Punkt ist?
00:35:30: Es muss halt einfach... einfach sein, weil... also bestes Beispiel.
00:35:34: Wir haben hier ja unsere Gebäude gebaut wir haben große Kabeldrommeln als Ladungsträger bekommen und dann kriegst du von dem wo du das gekauft hast krieg ich dann so ein Zettel.
00:35:44: der muss dann ausfüllen wenn die leer sind er kann sie abholen Dann muss es per E-Mail dahin schicken und solche Sachen.
00:35:51: Das ist einfach da macht kein kunde oder da haben die keine Interesse mitzumachen.
00:35:55: Das heißt es muss wirklich genau, es muss ein Portal da sein Es muss einfach sein Er muss es auf seinem Handy steuern können Je nachdem.
00:36:02: Wenn es nicht einfach ist, machen die Leute das nicht.
00:36:04: Wenn sie damit beschäftigt werden um irgendwelche Ladosträger leer zu melden dann wird niemand wild machen.
00:36:16: Ich
00:36:16: lache deswegen, weil häufig wenn ich Papier für irgendwelche Rückgabeprozesse habe ist das Teil des Geschäftsmodells.
00:36:23: Also bei der Anreise hierhin war ich an einer Autobahnraststätte, gehe auf Toilette und kriege ein Sandifair-Coupon aber dann darf ich den nur ab so viel Euro nicht an der Kasse einführen.
00:36:31: Das ist Teil des Gesellschaftsmodellers.
00:36:33: am Ende ist das Geld was da drauf steht weg und so in mich ist es dann bei den Kabeltrommeln.
00:36:36: Dann kriege ich die Rechnung, weil ich sie nicht innerhalb von X Tagen zurückbegeben hab.
00:36:39: Deswegen musste ich schmunzeln.
00:36:42: Was wir so feststellen, ein Thema ist wenn ich zu starke manuelle Prozesse habe dass sie eingehalten werden und vergesse dann eine Kontrolle und auch einen gewissen Druck draufzusetzen.
00:36:52: Gerade so Lehrgutprozesse, wer mal Einkunden gehabt hat gesagt in eurer Software stehen immer Quatschdaten und da haben wir uns das angeguckt.
00:36:57: und dann gab es mit einer App ne Verbuchung von dem Lehrguth was reingeht.
00:37:01: ja die haben einfach nicht buchen wollen und dabei keine Disziplin.
00:37:04: und dann muss ich mir halt die Arbeit machen Und tiefer kontrollieren.
00:37:07: wird sich auch an die Prozesse gehalten und Co.
00:37:09: muss da hinterher sein, weil wenn kein Interess wird es nicht gelebt.
00:37:11: also wenn ich zu viele manuelle Prozisse habe wo ich nicht darauf aufpasse ob man sie in den Standard hält ist ein Riesenproblem mit der Umsetzung.
00:37:18: Es klingt immer so simpel wir machen Out of the Boxen Start sind dann nach einem Monat live, weil manueller Prozess keine Systeme an Bindung.
00:37:26: Aber wenn ich mich nicht dran halte, habe ich auch am Ende mit Zitronen gehandelt und dann läuft es so aus und der Prozess wird einfach nicht gelebt.
00:37:33: Was wir ansonsten sehen, wenn ich zu viele Querschnittstellen baue... Also ein typisches Unternehmen hat ja einen Software-Stack aus ERP, TMS, WMS noch Rechnungstools
00:37:43: usw.,
00:37:44: kommt relativ viel zusammen.
00:37:45: Einmal eine Prozessaufnahme beim Unternehmenskammer auf Vierhundert WMS-Systeme, weil für jeden Kunden eine gewisse Customization drin war.
00:37:52: Und wenn ich dann aber anfange, dazwischen was zu bauen.
00:37:54: Dann habe ich so eine klassische Netzwerk-Komplexität NMM und das wird so viel dass ich es nicht mehr handhaben kann.
00:38:02: weil hier diese Systeme sich auch immer ändern gibt's ein Update und dann fliegt mir das woanders um die Ohren.
00:38:06: Das heißt Ich muss mir immer Gedanken machen Was ist mein führendes System für das Thema Ladungsträger?
00:38:12: Wie kriege ich die Daten da hin und wie verschalte ich das und buche das?
00:38:17: Das sind glaube ich so die größten Themen.
