RFID & NFC-Transponder in der Praxis: Was KMU wissen sollten | Zukunft KMU Podcast

Shownotes

Passend zur Folge: Unser Software-Demo 👉 https://l-mobile.com/on-demand-webcast/prozesse-automatisieren-mit-l-mobile-asset-tracking/?utm_source=Youtube&utm_medium=social&utm_campaign=yt_podcast_136_rfid_nfc L-mobile Asset Tracking, Prozesse automatisieren mit Ortungstechnologien

Unser Whitepaper 👉 https://l-mobile.com/dokument/whitepaper-3-schluesseltechnologien-zur-automatisierung-ihrer-prozesse-ortung-mit-uwb-ble-und-rfid-im-vergleich/?utm_source=Youtube&utm_medium=social&utm_campaign=yt_podcast_136_rfid_nfc 3 Schlüsseltechnologien zur Automatisierung Ihrer Prozesse: Ortung mit UWB, BLE und RFID im Vergleich

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00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu einer vielleicht nicht ganz so neuen Folge Zukunft KMU.

00:00:06: Auch heute wieder darf ich euch aus der Regie grüßen, Ich bin Julian und sitze sonst hinter der Kamera oder am Schnittrechner.

00:00:15: Aktuell haben wir eine ganz kurze Redaktionspause.

00:00:19: Deshalb zeigen wir euch eine Folge aus dem Archiv.

00:00:22: Sie stammt aus dem Jahr Andrea spricht hier mit dem Geschäftsführer der SmartTec GmbH über RFID und NFC-Transponder, darüber wie man den passenden Transponder für das eigene Digitalisierungprojekt findet.

00:00:40: Die Grundlagen sind natürlich weiterhin topaktuell!

00:00:44: In der nächsten Folge ZukunftKMU geht's dann – wie gewohnt?

00:00:47: Mit neuen Gesprächen weiter.

00:00:49: Viel Spaß beim Zuhören!

00:00:51: Wir haben hier im Podcast schon oft über das Thema RFID, Ordnungstechnologien auch RFID Hardware also Transponder und Co.

00:00:58: gesprochen und wollen uns heute aber mal ganz genau anschauen wie man eigentlich den richtigen geeigneten Transpender für das eigene Digitalisierungsprojekt findet.

00:01:06: Also welcher Transpander ist überhaupt für welchen Use Case geeignet?

00:01:11: Und dafür haben wir wie immer einen spannenden Gast bei uns!

00:01:13: Bei mir ist Klaus Dagahi.

00:01:15: er ist Geschäftsführer der Smart Tech GmbH.

00:01:17: schön dass du da bist.

00:01:18: Ja, vielen Dank für die Einladung.

00:01:19: Es freut mich sehr dass ich heute Gelegenheit bekommen habe in diesen schönen Podcast eingeladen zu sein.

00:01:27: Mein Name ist Klaus Dargar und ich bin seit fast zwanzig Jahren Geschäftsführer von der SMARTEC GmbH und CocaG in Oberhaching.

00:01:34: Oberhaching ist eine Nähe von München Und wir sind eine hundertprozentige Tochterfirma von Ratgeber.

00:01:40: und Ratgebern beschäftigt sich eher mit den schönen Dingen des Lebens.

00:01:43: Das heißt, sie machen Schriftzüge und Embleme aus den unterschiedlichsten Materialien Kunststoffmetall.

00:01:49: Ich glaube jeder kennt die Produkte von Rat Geber.

00:01:51: das sind so wenn man auf der Jura Kaffeemaschine das Jura Zeichen anschaut oder bei den Ski.

00:01:56: diese Emblemen also wissen kein Etikettenhersteller sondern wirklich Schöne, schriftzüge Embleme sehr viel für den Luxusgütterbereich.

00:02:03: Das kommt aus einem Hause Radgeber und wir sind eine hundertprozentige Tochterfirma.

00:02:07: Wir beschäftigen uns seit über zwanzig Jahren mit der Entwicklung und Produktion von Kundenindividuellen RFID- und NFC-Transponder.

00:02:17: Und das heißt dass die NFC Transponder, RFID Transpander so hinsichtlich der mechanischen chemischen thermischen Beständigkeit eben optimal auf gelieberlichen Produkt- und Kundenanforderungen abgestimmt werden, damit es wirklich auch der Richtige ist.

00:02:32: Damit man auch einen langfristigen Projekt erfolgsicherstellen

00:02:35: kann.".

00:02:36: Okay dann schauen wir da gleich mal genauer rein.

00:02:38: wie immer noch einmal kurz an dieser Stelle für euch der Hinweis auf die Folge gibt's wieder bei YouTube zu sehen nicht nur als Podcast bei Spotify und Co.

00:02:44: also schaut auch gerne bei Youtube mal rein wenn ihr mal wissen wollt wie wir hier so sitzen und wie wir uns gemütlich gemacht

00:02:49: haben.

00:02:50: So habe ichs auch gemacht!

00:02:51: Genau perfekt Klaus, bevor wir einsteigen würde mich noch interessieren.

00:02:56: Wenn du wüsstest dass du nicht scheitern kannst welches Projekt würdest du privat oder beruflich angehen?

00:03:00: Worauf hättest du mal richtig Lust?

00:03:02: Also ehrlicherweise würde wahrscheinlich jetzt jeder denken es muss ein berufliches Projekt sein.

00:03:06: aber eigentlich ich war früher mal Leichtathlet und das habe ich mit sehr viel Energie gemacht und mit sehr vielen Engagementen mit sehr viele Herzblut und da hab ich irgendwann mal aufgehört.

00:03:17: Eigentlich würde ich gerne noch mal eine zweite Karriere bei den Leichterlebensstaaten, aber dann natürlich in einer Altersklasse und bei nationalen und internationalen Seniorenmeisterschaften.

00:03:29: Aber das ist sehr viel Aufwand und man muss sich sehr überwinden.

00:03:32: Und wenn ich jetzt wüsste dass ich mich nicht verletze und dass nicht die Gesundheit dagegen spielt... dann würde ich wahrscheinlich dieses Projekt gerne angehen.

00:03:41: Aber aufgrund dieser Unwegbarkeiten bin ich noch nicht so sehr motiviert.

00:03:45: Erst

00:03:45: mal vorsichtig.

00:03:47: Jetzt erst einmal ein bisschen vorsichtig!

00:03:48: Aber

00:03:48: die Idee darf ja auch noch reifen?

00:03:50: Genau, ein bisschen johren geht ja bis hundert da habe ich ja noch ein bisschen Zeit.

00:03:53: Ich wollte

00:03:53: gerade sagen, da geht noch was auf jeden Fall.

00:03:55: Okay perfekt und vielen Dank für diesen kleinen persönlichen Einblick.

00:03:58: vielleicht starten wir jetzt beim Thema mal ein bisschen nochmal mit den Basics.

00:04:01: alle abholen unsere letzte RFID Folge ist auch schon ein bisschen her.

00:04:05: Was sind denn eigentlich RFID-Transponder?

00:04:08: und was sind NFC Transponder?

00:04:09: Du hast das jetzt gerade schon mal so ganz zerlaubt oder beiläufig erwähnt.

