Zukunft KMU to go: Die unsichtbaren Kosten der Produktion und wie Asset Tracking hilft!
Shownotes
Wie viele Stunden suchen eure Mitarbeitenden heute? Mehr zum BLE-Starterkit und zur kostenlosen Erstberatung findet ihr hier: https://l-mobile.com/industrie-40/ble-technologie-bluetooth-low-energy/?utm_source=Youtube&utm_medium=social&utm_campaign=yt_to_go_asset_tracking2026
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00:00:00: Stell dir vor, du stellst neun neue Leute ein.
00:00:02: Vollzeit!
00:00:03: Gut bezahlt und dann schickst du alle neun jeden Morgen in die Halle mit einem einzigen Auftrag.
00:00:09: Sucht!
00:00:11: Klingt absurd?
00:00:12: Genau das passiert aber gerade in eurem Betrieb.
00:00:15: Jeden Tag.
00:00:15: du siehst es nur nicht weil es auf keiner Rechnung steht.
00:00:19: In dieser Folge zeigen wir dir wie viel das wirklich kostet warum es passiert und wie du es stopbst.
00:00:25: fangen wir mit einer Zahl an die wehtut.
00:00:27: Eine Branchenstudie zeigt, in produzierenden Unternehmen gehen durch Suchzeiten bis zu zwanzig Prozent der produktiven Arbeitszeit verloren.
00:00:35: Und jetzt machen wir die Rechnung dazu auf!
00:00:38: Ein typisches KMU mit fünfzig Produktionsmitarbeitenden – durchschnittliches Jahresgehalt inklusive Lohnnebenkosten – ist ca.
00:00:45: forty-thausend Euro.
00:00:46: Das macht zwei Komma Zwei Fünf Millionen Euro Personalkosten in der Produktion.
00:00:52: Davon gehen konservativ gerechnet fünfzehn Prozent Versuchzeiten drauf.
00:00:56: Das sind dreihundert, sieben und dreißigtausend Fünfhundert Euro im Jahr für Arbeit die keinen einzigen Auftrag voran bringt.
00:01:04: Kein Produkt, keinen Umsatz nur suchen!
00:01:08: Das entspricht sieben bis zehn Vollzeitstellen, die aber nichts produzieren – wir nennen Sie Phantom-MitarbeiterInnen.
00:01:15: Sie stehen auf der Lohnliste, aber ihre Arbeitszeit verpufft.
00:01:19: Und das perfide daran, diese Kosten tauchen in keiner GUV auf.
00:01:23: Es gibt keine Zeile Suchkosten!
00:01:25: Deshalb werden sie nie priorisiert, nie gemessen, nie behoben.
00:01:30: Jetzt kommt die eigentlich wichtige Frage – warum passiert das?
00:01:34: Und warum bleibt es so lange unbemerkt?
00:01:36: Ursache eins Das ERP zeigt nicht die Realität.
00:01:40: Euer ERP-System, egal ob SAP, Microsoft Dynamics pro Alpha oder ein ganz anderes ERP – es zeigt euch Bestände und Auftragsstatus.
00:01:48: Aber immer mit Zeitverzug!
00:01:50: Warum?
00:01:50: Weil Buchungen manuell erfolgen.
00:01:52: Jemand scammed, tippt, meldet aber erst dann wenn Zeit dafür ist… Oder gar nicht.
00:01:57: Euer Erp sagt «Auftrag forty seven eleven ist in Bearbeitung, Station drei die Realität.
00:02:03: niemand weiß ob er noch dort ist schon weitergewandert ist oder irgendwo zwischen zwei Stationen liegt».
00:02:09: Ursache zwei, Werkzeug und Messmittel sind geteilt.
00:02:13: Aber niemand weiß wo sie sind!
00:02:15: In der Produktion teilen sich mehrere Teams teure Werkzeuge Messmittel-Prüfgeräte.
00:02:20: Es gibt keine Echtzeitinformationen wer das Gerät gerade hat Wo es liegt ob es zur Kalibrierung muss Und das Ergebnis Leute laufen durch die Halle FragenkollegInnen Schauen in Schränke warten Und dieser Zeit steht die Maschine.
00:02:35: Ursache drei Das Problem ist unsichtbar.
00:02:37: Deshalb bleibt es Was man nicht messen kann, kann man nicht managen.