00:38:20: Es gibt ein drittes Thema, das überschattet alle.
00:38:22: Das ist Change Management.
00:38:24: also unsere Onboardings so typischerweise drei bis sechs Monate beschäftigen sich mit achtzig-neinzig Prozent Change Management.
00:38:32: Also wie hole ich die Leute ab?
00:38:33: Die diesen Zettelprozess lieben?
00:38:35: Wie hole Ich die leute ab.
00:38:36: die sagen ja aber für meinen Kunden So und so habe ich einen ganz anderen Prozess Und es macht aus den siebenhundert Gründen Sinn.
00:38:41: oder haben wir immer so gemacht?
00:38:43: Also wie kriege ich es hin Ein Kunden dann auch So zu onboarden, dass sich auch alle Leute mitnehmen.
00:38:49: Mit Champions die ich ausbilde, die als Multiplikaton ins Unternehmen gehen... ...mit einer Testumgebung auf echt Daten und ganz, ganz vielen Sachen.
00:38:55: Und am Ende ein ganz wichtiger Grund dabei ist auch Management Attention.
00:38:59: Dass ich immer das Argument auch habe wir wollen das jetzt machen, dass die Entscheidung ist getroffen.
00:39:03: Die steht nicht zur Disposition.
00:39:08: Andererseits ist es aber auch ganz wichtig, weil du sagst okay dem Missmanagement gibt das jetzt von oben runter die Leute in den Prozess abzuholen.
00:39:15: Denn ihre Bedürfnisse auch mit einfliehen lassen.
00:39:17: warum macht man's viel?
00:39:19: erklären dann was der Mehrwert später ist?
00:39:22: Es gibt viele die sagen hey das haben wir schon immer so gemacht und dem muss man halt einfach was in die Hand geht oder Ja, was vor die Nase heben, wo?
00:39:29: die sagen alles klar da gehe ich jetzt mit.
00:39:31: Weil wenn sie die Prozesse später nicht einhalten dann ist die beste Software an den besten Applikationen.
00:39:39: Butcher in Inbutchert auch genau.
00:39:42: Genau das kann man ziemlich gut zusammenfassen.
00:39:47: einem meiner ersten Fragen in so Projektaufnahmen gesprochen ist habe ich einen positiven Nutzer.
00:39:54: Also der, der damit arbeitet hat ein Interesse daran das Identifiziertel, dass gelesen wird.
00:40:00: Hat er ein persönliches Interesse dran oder weil er schneller arbeiten kann beispielsweise weniger Fehler macht und das muss man eben auch entsprechend rüberbringen.
00:40:08: Und sobald ich einen positiven Nutzer habe dann wirkt er auch positiv auf das System ein.
00:40:14: also sprich wenn ich jetzt von der Erfassung von über die Erkennung lege, dann wird der Behälter so hingestellt Weil es die gleiche Bewegung ist, wird so hingestellt dass das auch gelesen werden kann.
00:40:26: Und wenn Ihnen das aber völlig egal ist dann stellt der ihn wie immer hin und dann muss die Technik drum herum gebaut werden, dass er diesen Fall erfasst.
00:40:35: Also wesentlich aufwendiger und man hat wesentlich weniger Probleme in den gesamten Projekten.
00:40:42: Das gilt für alle Bereiche denke ich.
00:40:45: Wenn diejenigen, die damit arbeiten machen, wenn die frühzeitig im Eingebund sind Effekt dafür, so ein Sehen auch.
00:40:50: Ich
00:40:51: glaube beim Tracking ist das immer noch mal ganz besonders weil man natürlich auch schnelles Gefühl hat.
00:40:54: ich werde jetzt hier getrackt als Personen in diesem Prozess und dann haben wir wieder das Change Management und auch das Abholen der einzelnen Personen die Bedürfnisse, die Ängste verstehen und dann eben auch dafür sorgen dass der Prozess so funktioniert, dass sich die Leute nicht persönlich in nachteiligt fühlen oder vielleicht getracked fühlen.
00:41:11: Oder Angst um ihren Arbeitsfall zu halten.
00:41:12: Das auch noch dazu genau.
00:41:16: müssen nicht jeden abholen.
00:41:17: Also wenn wir hundert Nutzer haben und wir machen häufig den Fehler, dass wir uns auf die drei Nutzer von Hundert konzentrieren, die meckern und das Problem sind und nicht auf die siebenundzig sagen finde ich klasse.