00:04:13: Und jetzt würde mich noch mal interessieren, was ist das, was der Unterschied?

00:04:16: Ja also jetzt fange ich doch nochmal ganz kurz ein bisschen mit den Basics an.

00:04:20: Also die RFID Technologie ist aber auch die NFC-Technologie eine kontaktlose Identifikationstechnologie auf Abstand, mit der Güter und Menschen identifiziert werden.

00:04:35: Man muss sich das so vorstellen technologisch.

00:04:37: Also ich bin auch kein Techniker, insofern kann ich es auch gar nicht super physikalisch erklären.

00:04:41: aber man hat auf der einen Seite ein Transponder Chip und Antenne Passiv Und auf der anderen Seite hat man ein Lesegerät und nachdem es ein passiver Transpond ist, hat er ja auch keine eigene Energieversorgung.

00:04:55: Das Lese-Gerät baut ein elektromagnetisches Feld auf Und in dem Moment, wo der Transponder sozusagen in das elektromagnetische Feld von dem Lesegerät kommt wird der Chip mit Energie versorgt.

00:05:06: Und dann beginnt auch die Datenkommunikation zwischen Transponders und Lese-Geräten.

00:05:10: In dem Moment wo man es rausnimmt hat er keine Energie mehr und dann ist es richtig Kommunikation ab aber die Daten sind weiterhin auf dem Chip.

00:05:19: Im RFID Bereich unterscheidet man zwischen zwei Frequenzbereichen.

00:05:24: Das eine ist die HF Technologie.

00:05:27: Das ist so in einem Leserabstand von einem Zentimeter bis maximal fünf Zentimeter, zehn Zentimeter oder vielleicht sogar manchmal fünfzig Zentimeter je nachdem wie auch das Lesegerät ist.

00:05:39: Und dann eben die UHF-Technologie, das ist achthundertsechzig Megahertz.

00:05:43: Das ist für den Long Distance Bereich, d. h. sind Leseabstände unter Laborbedingungen bis zu fünf Meter möglich.

00:05:52: Und je nachdem wie die Applikation ist, also man großer Leserabstand ist nicht immer das Richtige.

00:05:58: Im Zugetrittskontrollsystem-Bereich möchte man gerne kurze Leseabstände haben dann möchte man ja nicht von zehn Metern schon dass die Tür aufkommt.

00:06:06: Wer kommt in eine Minute hier an?

00:06:07: Genau

00:06:08: oder auch im noch schlimmer Mobile Payment.

00:06:11: Man möchte ja nicht so vorbeigehen von zehn Meter irgendwie mal irgendwelche Abwuchungen machen.

00:06:15: Also es sind alles Sachen die dem Kurzbereich stattfinden als im HLF Bereich.

00:06:21: Aber natürlich, wenn man sich Lagerprozesse anschaut, Produktionsprozese braucht man oft lange Leseabstände.

00:06:27: Da geht man eher auf die UHF-Technologie.

00:06:29: und ich möchte noch ergänzen also gerade auch in dem engen Shot Distance Bereich sind vor allem auch in der Produktion oder im Unternehmen sind vor allen Dingen Wartungs- und Instandhaltung Prozesse diesen Ehe auch in den HF Bereich angesiedelt.

00:06:43: So, das ist so irgendwie mal generell die RFID-Technologie und NFC ist eigentlich auch eine RFID Technologie, die sich in keinster Weise oder nur ganz im kleinen Baustein von der RFID Technology unterscheidet.

00:06:58: Es ist eine RFI-D-Techanologie auf HF also im Short-Wage Bereich und der wesentliche Unterschied zwischen RFID und NFZ ist das Lesegerät.

00:07:07: Während man im RFID Bereich immer mit einem Industrielesegeräte liest.

00:07:11: deswegen ist es meistens in unternehmerischen Umfeld zu finden.

00:07:17: Bei NFC ist das Lesegerät ein mobiles Endgerät, also ein Smartphone und ein Tablet.

00:07:23: Also technologisch sind NFC- und RFID sehr ähnlichen.

00:07:27: Das Lese Gerät ist nur einmal ein mobilles Endgeräte im NFC Bereich und im RFID-Bereich eher ein Industrielesegerät wie so Barcode Scanner der dann auch eine entsprechende Leseinheit hat.

00:07:38: Weil du das Beispiel vorhin schon mal erwähnt hast, bei NFC ist ja zum Beispiel der Chip den ich in meiner Karte habe.

00:07:42: In meiner Kreditkarte oder so, den ich dann auf dieses Lesegerät legen kann.

00:07:45: Bisschenweise nicht legen muss sondern es ist quasi diese Technologie?

00:07:52: Also Kontaktloses

00:07:53: Bezahlen?

00:07:53: Genau!

00:07:55: Das ist die Technologie.

00:07:56: also alles was sozusagen berührungslos über eine ohne Berührung und über eine gewisse Distanz ist RFID und NFC Je nachdem, wie eben das Lesegerät ist.

00:08:09: Bei mobilen Lese-Geräten nennt man es NFC bei einem Industrie-Lese Gerät RFID und... Ich glaube, Techniker würden jetzt noch ganz viele kleine Unterschiede finden zwischen RFID und NFC.

00:08:20: Aber generell für den Hausgebrauch ist das eine gute Unterscheidung.

00:08:25: Perfekt!

00:08:26: Dann wollen wir da erst mal gar nicht weiter in die Technik abtauchen.

00:08:30: Und ich glaube es auch gar nicht nötig für das was wir heute vorhaben.

00:08:33: Mir ist noch eine Sache aufgefallen.

00:08:35: Wir haben oft das Wort Transponder verwendet.

00:08:37: Es gibt aber auch diesen Wort RFID-Tag.

00:08:39: Das benutzt man auch gerne oder das kriege ich hier ja auch oft im Arbeitsumfeld bei uns mit.

00:08:44: Was ist der Unterschied zwischen einem Transponder und einem Tech?

00:08:46: Oder sind es einfach zwei Begriffe fürs Gleiche, oder wie sieht's da

00:08:49: aus?

00:08:49: Es ist glaube ich eher eine Frage des Sprachgebrauchs.

00:08:53: Im englischen Sprachgebrauch wird oft Tech verwendet, RFID-NFC-Tech Wie am europäischen Sprach-Gebrauch sagen oft Transponders.

00:09:02: Technologisch ist es das gleiche Und es ist eben nicht was viele Leute glauben.

00:09:05: Der Unterschied zwischen dem aktiven und einem passiven Transponter Weil wir sprechen ja jetzt, oder was ich bisher gesagt habe ist alles ein Passiver-Transponder.

00:09:13: Das heißt der Transponder hat keine eigene Energieversorgung und bekommt die Energie sozusagen von dem Reader.

00:09:19: aber es gibt eben auch aktive Transponders.

00:09:21: die haben auch eine eigene Energie versorgen das heißt irgendeine Batterie Und da sind dann auch Leseabstände bis zu fünfzig Meter, hundert Meter möglich Und da gibt es auch Applikationen dafür.

00:09:32: Also auf Bohrplattformen wird die oft eingesetzt, im Bergbau wird diese Technologie oft eingesetzt weil da so lange lesereichweiten notwendig sind.

00:09:43: aber da sprechen wir wirklich von einer anderen Technologie und ganz anderer Preisklasse.