00:02:42: Und was man nicht managen kann kostet still und kontinuierlich.
00:02:47: Suchzeiten haben keine eigene Kostenzeile deshalb werden sie nie angefasst.
00:02:52: Kommen wir aber gleich zur Lösung Asset Tracking!
00:02:55: Ich verspreche euch ich werde euch jetzt nicht erklären wie Ortungstechnologien wie BLE oder RFID technisch im Detail funktionieren.
00:03:02: das ist für heute nicht wichtig.
00:03:04: Wichtig ist was ändert sich in eurer Halle ab Tag eins.
00:03:08: Antwort auf Ursache eins.
00:03:10: Echtzeit-Stadtbauchgefühl.
00:03:12: Asset Tracking gibt jedem Auftrag jeder Palette, jedem Werkzeug eine digitale Identität.
00:03:18: Sobald es sich bewegt durch eine Zone an einem Gate vorbei von Station zu Station wird das automatisch erfasst ohne dass jemand etwas tun muss.
00:03:27: Ihr seht auf einem Dashboard.
00:03:28: Auftrag forty seven ist gerade an Station fünf seit zwanzig Minuten und wenn er in zehn Minuten nicht weitergeht bekommt ihr eine Meldung.
00:03:37: Das Werkzeug findet man in Sekunden.
00:03:40: Jedes Werkzeug, jedes Messmittel, jedes Prüfgerät bekommt einen kleinen Tag BLE oder RFID.
00:03:46: Wer das Gerät sucht schaut auf ein Tablet oder einen Bildschirm und sieht sofort Zone b Regal drei Kein Laufen mehr kein Fragen kein Warten.
00:03:55: Drei Sekunden statt zwanzig Minuten.
00:03:57: Antwort auf Ursache drei Das Unsichtbare wird sichtbar.
00:04:01: Erstmals lässt sich messen wie lange Aufträge wo stehen wo Engpässe entstehen, welche Werkzeuge zu selten oder besonders häufig genutzt werden.
00:04:10: Diese Daten existieren vorher nicht danach sind sie aber die Grundlage für jede Entscheidung.
00:04:15: und jetzt doch noch ganz kurz zur Technologie weil die Frage immer kommt ihr habt im Grunde drei Optionen.
00:04:21: je nach Anforderung könnt ihr euch für BLE also Bluetooth Low Energy entscheiden für eine Zonenordnung.
00:04:27: die ist günstig einfach und ideal für den Einstieg.
00:04:30: Dann gibt es RFID für die punktgenaue Erfassung an Gates, zum Beispiel im wahren Eingang, waren Ausgang oder auch an Stationsübergängen.
00:04:37: Und es gibt UWB Ultra Wideband für hochpräzise Echtzeitordnung auf zehn bis dreißig Zentimeter genau wenn das wirklich komplex wird.
00:04:47: Welche Technologie passt hängt von eurer Halle ab?
00:04:49: Das klärt man für gewöhnlichem Erstgespräch!
00:04:52: Erst kommt die Frage was bringt
00:04:54: es?!
00:04:55: Jetzt kommen die Zahlen, die wirklich zählen aus unseren Kundenprojekten.
00:05:00: Durchlaufzeiten sinken um fünfzehn bis vierzig Prozent.
00:05:03: Was bedeutet das konkret?
00:05:05: Wenn ein Auftrag heute zehn Tage Durchlaufzeit hat und er ihn auf sieben Tage reduziert, dann könnt ihr mit denselben Ressourcen dreißig Prozent mehr Aufträge abarbeiten – ohne eine einzige neue Stelle!
00:05:17: Zweitens Work-in Progress Bestände sinken Um Zehn Bis Dreißig Prozent.
00:05:22: Work in Progress also alles was gerade in Bearbeitung ist, ist gebundenes Kapital.
00:05:26: Es generiert noch keinen Umsatz, kostet aber Platz Verwaltung und Liquidität.
00:05:31: Konkret bei einem KMU mit fünf Millionen Euro Jahresumsatz und typischen Work-in-Progress Beständen von fünfhunderttausend Euro bedeutet eine zwanzig Prozentreduktion einhundert tausend euro Kapital das plötzlich wieder frei ist.
00:05:45: Das ist kein Gewinn in den Büchern, dass es echte Liquidität!