00:41:29: Und da muss man – und da kam mein Managementpunkt her – dann muss man sagen nein, es steht nichts zu erwarten oder wer kommst du mit auf die Reise?
00:41:35: Oder eben nicht!
00:41:36: Ich glaube, da braucht man schon eine Härte weil sonst... wird man immer in irgendwelche Kleinkriegereien gezettelt, irgendwelchen E-Mails im Hintergrund und man wundert sich was Leute auch für Energie entwickeln können wenn sie gegen etwas sind.
00:41:49: Ich meine wir sehen es ja gerade politisch.
00:41:52: Das finde ich halt einen wichtigen Punkt zusammen.
00:41:54: Man muss auch nicht jeden abholen, aber den Großteil der Leute sollte man mitnehmen.
00:41:57: Es
00:41:57: ist vielleicht ein wichtiger Punkt im Bereich Change Management wenn man schnell das Gefühl hat, man muss es allen recht machen oder man muss alle mitnehmen.
00:42:02: Aber vielleicht ist es auch wichtig zu sagen dass es der neue Prozess, das ist die Richtung und ja klar zu sein wo es hingeht Und dann können alle entscheiden gehe ich mit?
00:42:10: Oder Nicht?
00:42:10: Also ich glaube ganz elementar bei so einem weil.
00:42:12: so Ein prozess und Ich rede nicht immer gerne von Mitnehmen Sondern Die müssen mit rudern sagt ihr müsst mit Rudern.
00:42:18: Ja also Ich bin nicht derjenige, der rudert und ihr guckt zu.
00:42:22: Und ich nehme euch deswegen mit auf die Reise, sondern ihr müsst aktiv mitrudern und ihr habt auch ein Recht, Kritik positiv oder negativ zu äußern.
00:42:30: Das heißt, ihr sollt auch euch mitteinbinden aber die Entscheidung liegt woanders ob das so gemacht wird oder nicht?
00:42:37: Das muss man den glaube ich ganz klar machen dass was wir feststellen ist Aufgrund der immer sind mal schlimmeren wirtschaftliche Situation von vielen Unternehmen fangen viele Unternehmen an jetzt auch in anderen Bereichen zu fragen ob es vielleicht besser geht als vorher.
00:42:51: Und es gibt Stellen oder auch Bereichenunternehmen, die haben von Intransparenz immer sehr gut gelebt.
00:42:58: und was wir sozusagen dieser ganze Thematik lösen ist... Wir bringen Intransperrenz, sozusagen wir nehmen die Intransparent weg auf vielleicht Entschuldigung weg, weswegen ich Leute brauche oder was auch immer und bringe Transparenzen in die ganze Sache.
00:43:12: Das ist ein Thema, das vielleicht die Change-Version ist, dass viele wirklich sagen Ich will eigentlich gar nicht so transparent sein!
00:43:19: weit.
00:43:20: Dann kommt das vielleicht noch, dann kommt dass vielleicht noch und deswegen wenn wir auch diese Return on Investments rechnen allein was was so Label-Thematik anbelangt haben einige Probleme ja aber das kann ich jetzt aber sogar nicht sagen.
00:43:32: wie du kannst das nicht sagen.
00:43:33: sie kann da schon sagen aber das wirft ein schlechtes Licht weil eigentlich haben wir nach oben hin immer A berichtet aber eigentlich ist B die Wahrheit und da muss man sagen okay wenn dich wann jetzt Hose runterlassen.
00:43:45: also einen Startpunkt muss sich haben und das meine ich mit ernst nehmen, aber auch ehrlich zu sich selber sein und transparent sein.
00:43:52: Habe ich da überhaupt ein Problem?
00:43:53: Und wir sagen auch wenn du ja kein Problem hast ist das nicht der erste Case die ihr nehmachst sondern wo du den größten Return on Investment hast.
00:44:01: damit fangen wir an.
00:44:02: Deswegen in einer Machbarkeitsanalyse die wir machen suchen wir uns immer... Ich nenne mir Diverse-Case-Szenarien aus.
00:44:08: Das heißt bei dem Marktplatz.
00:44:10: Zwei hundert iPhones auf diesem Metallbehälter sagen jedes einzelne muss durchs Gatephone innerhalb von X Sekunden muss das.