00:09:47: Da ist eine eigene Energie drin, die Batterien müssen ausgetauscht werden.

00:09:51: also das ist wirklich auch eine RFID-Technologie aber mit ganz anderen Applikationen und auch technologisch nochmal in einer anderen Dimension.

00:10:00: Aber dieser Unterschied spiegelt sich nicht zwischen den prägriffen Tag- und Transponder wieder.

00:10:07: Okay, also ich kann heute nichts falsch machen, egal ob ich RFID-Tag oder Transpondersage... Ich verstehe beides!

00:10:12: Perfekt?

00:10:14: Ich bin in beiden Sprachen zu Hause.

00:10:17: Perfek, dann haben wir da ja schon mal einen Verwechslungsfaktor weniger.

00:10:22: Wie sieht es denn aus, was das Thema Auswahl von Transpondern angeht?

00:10:26: Wir haben ja gesagt wir wollen uns das heute mal anschauen.

00:10:28: wie finde ich den richtigen Transponder?

00:10:29: und ich frage mich jetzt quasi welche Faktoren kann ich dann überhaupt berücksichtigen bei der Auswahl eines Transponders.

00:10:35: Wenn du jetzt sagst sie sind sowieso Was gibt's denn da noch zu

00:10:40: beantworten?

00:10:42: Genau so sprechen unsere Kunden auch.

00:10:45: Ich kann dazu nur sagen, dieses Thema wird oft wirklich unterschätzt.

00:10:51: Man beschäftigt sich bei der Einführung von RFID-Technologie sehr viel mit der Infrastruktur und mit den Lesegeräten oder mit der Anbindung an SAP oder irgendein anderen ERP-System.

00:11:01: Und man sagt die transpondert, die macht man dann irgendwie so ran.

00:11:07: Aus eigener Erfahrung weiß ich, nicht nur weil es eine unserer Kernkompetenzen ist.

00:11:10: Aber aus eigener Erfahrungen weiß ich dass man dieses Thema wirklich nicht unterschätzen darf.

00:11:14: Weil wenn der Transponder nicht über die gesamten Lebenszyklus wirklich funktioniert, wenn er irgendwann mal kaputt geht oder abgerissen ist dann kann dieses Produkt nicht mehr identifiziert werden.

00:11:23: und man muss sich vorstellen, der Chip- und die Antenne das ist immer gleich.

00:11:29: aber es gibt verschiedene Möglichkeiten das zu verpacken.

00:11:32: Das heißt die einfachste Form der Verpackung ist ein RFID Etikett?

00:11:36: Das heißt, da wird einfach über den Chip und die Antenne wird dann noch Papier drüber unten Kleber ausgestanzt entgittert aufgerollt zack.

00:11:43: Ist die einfachste Form aber natürlich auch die empfindlichste.

00:11:47: Wenn man jetzt in einem wenn man eine Etikette im Industrieumfeld einsetzen, da reicht eine kleine mechanische Berührung oder etwas härtere mechanischen Berührungen schon ist der Chip kaputt kann keine Identifikation mehr erfolgen.

00:12:01: Eine etwas robuste Eine etwas robustere Form ist, wenn man den Chip sozusagen und die Chip und die Antenne wie eine Karte verpackt.

00:12:09: Also in zwei etwas festere Folien einlaminiert ausstanzt.

00:12:14: Klar!

00:12:15: Ein Etikett und dann hat man schon eine Karten und jeder weiß dass es schon ein bisschen besser ist.

00:12:19: Das heißt ein bisschen robuster.

00:12:21: Man kann's schon mal in die Tasche tun und man kann auch schon mal irgendwie das Fall lassen und das ist alles gar kein Problem.

00:12:27: Aber es reicht in vielen Applikationen immer noch nicht aus.

00:12:29: Und wenn man dann wirklich in einen Industrieumfeld geht, wo sehr hohe mechanische Beansprungen sind, hohe thermische oder hohe chemische Beansprung sind?

00:12:39: Dann muss der Chip und die Antenne ... Also der Transporter schon so verpackt sein dass er wirklich über eine lange Zeit auch funktioniert.

00:12:46: Das macht das eben schwierig.

00:12:48: ... dann auch wirklich die richtigen Transponder auszuwählen.

00:12:50: Und man muss sich, denke ich, einige Fragen am Anfang stellen.

00:12:53: Man muss sich natürlich erst einmal fragen... ...was brauche ich denn für ein Leseabstand?

00:12:58: Damit legt man es schon mal die Frequenz fest!

00:13:00: Dann wie ist eigentlich das Platzangebot auf dem zu kennzeichnen Produkt?

00:13:04: Wie viel Platz habe ich denn um einen Transpunder aufzubringen?

00:13:06: Also das heißt welche Länge breite Höhe darf denn ein Transpunter haben?

00:13:13: Welche mechanischen, chemischen und thermischen Einflüsse gibt es denn auf den Transpronder über die gesamte Wertschöpfungskette?

00:13:19: Über den gesamten Lebenszyklus.

00:13:21: Dann wie möchte ich denn den Transpond überhaupt aufbringen?

00:13:23: Möchte ich ihn kleben, nieten, anschweißen... Möcht ich ihn vielleicht wieder abmachen?

00:13:29: ...möchte Ich ihn einfach nur anhängen?

00:13:31: Dann aus welchem Material ist dann eigentlich auch das zu bekennzeichnende Produkt oder zu beklebende Produkt um auch den richtigen Kleber?

00:13:38: sonst fällt es ja nach einer kürzesten Zeit wieder ab.

00:13:41: Dann natürlich wie viel Chip, wie viele Informationen brauche ich auf dem Chip?

00:13:44: Brauch ich habe nur ganz wenig.

00:13:46: Dann kann ich auch ein Chip auswählen mit kleiner Speicher oder eben ganz viel.

00:13:50: also es gibt wirklich ganz viele Fragen die alle auch zu beantworten sind.

00:13:54: das ist jetzt alles kein Hexenwerk aber man muss sich wirklich diesem Thema ganz bewusst widmen.

00:14:00: und nicht umsonst gibt es Spezialisten die Transponder machen weil das eben doch nicht so ganz einfach ist wie das vielleicht von außen so scheinen mag.

00:14:10: Was hat denn genau Einfluss auf die Größe des Transponders?

00:14:12: Du hast jetzt gerade gesagt, die Speicherkapazität bzw.

00:14:17: wie groß kann so ein Transponder sein beziehungsweise wie klein ist das Minimum?

00:14:21: Wie gibt es da Maße oder woran macht man das fest, wie groß erstmal nur der Transpender ist?

00:14:27: Also da erlaube ich noch ganz kurz auszuholen... Wenn man jetzt, ich hatte vorhin mal von der HF und der UHA F-Technologie gesprochen.

00:14:38: Bei der UHF Technologie also das ist die Technik mit der langen sind die Transponder eher lang und schmal weil es eine Deep Hole Antenne ist.

00:14:48: Das heißt man hat in der Mitte den Chip und links und rechts geht die Antenne und die Enden sind nicht miteinander verbunden.

00:14:52: aber es ist tendenziell so dass es eher ein langer Schmaler Transponder ist.