00:05:49: Drittens Liefertreue und Planbarkeit steigern.
00:05:52: Wenn ihr wisst, wo jeder Auftrag steht könnt ihr realistisch planen und zuverlässig liefern.
00:05:57: Euer Kunde fragt wann ist mein Auftrag fertig?
00:06:00: Heute antworten viele Produktionsleiterinnen nach Bauchgefühl.
00:06:03: mit asset tracking antwortet ihr mit genauen Daten.
00:06:06: Viertens manuelle Buchungen fallen weg.
00:06:09: Jede automatische Buchung ist eine die niemand mehr von Hand machen muss.
00:06:13: das reduziert Fehler spart Zeit und entlastet das Team.
00:06:16: Und fünftens Compliance & Audits werden einfacher.
00:06:20: Messmittel, Kalibrierungsintervalle, Prüfgeräte – alles wird automatisch dokumentiert.
00:06:25: Keine manuellen List mehr.
00:06:27: Audits werden zum Selbstläufer!
00:06:29: Und bevor ihr jetzt loslegt ich kenne den Einwand der jetzt kommt.
00:06:32: Klingt gut aber das ist doch ein riesiges IT-Projekt.
00:06:35: wir haben keine Ressourcen dafür.
00:06:37: Ganz ehrlich?
00:06:38: Der Einwand ist einfach falsch.
00:06:40: Essertracking muss nicht als Großprojekt starten.
00:06:43: Der sinnvollste Einstieg ist ein Pilotprojekt begrenzt auf einen Bereich eine Halle oder einen Use Case.
00:06:50: Option eins, das BLE-Starterkit.
00:06:52: Für alle die sofort loslegen wollen.
00:06:54: Cloud basiert sofort einsatzbereit keine IT-Infrastruktur nötig.
00:06:58: Auspacken, Anker platzieren, Text befestigen und innerhalb von Stunden seht ihr wo sich Objekte in Echtzeit befinden.
00:07:06: Das ist kein Versprechen, es ist einfach ein Test!
00:07:09: Ihr verifiziert in eurer eigenen Umgebung ob und wie Essetracking für euch funktioniert bevor ihr eine große Investitionsentscheidung trefft.
00:07:17: Option zwei, ein strukturiertes Assessment für alle die direkt größer einsteigen wollen.
00:07:22: Das Assessment definiert den konkreten Use Case, die Technologieauswahl und den ROI – bevor die eigentliche Implementierung beginnt.
00:07:30: So wisst ihr vorher was ihr bekommt!
00:07:32: Und noch eine wichtige Klarstellung….
00:07:35: S-Tracking ersetzt kein ERP Es ergänzt es.
00:07:38: Die Lösung lässt sich in SAP Microsoft Dynamics pro Alpha und andere ERP Systeme integrieren.
00:07:44: Die Stammdaten bleiben wo sie sind.
00:07:46: Essertracking liefert die Echtzeitschicht darüber.
00:07:50: Übrigens den Link zum BLE-Starterkit und zur kostenlosen Erstberatung findet ihr in der Beschreibung oder direkt auf lmobile.com.
00:07:57: Für heute schließe ich mit einer Frage ab, wisst Ihr wie viele Stunden eure Leute heute suchen?
00:08:04: Wenn die Antwort Nein ist dann ist das der erste Schritt!
00:08:07: Suchzeiten kosten Euch heute schon hunderttausende Euro – sie stehen nur nicht auf eurer Rechnung.
00:08:13: Essertraking macht es unsichtbare sichtbar gibt euch die Kontrolle zurück, die ihr als Unternehmerinnen braucht.
00:08:20: Das war Zukunft KMU to go!
00:08:21: Wenn euch diese Folge zum Essertracking gefallen hat lasst uns gerne einen Daumen nach oben bei YouTube oder eine Bewertung bei Apple Podcast oder Spotify da und wenn ihr tiefer in die Digitalisierung eurer Produktion einsteigen möchtet findet ihr auf der L-Mobile Website unter dem Reiter Interaktiv weitere spannende Inhalte wie White Paper Software Demos und Live Events rund um die Digitalisierung von Lager und Produktion.
00:08:44: Ich freue mich außerdem über euer Feedback und eure Themenwünsche für weitere Zukunft KMU to Go Folgen.
00:08:50: Macht's gut, bis zum nächsten Mal!
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