00:44:18: Das ist das Masterpiece.
00:44:19: Wenn wir das hinkriegen, ist RFID die Richtung gelöst und wenn wir das nicht hinkregen brauchen wir dafür eine andere Lösung.
00:44:24: oder es muss halt Prozessoralby auch immer anders funktionieren aber dann funktioniert das definitiv nicht.
00:44:30: Jetzt haben wir ja heute ganz viel und auch gerne über so einen ganzen Prozess gesprochen.
00:44:34: Das wäre das Idealbild, dass ich eine super Identifikation habe.
00:44:37: Ich hab ein Top-Technologie, ich hab ein Software im Hintergrund die mir den ganzen KPIs ausspuckt und es ist alles traumhaft in meine Prozesslandschaft integriert.
00:44:44: Ich habe im besten Fall keine manuellen Prozesse.
00:44:46: Alles läuft automatisiert alle sind dabei.
00:44:49: Das wär das Wunsch-Szenario!
00:44:51: Jetzt folge ich dein Beispiel und wir steigen noch mal ein bisschen weiter vorne ein vielleicht nicht ganz so im Sinne von was wäre der Worst Case sondern vielleicht einfach dieses Was wäre, wenn ihr nur eine Sache... Vielleicht kann es auch jeder für sich einmal beantworten.
00:45:02: Wenn ihr nur Eine Sache in einem Unternehmen einen Mittelständler mitgeben könnt zum Thema Ladungsträgermanagement und ihr wisst der hat jetzt kein Budget, keine Möglichkeit, keine Zeit wie auch immer direkt so ne Gesamtlösung mit allem was man dazu sich wünschen würde umzusetzen?
00:45:15: Es wäre diese eine Sache.
00:45:16: wo er sagt das wär auf meiner Sicht ganz wichtig fürs Thema Ladungssträgermanagement und zumindest eine kleine Verbesserung zum Start hinzukriegen.
00:45:26: Du wirst gerne in der Reihe oder falls jemand schon weiß, was er sagen möchte auf du Philipp auch keinen abfangen.
00:45:30: Ich würde sagen eine ehrliche Bestandsaufnahme also einmal sauber aufschreiben.
00:45:35: Ich hätte gesagt, wie man so auf die Schwundseite guckt mit der Bilanz.
00:45:38: Aber Kapitalbindung gehört genauso dazu, wie viel stehen gerade bei meinen Kunden und Lieferanten, die ich eigentlich bezahlt habe?
00:45:44: Und wofür ich im Zweifel neun Behälter kaufe, weil ich den grad für die Produktion brauche, obwohl ich genug besitze?
00:45:50: Ungereicht sich die Personalkosten also die Kapitals Seite Kapital Bindung und Schwund und die Personals Seite, die im Wesentlichen aus buchen, also irgendwas eintippen einbuchen und abstimmen.
00:46:00: Also das ganze Partnermanagement besteht und wenn ich unter die vier Dinge, eine Zahl schreibe.
00:46:05: Dann weiß ich sehr genau wo ich stehe und wenn ich das gewissenhaft mache dann bin ich ja auch.
00:46:09: einmal habe ich meinen Schreibtischverlass mit bin durch die Halle gegangen und hab mit Leuten gesprochen.
00:46:15: da kommt immer Dinger auf und es ist erstaunlich wie sich die Leute freuen wenn sie auch mal darüber sprechen können was sie so versorgen haben wo sie Herausforderungen sehen und co.
00:46:23: Und diese ehrlich Bestandsaufnahmen braucht es keins unserer Unternehmen.
00:46:27: wir freuen uns alle wenn wir solche Projekte machen dürfen aber die kann im Zweifel der Geschäftsführer ein pfiffiger Student, Studentin kann das machen und damit würde ich anfangen.
00:46:36: Dann weiß ich nämlich wo ich stehe.
00:46:40: Ja ich denke auch nochmal wenn der Kunde dann wirklich sein Ist-Stand hat ja weil du gesagt hast ihr habt kein Geld.
00:46:48: wenn er dann aber mal wirklich diese Zahlen sieht.
00:46:50: Er hatte diesen Schwunnen, der hat diese fehlerhaften Prozesse, er hat diese Manpower wo halt dementsprechend brauchst und dann kommt da meistens schon eine Zahl raus Dann ist ja nur noch eine Investition.