00:14:58: Während es bei der UHF, bei der HF-Technologie also der Dreizehn Komma Sechsund Fünfzig da ist es eher ein Schwingkreis.

00:15:04: das heißt HF Transponders sind eher entweder rund rechteggig oder quadratisch und da ist so dass eine einige Antennen spulen und die Anfang und Ende der Antenne ist miteinander verbunden und da sitzt der Chip drauf.

00:15:17: Das heißt alleine von der Form her kann man schon erkennen ist es Eher Hf?

00:15:22: Oder Eher Uheuf?

00:15:26: Man muss jetzt auch sagen, je kleiner man dann die Antenne macht.

00:15:30: Ich hatte ja vorher erklärt dass das Lesegerät baut ein elektromagnetisches Feld auf und dieses elektromagneticche Feld wird von dieser Antenne aufgenommen.

00:15:39: Und je kleiner die Antennen ist desto schwieriger ist es für den Transponderer auch Energie aufzunehmen.

00:15:43: Das heißt je näher muss ich auch rangehen also je kleiner ich einen transponder wähle desto kleiner ist in der Regel auch die Lesereichweite und damit überhaupt noch Energie aufgenommen werden kann.

00:15:54: Also wir haben Transponder, die haben Durchmesser im HF-Bereich von sechs Millimetern... Das ist schon richtig klein!

00:16:03: Aber dann kann man keine Leseabstände von zehn oder zwanzig Zentimeter erwarten.

00:16:07: Da muss man dann schon nah rangehen und im UHF Bereich ist es eher so jetzt ... würde ich sagen irgendwie so ein Zentimeter in der Höhe und vier, fünf, sechs, sieben Zentimeter.

00:16:19: In der Länge schmal damit mal auch eine entsprechende Leseabstand hat.

00:16:23: aber auch da gibt es Möglichkeiten den zu verkleinern.

00:16:25: Aber wie gesagt jede Verkleinerung führt dann eben auch zu einer Reduzion des Leserabstandes.

00:16:32: Was ist so der größte Tech denn ihr ja einmal verkauft habt bisher?

00:16:38: Ich glaube Auch in der Größe ist dann irgendwann nochmal.

00:16:42: also Da darf jetzt nicht der Eindruck entstehen, je größer man die Antenne macht wird dann auch irgendwann die Lesereiche.

00:16:47: Auch da ist physikalisch an die Grenze.

00:16:49: also wenn man im HF-Bereich würde ich sagen so die maximale Größe selbst wenn wir es dann noch größer machen würden würde das nicht mehr lesen Abstand bringen ist es dann eher in der Kreditkartengröße und dem UHF Bereich würde ich sage so zehn Zentimeter in der Länge und ein Zentimeter In der Höhe hat man dann wirklich unter guten Bedingungen vielleicht fünf bis zehn Meter Lese-Reichweite.

00:17:12: Aber selbst wenn wir es dann noch länger machen

00:17:14: würde,

00:17:15: würde die Kurve doch sehr stark abfallen.

00:17:17: aber so ist das ungefähr die Größe.

00:17:19: Also das heißt alles irgendwo zwischen sechs Millimetern und bis zu zehn Zentimeter Länge erst mal machbar, ist erstmal denkbar.

00:17:24: und dann gibt's eben um den Use Case quasi, den man da hat.

00:17:27: Und welche Leselabstände man auch wirklich benötigt in der Applikation?

00:17:32: Das heißt, jetzt haben wir mal den Tag an sich angeschaut.

00:17:34: Du hast jetzt gerade schon gesagt es geht am Ende des Tages auch vor allem darum wie der verpackt wird.

00:17:38: also der tag ist das eine das andere ist die Verpackung.

00:17:42: was gibt's da für Möglichkeiten?

00:17:44: Was gibt's für Grenzen?

00:17:45: ja Also ich glaube dass mit der also wie gesagt der chip und die antenne ist immer gleich Und die ist da gibt es einige anbieter und Die das kaufen wir auch zu und wir sind sozusagen der Verpackungsspezialisten.

00:17:58: Und wir kümmern uns darum, dass das sozusagen so verpackt wird, dass es für die Applikationen

00:18:04: ausreicht.".

00:18:04: Also wenn man sich zu euch hier vorsteht im Bibliotheksmarkt da ist ganz wenig Mechanik... also das Bibliotheksmarkt ist eine der größten Märkte wo auch RFID-Technologie eingesetzt werden.

00:18:13: Auch einer der ersten Biblioteken war die Staatsbibliothek in Stuttgart, die das eingeführt hat.

00:18:17: Das ist jetzt sicherlich schon zwanzig Jahre her.

00:18:19: Dass dann das Buch einfach nur auf so ein Leseding legt und dann wird sofort erkannt ich hebe noch meine Karte hin und kann nichts abnehmen?

00:18:26: Und da kann man sich aber vorstellen, dass bei so einem Buch ist ja der ... sind die mechanischen Belastungen übersichtlich.

00:18:32: Da es sind die thermischen Bellastung übersichtlich und auch die chemischen.

00:18:37: Die setzen eher die Etiketten ein also eher einfach.

00:18:43: Wenn man aber im Industriebereich, wir sind sehr stark in den Bahnbereich, in der Chemie dann muss man schon wirklich diesen Transponte wirklich in Kunststoff eingießen, damit da auch wirklich nichts passiert und es gibt natürlich auch Grenzen.

00:18:57: Also bei den Temperaturen ist die Grenze so... also der Chip selber ist in der Regel von dem Hersteller bis zu achtzig oder hundert Grad freigegeben.

00:19:09: Und unsere Aufgabe als Verpacker, wenn der Kunde eine Applikation hat wo er aber auch zweihundert Grad hat unter zweieinhalbfünfzig Grad dann ist der Chip immer nur noch bei achtzig Grad.

00:19:18: Aber wir müssen Materialien finden das finden wir die möglichst langsam die Temperatur zum Chip transportieren.

00:19:26: Das heißt das ist unsere Kernkompetenz.

00:19:28: Wir stellen auch Transponder her bis zweihundert und zweieinfünftig Grad.

00:19:32: Der Chip ist immer noch der gleiche.

00:19:33: Die Materialien drumherum sind so dass sie möglichst wenig die Temperatur zum Chip durchdringen lassen.

00:19:40: Und gleichzeitig muss er die Energie aber trotzdem rein in den Chip, also das ist dann die Herausforderung wahrscheinlich.

00:19:45: Genau, wir müssen da... Das ist so ein bisschen der Spagat.

00:19:48: Aber man kann trotzdem sagen irgendwann mal so bei zweieinundfünfzig Grad ist auch wirklich so das Maximale erreicht an Temperaturbeständigkeit.

00:19:56: Bei der mechanischen Beständigkeit würde ich es sagen, da können Sie mit dem Trecker drüber fahren, da kann jeder... Der Kunde mit einem Trecker darüber fahren, der geht nicht kaputt wenn man das richtige Material.

00:20:06: Aber auch bei der chemischen Beständigkeit muss man sagen, klar es gibt ganz aggressive Chemikalien.

00:20:12: Zehn Stunden

00:20:12: Säurebad?

00:20:13: Dann gibt's einfach keine Kunststoffe die das so lange durchhalten oder dann eben in Kombination mit RFID-Technologie wirklich geeignet sind.