00:47:03: Da muss ich noch gucken, wo kriege ich diese... ...fünfzighunderttausend Euro her?
00:47:06: Je nachdem was das für ein großes Projekt ist.
00:47:09: und dann ist es einfach nur noch okay.
00:47:10: Ich muss jetzt einmal investieren holen mir das Geld aber es rechnet sicher in relativ schneller Zeit.
00:47:15: Und von dem her hundeprunkte Philipp wie er es gesagt hat Wenn er das weiß dann ist nur noch.
00:47:22: und dann weiß auch gleich investiere ich oder investiere nicht Weil jedes Unternehmen muss das dann tun.
00:47:27: Ich würde sagen, nach der Bestandsaufnahme einmal ehrlich mit sich selber sein.
00:47:31: Habe ich wirklich kein Geld oder gebe ich das Geld an der falschen Stelle aus?
00:47:33: Es
00:47:34: gibt ja meistens einen Grund, warum ich kein Geld habe.
00:47:37: Ja genau!
00:47:38: Sehr gut.
00:47:38: Im Endeffekt ist es die zweite Frage meiner zweiten Folie.
00:47:43: Wie teuer ist das pro Jahr für dich?
00:47:47: und wenn ich darüber keine Transparenz hab'n auch ne Nachweislich also eine valide Zahl dann fange ich auch nicht an weil ich sage wie teuer darfst denn sein?
00:47:58: vergegenwärtigt, dass da durchaus sechs bis siebenstellige Beträge pro Jahr je nach Geschäftsmodell und Umsatz.
00:48:03: Und man sagt das müsste ich eigentlich gegenrechnen.
00:48:07: Und selbst wenn die Lösung fünfhunderttausend Euro kostet hat es ihn einmal rentiert weil die fünfhundertausend Euro die sozusagen ich Kunden zahlen muss, weil die ihre Ware nicht bekommen haben, weil sie mich wieder von Wasser gefallen sind und keiner weiß wo die eigentlich sind.
00:48:18: Ich kann Nachweis habe, dass ich sie tatsächlich versendet hab.
00:48:19: Das ist halt ein Problem.
00:48:21: Ja und deswegen sehe ich das genauso ehrlich zu sich selber sein und sagen Da gibt es Bestimmt eine Menge Einsparpotenziale, das auch mit Arbeit verbunden und auch mit Change verbunden.
00:48:34: Manchmal nicht so viel wo man sagt okay du gehst vom Du hast schon Barcode, du gehest auf RFID-Code jetzt kriegst ein RFID Drucker und kein Barcode Drucker.
00:48:42: Da sagen wir dann okay an den Arbeitsstellen und wir versuchen das ja auch zu visualisieren.
00:48:46: Guck mal das machst du jetzt also der Drucker sieht anders aus und das Label sieht andersaus.
00:48:50: aber ansonsten steht da jetzt irgendwie ein Gate und eine Antenne.
00:48:52: Aber ansonstend für dich ändert sich nichts am Tisch.
00:48:55: Das ist ja dann auch gut zu wissen.
00:48:58: Ja und alles das was sich innerhalb von zwölf, achtzehn Monaten nicht rentiert wird aktuell merken wir nicht gemacht.
00:49:04: Das heißt die Preis-Sensib oder die Return on Investment Sensibilität ist viel größer und also wir wahrscheinlich alle müssen viel kreativer sein um überhaupt so ein Poof of Concept durch zu kriegen.
00:49:16: gesagt okay was was Sinn macht aber etwas was klein genug ist was sich so kompliziert ist was auch nicht so viel kostet Und das ist ganz, ganz viel Kommunikation und Abstimmung.
00:49:27: Kleinstens gemeinsam mit Vielfaches finden um zu sagen gut wir wollen alle was hinstellen?
00:49:32: Was ist es denn jetzt und was ist dann wirklich?
00:49:34: Was sagt es aus?
00:49:37: Das ist für
00:49:37: dich noch so.
00:49:39: der erste Schritt ist wirklich ein Beruf auf Konzept zu machen.
00:49:44: also wenn man die Daten ermittelt hat oder eine Idee hat, dass es da Potenziale gibt.
00:49:55: Dass man sich dann ein Case raussucht der nicht zu aufwendig ist, wer aber schon einen gewissen Quick Win bringt, wo man auch schnell sieht okay, da passiert was und dass man sich selber auch dann so Stückweise ran führt an das Thema.
00:50:14: und da ist eben so eine RFID Analyse einer der ersten ersten Schritte, weil danach – und mobile macht das sehr ausführlich wie ich sagen kann.
00:50:27: Danach hat man ja eine Dokumentation und dann weiß man okay es funktioniert so oder es funktioniert auch nicht aber man hat es dokumentiert und man weiß was man tun muss damit es so funktioniert.
00:50:39: Und selbst wenn man es jetzt nicht nach drei Monaten umsetzt an der Stelle, aber man weiß man hat's getestet Man musste sich die Gedanken nicht nochmal machen.
00:50:49: Also ich erlebe das auch immer wieder, dass im Abstand von einem halben Jahr oder sowas ja nicht unbedingt die gleichen, exakt die gleichen Kollegen aus der Abteilung aber immer wieder um das gleiche Thema gekreist wird und man bearbeitet und die Gedanken vor allen Dingen sich doppelt macht oder dreifach Ja?
00:51:06: Und so hat man bewährtes Konzept und sagt, es funktioniert!
00:51:11: Das sind die Herausforderungen, das sind auch die Möglichkeiten, die es weitergehen kann.
00:51:16: eine Dokumentation für einen selbst.
00:51:18: Warum habe ich mich jetzt so und so entschieden?
00:51:20: Ja, auch im Nachhinein noch!
00:51:21: Das
00:51:22: heißt, um das nochmal zusammenzufassen.
00:51:23: Ihr seid euch eigentlich im Wesentlichen einig in die Bestandsaufnahme und zwar eine ehrliche Bestandsausnahme mit Transparenz ist auf jeden Fall guter erster Schritt.
00:51:30: Das kann man wie du auch so schön gesagt hast erst mal alleine machen eigenständig machen oder mit einem Studenten als Abschlussarbeit oder wie auch immer sodass es sich auch kostentechnisch erstmal im Rahmen hält.
00:51:39: Und dann habe ich das was zu schön rausgearbeitet.
00:51:41: noch einmal dann auch einen Überblick darüber.
00:51:43: bin ich den Investitionsfähig und bereit.
00:51:45: also Wie gesagt, dieses ich hab kein Geld.
00:51:47: Aber ja warum habe ich kein Geld?
00:51:49: Ist eine ganz berechtigte Frage die man sich anschauen sollte.
00:51:52: Dann hast du ganz schön gesagt das Thema Kommunikation und Transparenz ist auch ganz wichtig dass man eben nicht nur die Zahlen anschaut sondern es dann eben auch entsprechend wirklich verständlich macht und sich Gedanken drüber macht was jetzt heißt.
00:52:04: Und da ist jetzt gar noch mal den Aspekt Dokumentation hinzugefügt sage ich mal.
00:52:06: Ich glaube die Grundbasis war bei euch allen das gleiche dieses erstmal ehrlich hinschauen wo stehe ich heute und was eigentlich Sache.
00:52:13: kann man das so zusammen fassen?
00:52:15: Ja Und man macht damit an, wo es am meisten wehtut.
00:52:18: Aber dafür musst du wissen, wo's am meisten Wehtut ist.
00:52:20: Das sind sozusagen die erste Sprecher.
00:52:21: Und erst mal ehrlich sein, dass da was ist, was einem vielleicht wehttut?
00:52:24: Das ist auch noch so ein ganz großes Thema glaube ich.
00:52:27: schön!
00:52:28: Gibt es noch irgendetwas, wo ihr sagt das hätte ich jetzt heute gerne noch platziert weil das wäre mir wichtig für die Zuschauerinnen und Zuschauer im Mittelstand in den KMU, im Maschinenbauer, wo er sagt Lahnusträger, da habe ich noch einen wichtigen Hinweis, den würde ich gerne mitgeben.
00:52:42: Es gibt die PPWR, da haben wir heute gar nicht vorgesprochen was echt ungewöhnlich ist.
00:52:46: Das ist die Packaging & Packaging Waste Regulation.
00:52:49: das heißt selbst wenn ich gar keine Lust habe da genauer hin zu gucken werde ich nicht drum herum kommen da genau herin zu gucken.
00:52:55: seit August ist sie verpflichtend.
00:52:57: also ich muss mit dem ersten Schritt Komfort Konformitätserklärung beginnt.