00:20:21: aber wir versuchen natürlich die Grenzen immer wieder ein bisschen weiter zu erweitern.

00:20:27: Das ist unser tägliches Brot und da arbeiten wir sehr viel in Laboren.

00:20:30: Natürlich können wir alles gar nicht selber testen Tests vorab, also das ist unser tägliches Geschäft.

00:20:39: Ich würde auf jeden Fall gleich mal noch in den einen oder anderen Newscase genauer reingucken.

00:20:42: aber wie sieht es denn auch aus mit dem Thema... Wie soll ich das sagen?

00:20:47: Beständigkeit vom Kunststoff.

00:20:50: Du hast jetzt gerade schon gesagt Kunststoff ist so ein Thema der hat seine Grenzen.

00:20:54: wieso muss es denn Kunststoff sein?

00:20:56: Also es gibt ja auch andere Materialien, ich sag mal Metalle oder auch Panzerglas.

00:21:01: Oder was auch immer einsetzen könnte für solche Text.

00:21:04: Warum wird das nicht genutzt?

00:21:06: Oder wird es genutst?

00:21:07: Also vielleicht bei den Umgebungsbedingungen muss man doch vielleicht nochmal das Thema Metall noch einmal kurz beleuchten.

00:21:13: also es gibt glaube ich keine anderen Materialien die so negativ auf die Funktionalität von RFID einwirken wie Metall.

00:21:22: Metall ist und das ist eben auch ein Thema, was man wirklich im Vorfeld bei einem Projekt schon berücksichtigen muss.

00:21:28: Metall hat einen sehr negativen Einfluss auf die Funktionalität von RFID.

00:21:32: Also dass Lesen durch Metall ist nicht möglich.

00:21:36: Das ist dieses phänomenfaradäische Käfig.

00:21:41: Genau das kenne ich sogar nur mit bedrisswirtschaftlichen Kenntnissen.

00:21:46: D.h.,

00:21:46: die elektromagnetischen Wellen vom vom Lesegerät gehen nicht durch Metall.

00:21:51: Das heißt, eine Identifikation durch Metall ist nicht möglich.

00:21:55: Damit schließt man auch schon die Verpackung des Chips in Metall erst einmal aus.

00:22:01: Aber auch das Aufbringen eines Transponderers auf Metall is'n nicht ganz einfach.

00:22:05: Das

00:22:05: wird's mal.

00:22:05: nächste Frage geben?

00:22:06: Genau!

00:22:07: Da gibt es Lösungen, also man kann da mit Abschirmfolien arbeiten.

00:22:13: Man kann mit Verrittfolien Arbeiten, man kann mit Abstand, mit Hängen und mit Falten.

00:22:17: Also es gibt ganz viele Lösungen dafür.

00:22:21: aber das muss man sich auch genau anschauen weil wenn man jetzt einen normalen Transponder einfach so ein RFID Edikett auf Metall aufklebt ... dann hat man keine Identifikation, keinen Auslesen.

00:22:33: Also auch da muss man sich das ganz genau anschauen.

00:22:35: und nochmal auf die Frage es gibt schon noch... Es muss ja auch irgendwie noch industriell verarbeitbar sein in die Verpackungsmaterialien.

00:22:42: Kunststoff ist verhältnismäßig einfach weil man so Gießverfahren oder Spritzkussverfahren hat.

00:22:47: Und Kunststoffe gibt's auch in flüssiger Form sodass es eingespritzt werden kann.

00:22:53: Das ist verhelfnismässig gut zu verarbeiten.

00:22:57: Aber z.B.

00:22:58: Glas, da würde der Chip... Also wenn man das jetzt flüssig glas einbettet, würde der chip einfach kaputt gehen weil da die Achtzig Grad natürlich dann schon mal leicht überschritten sind.

00:23:12: aber wir nehmen auch Plexiglas für die Verpackung auch Kunststofffolien.

00:23:18: Es gibt auch Lösungen mit Keramik, also das scheint wohl auch ganz gut zu gehen dass der Chip in Karamik eingegossen wird.

00:23:24: aber auch da müssen wieder ganz spezielle Produktionsverfahren geschaffen werden.

00:23:29: Also das Eingießen im Karamick ist auch noch eine durchaus gängige Technologie die aber auch natürlich dann viel teurer ist.

00:23:37: Man is ja immer in diesem Konflikt wie jedes wie jede Firma.

00:23:40: Was ist technisch möglich und was bezahlt der Kunde noch?

00:23:43: Also man muss ja immer den Kompromiss finden, was ist gerade noch bezahlbar und bietet den maximalen Schutz.

00:23:48: Und wir haben uns sehr stark in dem Kunststoffbereich und da sind wir echte Spezialisten geworden über die Jahre.

00:23:54: Wenn es funktioniert, warum auch nicht!

00:23:57: Jetzt wollen wir vielleicht mal ein bisschen konkreter werden, weil mit viel Theorie viele Dinge gehört.

00:24:01: jetzt würde mich mal interessieren.

00:24:02: Vielleicht kannst du uns mal in einem Beispiel mitnehmen das du mal erlebt hast beim Kunden... ... was auch immer, also was dir gerade einfällt.

00:24:09: Du hast vielleicht mal irgendwas Cooles erlebt?

00:24:12: Vielleicht sogar bei einem Metallverarbeiten in Unternehmen.

00:24:14: Wer weiß, vielleicht kannst du uns da einfach mal einen Use Case mit reinnehmen.

00:24:17: Also wie wurde da... Was war der Use Case oder was war die Idee und wie wurde entschieden, was eingesetzt wird?

00:24:24: Ja das ist eine interessante Frage.

00:24:29: Also jetzt kann ich aus unserem Umfeld wir sind verhältnismäßig stark im Bahnbereich und weil der Bahnen gibt es sehr viele sicherheitsrelevante Bauteile, die irgendwie zu kennzeichnen sind.

00:24:41: Sicherheitsrelevante Bauteilen in der Bahnindustrie sind Bremsen, Ratssätze dann aber auch die Schwellen, die Gleise, die Schweißstellen und das sind alles sicherheits- relevante Bausteile die einer bestimmten Wartung unterliegen.

00:24:58: Und diese Wartungen muss nicht nur durchgeführt werden sondern Dokumentiert werden.

00:25:03: Gerade auch bei Unfällen ist es schon für die Bahn wichtig, auch nachweisen zu können dass sie sozusagen ihre Aufgabe dementsprechend durchgeführt haben das alle Ratssätze, alle Bremsen wirklich nach einem entsprechenden Ordnungsgemäß gewartet worden sind.

00:25:18: und das kann sich glaube ich jeder vorstellen.

00:25:20: Zugunglücke sind schreckliche Situationen und das sollte dann eben nicht aufgrund eines technischen Defektes sein oder eines Wartungsdefektes.

00:25:31: Und da gibt es eine, das ist einer unserer Schwerpunktbranchen und da arbeiten wir auch schon seit vielen Jahren in verschiedenen Isochremien mit für eine einheitliche standardisierte Kennzeichnung von sicherheitsrelevanten Bauteilen in der Bahnindustrie.

00:25:46: Da kann man sich ja vorstellen, dass in der Bahn gibt es sehr viel Schmutz.

00:25:51: Es gibt sehr viele mechanische Belastungen.

00:25:53: Es ist sehr viel schlamm und also was... Und man hat auch noch eine Lebensdauer von dreißig Jahren!

00:26:01: In der Regel z.B.

00:26:03: der Barcode, es gibt verschiedene Möglichkeiten.

00:26:05: Es werden auch Nummern eingeschlagen in das Metall oder den QR-Code.

00:26:10: kommt da schon an seine Grenzen, weil über die Zeit ist er entweder zerkratzt oder verträgt und dann kann das Produkt einfach nicht mehr identifiziert werden.

00:26:21: Und das ist wirklich schwierig im Nachweis zu erbringen, ob der wirklich die ordnungsgemäßen Wartungszyklen durchlaufen hat.

00:26:28: Deswegen wird in diesem Standardisierungspapier was auch für alle Bahnen wo auch alle Bahn zusammengearbeitet haben, vor allem alle europäischen Bahn zusammen gearbeitet haben.

00:26:40: Wurde die RFID und NFC-Technologie durchaus als sehr empfohlen, die Kennzeichnung eben über RFID oder NFC zu machen weil der Transponder nicht dem ist egal ob da jetzt Schmutz drauf ist oder wenn er richtig angebracht ist

00:27:00: Kurze Unterbrechung in eigener Sache.

00:27:02: Wenn ihr die Themen, die wir hier im Podcast besprechen, spannend findet dann habe ich da noch einen ganz heißen Tipp für euch.

00:27:06: Schaut unbedingt bei lmobile.com slash Veranstaltungen vorbei und meldet euch für eins unserer zahlreichen Online-Events an!

00:27:13: Ihr könnt von überall aus teilnehmen.

00:27:15: Wir freuen uns wenn ihr dabei seid.

00:27:18: Dann fliege auch nicht weg.

00:27:20: und wenn der richtig auch der Chip verpackt ist... ... was auch eben eine unserer Aufgaben ist, dann geht ja auch nicht kaputt.

00:27:28: Also als sichere Identifikationstechnologie im Bahnbereich wird die RFID und NFC-Technologie durchaus empfohlen... ...und deswegen sind wir da so

00:27:37: aktiv.".

00:27:38: D.h.,

00:27:39: dann geht es jetzt noch gar nicht zu sehr um die, sag mal, die Identifikations der Teile in Produktionsprozesse oder sowas,... ...sondern dann geht's tatsächlich am Ende darum, um Wartung wenn die an den Zügen usw.

00:27:49: angebracht sind?

00:27:50: Oder wie muss ich mir das

00:27:50: vorstellen?".

00:27:51: Das ist jetzt so der Anfang gewesen, aber natürlich und das gibt die Tendenz in überall in allen Industrien.

00:27:57: Man möchte natürlich eine Identifikation über die gesamte Wertschöpfungskette haben.

00:28:01: also es gibt ja auch ganz viele Initiativen in allen Branchen dass sozusagen vom ersten Schritt bis zur Entsorgung ein Art Produktpass entsteht sodass dieser einen diese eine Transponder, der ganz am Anfang angebracht wird wirklich über die gesamte Wertschöpfungskette immer wieder verwendet wird.

00:28:19: Im Moment ist es doch oft so dass es immer wieder umgelabelt wird weil fast die Unternehmen unterschiedliche Kennzeichnungstechnologien haben unterschiedliche Standards haben.

00:28:28: da würde sich in Deutschland wahnsinnig viel tun weil man natürlich diesen Prozess vereinfachen möchte.

00:28:36: Und es ist ja auch irgendwie klar, dass man gerne ein Medium haben möchte was über die gesamte Wertschöpfung und Lebenszyklus da erfolgreich eingesetzt wird.

00:28:46: Es gibt in der Chemieindustrie, das gibt's in der Bahnindustrie, also diese Tendenz wird auch sehr stark von der EU und den verschiedenen Richtlinien sehr unterstützt.

00:28:57: Magst du noch mal zusammenfassen für uns?

00:28:59: Weil die Idee der Podcastfolge Welcher ist der richtige Chip für mein Digitalisierungsprojekt?

00:29:05: Magst du nochmal zusammenfassen, was sind die wichtigsten Punkte oder die richtigen Fragen, die ich mir stellen muss damit ich den richtigen Chip für meine Anwendung finde.

00:29:13: Also worauf kommt es an?

00:29:14: Ja also ich denke man muss sich als erstes die Frage über den Leseabstand das ist wirklich die erste Frage, die man sich wirklich stellen muss und dann eben auch wie groß ein Transponder sein darf.

00:29:25: Das ist auch sehr wichtig weil ich ja vorhin gesagt habe, dass auch die Größe des Transponders doch ziemlich stark korreliert mit dem Leseabstand.

00:29:33: Dann natürlich wieviel Informationen möchte ich auf den Chip abspeichern?

00:29:37: Welche mechanischen Terms und chemische Anforderungen habe ich?

00:29:41: Und zwar nicht nur an einem Punkt sondern wirklich entlang der gesamten Wertschöpfungskette!

00:29:46: Wie soll der Transponder aufgebracht werden?

00:29:49: Da gibt es auch verschiedene Möglichkeiten.

00:29:51: Vielleicht ist auch noch mal wichtig zu sehen, ob man noch zusätzlich eine visuelle Kennzeichnung haben möchte.

00:29:56: Das heißt wir haben fähigmäßig viele Kunden die haben den RFID-Chip aber eben auch aufgedruckt oder aufgelasert nochmal ein QR-Code und wir stellen dann auch sicher, dass der Chip Inhalt und der QR Code identisch sind.

00:30:10: also da gibt es schon... Da muss man sich schon das anschauen.

00:30:14: Aber das sind so die wesentlichen Fragen, die man sich stellen muss

00:30:17: Und natürlich immer überlegen was soll nachher das Ziel sein?

00:30:20: Also warum überhaupt diese Technologie wahrscheinlich.

00:30:23: Ja, das muss man sich natürlich immer fragen und vielleicht darf ich da noch eine Ergänzung machen weil mir das ein bisschen am Herzen liegt.

00:30:34: also wenn man die RFID oder NFC-Technologie haben schon ganz unterschiedliche Einsatzszenarien und wenn man sich vorstellt dass bei der NFC Technologie da ist es ja so Chip über ein mobiles Endgerät, also über ein Handy oder ein Tablet ausgelesen wird.

00:30:50: Das heißt auch jede Privatperson hat ja dann einen RFID-Lesegerät dabei.

00:30:56: Also damit ist es die RFID Technologie nicht nur auf den Industriebereich beschränkt.

00:31:02: durch die NFC-Technologie sind ganz neue Applikationen entstanden von über die wir uns früher überhaupt keine Gedanken gemacht haben.

00:31:08: das heißt wir sind durch die NFT Technologie vom BtoB Bereich ... in den B-to-Ziel Bereich gekommen.

00:31:15: Und wenn du dir vorstellst, so als Beispiel... ...so als Use Case das jetzt ein bisschen hypothetisch aber zeigt glaube ich schon was für Möglichkeiten NFC bietet?