00:53:04: Hämt-
00:53:04: und Verandteklarationen, ja.
00:53:06: So diese schönen bürokratischen Vorläufer.
00:53:08: aber ich werde perspektivisch eine Mehrwegquote nachweisen müssen.
00:53:11: also es reicht nicht zu sagen Ich habe ne Europalette die ist mehr Weg sondern ich muss nachweisen von X-Europaletten die ich verschickt hab kommen Y wieder zurück.
00:53:20: das heißt Es kommt auf die Unternehmen Dokumentationspflichten zu Und das würde ich immer wenn an den eigentlich Betriebswirtschafts-Problemen, Personalaufwände, Schwundkosten etc.
00:53:31: rangehe mitdenken.
00:53:32: kann ich das was regulatorisch jetzt über die nächsten vier fünf Jahre ausgerollt wird nicht direkt mitlösen dass sich da gut aufgestattet ist Das würde ich noch mitgeben da sich zumindest auch mal Gedanken zuzumachen.
00:53:41: Da können
00:53:42: wir vielleicht auch noch den Hinweis mit geben.
00:53:43: Wir haben schonmal einen schönen Podcast zum Thema Ladungsträgermanagement mit Philipp aufgezeichnet.
00:53:47: Da können Sie auch sehr gerne mal reinhören und da haben wir auch über die BBBR ein bisschen ausführlicher gesprochen.
00:53:52: Und ansonsten gibt es natürlich auch online viele wichtige Themen die man dazu oder einen Titel und Code, den man sich nachlesen kann.
00:53:58: Ansonsten natürlich auch gerne auf unsere Experten zugehen.
00:54:00: Deswegen machen wir ja auch heute das Event, dass man vielleicht auch wehen kann ich mal anrufen oder wen kann ich einmal fragen?
00:54:05: Das ist hier auch immer ganz wichtig.
00:54:07: Gibt es von euch sonst noch irgendwas was ihr gern ergänzen würdet?
00:54:09: oder sagt ihr, wir haben erstmal die wichtigsten Punkte heute erschlagen Für so ein Start.
00:54:13: Ich dachte, wir kommen heute nicht auf die PPWR!
00:54:16: Aber wenn sie schon bei der Zivilisation... Du hast die Preise extra ausgelassen?
00:54:18: Ich habe sie jetzt extra ausgelassen.
00:54:20: Nee, Scherz per Seite und sozusagen den Hinweis, den ich noch geben möchte weil ich sozusagen neben sozusagen einer Marktperspektive auch Compliance-Office für die Inotec-Gruppe bin.
00:54:29: das heißt ich muss mich halt mit Lieferanten, Konfirmitätsreichler und Deklarationen sowas hab' ich mich beschäftigt sodass unsere Kunden auch dementsprechend diese Informationen zeitlich bekommen.
00:54:41: Wenn Sie sich um das Thema PPWR kümmern, bitte denken Sie auch schon daran, dass es irgendwann den digitalen Produktpass gibt und sehen sie die PPWL nicht isoliert.
00:54:51: Also nicht zwei Stränge sondern versuchen Sie das was für die DPP relevant ist dort schon einmal mitzudenken und vielleicht auch schon mal mit zu organisieren vielleicht.
00:55:02: Dass sie nicht in zwei, drei Jahren nochmal wieder von vorne anfangen und sagen ich habe ein bisschen PBWR-Konstrukt das ist nett aber das passt gar nicht.
00:55:08: zudem wie eigentlich im digitalen Produkt was aufgestellt bin.
00:55:12: Jetzt haben wir die PPW und den DPP.
00:55:14: Das ist nicht so rumgekommen.
00:55:15: Jetzt sind wir nicht drum hoch.
00:55:16: Einmal alles mitgenommen, sehr schön!
00:55:18: So sollte es sein.
00:55:19: Es sollte auch ein Event sein, das heute einfach mal einen Überblick gibt, dass man erstmal ein paar Stellschrauben zeigt und erst einmal erklärt wo kann ich anfangen wie kann ich einsteigen?
00:55:26: Jetzt schaue ich mal ein bisschen in die Regie und frage mir einmal nach ob es welche Fragen gibt, die wir noch aufgreifen dürfen sollen.
00:55:32: nichts mehr dazu gekommen zu dem was wir schon hatten Perfekt.
00:55:35: Alles klar!
00:55:36: Dann haben wir da erstmal nichts vergessen, dann fassen wir noch mal zusammen was wir heute gemacht haben.
00:55:41: also wir haben im Prinzip gesehen Kreislauftransparenz beginnt nicht erst beim Tracking oder schon irgendwo weiter hinten bei den Prozessen sondern es fängt erst einmal damit an dass ich eine eindeutige Identität brauche.
00:55:51: Da war der Kai Oliver Rittenhofer in der Firma InnoTag und hat uns da schonmal einen kleinen Einblick gegeben.
00:55:56: Ich glaube allein über das Thema könnte man so ein schönen Tag gestalten wenn man mal wirklich tiefer einsteigen möchte.
00:56:01: Also von daher erstmal dafür vielen Dank
00:56:02: Danke
00:56:04: Genau.
00:56:04: Und haben dann eben erstmal verlässliche Daten und klar definierten Prozesse, wenn wir überhaupt erst mal wissen über welchen Ladungsträger sprechen wir hier?
00:56:11: Was ist seine genaue Identität?
00:56:13: Wo befindet er sich?
00:56:14: Dann haben wir gesagt, okay, Identität und Kennzeichnung ist super!
00:56:17: Wenn ich aber nicht weiß wo die Sachen sich hinbewegen oder wie sie sich bewegen und wie ich das technologisch abbilden kann... ...dann habe ich auch nur die Hälfte gewonnen oder vielleicht auch nur einen kleinen Teil gewonnen.
00:56:26: Dafür war heute der Peter Feldmann bei uns von der Firma CAD.
00:56:29: rein Vielen Dank dafür.
00:56:32: Da haben wir auf jeden Fall auch noch mal was zum technologischen Umsetzungen gelernt, welche Möglichkeiten gibt es da?
00:56:36: Auch da natürlich immer die Möglichkeit im Nachgang auf unseren Partner zuzugehen sich dazu informieren tiefer einzusteigen und ja den Prozess da genauer zu betrachten.
00:56:46: dann ist natürlich Technologie Identifizierung und alles wunderbar.
00:56:49: aber man muss es auch irgendwo zusammenführen in einem einen Portale also damit man eine saubere Kommunikation hat.
00:56:54: dass ich saubre Kennzahlen habe die dann im Idealfall auch automatisch entstehen und erfasst werden.
00:57:00: dagehabt von der Firma Luperio.
00:57:02: Vielen Dank, dass du auch da warst!
00:57:04: Danke für die
00:57:04: sehr spannende Einblicke.
00:57:05: wie gesagt hier gibt es auch ein Podcast den man sich mal anhören kann.
00:57:08: tatsächlich mit dem Peter auffällt mir gerade ein.
00:57:10: wir haben auch schon so ein bisschen länger her schon aber wir haben ja auch schon einen Podcast gemacht rund um die Cema RFID und Tracking.
00:57:16: also da schauen sie gerne auch mal vorbei wenn Sie mögen.
00:57:18: und zum Abschluss dann natürlich noch Der liebe Daniel, Daniel Dima von der N-Mobile.
00:57:23: Er ist bei uns von der Infrastructure und beschäftigt sich im Ende eben nachher damit wie bringe ich diese ganzen Prozesse zusammen?
00:57:28: Also wie kriege ich Identität, Tracking und dann auch die Auswertungen
00:57:31: usw.,
00:57:32: so in die Systemlandschaft integriert bei den Unternehmen das es da noch alles in einem Guss sozusagen durchläuft.
00:57:38: Vielen Dank auch dass du heute da warst!
00:57:40: Das hat mir viel Spaß gemacht.
00:57:43: Damit wäre die Runde erstmal beendet.
00:57:44: für heute, wenn es natürlich noch Fragen gibt von Ihrer Seite, die jetzt vielleicht auch im Nachgang auftauchen oder im Gespräch mit Kollegen oder ähnlichem.
00:57:51: Sammeln Sie dies sehr gerne!
00:57:52: Es wird auf jeden Fall eine unserer Kolleginnen auch in den Nachgang auf Sie zukommen und mal nachfragen wie Ihnen das Event gefallen hat was Ihre Gedanken dazu sind und ob wir sie an der einen oder anderen Stelle einem Thema Ladungsträgermanagement sinnvoll unterstützen können.
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