00:31:24: Also angenommen du wirst nicht VfB Stuttgartfen sondern Bayern München Fan und du würdest in einen Fanshop gehen und du bist jetzt nicht nur Bayern Münchens sondern auch Thomas Müller Fan.

00:31:35: Dann gehst du in einen Fanshop und kaufst ein T-Shirt mit der Nummer zehn weil ich glaube die Nummer zehn hat Thomas Müllers.

00:31:41: also du gehst jetzt da mal rein und kaufst ein T-Shirt von Bayern München mit einem schönen Bayern Münchennemplem hinten die Zähne und Thomas Müller.

00:31:52: Das ist ein analoges Produkt, dein Kauferlebnis ist damit abgeschlossen!

00:31:57: Jetzt stell dir vor in diesem Emblem von Bayern-München wäre auch ein NFC Chip.

00:32:02: Damit gehst du nach Hause, hältst dein Handy davor Dann kommst du automatisch auf eine mobile Webseite und kannst dann auch noch die schönsten Tore von Thomas Müller auf deinem Handy anschauen oder den Lebenslauf anschauen.

00:32:16: Oder Du kannst dir in einen Chat mit Thomas Müll, oder du kommst auf ein Webshop und tust noch weitere Thomas Müllers Produkte kaufen oder du kannst einem Gewinnspiel teilnehmen.

00:32:26: das heißt auch für Hersteller gibt es eine ganz neue Möglichkeit in Interaktion mit dem Kunden zu treten und auch nach dem Kauf weil sonst bist aus dem Geschäft raus ... und Andrea ist weg,

00:32:38: ja?

00:32:38: Ja.

00:32:39: Und Adidas oder Bayern München oder wer auch immer das... Da hat nie wieder die Möglichkeit irgendwie mit dir in Kontakt zu treten!

00:32:45: Genau jetzt bieten sie dir einen echten Mehrwert.

00:32:49: Customer Experience und so.

00:32:51: Und du nützt es und das hatten Nutzen für dich aber natürlich auch für die Firma weil Sie dann auch weiterhin mit dir im Kontakt waren.

00:32:58: nun kann ich auch noch motivieren andere Sachen damit zu machen.

00:33:01: Aber dass ist die Zukunft von NFC Diese Integration von Chips in Embleme oder wie auch immer, in Konsumgüter.

00:33:11: Oder wenn du auch eine Jura Kaffeemaschine hast dann gehst du mit deinem Handy hin und kannst dann direkt den Nächsten kommst auf eine mobile Webseite, kannst direkt die Bohnen nachbestellen oder kannst den Servicetechniker anrufen, hast vielleicht auch deine Garantieunterlagen dort auf der Webseiten abgelegt.

00:33:28: also das sind die Use Cases für NFC.

00:33:32: Es ist auch ein NFC Chip im neuen Personalausweis.

00:33:36: Da ist es ein ganz anderer Chip, aber es ist grundsätzlich die Technologie.

00:33:40: Die Idee ist dieselbe, wenn ich auch mit meinem Handy auslesen kann.

00:33:43: Aber das ist schon noch mal... Also das so?

00:33:46: Da ist der Chip natürlich in einer ganz anderen Dimension.

00:33:49: Das sind Hoch-Sicherheitschips mit Algorithmen und kryptografischen Algorithm, also da muss ja auch sichergestellt werden dass wirklich die Daten nicht ausgelesen werden können von jemand anderem.

00:34:03: Also das sind ganz spezielle Chips im Einsatz Die jetzt nicht zu vergleichen sind.

00:34:08: Auch übrigens im mobilen Payment sind solche Chips beim Einsatz Weil da geht es wirklich um personenrelevante Daten.

00:34:16: Das kann man nicht vergleichen mit einem Chip, was in einem Trikot ist.

00:34:20: Aber die Technologie ist die gleiche?

00:34:21: Okay perfekt!

00:34:22: Also die Technologie ist die Gleiche der Sicherheitsstandards nochmal ein bisschen anderer.

00:34:25: heißt das jetzt dass Industrie Chips nicht so sicher sind?

00:34:29: ganz provokant gefragt.

00:34:31: also ich glaube es gibt wenn man das Thema Datensicherheit noch betrachtet gibt es das ja doch ein ziemlich präsentes Thema.

00:34:44: und wenn man sich beim RFID-Bereich das mal anschaut, da gibt es schon verschiedene Szenarien von Datensicherheit.

00:34:50: Das heißt ist eine ist die Datensicherung auf dem Chip.

00:34:54: Wie stelle ich sicher dass der Chip wirklich sicher ist und nicht irgendwie unberechtigte Personen die Informationen auf dem Chip auslesen.

00:35:02: Da gibt es ganz viele unterschiedliche Chip-Varianten mit Kryptografie, mit Passwortschützung.

00:35:06: also da ist sehr viel entstanden weil eben auch so Applikation wie Pass oder Personalausweis oder sowas zum Einsatz kommen.

00:35:15: dann gibt es natürlich... Es ist eine kontaktlose Identifikation.

00:35:18: das heißt man kann sich durchaus Angriffsszenarien auf der Luftschnittstelle vorstellen bei der Übertragung der Daten von Chip zur Antenne.

00:35:28: Und da muss man, auch da müssen Szenarien und auch gerade gibt es Lösungen, dass diese Luftschnittstelle nicht einfach so abgelesen werden kann oder ausgelesend unberechtigt.

00:35:37: Dann hat man noch den Reader.

00:35:38: Auch da werden Daten dann gespeichert, werden verarbeitet – auch da könnten Angriffsszenarier entstehen.

00:35:44: Und im RFID-Bereich entstehen ja viel mehr Daten als früher und die werden dann in das entsprechende Hintergrundsystem SAP oder irgendwelche ERP-Systeme Und auch da, aber das ist das was am offensichtlichsten ist.

00:35:59: Auch da muss natürlich über die Datensicherheit gesprochen werden wie da das abgesichert wird.

00:36:06: Aber das ist den Unternehmen am nächsten weil das kennen sie am ehesten.

00:36:09: Die anderen beiden oder die anderen drei mit Transponder Luftschnittstelle und wieder, aber die können auch in ein Sicherheitskonzept und auch das muss eben berücksichtigt werden.

00:36:19: Das klingt jetzt.

00:36:20: Auf der einen Seite klingt es irgendwie logisch und einfach.

00:36:22: Nachvollziehbar, auf der anderen Seite steckt da ja doch einiges dahinter!

00:36:25: Ich muss mir viele Fragen stellen, ich muss viele Dinge im Kopf behalten... Wenn sich da jetzt einer gerade uns zugehört hat und sagt er klingt eigentlich schon spannend was der Klaus heute erzählt hat?

00:36:34: Ich könnte mir das irgendwie vorstellen auch Tax einzusetzen bei uns oder Transponder Was würdest du dem mitgeben?

00:36:40: welchen Tipp hast du vielleicht?

00:36:42: Wem?

00:36:43: kannst du vielleicht auch die Angst ein bisschen nehmen oder...?

00:36:46: Also Es ist eine umfassende Frage.

00:36:49: ich versuch's irgendwie.

00:36:52: Also was ich ihm erst mal mitgeben kann, er ist kein Pionier.

00:36:56: Die Vorstellung wenn er jetzt mit RFID anfängt, der hat so ein Pioniert-Charakter und so... Der Zug ist abgefahren, da hätte er vor zwanzig Jahren anfangen müssen.

00:37:07: Also Pioniere ist er nicht!

00:37:09: Das ist ja auch schon bisschen die Sicherheit.

00:37:12: also ich bin nicht der erste.

00:37:13: Andere

00:37:13: haben es auch schon geschafft.

00:37:15: Aber Ich glaube, dass sich kein Unternehmen es momentan leisten kann.

00:37:20: Sich nicht mit der RFID und NFC Technologie zu beschäftigen um zu schauen wie die innerbetrieblichen Prozesse durch RFID-Technologie schneller gemacht werden können rückverfolgbarer gemacht werden könnten und auch kostengünstiger gemacht werden.

00:37:34: also ich glaube das kann sich kein unternehmen leisten.

00:37:36: so sagen ja das ist eine technologie das ist irgendwie das interessiert mich nicht weil es eben doch sehr viel Potenziale birgt und in der Regel können viele Prozesse, sehr viel schneller und kostengünstiger gemacht werden.

00:37:48: Aber es ist eben kein leichter Prozess und das ist eben auch in der Regel meistens eine Entscheidung.

00:37:54: die Einführung von RFID-Technologie ist meistens einer Entscheidung auf höchster Management Ebene.

00:37:58: Das heißt jetzt kann nicht irgendeine Abteilung sagen mach jetzt mal nicht mehr Barko, ich mache mal... Mach

00:38:03: immer heute fünf Chips rein und du passt das ja.

00:38:04: Nein es ist eine unternehmerische Entscheidung weil man dann eben über die gesamten Prozesse in einem Unternehmen muss das als Identifikationstechnologie eingesetzt werden und auch die Infrastruktur dementsprechend aufgebaut werden.

00:38:15: Das heißt es sind ein echtes Managementprozess, ein echter Managementprozess und dadurch dauern natürlich auch die.

00:38:21: also wir haben Projektlaufzeiten von ein zwei drei Jahren und das heißt da muss sich das Unternehmen als solches Kommitten dieses zu machen.

00:38:30: Und wenn man das dann auch macht, braucht jedes Unternehmen einen starken Partner der sie durch die Phasen eines RFID-Projektes führt.

00:38:40: Aus unserer Erfahrung sind so vier Phasend realistisch.

00:38:44: also die erste Phase ist mal so die technische Machbarkeit Das heißt er wird irgendwann überprüft Ist denn RFID Technologie überhaupt die richtige Technologie für uns?

00:38:53: Produkt, was wir kennzeichnen wollen für unsere Abläufe.

00:38:55: Welche Technologie ist denn überhaupt geeignet?

00:38:57: Welche Leseabstände?

00:38:58: Welchen Chip brauche ich denn... Also da wird sehr viel auch in den Laboren gearbeitet um zu schauen Ist denn wirklich RFID in unserem Umfeld überhaupt die geeignete Technologie.

00:39:09: Wenn das positiv bewertet wird würde man in der zweiten Phase sagen Wir machen mal eine Kostennutzenanalyse und dazu Und es ist schon sehr herausfordernd Ich glaube dass weiß mobile umso besser Man muss sich mit seinen eigenen Prozessen beschäftigen schauen, wie sind die Prozesse denn im Moment.

00:39:25: Und man muss sich auch eine Idee entwickeln was kosten... Was sind denn meine Prozesskosten?

00:39:31: Und dann muss man eine Idee entwickeln Wie werden die Prozess mit RFID und wie wären dann die Prozkosten und wie werden die Investitionen um dann auch einen ROI errechnen zu können?

00:39:42: wenn man jetzt umstellt auf diese Technologie also dieser Kostennutzenanalyse ist ein ziemlich aufwendiger Prozess den man eher nicht so gefühlsmäßig machen sollte, sondern eher refarmäßig machen sollte.

00:39:55: Das ist die zweite Phase.

00:39:56: Wenn auch die Zweite Phase grundsätzlich positiv bewährte wird würde man in eine dritte Phase gehen.

00:40:01: Man würde sich in dem Unternehmen ein Prozess raussuchen der sehr repräsentativ ist und würde mal schauen ob das was man sozusagen sich technisch ausgedacht hat oder auch in der Kostenutzanalyse eroiert hat, ob es wirklich so ist?

00:40:14: Und würde eine Pilotinstallation machen.

00:40:16: Und auch wenn die und dann eben auch entsprechende Anpassungen, Modifikationen.

00:40:20: Probieren, Testen

00:40:21: usw.

00:40:22: Und erst dann kommt es zu einem Rollout.

00:40:25: Und wann muss man auch da ein entsprechendes Wartungs- und Instandhaltungskonzept noch dazu?

00:40:29: Und man darf natürlich auch diese Anbindung an das ERP System nicht unterschätzen.

00:40:34: Das ist gar nicht so einfach aber Es ist eine lange Prozess und ich könnte eigentlich Also ich würde jedem Unternehmen empfehlen wirklich eine leistungsstarke Firma zu nehmen, die einen durch diese ganzen Phasen und Prozesse auch wirklich führt.

00:40:49: Das kann keine Firma alleine, die nehmen dann schon auch andere Partner mit dazu.

00:40:53: aber das kann ein Unternehmen... Entweder haben sie eigene Ressourcen dafür oder sie nehmen jemandem der sich da begleitet und dann kann auch wirklich der Unternehmenserfolg und das Projekt Erfolg auch sichergestellt werden.

00:41:07: Da wird doch erst mal nichts mehr hinzuzufügen.

00:41:08: Ich glaube, das gibt ein ganz gutes Bild davon wie so was gelingen kann.

00:41:11: Vielen Dank Klaus, dass du heute da warst hat Spaß gemacht!

00:41:13: Ja

00:41:14: mir auch.

00:41:14: Wir haben gesprochen über NFC und RFID-Tags und Transponder und wie man eigentlich den richtigen Tag für sein Digitalisierungsprojekt findet.

00:41:21: Wenn ihr noch Fragen zu dem Thema habt oder jetzt auch noch neue Ideen aufgekommen sind, schreibt uns das gerne in die Kommentare.

00:41:27: Oder schickt uns eine Nachricht.

00:41:28: Wir leiten es auch gerne an den Klaus weiter wenn was reinkommt und er beantwortet euch das dann im Nachgang.

00:41:32: Ansonsten, wenn ihr Ideen bekommen habt für neue Folgen, was ihr gerne noch von uns im Podcast hören würdet, dann schreibt us auch gerne da ne Nachricht oder lasst uns einen Kommentar dar.

00:41:41: Und ansonsten freuen wir uns über Neuwertung bei iTunes, Spotify und Co.

00:41:45: Oder natürlich auch einen Daumen nach oben bei YouTube!

00:41:47: Vielen Dank dass du da warst hat mir

00:41:48: Spaß gemacht.

00:41:48: Vielen Dank, das war sehr nett.

00:41:49: Hat mir viel Spaß gemacht.

00:41:52: Schönen Tag.

00:41:52: Wir freuen uns auf euer Feedback, genau!

00:41:54: Macht's gut bis dann.

00:41:55: Danke tschüss.

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